celestron star hopper oder meade lightbridge

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oktay

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hallo... ich habe bei astro-shop.de ein celestron star hopper 12" (dobson) gesehen der von ca 1000€ auf 695€ runter gesetzt ist.normaler weise hatte ich mich für ein meade lightbridge 10" (699€) entschieden von dem ich auch test berichte habe lesen können und es wurde mir auch emfohlen ( tag der offenen tür sternwarte hamburg bergedorf).Vom celestron finde ich leider kein testbericht und jemanden persönlich zum fragen (einen erfahrenen) habe ich auch nicht ?). es wäre echt nett wenn ihr mir weiter helfen könntet ob der cerlestron auch eine gute qualität hat(vor und nachteile gegenüber meade).
Jetzt was über mich :):ich interesiere mich schon seid langem für astronomie und hatte mir vor 3 jahren einen kaufhaus teleskopen gekauft mit dem ich bis jetzt den nachthimmel beobachte(ort: norderstedt,schleswigholstein).die intresse wurde mit jedem beobachten immer mehr.vor ca. 1nem jahr habe ich mich entschlossen mir was grösseres zuzulegen( mein erstes richtiges teleskop) und bin da angelangt wo ich jetzt stehe "vor einer entscheidung".ich hoffe das ich hier jemanden finde der mir tips geben kann danke im vorraus.
ps: ist mein erster kontakt im forum falls fehler vorhanden sorryyy.



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Hallo Oktay,
erstmal ein Willkomen hier im Forum.
Das Celestron 12" ist ein Volltubus ---> ganz schön groß und sperrig
Die Lichtbrücke kann für den Transport zerlegt werden.
Von der optischen Qualität werden sich die Geräte eher nicht viel nehmen.Die 2" Unterschied in der Öffnung sieht an nur im direkten Vergleich(ich jedenfalls...)Also stellt sich jetzt die Frage wie transportabel das ganze werden soll...
Ich habe einen 12" Volltubus Dobson - der passt gerade so in meinen Kleinwagen.Das habe ich auch vor dem Kauf ausgemessen ;-)
Grüße Rainer
 
Hallo Oktay,

also ein 12" Volltubus ist ein ganz schöner Brocken! Bevor du sowas kaufst, solltest du ihn selber 2-3 Mal über eine Strecke tragen, wie du ihn sonst auch bewegen müsstest.

Der Lightbridge dagegen kann bequem in handliche Stücke zerlegt werden. Allerdings: 10" f/5 sind auch als Volltubus meiner Ansicht nach noch gut händelbar, da muss es noch nicht unbedingt ein Gitterrohr sein (kann aber durchaus).

Zum Vergleich 10" --> 12": Im direkten Vergleich sind die Unterschiede deutlich sichtbar, dass haben wir selbst schon getestet. Immerhin bieten 12" 44% mehr Licht als 10"!!!

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Oktay,

(fast) wie meine Vorredner. Der 12" ist ein dicker Brocken, relativ unhandlich und nicht ganz einfach zu transortieren. Ich habe den 12" f5 Galaxy (fast gleich dem GSO) und setze ihn fast ausschließlich stationär ein.

Der 12" Lightbridge von Meade ist allerdings kein Stück besser und keineswegs transportabler. Die Rockerbox ist einfach zu schwer und unhandlich. Wesentlich massiver als die der Volltuben. Da hat sich Meade einen Bärendienst geleistet. Zudem ist gerade der 12" Lightbridge sehr kopflastig. Mit einem "ordentlichen" 32mm 2" Okular kippt er vornüber. Nicht sehr schön, denn das Teil ist aud Alu und man kann als Gegengewicht keine einfachen Magnete wie beim Galaxy einsetzen.

Das alles muß man abwägen beim Kauf.
Wenn er transportabel sein muß, dann nimm ggf. lieber einen 10" f5 mit Volltubus (Galaxy D10-K-CR von ICS). Wenn Du mit dem Transport keine Probleme hast, dann den Volltubus in 12".

