Entscheidungshilfe bei 10x50 Gläsern

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t0m

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Hallo Leute,

Ich bin mal ein wenig durch die Optik-Läden in der Umgebung getigert und habe mir ein paar Ferngläser angesehen. Leider konnte ich die in Frage kommenden Gläser nicht im Direktvergleich begutachten und ich habe auch nicht alle gesehen, die mich interessieren.
Deshalb hoffe ich auf ein wenig Hilfe von euch <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

1. Gleich am Anfang habe ich das "Eschenbach trophy AS/P 10x50 B Ww" gesehen. Das war meinem Eindruck nach das beste Fernglas, das ich mir angesehen habe.
Jetzt weiss ich aber nicht, ob das nur der Reiz des Neuen war. Und leider habe ich auch im Netz nichts weiter zu dessen "astromischer Eignung" gefunden. Kennt jemand von euch vielleicht dieses Fernglas?

2. Gut gefallen hat mir das "Nikon Action Ex 10x50".
(das "Minolta Activia 10x50 WP FP" soll ja von ähnlicher Qualität sein; leider konnte ich mir das nicht ansehen...)
Wenn von Euch in diesem Thread keine entscheidenden Impulse in eine andere Richtung kommen, werde ich mich wohl für eines dieser beiden Gläser entscheiden. (...der Spatz in der Hand...)

3. Mein größtes Interesse gilt dem "Pentax 10x50 PCF WP II".
Leider hatte das kein Händler vorrätig und deshalb bin ich da vollkommen auf euch angewiesen. Bis jetzt habe ich überwiegend Gutes von diesem Gerät gehört. Was mich allerdings stört ist der geringe Bildwinkel von nur 5°. Ich habe durch Ferngläser mit 4,5° gesehen und das war mir eindeutig zu wenig. Ist bei 5° der Tunnelblick nicht mehr so ausgeprägt?


Freue mich über jede Anregung!

Tom
 
Vermutlich wird Dir da jeder was anderes raten :-) von Leitz bis LIDL ist so ziemlich alles drin.

Wenn Du für den Einstieg ein neues kaufen willst/musst und/oder Brillenträger bist, dann sieh Dir mal noch Minolta an. Das 10x50 (genaue Bezeichnung habe ich gerade nicht hier) scheint ganz brauchbar und preiswert zu sein. Hast Du mehr Geld, kauf Dir ein Fujinon 10x50.

Brauchst Du keine Brille zum Beobachten (ich selbst verwende z.B. Kontaktlinsen), dann kann man auch andere, ältere, Gläser in sehr guter Qualität kaufen. Finde ich zumindest. Ich beobachte am liebsten mit Carl Zeiss Jena Gläsern (ja ich bin sentimental, damit bin ich aufgewachsen) und auch ein 10x50 Tento in meinem Regal hat eine ausgezeichnete Optik. Die Mechanik macht der russischen Herkunft alle Ehre: Robust, etwas gewöhnungsbedürftig aber reparaturfreundlich.

Nur so meine Meinung ...
 
Also eigentlich geht es mir ja "nur" um eine Einordnung der 4 genannten Ferngläser (Ich bin natürlich für Vorschläge offen, wenn jemand ein Fernglas kennt, dass (im gleichen Preisrahmen) viel besser ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" /> )

Qualitativ würde ich (aber ich habe fast keine praktische Erfahrung!) die Ferngläser wie folgt sortieren:

1. Pentax PCF WP II
2. Eschenbach trophy AS/P
3. Minolta Activa WP FP
3. Nikon Action EX

Beim Eschenbach fehlte mir leider der zeitlich direkte Vergleich, aber ich meine, dass das Bild leicht besser war als beim Nikon.
Die gute Positionierung des Pentax ist (hoffentlich nicht nur) reines Wunschdenken meinerseits. Die meisten Reviews, die ich gesehen habe, waren über das Vorgängermodell (PCF WP). Zusätzlich weiß ich nicht inwieweit mich der kleine Bildwinkel von 5° stört.

