Ein Gegengewicht entsteht ...

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Eike82

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Moin Astros,

da meine Drehe (Meuser M0 von 1953) nun endlich so läuft wie ich es wollte, möchte ich hier kurz über die Entstehung eines Gegengewichtes berichten. Vielleicht können das ja auch einige von Euch gebrauchen um selbst welche zu machen. Ich habe bewußt nicht jeden einzelnen Schritt fotografiert. Wenn Fragen auftauchen - einfach fragen.



Der Anfang war eine Stahlscheibe (38MnVS6) mit 105mm Durchmesser und leider deutlich dicker als eigentlich nötig:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612248906890.jpg



Nachdem eine Zentrierbohrung angebracht wurde, habe ich mit 20mm vorgebohrt (s. Bild) und mit einer 20,5mm Reibahle auf das Sollmaß nachgeholfen:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612254336721.jpg



Anschließend wurde auf 3mm vor Solldicke Plangedreht (s. Bild) und dann mit 0,5mm Zustellung geschlichtet (beides DNMG150404 Platte). Danach wurde die andere Seite in gleicher Weise bearbeitet:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612261245774.jpg



Um den Durchmesser auf Sollmaß zu bringen, habe ich das GG auf einen vorher gefertigten Halter mit 20,4mm Zapfen gespannt. So kann in einer Aufspannung die gesamte Mantelfläche bearbeitet werden. Hier das Schruppen auf 100,5mm Durchmesser, wieder mit der DNMG Platte:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612276672418.jpg



Geschlichtet wurde ebenfalls mit der DNMG Platte, die Fasen an den Kanten habe ich mit der hier abgebildeten SNMG120408 Platte gemacht:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612281822696.jpg



Nun fehlt nur noch die Bohrung für die Klemmung. Dazu habe ich zur Bohrmaschine gewechselt und mit der Messuhr mittig zur Dicke den höchsten Punkt gesucht, damit die Klemmung auch mittig wird:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612296770099.jpg



Dann mit einem Zentrierbohrer angebohrt, mit einem 5mm Bohrer vorgebohrt und mit 6,8mm soweit gesenkt wie das M8 Gewinde geschnitten werden sollte (dann kann bei größeren Lochdurchmessern der 4,9/6mm Klemmstift nicht rausfallen). Hier ein Bild vom Gewindeschneiden mit DDR-Werkzeug:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612303070612.jpg



Jetzt noch die Krümel und Späne entfernen und zusammenbauen. Ferig ist ein kleines 1,2kg Gewicht:

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15612315760038.jpg



Mit bastelnden Grüßen
Eike
PS: konstruktive Kritik und Infos ob solche Beiträge gefallen sind erwünscht
 
Hallo Eike,
na klar interessiert sowas! Vielen Dank.
Ich habe selber keine Drehbank, hätte auch keinen Platz eine aufzustellen und wenn ich eine hätte, wüßte ich immer noch nicht wie ich sie bedienen sollte.
Die Möglichkeiten damit haben mich aber schon immer fasziniert. Bei mir bleibt es auf Ständerbohrmaschine, Messuhr und Kreuztisch mit kleiner Fräse beschränkt.
Insofern bin ich mir sicher, daß ich Deine "Dienste" mal in Anspruch nehmen werde, ich hab da schon so eine Idee...

Da fallen mir grad zwei Sprüche ein: der mit den gelben Seiten und der mit der Kuh und der Milch.
Mehr von diesen Berichten und Du kannst wohl über Stillstandzeiten Deiner Maschinen nicht mehr klagen...
 
Hallo Eike,
deine Möglichkeiten möchte ich haben, sehr schöner Bericht.
Das mit einer Drehmaschiene werd ich mir irgendwann auch mal überlegen.
Cs Uwe
 
Hallo Eike,

schöne Drehe. Sowas hätt ich auch gern.

Aber Du willst konstruktive Kritik: den höchsten Punkt auf der Kreisbahn zu suchen ist die ungenaueste Möglichkeit, die Mitte zu finden. Ich muss nicht erklären warum, oder? :/

Gruß, Henning
 
Danke für die Blumen ... richtig gelernt hab ich den Kram auch nicht - bin Werkstofftechniker und bringe mir den Zerspanungskram selber bei.
Nachdem ich mit kleiner Bohrmaschine und 500mm Drehbank angefangen hatte wurde aber recht schnell klar, dass das so nicht weitergehen kann und die Kriterien für neue Maschinen waren: alt, scher, günstig, großer Motor. Glücklicherweise habe ich einen netten Nachbarn der mir dabei sehr geholfen hat - die Waschmaschine mußte unter einen höhergelegten Schreibtsich um Platz für die Bohrmaschine zu machen und eine Wand mit Tür mußte der Drehbank weichen. Eine Fräse fehlt mir noch aber irgendwie ist grade der Platz im Keller ausgegangen ...



den höchsten Punkt auf der Kreisbahn zu suchen ist die ungenaueste Möglichkeit, die Mitte zu finden. Ich muss nicht erklären warum, oder?
Doch, irgendwie schon ... bisher hab ich immer gut getroffen. Wie geht's denn besser?

fragt
Eike
 
Hallo Eike!