Wie Carsten schreibt, ist der 12er natürlich im Vorteil. Nur, was nutz er Dir, wenn er nur im Keller steht, da Du ihn nicht transportieren kannst? - Und nur das sollte die Frage sein.

Ergo: Anschauen, tragen, händeln und dann entscheiden. Geh`man in eine Sternwarte in Deiner Umgebung und schau Dir die Dinger mal an.

CS
Winfried
 
Zitat von Berberich:
Der 12" Lightbridge von Meade ist allerdings kein Stück besser und keineswegs transportabler. Die Rockerbox ist einfach zu schwer und unhandlich. Wesentlich massiver als die der Volltuben. Da hat sich Meade einen Bärendienst geleistet. Zudem ist gerade der 12" Lightbridge sehr kopflastig. Mit einem "ordentlichen" 32mm 2" Okular kippt er vornüber. Nicht sehr schön, denn das Teil ist aud Alu und man kann als Gegengewicht keine einfachen Magnete wie beim Galaxy einsetzen.

Hallo,

dem möchte ich so nicht zustimmen! In 4 Teile zerlegt (Rockerbox, Unterteil, Stangen und Hut) kann man den Lightbridge sehr wohl gut transportieren. Die Teile sind zwar nicht die leichtesten, aber da sie nicht zu sperrig sind, kann man (zumindest ich) sie wirklich gut transportieren.

Zerlegt passt der gesamte Dobson inkl. Rockerbox in den Kofferraum eines VW Golf ohne das man die Rückbank umklappen muss. Also würde ich da schon von guter Transportabilität sprechen.

Das Problem der Kopflastigkeit habe ich durch eine Alutrinkflasche gelöst, die mit Sand befüllt in einer Halterung unten am Tubus steckt. Wie man sieht, jedes Problem ist Lösbar. Die Flasche hat den Vorteil, dass man Sie variabel befüllen und an die eigenen Okulare anpassen kann.

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo nochmal,
nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen.Der 12" Volltubus lässt sich,sofern er ins Auto passt, problemlos Händeln.Ich bin auch nicht gerade ein Mister Universum,habe aber keine Probleme mit dem Transport(3.Stock...)3 mal laufen muß ich auch mit dem keinen auf parallaktischer Montierung.
Das Hauptproblem ist die schiere Größe.Wenn das Röhrchen samt Rockerbox(Höhe?)ins Auto passt würde ich auch den 12er nehmen.
Grüße Rainer
 
Hallo Carsten,

ich wollte Dich nicht angreifen. Aber beim open Haus bei ICS stand ich vor dem 12" LB. War ein hammerschweres Teil im Vergleich zum Volltubus von Galaxy oder GSO. o.k., auseinandergebaut ist er schon handlicher, aber wenn ich darauf angewiesen wäre (Transport), dann würde ich mehr zum Martini tendieren.

Und mit Deiner Aluflasche hätte ich schon so meine Probleme:
1. wäre bei mir kein Sand drinnen...
2. wäre die spätestens nach 1/2 Std. leer, da deren Inhalt bei mir rot und 12% stark wäre.... (kleiner Scherz am Rande...)

CS
Winfried
 
Hallo Oktay,

der 12" LB ist ein schönes Teil, sauber verarbeitet unt gut zu handeln. Habe ihn auf der AME ausgiebig angesehen undbin fast selbst schon so weit, mir einen zu kaufen.

Ein gewisser Nachteil liegt vermutlich darin, dass langfristig der Spiegel stärker verstaubt.

12" Volltubus wäre für mich indiskutabel. 10" sind da das äußerste wenn er trtansportiert werden soll.

CS Klaus
 
Sagen wir`s mal so:

Der LB ist demontierbar, daher vom Transport her gesehen einfacher zu händeln.
Für den Volltubus braucht man ansich einen Kombi mit geteilter Rücksitzbank, sonst kann nur noch max. eine Person mitfahren.
Leichter ist, rein vom Gesamtgewicht, der Volltubus.

