Lumberjack
Mitglied
Seit einiger Zeit bin ich in Tucson, Arizona. Leider genau in der Zeit, in der es am heissesten ist, und fast pausenlos bewölkt. Bis auf gestern abend:
Wir kamen nach haus und tatsächlich blieben die schweren Regenwolken über den Catalinas im Norden aus. Die Dunkelheit brach so gegen neun herein. Mir bot sich ein irrsinniger Anblick:
Das erste Mal konnte ich die Milchstrasse wirklich als grosses Weisses Band erkennen, jeder nochso kleine Stern war sichtbar. Klar wir sind hier in der Wüste, und obwohl Tucson etwa 800.000 Einwohner hat, ist es hier im Nordosten ausgesprochen Dunkel. Richtung Downtown verblasste die Milchstrasse ein Wenig, war aber immernoch gut zu erkennen.
Mir bot sic ein Bild, schöner als auf jeder Sternenkarte!
"Mike, if you don't mind, I'd like to use your telescope?" "Feel free to to that"...
Und auf gehts.
Das justieren viel mir auf dem losen Wüstenboden etwas scwer, letztenendes hab ich drauf verzichtet und einfach nur drauflos gespächtelt.
Schon der Sucher (8x) zeigte mehr, als ich daheim durch die ganze Röhre sehe. Jupiter eine Daumenbreite über dem westlichen Horizont war schnell gefunden, und ich meinte, schon im Sucher die Monde sehen zu können (was natürlich quatsch ist)
Im laufe der nächsten Woche werde ich mal zum Kit Peak fahren, die nächste grössere Sternwarte hier, die von der State University of Arizona unterhalten wird.
Einige Tage zuvor war ich in Flagstaff im Lowell-Observatory, das gerät mit dem der Pluto entdeckt wurde.
Dort lernte ich Sandy kennen, einen Hobby-Astronomen aus Californien, der die Nacht dort verbracht hat, leider nur mit mässigem erfolg, da er immer wieder mit Wolken zu kämpfen hatte.
Also freunde, Wenn Ihr mal nach Arizona kommt, nutzt die Gelegeneit, den Naachthimmel zu geniessen.
Schade, dass ich keine Fotoausrüstung dabei habe, aber das wäre zuviel schlepperei gewesen...
Wir kamen nach haus und tatsächlich blieben die schweren Regenwolken über den Catalinas im Norden aus. Die Dunkelheit brach so gegen neun herein. Mir bot sich ein irrsinniger Anblick:
Das erste Mal konnte ich die Milchstrasse wirklich als grosses Weisses Band erkennen, jeder nochso kleine Stern war sichtbar. Klar wir sind hier in der Wüste, und obwohl Tucson etwa 800.000 Einwohner hat, ist es hier im Nordosten ausgesprochen Dunkel. Richtung Downtown verblasste die Milchstrasse ein Wenig, war aber immernoch gut zu erkennen.
Mir bot sic ein Bild, schöner als auf jeder Sternenkarte!
"Mike, if you don't mind, I'd like to use your telescope?" "Feel free to to that"...
Und auf gehts.
Das justieren viel mir auf dem losen Wüstenboden etwas scwer, letztenendes hab ich drauf verzichtet und einfach nur drauflos gespächtelt.
Schon der Sucher (8x) zeigte mehr, als ich daheim durch die ganze Röhre sehe. Jupiter eine Daumenbreite über dem westlichen Horizont war schnell gefunden, und ich meinte, schon im Sucher die Monde sehen zu können (was natürlich quatsch ist)
Im laufe der nächsten Woche werde ich mal zum Kit Peak fahren, die nächste grössere Sternwarte hier, die von der State University of Arizona unterhalten wird.
Einige Tage zuvor war ich in Flagstaff im Lowell-Observatory, das gerät mit dem der Pluto entdeckt wurde.
Dort lernte ich Sandy kennen, einen Hobby-Astronomen aus Californien, der die Nacht dort verbracht hat, leider nur mit mässigem erfolg, da er immer wieder mit Wolken zu kämpfen hatte.
Also freunde, Wenn Ihr mal nach Arizona kommt, nutzt die Gelegeneit, den Naachthimmel zu geniessen.
Schade, dass ich keine Fotoausrüstung dabei habe, aber das wäre zuviel schlepperei gewesen...