matthias_kn
Neues Mitglied
Guten Morgen und noch kurz frohe Weihnachten!
Aufmerksam gemacht durch die Venus, habe ich vor ein paar Wochen mein Teleskop aus Kindheitstagen vom Dachboden meiner Eltern geholt. Ein Bresser 114/900 aus den 80ern, wie ich lesen konnte auch heute noch eine klassische Größe für Einsteiger. Leider mit 0.96" Okularauszug und wackligen (parallaktischen) Stativ. Da hat mich die Lust gepackt, doch mal wieder in die Astronomie einzusteigen, allerdings mit etwa besserer Ausstattung.
Dachte an ein 200/1000 Newton mit EQ6 Montierung, denn neben visueller Beobachtung, soll in Zukunft vielleicht auch das ein oder anderer Foto geschossen werden (micro43 Kamera vorhanden).
Hier im Forum bin ich auf diesen Thread gestossen:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...topics/1107436/Welchen_200/1000_Tubus_?_GSO,_
Jetzt wird immer wieder auf die Auslegung diverser Teleskope für visuelle Beobachtung oder eben Astrofotografie und die Größe des Fangspiegels hingewiesen. Das Sykwatcher gibt es in einer speziellen Fotovariante "PDS" mit anderem OZ und größerem FS. Aber selbst in dieser Ausstattung ist der FS mit 58mm immer noch kleiner, als die FS bei GSO und Bresser (63 und 65mm).
Da stellt sich für mich die Frage, wenn Bresser und GSO für visuelle Beobachtung ausgelegt sind, ist dann der FS nicht eigentlich zu groß? Gerade in Hinblick auf das Thema Obstruktion. Und wäre das Skywatcher in der Fotovariante nicht dann das universellste Modell für visuelle Beobachtung und Fotografie? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
Vielen Dank,
Matthias
Aufmerksam gemacht durch die Venus, habe ich vor ein paar Wochen mein Teleskop aus Kindheitstagen vom Dachboden meiner Eltern geholt. Ein Bresser 114/900 aus den 80ern, wie ich lesen konnte auch heute noch eine klassische Größe für Einsteiger. Leider mit 0.96" Okularauszug und wackligen (parallaktischen) Stativ. Da hat mich die Lust gepackt, doch mal wieder in die Astronomie einzusteigen, allerdings mit etwa besserer Ausstattung.
Dachte an ein 200/1000 Newton mit EQ6 Montierung, denn neben visueller Beobachtung, soll in Zukunft vielleicht auch das ein oder anderer Foto geschossen werden (micro43 Kamera vorhanden).
Hier im Forum bin ich auf diesen Thread gestossen:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...topics/1107436/Welchen_200/1000_Tubus_?_GSO,_
Jetzt wird immer wieder auf die Auslegung diverser Teleskope für visuelle Beobachtung oder eben Astrofotografie und die Größe des Fangspiegels hingewiesen. Das Sykwatcher gibt es in einer speziellen Fotovariante "PDS" mit anderem OZ und größerem FS. Aber selbst in dieser Ausstattung ist der FS mit 58mm immer noch kleiner, als die FS bei GSO und Bresser (63 und 65mm).
Da stellt sich für mich die Frage, wenn Bresser und GSO für visuelle Beobachtung ausgelegt sind, ist dann der FS nicht eigentlich zu groß? Gerade in Hinblick auf das Thema Obstruktion. Und wäre das Skywatcher in der Fotovariante nicht dann das universellste Modell für visuelle Beobachtung und Fotografie? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?
Vielen Dank,
Matthias