Nun muß jeder für sich entscheiden, was er macht. Vom Spiegel her sind LB, GSO und Galaxy gleich und damit, Streuung mal abgesehen, auch gleich gut.

Ohne Not würde ich erst ab 16" zum Gitterrohr greifen, ich halte den Volltubus nun halt als sicherer, gerade was Tau anbelangt. Dafür muß er eben "richtigrum" belüftet werden.

CS
Winfried
 
Nochmal, hatte ich vergessen:

wie trägt man einen 12" Volltubus?
Wenn man ihn, was gerade noch geht und recht angenehm ist, oben und unten anfasst und trägt, verwindet er sich aufgrund des dünnen Blechtubus. Man muß ihn an den Höhenrädern tragen

CS
Winfried
 
Zitat von synosontis:
Ein gewisser Nachteil liegt vermutlich darin, dass langfristig der Spiegel stärker verstaubt.

Hallo Klaus,

wie kommst du zu dieser Einschätzung? Wenn der LB zu Hause steht, ist ein Deckel auf dem Spiegel und für das Feld kann man einen Streulicht-/ Tauschutz um die Gitterstäbe legen, so dass er von der Staubanfälligkeit einem Volltubus in nichts nachsteht.

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Oktay,

wenn ich mich nicht arg täusche, kommen die Celestron-Dobsons aus China oder Taiwan, wenn nicht gar von GSO (Taiwan). Die LightBridge jedenfalls wird von GSO gebaut.

Was Rainer über 2"-Unterschied sagt, solltest Du Dir nochmal genau überlegen. Denn die Kriterien Transportabilität und Handhabung sollte man nicht unterschätzen.

Die mechanische Qualität der LB überzeugt, und der Zusammenbau geht leicht und schnell. Was die Justierstabilität angeht: Meistens ist nach dem Zusammenbau eine Feinkorrektur notwendig, manchmal auch gar nicht. Aber eine Überprüfung sollte meiner Meinung nach immer stattfinden (mit einem Laser geht das leicht und fix).

Allerdings ist die LB trotz allem kein Leichtbau*, und so ein 10er Spiegel wiegt ja schon was (Hauptspiegelzelle 13,6 kg; Fangspiegelzelle 2,7 kg; Rockerbox ca. 13 kg - wenn ich mir dagegen das neue Skope von Armin anschaue: 5,3 kg bei 8" :o :o ). Der Hauptvorteil liegt in der besseren Transportabilität auf Grund der Zerlegbarkeit (was für mich entscheidend war. Ansonsten hätte ich mir für die Hälfte des Geldes einen 8er Dobson geholt. Der Preisunterschied zwischen einem 8er und 10er LightBridge war dann aber auch nicht mehr so groß). Auch die Rockerbox ist schwer - nicht schwerer als bei anderen China/Taiwan-Dobsons, aber leider auch nicht leichter. Auch diese mußte ich so umbauen lassen, dass ich sie auseinandergebaut in seinen Einzelteilen transportieren kann. Aber demnächst, wenn ich Zeit habe, werde ich mir selbst eine gewichtsoptimierte RB aus Birke-Multiplex bauen.

Falls Du gezielte Fragen zu LB hast, kannst Du mich gerne anschreiben. Die LB ist schon ein schönes Teleskop, was auch andere erfahrene Sternengucker bestätigen.

