Einsteigerstrategie und Fragen

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fiske

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Hallo liebes Forum,
ich bin ein neuer Frischling, heiße Peter und komme aus der Nähe Münchens.
Nachdem ich mittlerweile gut über 50 bin und das Motorradfahren langsam ausklingen lasse, möchte ich mir meinen Traum erfüllen und ein guter Sternengucker werden. :totlach2:
Angefangen habe ich damit, hier zu lesen, Bücher und Zeitschriften zu wälzen. Einen Shop mit erster Beratung habe ich auch schon kennen gelernt.
Als nächstes werde ich mit einem Freund die Münchner Sternwarten erkunden.
Nun beschäftigt mich natürlich, wie sollte es auch anders sein, welches Teleskop wird es wohl werden.
Dabei hab ich mir folgendes überlegt:
Bei einem Teleskop wird es, wie oftmals zu lesen, selten bleiben. Daher war mein Gedankengang, ein gerade noch transportables Teleskop als Begleiter auf meinen Angelreisen und später ein größeres unhandlicheres Dobson für den Garten, aber erst, wenn ich ausreichend dazu gelernt habe.
Fotografie war nie mein Ding also ausschließlich visuelle Nutzung. Sehen will ich alles :o Mond, Sterne, deep ....
Über ToGo wurde viel geschrieben, aber bei einem der beiden Teleskope sollte es mit dabei sein. Zwei unterschiedliche Teleskoptypen (zu mindest Montierungen) wären technisch gesehen interessanter.
So, wie könnte das mobile Teleskop denn aussehen, welches ich auch mal über Feld und Wiese schleppen muß. Ich bin aber kein Weichei, Obergrenze darf es schon sein! Finanziell gebe ich das aus, was Sinn, lange Freude macht und späteres verkaufen möglichst ausschließt. Zuschlagen werde ich erst, wenn ich all die viele Info halbwegs einsortieren kann und das Warten ein Ende haben muß. :hochachtung:
Wenn ich gedanklich völlig falsch liege, bin ich für jeden Ratschlag dankbar.
Grüße Peter
 
Hallo Peter,

wie hoch liegt denn Deine Obergrenze,wieviel kg bist Du denn bereit zu schleppen? Denke daran, je älter man wird, desto weniger ist man bereit zu Obergrenzen zu schleppen. Für den Start würde ich ein gut transportables, mittleres Gerät in guter Quallität anschaffen. Ob nun Newton, Refraktor, Dobson oder Mak kommt nun auf den Geschmack an. Beobachten kann man fast alles mit allen, wobei jedes seine Vor-und Nachteile hat. Danach kommt dann schon der Wunsch nach einem Zweitgerät usw, usw. Da Du nur "visuell unterwegs sein wirst" , würde ich trotzdem zu einer nachgeführten Monti raten, für ein ruhiges Bild und bessere Beobachtung.

MfG
Wilfried
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Peter,

als Einstieg mit einem Gerät anzufangen dass am Transportlimit ist würde ich eher nicht machen.

Ich bin mit einem 76/700 Newton eingestiegen und habe ihn dann einige Zeit "ruhen" lassen. Dann später habe ich mir überlegt wie ich richtig einsteigen will und habe mir erst mal ein 10x50 Fernglas gekauft. Das habe ich eine Zeit lang verwendet und dann wieder "ruhen" lassen. Als ich es dann nach einem Jahr wieder rausgezogen habe, habe ich mir einen 80/480 APO gekauft und mit dem erst mal eine Zeit lang beobachtet. Später habe ich mir dann erst einen 250/1250 Newton gekauft.

