DeltaElite
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Hallo allerseits an die Bino-Experten,
ich schlage mich gerade mit dem Gedanken mir einen Dobson zu kaufen. Dabei bin ich über einen Bericht gestoßen der mich doch etwas irritiert hat.
Ich habe vor ca. 25 Jahren das letzte Mal ein Teleskop (Vixen 80M) und ein Fernglas (ebenfalls ein 80mm). Damit konnte man aus der Vorstadt - so zumindest meine Erinnerung - nicht wirklich was sehen.
Jetzt wohne ich recht dunkel. Obwohl am Rande des Rhein-Main-Gebiets sehe ich bei klarem Himmel die Milchstraße, was ich vorher so nie hatte...außer im Urlaub irgendwo.
Daher wollte ich mir eigentlich einen 12" Dobson holen und lese nun in einem "alten" Buch einen Erfahrungsbericht von einem 20x150 Fujinon wo gesagt wurde, dass man auf dem Großglockner mit dem 20x150 den Pferdekopfnebel auch ohne Filter sehen konnte was mit einer Monooptik erst ab einem 20"-Spiegel möglich gewesen sein soll. M51 soll in dem 20x150 einer guten Fotografie in nichts nachgestanden haben. Augenscheinlich liefert das binokulare Sehen wesentlich mehr Information als das Beobachten am Teleskop.
Das haut mich - mangels Erfahrung - echt vom Hocker.
- Macht das so viel aus?
- Warum?
- Funktioniert das nur bei reinen Ferngläsern oder kann man diesen Effekt auch günstiger mit einem Bino-Aufsatz für den Newton erzeugen (ist mit Sicherheit billiger als das 20x150)
ich schlage mich gerade mit dem Gedanken mir einen Dobson zu kaufen. Dabei bin ich über einen Bericht gestoßen der mich doch etwas irritiert hat.
Ich habe vor ca. 25 Jahren das letzte Mal ein Teleskop (Vixen 80M) und ein Fernglas (ebenfalls ein 80mm). Damit konnte man aus der Vorstadt - so zumindest meine Erinnerung - nicht wirklich was sehen.
Jetzt wohne ich recht dunkel. Obwohl am Rande des Rhein-Main-Gebiets sehe ich bei klarem Himmel die Milchstraße, was ich vorher so nie hatte...außer im Urlaub irgendwo.
Daher wollte ich mir eigentlich einen 12" Dobson holen und lese nun in einem "alten" Buch einen Erfahrungsbericht von einem 20x150 Fujinon wo gesagt wurde, dass man auf dem Großglockner mit dem 20x150 den Pferdekopfnebel auch ohne Filter sehen konnte was mit einer Monooptik erst ab einem 20"-Spiegel möglich gewesen sein soll. M51 soll in dem 20x150 einer guten Fotografie in nichts nachgestanden haben. Augenscheinlich liefert das binokulare Sehen wesentlich mehr Information als das Beobachten am Teleskop.
Das haut mich - mangels Erfahrung - echt vom Hocker.
- Macht das so viel aus?
- Warum?
- Funktioniert das nur bei reinen Ferngläsern oder kann man diesen Effekt auch günstiger mit einem Bino-Aufsatz für den Newton erzeugen (ist mit Sicherheit billiger als das 20x150)