Jetzt seh ich das Prachtstück also auch mal. Sehr hübsch!

Ich denke was Henning meint ist Folgendes: In Nähe des, ich nenns jetzt mal Scheitelpunktes, ist die Höhenänderung infinitesimal klein und somit Dein Messfehler maximal groß, da Du die kleinen Änderungen mit der Messuhr gar nicht mehr auflösen kannst.

Wie mans jedoch mit einfachen Mitteln besser macht, dass kann er ja dann erläutern.

Viele Grüße,
Jan-David
 
Hallo Eike,

an dem Punkt, den Du suchst, wird die zu messende Höhenänderung (bei horizontaler Verschiebung der Messuhr) verschwindend gering. Die Höhe zu messen ist also die Methode, um den größten horizontalen Messfehler zu garantieren.

2 Möglichkeiten, die meinem Bastlerhirn entsprungen sind und nicht durch Fachleute abgesegnet:

1. die schmutzige Methode: klemme das Werkstück in der Drehe fest. Fahre mit dem Drehmeißel an der Stirnfläche und dem Umfang entlang (anreißen). Dann kannst Du beim Einspannen den Strich auf der Stirn vertikal ausrichten (mit nem Winkel), so dass der Strich auf dem Umfang oben ist.

2. (Voraussetzung: eine ebene Grundplatte) Spanne die Scheibe in den Schraubstock, so dass sie seitlich leicht rausschaut. Kenne den Radius (zur Not miss den Durchmesser nochmal). Schätze die Höhe der Oberkante der Scheibe über Deiner Arbeitsplatte auf ca. 1 - 2mm. Markiere diese Höhe an einem Anschlagwinkel, und stelle den Anschlagwinkel seitlich an die Scheibe. Miss in der Höhe der Markierung den Radius ab, vom Anschlagwinkel bis zum höchsten Punkt des Umfangs der Scheibe.

Gruß, Henning

Ps: sorry, wurde unterbrochen und habe 2h zum Abschicken gebraucht - und so Jan-Davids Aussage verdoppelt...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
In Nähe des, ich nenns jetzt mal Scheitelpunktes, ist die Höhenänderung infinitesimal klein und somit Dein Messfehler maximal groß, da Du die kleinen Änderungen mit der Messuhr gar nicht mehr auflösen kannst.
Ja, das ist klar. Deswegen habe ich den höchsten Punkt von beiden Seiten angefahren. Da, wo die Meßuhr grade auf den Maximalwert gesprungen ist, habe ich die Skala vom Handrad auf Null gestellt. Dann von der anderen Seite das Gleiche ohne Nullen. Unter Berücksichtigung des Umkehrspiels bzw. durch einen Blick auf die Digitalanzeige kann also genau auf die Mitte der Strecke gestellt werden in der sich der angezeigte Meßwert nicht mehr ändert. Für mich hat das mindestens so viel Genauigkeit wie Anreißen und die Linie nach Augenmaß treffen.

Notfalls hab ich aber auch noch eine analoge Meßuhr mit 1/1000mm Anzeige. Da würde das zwar noch besser zu sehen sein als auf dem Digitaleimer, hat sich aber bisher wegen ausreichender Genauigkeit als unnötig erwiesen.


Mit gleich ein etwas größeres GG dremelnden Grüßen
Eike
 
Hallöchen,

also ich bin nun stolzer Besitzer gleich zweier solcher
Gewichte aus V2a für meine Losmandy und kann nur sagen:

Mehr als tolle Arbeit!

So wird nun mein Schmuckstück noch eine Ecke edler ...;)

Danke an Eike!

Gruß Tom
 
Ja, das ist klar. Deswegen habe ich den höchsten Punkt von beiden Seiten angefahren. Da, wo die Meßuhr grade auf den Maximalwert gesprungen ist, habe ich die Skala vom Handrad auf Null gestellt. Dann von der anderen Seite das Gleiche ohne Nullen. Unter Berücksichtigung des Umkehrspiels bzw. durch einen Blick auf die Digitalanzeige kann also genau auf die Mitte der Strecke gestellt werden in der sich der angezeigte Meßwert nicht mehr ändert. Für mich hat das mindestens so viel Genauigkeit wie Anreißen und die Linie nach Augenmaß treffen.

Ach so. Auch nicht schlecht.
 