Wenn ich mich daran erinnere wie der Start mit meinen Geräten war, dann war es erst mal eine Eingewöhnung mit der entsprechenden Brennweite und dem daraus resultierenden Gesichtsfeld überhaupt Objekte zu finden. Ich bewundere Leute die mit einem 20" Newton innerhalb kürzester Zeit Objekte einstellen. Als Anfänger kommt da ganz bestimmt schnell der Frust auf mit einem gespiegelten/gedrehten Bild Objekte zu finden von denen man gar nicht weiß wie die im Okular aussehen. Daher mein Tipp vielleicht mit einem Fernglas (evtl. mit Stativ) anzufangen und dann mal weiter schauen ob es ein kleiner Refraktor sein soll, ein Reisedobson oder was auch immer. Die meisten Sternfreunde haben, wenn sie draußen sind, einen Feldstecher dabei.

Viele Grüße,
Marcus
 
Hi Peter,

sich - auch als rein visueller Beobachter - gleich auf mehrere Teleskope auszulegen anstatt auf eine "Wollmilchsau" ist durchaus sinnvoll. Ein Teleskop zum malkurz durchschauen kann eben oft mehr als das 'Große': kleine bzw. kurzbrennweitige Teleskope können wesentlich größere Felder abbilden, was bei einigen Deepskyobjekten gerade den Reiz ausmacht, ebenso bei mehr oder weniger planlosen Spaziergängen.

A: "Typische" Geräte wären:

1. Fernglas. Klar, es ist kein Teleskop, man kann damit auch nicht wirklich hoch vergrößern etc. - aber damit lernt man den Himmel am besten kennen und beidäugiges Sehen hat was...

2. APO ab 80mm. Kann eigentlich alles. Punkt.

3. 130/650 Newton. Manche empfinden den Anblick weniger ästhetisch als im 3x so teuren APO; muss man selbst ausprobieren, ebenso das Einblickverhalten. Hat dafür nicht nur nen Preisvorteil, der sich in Okulare investiern lässt (31er Nagler), sondern bietet mehr Öffnung und eignet sich auch zur Justageübung, falls mal ein größerer, zerlegbarer Newton angeschafft wird (ist kein Hexenwerk, bei Volltuben zudem selten nötig - aber manche haben davor irgendwie Bammel).

3b. In der Richtung gibt es noch Kleinere, die aber umgebaut werden möchten und Größere, die noch Okular- und Justagekritischer sind. Statt einem Audi TT also Sportwägen ohne Sychrogetriebe, die einen Mechaniker mit guter Werkstatt benötigen, um mal einen Autovergleich einzubringen. Sozusagen nichts für nen erfolgreichen Einstieg.

B: Montierung

Alt/AZ mit GoTo. An der Masse der Ausrüstung hebt man sich ja eh keinen Bruch - aber irgendwann ists anstatt 'Teleskop hinstellen und beobachten' dann eher: Stativ raustragen. Montierung raustragen. Stromversorgung raustragen. Optik raustragen. Okularkoffer raustragen. Kartentisch raustragen...
Wobei man mit Erfahrung selbst im hohen Vergrößerungsbereich eine gute manuelle (oftmals teurer als eine motorisierte) Alt/Az Montierung nutzen kann - aber motorisiert find ich entspannter und deinerseits ist GoTo ja eh erwünscht. Manche gibt es mit 'ok'-Teleskopen, andere ohne Optik. Darunter auch einige, die sowohl Alt/Az als auch EQ zulassen - die sind dummerweise zuladungsfreudiger, aber auch schwerer.

C: Himmel

Damit steht und fällt eigentlich alles. Ohne guten Beobachtungsplatz wird es sehr eingeschränkt bzw. knifflig. Mond/Sonne/Planeten freuen sich zwar auch über gute Beobachtungsbedingungen, Hauptfeind ist aber schlechtes Seeing, insbes. lokles schlechte Seeing - wie in der Stadt z.B.. Bei anderen bzw. DS-Objekten wird die Aufhellung bzw. Lichtverschutzung zum größten Problem. Manches kann man durch Filter entschlimmern, aber dank LED- Beleuchtung wird das immer unmöglicher. Um das Problem mal grob abschätzen zu können, gibt es da ein paar Links: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/296874/fst_Karte

