Lorchi
Aktives Mitglied
Hallo,
ich habe mal die Durchbiegung eines einseitig eingespannten Werkstücks, das am Ende belastet wird, in der Literatur nachgeschlagen, und habe folgendes gefunden:
f = L^3 * F / (3 * E * I)
Werkstücklänge L
Durchbiegung f
Elastizitätsmodul E
Flächenträgheitsmoment I
Kraft F
Dazu folgende Gedanken: wenn ich dasselbe Werkstück nehme, an beiden Enden auflege und in der Mitte durchbiege (in diesem Fall würde sich das Werkstück verhalten wie in der Mitte eingespannt, da es dort wegen der Symmetrie waagerecht sein sollte), dann müsste
- die Länge in der Berechnung halbiert werden (2 durchzubiegende Teile halber Länge), dazu
- die Kraft auf beide Teile aufgeteilt werden, also auch halbiert.
Das führt mich zur jetzigen Durchbiegung f2 von
f2 = f / 16.
Ist das richtig? Bin halt kein Mechaniker, nur Bastler <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Grüße, Henning
ich habe mal die Durchbiegung eines einseitig eingespannten Werkstücks, das am Ende belastet wird, in der Literatur nachgeschlagen, und habe folgendes gefunden:
f = L^3 * F / (3 * E * I)
Werkstücklänge L
Durchbiegung f
Elastizitätsmodul E
Flächenträgheitsmoment I
Kraft F
Dazu folgende Gedanken: wenn ich dasselbe Werkstück nehme, an beiden Enden auflege und in der Mitte durchbiege (in diesem Fall würde sich das Werkstück verhalten wie in der Mitte eingespannt, da es dort wegen der Symmetrie waagerecht sein sollte), dann müsste
- die Länge in der Berechnung halbiert werden (2 durchzubiegende Teile halber Länge), dazu
- die Kraft auf beide Teile aufgeteilt werden, also auch halbiert.
Das führt mich zur jetzigen Durchbiegung f2 von
f2 = f / 16.
Ist das richtig? Bin halt kein Mechaniker, nur Bastler <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Grüße, Henning