Also klar ausgedrückt: ich würde mir gerne 1. oder 2. kaufen, aber ohne Ermutigung wage ich nur 3. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />


Gruß,
Tom
 
Hallo Tom,

5° bei einem 10x50 ist ULTRAMICKRIG - da sind 6-7° Standard!
Wenn Du ein Glas mit so kleinem Gesichtsfeld nimmst, hast Du nur als Brillenträger, der mit Brille beobachten will, evtl. einen Vorteil (wobei die Minolta Aktiva aund Nikon EX auch Brillenträgerokus haben und KEINEN Tunnelblick).

Was hast Du denn so geprüft im Laden (klingt überheblich, aber auf viele entscheidende Sachen kommt man nicht von selbst, sondern erst durch Erfahrung)?

ich selbst finde wichtig: natürlich Schärfe, Helligkeit (an den meist irgendwo verfügbaren Schrifttafeln prüfbar, aber meist zu hell um wirklich zu sehen was das Glas mit auf 5mm offener Pupille bringt), Gegenlicht: Reflexe und Geisterbilder (am besten Straßenlaterne oder Mond nachts, zweitbeste Lösung Halogenstrahler im Kaufhaus, direktes und indirektes Gegenlicht - drauf und so um 20-30° daneben halten), falls Tagbeobachtung auch wichtig: Naheinstellgrenze,
auch ganz einfach Einblick (mit und ohne Brille - bequem?), Randschärfe (eigentlich nur bei unendlich-Entfernungseinstellung wichtig - am besten Sterne, aber eine strukturierte Wand im richtigen Abstand geht auch), Verzeichnung (grade Linie - z.B- Lichtleiste, Deckenkante durchs Bildfeld schieben, sollte wenigstens in der Mitte halbwegs gerade sein) Bildfeldwölbung (falls Du älter als 48 bist - dann kannst Du das meist nicht mehr mit den Augen ausgleichen) ist als "wegfokussierbare" Randunschärfe zu sehen (dann wird dafür die Mitte unscharf).

und so einiges mehr.. kein Glas bringt alles, Du mußt Dir aussuchen, was Dir wichtig ist und durch Erfahrung lernen (Dich und die Ferngläser erkennen..)

Gruß
 
Hallo hanz,

danke erstmal für deine Antwort!

Also meinst du das Pentax sollte ich vergessen?
In den Reviews stand, dass das Pentax zwar nur 5° Blickwinkel hat, aber dafür bis fast zum Rand scharf abbildet und dadurch wieder einiges rausholt. Aber ich sehe ein, dass das wahrscheinlich nicht das subjektive Gefühl des "Tunnelblicks" unterbindet...deshalb würde ich ja gerne mal was von jemandem hören, der tatsächlich durchgeschaut hat!

Beim Test im Laden habe ich auf folgendes geachtet:

Schärfe, Randschärfe, Kontrast, Verzeichnung (also Justierung der beiden opt. Achsen zueinander), runde Austrittspupille, Vergütung, allgemeine Haptik
Für's erste Mal nicht schlecht, dachte ich, aber im Nachhinein hätte ich alles noch intensiver testen können und das mit dem Reflexen und Geisterbildern hört sich auch nicht unwichtig an...

Ich will das Fernglas hauptsächlich für astronomische Beobachtungen nutzen, aber es sollte tagsüber natürlich nicht untauglich sein. Für irgendwelche Tagesaktivitäten (Wanderungen, Sportereignisse, etc.) ist mir ein 10x50er eigentlich zu groß. Deshalb wollte ich mir dafür später noch einen 7x35er anschaffen.


Tom
 
Hi

Ich kenne die Ferngläser alle nicht, leider.

Aber mein Zeiss Jenoptem 10x50 -> eine Wahnsinnsgerät, mit wie ich glaube 7° Gesichtsfeld.
Gebraucht in gutem Zustand ab ca. 200€ zu bekommen.

Ich habe meines hier im Forum gekauft (Danke an Gerd <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />), einfach in Suche inserieren und sofort haben sich ein paar Anbieter gemeldet.

lg

Mathias
 
Hi Tom,

auch mein Senf noch zum Thema: <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

5 Grad bei einem 10x50 sind deutlicher Tunnelblick. Das Fujinon hat beispielsweise ein Gesichtsfeld von 6,5 Grad und bildet bis zum Rand scharf ab. Selbst durchschauen durch die Ferngläser, sie in der Hand halten, das ist aber sicher sinnvoller, als nur die "Werte" gegeneinander abzuwägen.

