Einhausung für Teleskop

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Hallo,
Ich plane eine Einhausung für mein Spiegelteleskop (ein 10" Newton, c.a. 1700mm Brennweite) zu bauen. Die Montierung steht auf einer Säule, die c.a. 1 m hoch ist. Darauf ist die Montierung befestigt. Alles zusammen wiegt etwa 120 kg. Eine Kuppel scheidet für mich aus finanziellen Gründen schonmal aus. Meine bisherige überlegung war eine Hütte mit einem Dach zum Aufklappen. Unter Umständen könnte man die Säule durch eine kürzere Säule aus Beton und einem Abflussrohr ersetzen.
Was würdet ihr dazu sagen, bzw. hat jemand eine bessere Idee?

Viele Grüsse
Johannes
 
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Such mal ein bischen im Forum rum, viele leute nutzen eine Rolldachhütte. Kann man entweder selber bauen, oder man kann sich eine fertige kaufen.
 
Hallo Johannes,
ich hab mir oft überlegt, wie ich meinen Dobs schütze um ihn nicht immer vom Balkon rein und raus zu schleppen. Da kam mir die Idee mit einem alten Schrank, dem ich unten den Boden wegnehme und diesen auf Rädern montiere....den Schrank würde ich dann von aussen mit Stoff von Abdeckfolien für Motorräder betakktern und das Ding dann über den Dobson schieben und zumachen......oder ich kaufe im Baumarkt Lamellentüren, baue diese wie einen Schrank mit überstehendem Dach zusammen und das Ganze ebenfalls auf Rädern und über den Dobson geschoben, da kommt dann genügend Luft rein und er ist trotzdem im Trockenen.....alles mal nur so billige Ideen.....damit der Schrank bei Wind nicht den Dobs umhaut, müsste er er noch irgendwie am Boden angekettet sein mit lösbaren Karabinerhaken......also an sowas denke ich aktuell zu bauen....Grüssle von Anette
 
Hallo Johannes,

Wenn Du die Möglichkeit hast, schau mal in die Sterne und Weltraum 6/2007/S.68, dort ist von Matthias Krause beschrieben, wie man eine gekaufte Gartenhütte zu einer Klappdachhütte als Sternwarte umbauen kann. Wenn Du die SuW nicht auftreiben kannst, kurze PN, ich kann helfen.

Grüße
Oliver
 
Hallo Johannes,

wenn Du ein eigenes Grundstück hast, dann baue was massives (wenn ihr Wind habt). Bei uns bläst es manchmal recht kräftig und eine OBI-Hütte ist mal bei uns vorbeigeflogen bei Sturm...

Du mußt mit einem guten Fundament anfangen.

Erklärung:
Rahman der Warte ausmessen, Streifenfundamente ausgraben. Wir haben Randsteine aus dem Straßenbau genommen (ca. 60cm hoch) und die einbetoniert. Darauf eine s.g. Halfenschiene, darauf die ersten Randbalken geschraubt. Darauf kommt dann die Schiebedachhütte, gleich ob OBI oder Eigenbau. Das Dach erkläre ich Dir später. Erst mal ein Foto unserer Sternwarte, Größe ca. 5x6m
Hm, habs probiert, alles neu ab heute, ich weiß nicht, wie ich das Foto von meinem Composter hier rauf kriege???
- Kommt später

Gruß
Winfried
 
Hallo,

Vielen Dank erstmal für die Antworten.
Ich habe zuerst auch an eine Kiste mit Türen gedacht, die man bei Gebrauch öffnen kann und diese Kiste dann auf Rollen beiseite schiebt. Allerdings ist es auf unserem Platztechnisch günstiger eine Hütte zu bauen bei man das Dach abnehmen oder öffnen kann, weil sowas wahrscheinlich weniger Platz benötigt.

Viele Grüße
Johannes
 
Hallo Johannes,

da ich hier keine Bilder aufladen kann, schicke ich sie Dir per e-mail.
Wir haben bei unserer Hütte auf die neben der Warte stehenden Träger verzichtet und dafür auf dem Dach (8 Grad Neigung zum regenabfluß) 7 Meter lange Alu_U-Profile geschraubt, die weit über die Hütte hinausragen. Darauf läuft ger gesamte Dachausschnitt mit 4,5x5 Metern auf Rollen. Das verschandelt einem den Garten nicht und der gesamte Baukörper wirkt optisch kleiner. Zudem erkennt man nicht sofort, daß es sich um eine Sternwarte handelt. - Es gibt ja auch böse Menschen...

Heute Nachmittag kommen 3-4 Fotos.

Gruß
Winfried
 
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