D: Links
Teils gibt es Weiterverlinkungen, die man gelesen haben muss, aber für den ersten Eindruck sind die ersten beiden besonders wichtig:
http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_jupiter.htm
http://www.sternfreunde-muenster.de/orechner.php
Hier finden sich dann einige Grundlagen... von 'typischen' Gerätschaften bis hin zur Abstimmung der Okularpalette:
http://www.svenwienstein.de/index.html
http://taunus-astronomie.blogspot.de/
http://www.deepsky-brothers.de/

cs
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

dass man sich als visueller Beobachter auch mehrere Teleskope kaufen kann, um die jeweiligen Vorzüge zu nutzen, ist verständlich, aber Ich persönlich rate das keinem Anfänger. Als Anfänger muss man sich ja erst mal orientieren was einem Spaß macht. Wenn man dann ein Teleskop hat, das nur für einen einzigen Zweck gut ist, dann kann man ganz schnell die Lust verlieren.

Viele Grüße,
Marcus
 
Hi Marcus,

gleich mehrere Teleskope zu kaufen wäre sicherlich falsch. Mit 'auf mehrere Teleskope auslegen' meine ich, dass das Einstiegsteleskop nicht ausgedient haben soll, wenn mal ein größeres kommen mag - daher eben Schnellspechtler/Großfeldgeräte die auch noch Spass machen, wenn man deutlich mehr Öffnung kennt, ohne zuuu speziell zu sein.

cs
Jürgen
 
Danke für die ersten Antworten und Links. Um es nochmal richtig zu stellen, natürlich werde ich nicht beide oder gar drei Teleskope auf einmal anschaffen. Ich möchte auch nicht gleich extrem bis ins letzte Detail gehen oder gar mit Fachsimpelei "gerade wo gelesen" und prompt nerven.
So eine grobe Richtung zum nachdenken reicht mir momentan völlig aus. Nicht ToGo sondern NoGo sind Anschaffungen, die irgendwann ungenutzt in der Ecke stehen, Schnuppergeräte, Zubehör, dies und das nur mal so für den Anfang. Da macht meine bessere Hälfte nicht mit! Wie schon geschrieben, möchte ich später ein großes Dobson und zu erst die portable, eierlegende Wollmilchsau mit paralaktischer GoTo Montierung.
Universal und Kompaktheit als erstes Einsteigerteleskop wäre mir als Kriterium zur späteren Weiterverwendung wichtig.
Ein Fernglas hab ich mir schon besorgt. Grüße Peter
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
O.k., dann grenze ich die Suche nach idealen Einsteigertipps ein.
Neu oder gerne verwendete Klassiker, kompaktes Packmaß
hochwertige Allrounder, gut genug für spätere Ansprüche.
Peter
 
Hallo Peter,

mach mal die Sternwarten unsicher, das ist immer eine gute Idee.

Ansonsten verführt mich alles was Du in Deinem Einleitungsbeitrag schreibst dazu, Dir einen 8" f/6 Dobson zum Einstieg zu empfehlen.
Damit bin ich beim mit Abstand am häufigsten empfohlenen Teleskop und zugleich bei der mit Abstand am meisten kritisierten Empfehlung.

Ob der am Anfang schon gleich GoTo braucht, oder ob Du dir auch das Suchen und Finden als einen spannenden Teil des Hobbys vorstellen kannst, weißt Du (wie so Vieles was Deine Interessenlage betrifft) besser als ich. Z.B. weiß ich, dass er für mich leicht transportabel und sehr handlich ist, ein "unhandliches größeres Dobson" wie Du schreibst, fängt für mich z.B. beim 12" f/5 an. So empfehle und begründe ich das 8" f/6 Dobson-Teleskop auch nur, um Dir zu ermöglichen, es zu bedenken und abzuwägen ob es passen könnte.

Als parallaktisch montierbare Variante wäre noch ein 6" f/6 Newton eine Idee, den man wahlweise zum dann sehr transportablen Dobson umfunktioniert.