Gruß und CS!
Je
_________

* Tja, "Light"Bridge suggeriert in einem schönen doppeldeutigen Wortspiel zwar eine gewisse Leichtgewichtigkeit. Aber ich schätze mal, dass die LB gegenüber einem Standard-China/Taiwan-Volltubus-Dobson so gut wie keinen Gewichtsvorteil bringt :mauer:. Der Hauptvorteil ist die Zerlegbarkeit, und das wird in derem Werbefoto mit einem Mini-Cabrio durchaus treffend zum Ausdruck gebracht. Von daher ist die Aussage "Gitterrohrbauweise macht eigentlich erst ab 14 - 16 Zoll Sinn." prinzipiell vollkommen richtig, aber bei der Diskussion um die LightBridge-Serie geht sie leicht an der Sache vorbei bzw.: Wer mit einer LB liebäugelt, weil er denkt, sie sei leicht, der wird arg enttäuscht werden. :Trost:
 
Hallo Carsten,

wenn ich mich recht erinnere ist beim LB zwischen Spiegel und Abdeckung ein gewisser Abstand und somit seitlich die Möglichkeit für den Staub, sich Richtung Spiegel aufzumachen - z.B. wenn der Dobson länger ungenutzt steht.

CS Klaus
 
hallo euch allen...erstmal vielen vielen dank an euch alle,für die tipps un radschläge :applaus:

"astronomie.de (forum) da werden sie geholfen"

Das gewicht vom volltubus wäre nicht so problematisch für mich,aber die grösse warscheinlich.
Ich habe ein golf 4 und habe das mal abgemessen ob der volltubus 12" reinpassen würde" scheint knapp zu sein" :confused:

da nehme ich dann doch den meade lightbrigde 10", weil ich doch mit dem teleskop auf achse gehen werde.
ich glaube das ich mit dem 2" weniger, nicht so bestraft werde und doch schöne nächte mit ihm erleben werde.
Ich werde aufjeden fall darüber hier berichten über die erste nacht mit dem 10" lightbrigde.

Eine frage hätte ich noch: neigt der 10" Lightbrigde auch dazu kopf lastig zu sein oder ist er besser was das angeht?
vieleicht auf grund der kleineren länge(brennweite) als der 12" lightbrigde?

Und nochmal vielen dank an euch alle.

gruss: oktay

Ps: Bei problemen melde ich mich danke jelee (je).


 
Zitat von oktay:
neigt der 10" Lightbrigde auch dazu kopf lastig zu sein oder ist er besser was das angeht?

Hallo Oktay,

an meinem 10er LB habe ich damit keine Probleme: Mein schwerstes Okular ist das Speers Waler Zoom mit 630 g (0,6 kg!). Sowohl ganz ohne Okular (beim Wechsel) als auch mit dem SW Zoom + Reduzierhülse + 2"-Filter steht das Skop stabil, wobei ich die Höhenradbremse immer gefühlvoll angezogen lasse. Diese hatte ich ursprünglich angezogen, um der Höhenverstellung die Ruckartigkeit zu nehmen, was gut funktionierte.

Grüße und CS
Je
 
Hallo Je


das ist ja super. :super:
Kannst du mir auch okulare empfehlen weil das okular was inklusive dem preis ist,ist nur eins " ein 26 mm 2" Qx weitwwinkel okular"


Etwas mit kleinerer brennweite wäre gut! gibst da bestimmte Marken die man aus dem weg gehen sollte oder welche die man unbedingt bei so einem teleskop haben sollte ?)

max 100€ pro okular.

gruss oktay

 
Hallo Oktay (ist das dein richtiger Name?),

aus meiner Sicht wären die Hyperion Okulare recht gut geeignet. Wenn Messepreise gemacht werden, liegen die auch in deinem Preisrahmen. Für höhere Bergrößerungen kommt auch das Speers Waler Zoom in betracht. Kostet zwar ca. 270,- €, ersetzt dafür aber auch mindetsens 3 Okulare.

Als Übersichtsokulat kannst du das mitgelieferte 26mm erstmal verwenden. Aber ich schätze, dass es irgendwann durch ein Nagler oder PanOptic ersetzt werden wird.

Ach ja: Und hol dir einen Streulichtschutz für die Gitterstäbe. Weniger gegen Streulicht als gegen Tau. Entweder selber was basteln oder den Originalen von Meade verwenden.