Sehr geile Drehe. Wenn ich nur Platz und Gelegenheit hätte.
Bei meiner EMCO ist bei 90 mm Durchmesser Schluss.
 
Hallo Eike.

Ich gratuliere! Die Meuser Drehbank war in d e r Zeit das Beste was auf dem Markt war. Bei ein bisschen Pflege wirst Du sie lange nutzen können. Wir hatten damals gleich drei Maschinen da stehen , die alle einwandfrei über Jahrzehnte ihren Dienst taten. Tip für die Praxis, lass dich nicht von den schlauen Theoretikern verrückt machen, Du wirst wissen was ich meine. Ich hätte gerne noch gewusst: was hat die Meuser für eine Spitzenhöhe,mit anderen Worten,welchen Durchmesser kannst Du damit drehen?

Viel Glück damit und
CS Wilfried
 
Hi,

die Spitzenhöhe ist was bei 19-20cm grob mit dem Zollstock gemessen. Im vorderen Bereich kann aber die Bettbrücke noch rausgenommen werden und eine 500mm Planscheibe müßte drauf passen ...

Theoretiker sind mir bis jetzt noch keine über den Weg gelaufen. Aber wenn Du die alten Meuser Drehen kennst, kannst Du mir vielleicht einen Tip zum Öl geben, bzw. welches heutige Öl man in den Spindelstock kippen sollte - das was jetzt drin ist fängt nach einiger Zeit an zu schäumen.

Was ich nicht so optimal finde ist die Spindellagerung mit Gleitlagern und das ungehärtete Bett. Trotzdem läßt sich auch nach 56 Jahren noch präzise genug arbeiten und die Drehzahlen sind eigentlich ganz OK.

findet
Eike
 
Hallo,

Da der Spindelstock nur bis zum Strich im Schauglas mit Oel gefüllt werden darf,ist zwangsläufig auch Luft im Spindelkasten. Durch die Rotation der Spindel und Zahnräder bildet sich immer etwas Schaum.Das war immer so. Solange kein Schaum oder Öl irgendwo austritt,kann nichts passieren,und alles ist ok. Wenn die Herstellerangaben für Öle und Fette nicht mehr vorhanden sind ,nimm ganz normales eher etwas dünnflüssiges Maschinenöl zum nachfüllen. Das Öl wechseln würde ich erst einmal nicht.
Wenn die Meuser nach 56 Jahren noch präzise genug arbeitet, ist doch alles i.O., und eine Planscheibe ist natürlich super.
Die sogenannten gehärteten Betten, und etwas anderes als Gleitlager für die Spindel kannte man damals noch nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, daß Spindelgleitlager auch heute noch verwendet werden.
Die heutigen Drehstähle verlangen hohe Drehzahlen. Rat: Wenn Du längere Zeit mit hohen Drehzahlen
arbeitest, kontrolliere im Stillstand der Maschine, mit der Hand die Temperatur am Spindelkasten. Wenn Du die Temperatur noch angenehm empfindest, ist alles ok. Sonst ist eine Pause angesagt.
Das mit dem Theo. war nur ein Scherz und bestimmt nicht böse gemeint. Wenn ich ein Drehteil brauche schicke ich eine PM.

MfG
Wilfried
 
Klar,

je nach Alter und Zustand zwischen 1000 und 1500 Euro mit etwas Zubehör. Als ich meine schon hatte, stand noch eine baugleiche in richtig gutem Zustand für 2200 zum Verkauf. Da war meine aber schon zerlegt auf dem Weg in den Keller.

Bei so alten Maschinen sollte man aber immer noch ein paar Euro für Reparaturen und Veränderungen einplanen. Ich habe noch einen Multifix nachgerüstet, den teilweise defekten Antriebsmotor ersetzt, dann noch eine Keilleiste und ein Zahnrad nachbauen lassen. Letzteres war glücklicherweise ein Gefallen eines Bekannten für den ich gelegentlich Materialanalysen mache. Sonst wär das wohl teuer geworden ...

glaubt
Eike
 
So, nun ist auch der große Bruder des kleinen Gegengewichtes fertig - Gewicht knapp 12kg. Der Rohling war eine leider deutlich zu dicke Scheibe freiformgeschmiedeter St52 mit einem leider auch viel zu großen Durchmesser von ca. 205mm. Da mir nicht immer Material zur Verfügung steht das möglichst nahe an den Fertigmaßen liegt, sind bei diesem Gewicht etwa 5kg Späne zusammengekommen.

Falls jemand von Euch mal vor einem ähnlichen Problemfall steht, hier ein kurzer Bericht wie das Gewicht entstanden ist:

Zuerst wurde der Rohling eingespannt, wobei mit dem Reitstock gegengehalten wurde. Dadurch liegt das Stück an allen drei Punkten an und kann auch nicht aus Versehen aus dem Futter fallen (17kg mit einer Hand halten kann schwer werden).