Der Hauptgrund für die Empfehlung liegt in (m)einer Definition zun
- visuellen Allroundteleskop, welches in der Lage sein sollte, unter landläufig erreichbaren Bedingungen (auch dem Einsteiger) zumindest die hellsten Objekte aller dem Hobbyastronomen visuell zugänglicher Objektklassen so zu zeigen, dass er anhand von Aussehen und Struktur ihre Natur erkennen kann.
Dies ist, mit ausreichender Reserve für allerlei Unzulänglichkeiten mit 8" Newtonöffnung gegeben, unter guten Rahmenbedingungen auch mit 6".

-Im Umgang damit zeigt sich dann, weil eben schon sehr detailreiche Beobachtungen unber das ganze Objektspektrum möglich sind, ob das Hobby überhaupt langfristig faszinieren kann und ob größere/teurere/weitere Anschaffungen nötig/möglich sind.

- das kann dann jede Menge gutes und teures Zubehör für eben dieses Teleskop sein und wenn es ein GoTo oder gar eine massiver parallaktische Montierung ist.

- das kann aber auch ein deutlich größerer Dobson sein

- das kann aber auch deutlich machen, dass Dobson nicht der Bringer ist, eventuell sogar Newton komplett (und damit auch größerer Dobson) ausscheidet, weil man einfach nicht händisch nachführen will, keinen Bock auf eine EQ-Plattform hat, keinen Nerv hat sich mit Justage zu befassen.
Dann bleibt eben der 8" Dobs das größte teleskop und ist auch mit f/6 noch zu brauchbarer Abbildung zu bewegen, wenn er nicht so dolle justiert und gepflegt wird, aber er hat gezeitg, dass

- das zweite Teleskop eventuell besser ein kleiner, feiner und wirklich von Haus aus guter, justierstabiler Refraktor (das gibts tatsächlich) sein wird, auch wenn man dafür in Relation zu gegebener Öffnung und Auflösungsleistung schon recht tief in die Tasche greifen muss.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja den 8" f/6 Dob würde ich auch in die engere Wahl nehmen. Noch kurz als Ergänzung zur Portabilität: der 8" f/6 passt quer auf eine Rücksitzbank. Ein 10" f/5 passt zwar auch quer auf die Rücksitzbank, ist aber anspruchsvoller bezüglich Okularen. Ein 12" f/5 passt nicht mehr quer rein.

Viele Grüße,
Marcus
 
Holy moly, macht das Spas hier!
Ich bin fast jede freie Minute nur noch am PC oder steck mit dem Kopf in einem Buch.
Ist ein 8" Dobson,10" oder 12" in der Handhabung und Bedienung völlig "gleich schwehr" zu erlernen, mal abgesehen davon, daß die Okulare, das Zubehör teuerer wird und Größe, wie das Gewicht zunimmt? Zu mindest steht von klein bis groß immer auch für Einsteiger geeignet dabei.
Eigentlich bin ich vom kleinen Dobson als Einstiegsidee nur abgekommen, weil später eine große Anschaffung die optimale Preis/lLeistung Lösung für visionelle Nutzung ist und ich nicht zwei Dobs haben wollte. Aber warum nicht doch erst ein kleines und erst mal abwarten?
Ich bin mir sicher, das Hobby wird mich nicht mehr los lassen. Macht es Sinn, als Anfänger gleich in hochwertige Okulare zu investieren? Passen die in jedes Newton Teleskop, so dass man eigentlich nur einen guten Satz für braucht, egal wie man sich später entscheidet? 1,25" und 2" gemischte Größen, oder nur 2" was ist der Unterschied, was macht wann Sinn?
Peter

 
AlS sehr angenehm und hilfreich gerade für einen unerfahrenen Anfänger finde ich übrigens den großen, florierenden, preisstabilen und nach bisherigen Erfahrungen fairen Gebrauchtgerätemarkt. Mit der Anschaffung eines qualitativ ordentlichen und gepflegten Gebrauchtgerätes kann man praktisch nichts falsch machen. Schlimmstenfalls verkauft man zu einem ähnlichen Preis weiter....