Viele Grüße

Carsten
 
hallo carsten

ich werde mal beim kauf des teleskopen die erwähnten
okulare ankucken und je nach meiner geldbörse mir 1 zoom okular oder 2 einzelne okulare holen... danke für info

und was mein namen angeht ist oktay mein nachname aber sie wird auch als vornamen benutzt. mein vorname ist ridvan da es schwieriger ist es auszusprechen nennt man mich auch mit meinem nachnamen als vornamen (war das richtig ausgedrückt)


viele grüsse
ridvan oktay

 
Zitat von synosontis:
Hallo Carsten,

wenn ich mich recht erinnere ist beim LB zwischen Spiegel und Abdeckung ein gewisser Abstand und somit seitlich die Möglichkeit für den Staub, sich Richtung Spiegel aufzumachen - z.B. wenn der Dobson länger ungenutzt steht.

CS Klaus

Das stimmt nicht! Wenn man den Original-Plastik-Deckel aufsetzt, ist der stramm am Spiegel. Das Aufsetzen erfordert allerdings eine ruhige Hand und kann nicht im Dunkeln gemacht werden (-->Taschenlampe).
 
Hallo Oktay,

als Ergänzung zu den beiden vorgeschlagenen Okularserien sei noch gesagt, dass sowohl das 17er Speers als auch das 21/17er Hyperion an den zur Wahl stehenden Teleskopen 10" F/5 und 12" F/5 nicht erste Wahl sind.
Sehr emfehlenswert sind sie ab der 13er Brennweite, wobei die Hyperions den etwas größeren Augenabstand bietet und die für manchen Brillenträger schon etwas unkomfortablen Speers das größere Feld
Das ist so der harte Kern von hunderten Aussagen und Erfahrungen zu den Okularen.

Ein 26er Übersichtsokular (zu dem ich die Meinung von Karsten teile) vorausgesetzt wäre mit
13 bzw. 13,4 mm Brennweite aus einer der beiden Serien und dem
5-8 mm Speers Zoom, also nur drei Okularen schon eine sehr praxistaugliche Okularausstattung erreicht.

Dass man da im Bereich 4 mm, 10 mm, 20 mm und 26-35 mm noch etwas tun kann ist völlig klar, aber das kann man dann von selbst erkannten Zielen und Bedürfnissen anhand eingeer Beobachtungserfahrungen langsam angehen.

CS
*entfernt*

 
Zitat von oktay:
und was mein namen angeht ist oktay mein nachname aber sie wird auch als vornamen benutzt. mein vorname ist ridvan da es schwieriger ist es auszusprechen nennt man mich auch mit meinem nachnamen als vornamen (war das richtig ausgedrückt)


viele grüsse
ridvan oktay

Hallo Oktay,

entschuldige die Nachfrage, hörte sich irgendwie nach einem Pseudonym an. Ist halt nicht ein Allerweltsname. :/ Bin halt immer froh, wenn ich jemand mit Namen anreden kann. :super:

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Oktay,

nach den bereits vielfach und sachkundig ausgesprochenen Okularempfehlungen, darf ich Dich noch ein bißchen mehr verwirren ;) und Dir noch meine vorläufige Okularlösung vorstellen:

  • (QX26 verstaubt derzeit im Schrank)
  • Kokusai Kohki Widescan II 30 mm (leider nicht mehr erhältlich, zeigt aber an meinem Scope fast 2° :biggrin: )
  • Hyperion Zoom 8 - 24 mm
  • Speers Waler Zoom 3 - 8 mm

Ich bin selbst Anfänger und besitze nicht die Kompetenz, optische Systeme adäquat zu beurteilen, so dass ich hauptsächlich aufs Studieren hiesiger Postings (auch der älteren unter Zuhilfenahme der Suchfunktion) sowie Nachfragen und Anhören der vernünftig klingender und nachvollziehbarer Empfehlungen angewiesen bin.