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15620675809240.jpg


Der zweite Schritt war soweit wie möglich rund drehen. Für den unterbrochenen Schnitt habe ich eine DNMG150616 Platte genommen. Da diese Platte bei kontinuierlichem Schnitt allerdings den Fließspan des Grauens produziert, ging es mit einer SNMG120404 Platte weiter. So entstanden schöne kleine Späne. Die große Gefahr bei langen Fließspänen ist, dass neben den sehr scharfen Kanten (fast wie eine Rasierklinge) die Gefahr des Aufwickelns am Futter besteht und der Span dann wild durch die Gegend geschleudert wird. Dann sollte man besser möglichst nicht im Weg stehen. Deswegen der Wechsel zu der SNMG Platte. Außerdem läßt sich das dann leichter entsorgen ...

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15620639881974.jpg


Nach dem Bohren des 18,5mm Loches wurde Plangedreht. Für den unterbrochenen Schnitt habe ich eine DNMG150612 Platte genommen, für den kontinuierlichen Schnitt wieder die SNMG120404.

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15620653771664.jpg

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15620661131884.jpg

Das letzte Schlichten war aufgrund der hohen Durchmesserdifferenz mit Hartmetallplatten nicht zu machen. Da meine Drehe keine stufenlose Drehzahlregelung hat, ich aber auch nicht zum wechseln der Drehzahl anhalten wollte, lagen die Schnittgeschwindigkeiten zwischen 330 und 35 m/min.
Für Hartmetall alles andere als optimal. HSS Stähle hätten auch versagt. Die Lösung war eine CBN Platte vom Typ DCMW110408, Schneidstoff BX480. Eigentlich wird mit CBN nur gehärteter Stahl gedreht. Erstaunlicherweise hat die Platte über den gesamten Bereich eine richtig schön glatte Oberfläche produziert :-)



Nach dem Schlichten der Planfläche und der Mantelfläche bis zur Mitte der angestrebten Dicke habe ich das GG umgedreht eingespannt und wieder wie weiter oben beschrieben bearbeitet.

Da wegen dem Umdrehen die Mantelfläche nur jeweils bis zur Mitte auf Fertigdurchmesser gedreht wurde, habe ich am "Treffpunkt" eine Kerbe eingebracht. Somit ist der Absatz weg und es sieht auch noch brauchbar aus. Die Alternative wäre wie bei dem Kleinen Gewicht ein Aufspannen auf einen Dorn. Das wollte ich aber aufgrund des hohen Gewichtes lieber vermeiden.

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15620619851515.jpg


Nun folgten die bereits beim kleinen Gewicht beschriebenen Schritte für die Klemmung. Hier habe ich mich für eine M12 Schraube und einen 8/10mm Klemmstift entschieden. Auf den ersten Blick sieht die Schraube sehr groß aus, liegt aber sehr gut in der Hand. Bei einem Gewicht von 12kg halte ich das für besser als die kleine M8 Schraube.

Link zur Grafik: http://img.album.de/files/images/screen/156/15639115879853.jpg


Mit bastelnden Grüßen
Eike
 
Hallo Eike,
Das sieht ja alles professionell aus, ich gratuliere!
Der Drehstahlhalter von Meuser ist eine Wucht, man kann jeden Drehstahl binnen Sekunden auf Mitte bringen. Eine feine Sache, zudem besteht ja auch die Schnellwechsel-Möglichkeit mit verschiedenen Stahlhaltern. Weiterhin viel Erfolg wünscht,

Wilfried
 
Hi,

der Multifix ist nicht original ... ich habe den originalen 4-fach Halter abgebaut und meinem Nachbarn geschenkt. Für den Multifix mußte zwar noch ein neuer Bolzen in des Support gebastelt werden, aber es hat sich sehr gelohnt. Nun verstehe ich auch warum alle sagen wer einmal mit einem Multifix-System gearbeitet hat mag nix anderes mehr ...
 
Hallo Leidensgenossen,

für all diejenigen, die wie ich weder Platz noch Geld für eine Drehbank haben (am Know How würde es bei mir nicht mal liegen), möchte ich die Gelegenheit nutzen und für Eike ein wenig die Werbetrommel rühren.
Ich hatte ihn kürzlich gebeten eine modifizierte Gegengewichtstange (zur Anbringung einer Leitrohroptik) für mich zu drehen. Sowohl die fachmännische Herstellung alsauch der günstige Preis haben mich absolut überzeugt. :hochachtung:

Wer also spezielle oder auch "normale" Teile aus Stahl benötigt, sollte sich vertrauensvoll an Eike wenden.
Kostprobe:

Grüße Jo

PS. Ich bin mit Eike weder verwandt noch verschwägert ;)
 

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