Gruß Horst
 
Zitat von fiske:
Ist ein 8" Dobson,10" oder 12" in der Handhabung und Bedienung völlig "gleich schwehr" zu erlernen, mal abgesehen davon, daß die Okulare, das Zubehör teuerer wird und Größe, wie das Gewicht zunimmt? Zu mindest steht von klein bis groß immer auch für Einsteiger geeignet dabei.
Die Bedienung der drei unterschiedlichen Dobsons kann gleich sein, nur werden einige ihrer Einzelteile natürlich schwerer.

Die Okulare müssen nicht schwerer werden. Bei gleichen Öffnungsverhältnissen können sie identisch sein, bei wachsenden muß zwar stärker korrigiert werden, doch nehmen die Brennweiten zum Erreichen der gleichen Austrittspupille ab.

Macht es Sinn, als Anfänger gleich in hochwertige Okulare zu investieren?
Es hat Sinn, in ordentliche Okulare zu investieren. Teuer müssen sie nur dann sein, wenn die Teleskopdaten das wegen der nötigen besseren Korrektur verlangen und/oder das scheinbare Gesichtsfeld größer ausfallen soll.

Passen die in jedes Newton Teleskop, so dass man eigentlich nur einen guten Satz für braucht, egal wie man sich später entscheidet?
1,25" paßt überall rein, für 2" ist ein 2"-Auszug nötig. Prinzipiell sind passend hoch korrigierte Okulare für jedes Teleskop geeignet, in welches sie passen.

Das ist ja einer der Vorteile, wenn man Okulare kauft: Die Teleskope kommen und gehen, die guten oder sonstwie praktischen Okulare behält man und braucht nicht neu zu kaufen.

1,25" und 2" gemischte Größen, oder nur 2" was ist der Unterschied, was macht wann Sinn?
In 1,25" paßt bei gleicher Teleskopbrennweite weniger wahres Gesichtsfeld als bei 2" Gesichtsfeld, daher reicht dieses Steckmaß bei hohen scheinbaren Gesichtsfeldern bei gleichzeitig hohen Okularbrennweiten irgendwann nicht mehr aus.

Grüße

fquadrat
 
Bestimmt wurde die Frage schon oft gestellt, aber wie sieht ein hochwertiger Okularsatz aus?
Welche spezielle Objektive oder Zubehör sind interresant zu haben?
Wie geht man da am besten vor, um eine sinnvolle Zusammenstellung mit der einen oder anderen Besonderheit für sich zu finden?
Bei den unterschiedlichen Teleskopen, ihrer Vor -und Nachteile komme ich schon ganz gut klar aber die Vielfalt der Okulare ist schon etwas heavy.
Noch was, machen Zoomokulare Sinn, wenn sie von guter Qualität sind? Z.B. Nagler 3-6mm
 
Hallo Peter,

ich würde mal hier

http://www.svenwienstein.de/HTML/okulare_fur_den_8_zoll_dobson.html

ab Palette 3 schauen und dannn die eigenen Prioritäten anlegen, so wie sie jeweils genannt sind.

Das passt dann auch für f/5, also z.B. den angedachten 12" f/5 Dobson, wenn man die AP/Brennweite der Okulare auf das Öffnungsverhältnis entsprechend anpasst.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,

wenn Du ein Dobson kaufen möchtest und hochwertige aber teure TeleVue Okulare kaufen willst, dann wirst Du auch hier fündig: Eyepieces for 6" to 10" Dobsonians
Je größer das scheinbare Gesichtsfeld und je höher das Öffnungsverhältnis, desto eher lohnt sich übrigens die Anschaffung des Paracorr.

Clear skies,
Marcus
 
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