Was ich mit der Vorstellung meiner vorläufig-endgültigen (Oxymoron! :D ) Okularsammlung andeuten möchte: Ich find's gerade als Anfänger tierisch praktisch, mit insgesamt drei Okularen alles abdecken zu können, und die stufenlose Verstellung für Zwischenbrennweiten finde ich auch sehr komfortabel. Rein optisch mag diese Kombi leistungsmäßig ein Kompromiß sein, für mich stellt sie aber derzeit eine recht elegante Lösung dar - da kann ich, glaub ich, erstmal eine Zeit lang gut gucken.

Nun, der Preis :schwitz: :
- Hyperion Zoom: 200 EUR
- SW Zoom: 280 EUR
Das ist dann zusammen schon ein ganz schöner Brocken, vor allem für einen Anfänger und, wenn man sich gerade erst ein neues Teleskop gekauft hat. Da aber hier das SW-Zoom schon genannt wurde, wollte ich das Hyperion-Zoom nicht unerwähnt lassen, von dem ich - wiederum als Anfänger - sehr angetan bin.

Liebe Grüße und viel Vorfreude auf das neue Teleskop!
Je
 
Hallo Je,

das Problem des Hyperion Zoom ist, dass es an F/5 auch erst ab 17 mm BW in Richtung 13 mm so langsam randschärfer wird, ähnlich wie die Festbrennweiten auch.
Schätze, beim Wechsel vom 30er Okular auf das Hyperion zoomst Du über diesen Bereich auch relativ schnell hinweg.
Gleich als 15-8 mm Zoom aufgelegt wäre das Teil sicher recht ordentlich.

CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Oktay,

wenn Du Dir Dein Teleskop KAUFST, dann frage doch den Händler, ob er Dir eine entsprechende Okularauswahl in dem vorgesehenen Preissegment zum austesten mitgibt. So für 1-2 Wochen.

Einige Händler machen das, da sie wissen, daß der Einsteiger noch garnicht wissen kann, was für ihn am besten ist.

Und dann suchst Du das aus, was für Dich richtig ist und schickst den Rest zurück.

Dürfte bei einem guten und ehrlichen Händler kein Problem sein.

CS
Winfried
 
hallo euch allen....

erst mal danke euch allen für die unterstüzung,

Ich habe mir auch gedanken darüber gemacht nach dem ich hier
alles gelesen habe und habe gedacht das ich das so machen werde.

Was halltet ihr davon?

unzwar :5-8 mm speers waler zoom (254 fach-159 fach)und ein hyperion 13mm (98 fach). wo bei der hyperion zoom mich auch reizen würde.
bei diesen vergröserungen und qualität muss doch schon einiges zu sehen sein oder?

Na am liebsten würde ich alles kaufen aber am ende entscheide nicht ich sonddern meine geldbörse.
na ok muss ja nicht alles sofort kaufen.

Sorry wieder eine Frage.

Frage : bei einem 10" ist die max sinnvolle vergrö. ca.500 fach ist das wirklich möglich oder sinnvoll hier in deutschland dieses ausnutzen zu können? weil ich dem entsprechend die okulare nicht so kurzbrennweitig ausgewählt habe.oder könnte ich bei guten bedingungen dieses auch ausreitzen.

gruss an alle

oktay
 
Hi Oktay,

da die maximal sinnvolle Vergrößerung durch die AP begrenzt wird, liegt die maximale Vergrößerung beim 10" Newton bei ca. 300-350x
Weiter hochzuvergrößern bringt nur eine "leere Vergrößerung".
Im Hochgebirge kann man auch schon mal 350x versuchen, aber das wird schon nicht ganz einfach mit der Nachführung. 82 Grad scheinbares Gesichtsfeld müsste dieses Okular schon haben, um damit nicht in den Streß zu kommen.

Ich würde am Anfang erst mal bei 250x aufhören. Das sind so um 5 mm. Deine Ausrüstung wird im Laufe der Jahre so und so noch wachsen, also nicht gleich alles am Anfang!

CS
Winfried
 
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