Ehemaliges Mitglied
Moin Dan!
> Der Umstieg von dem ED80/600 zu einem 120/600 sehen manche ja als nicht sooo gewinnbringend an.
Tja, "manchen" kannste es auch nicht rechtmachen. Ich bin vom 80 mm f/5 auf 80 mm f/6 und von da aus auf 120 mm f/5 umgestiegen. Der letzte Umstieg war "gewinnbringend", aber hallo! Vielleicht sollten einige Leute mal einige Zeit länger durch eine Optik gucken, um die Unterschiede auch zu bemerken!
> Wie sieht es dagegen aber mit einem 150/750er aus?
Wie Sven schrieb: Das Teil wird bald wieder unhandlich für ein absolutes Spezialteleskop. Farbfehler steigen nunmal propotional mit der Objektivöffnung, außerdem muß das Gerät schon besser montiert sein. Ein Kometensucher gehört IMO auf eine Alt-Az-Montierung, nicht auf eine äquatoriale. Natürlich hat der 150er ein größeres Lichtsammelvermögen als alle anderen kleinen Optiken, die hier zur Debatte stehen. Das ist der Vorteil, Nachteil der eingeschränkte Vergrößerungsbereich für ein doch ziemlich großes und teures Gerät.
Mir war der 150er bisher immer zu groß für meine Zwecke, und trotzdem ich jedes Photon für Kometenbeobachtungen gebrauchen kann, bin ich für mein Teil seit 6 Jahren beim 120er geblieben.
Bei 150 mm kann man sich auch schon Gedanken um einen Newton mit der gleichen Brennweite machen. Da entfällt wenigstens der Farbfehler und so eine Optik ist vielseitiger (und deutlich preisgünstiger!) als der gleichgroße Refraktor. Ein "Reiseteleskop" ist so etwas natürlich auch nicht.
Die 150/750er Refris vom SW-Chinamann sind seit Jahresbeginn um einiges teurer geworden: +100 EUR, wenn ich mich nicht verguckt habe... :augenrubbel: - und damit doppelt so teuer wie ein 120er aus derselben Serie.
> Der Umstieg von dem ED80/600 zu einem 120/600 sehen manche ja als nicht sooo gewinnbringend an.
Tja, "manchen" kannste es auch nicht rechtmachen. Ich bin vom 80 mm f/5 auf 80 mm f/6 und von da aus auf 120 mm f/5 umgestiegen. Der letzte Umstieg war "gewinnbringend", aber hallo! Vielleicht sollten einige Leute mal einige Zeit länger durch eine Optik gucken, um die Unterschiede auch zu bemerken!
> Wie sieht es dagegen aber mit einem 150/750er aus?
Wie Sven schrieb: Das Teil wird bald wieder unhandlich für ein absolutes Spezialteleskop. Farbfehler steigen nunmal propotional mit der Objektivöffnung, außerdem muß das Gerät schon besser montiert sein. Ein Kometensucher gehört IMO auf eine Alt-Az-Montierung, nicht auf eine äquatoriale. Natürlich hat der 150er ein größeres Lichtsammelvermögen als alle anderen kleinen Optiken, die hier zur Debatte stehen. Das ist der Vorteil, Nachteil der eingeschränkte Vergrößerungsbereich für ein doch ziemlich großes und teures Gerät.
Mir war der 150er bisher immer zu groß für meine Zwecke, und trotzdem ich jedes Photon für Kometenbeobachtungen gebrauchen kann, bin ich für mein Teil seit 6 Jahren beim 120er geblieben.
Bei 150 mm kann man sich auch schon Gedanken um einen Newton mit der gleichen Brennweite machen. Da entfällt wenigstens der Farbfehler und so eine Optik ist vielseitiger (und deutlich preisgünstiger!) als der gleichgroße Refraktor. Ein "Reiseteleskop" ist so etwas natürlich auch nicht.
Die 150/750er Refris vom SW-Chinamann sind seit Jahresbeginn um einiges teurer geworden: +100 EUR, wenn ich mich nicht verguckt habe... :augenrubbel: - und damit doppelt so teuer wie ein 120er aus derselben Serie.