Gruß

Serenitatis
 
5° bis zum Rand scharf möchte aber auch sein :-) ich würde dann aber trotzdem lieber eins nehmen, welches z.B. 6,5° hat und eben am Rand nicht mehr so ganz scharf abbildet. Das mag eine persönliche Erfahrung sein, ich beobachte jedenfalls meist "mittenorientiert", d.h. was mich interessiert bringe ich in die scharfe Mitte des Gesichtsfeldes. Aber deswegen will ich auch noch sehen, was drumherum ist. Und genau das fehlt mir in solchen Tunnelguck-Röhrchen.
 
5° bis zum Rand scharf möchte aber auch sein :-) ich würde dann aber trotzdem lieber eins nehmen, welches z.B. 6,5° hat und eben am Rand nicht mehr so ganz scharf abbildet. Das mag eine persönliche Erfahrung sein, ich beobachte jedenfalls meist "mittenorientiert", d.h. was mich interessiert bringe ich in die scharfe Mitte des Gesichtsfeldes. Aber deswegen will ich auch noch sehen, was drumherum ist. Und genau das fehlt mir in solchen Tunnelguck-Röhrchen.

Klaro, sehe ich genau so! Das menschliche Auge funktioniert ja ganz ähnlich wie ein schlechtes Weitwinkelokular: Nur in der Mitte scharf, über die Mitte hinaus ist alles von entsetzlicher Qualität, aber man sieht trotzdem was. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Das mit der "Randschärfe" sehe ich bei Ferngläsern daher auch nicht ganz so eng.

Gruß

Serenitatis
 
Hi Gerd

<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />richtig und ich gebs auch nicht mehr her <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />

lg

Mathias
 
Ok, ich seh schon, das mit dem Pentax sollte ich lieber sein lassen.
Das Nikon und das Eschenbach fand ich auch von der Randschärfe her ok. Nur bei genauerem Hinsehen hab ich da was gemerkt. Der Eindruck könnte sich natürlich am nächtlichen Himmel noch verstärken, aber damit kann ich (zumindest in dieser Preisklasse) bestens leben.

Ich war heute noch mal bei einem Optiker und habe mir noch einmal das Eschenbach angesehen. Gefällt mir immer noch gut. Schade, dass sich dazu keiner äussern kann...

Ich habe auch versucht, diverse "Tests durchzuführen. Aber mal ganz ehrlich, um das einigermaßen vernünftig beurteilen zu können, brauche ich glaube ich ein Stativ. Sonst schneiden die Gläser alle bei mir "gut" ab. Was ich wohl immer beurteilen kann, ist der subjektive (ästhetische) Seheindruck. Im Vergleich zum Nikon Action VII (nicht EX), das ich mir heute auch nochmal angesehen habe, gewinnt das Eschenbach hier eindeutig. (Ist aber auch eine leicht andere Preisliga...)

Also wie ihr seht, tendiere ich immer mehr zum Eschenbach. Hmm...
 
...ein Gebrauchtkauf ist natürlich keine schlechte Idee. Aber auf ein gebrauchtes Fujinon mit meiner Preisvorstellung (max. 250 €) zu hoffen, ist sicher illusorisch. Und die CZJs gefallen mir rein optisch irgentwie nicht (hier ist natürlich nicht die optische Leistung gemeint <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ). Wahrscheinlich würde ein Blick durch eine Zeiss-Optik genügen, um diese Vorurteile zu überwinden, aber dazu müsste ich ja erst mal eins haben (doofes Dilemma <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> )

CS,
Tom
 
Im Vergleich zum Nikon Action VII (nicht EX), das ich mir heute auch nochmal angesehen habe, gewinnt das Eschenbach hier eindeutig. (Ist aber auch eine leicht andere Preisliga...)

Hi tOm

Von diesem Nikon habe ich einen Vorgänger, das ich deshalb klasse finde, weil es recht leicht ist. Deshalb und weil die Optik o.k. ist, nutze ich es auch meist beim Wandern etc. Allerdings ist klar, dass man - was Verarbeitung, Stabilität etc. betrifft - in dieser Preisklasse nicht allzu viel erwarten darf. Kommt immer darauf an, was man zahlen will und kann und was man haben möchte. Wenn Dir das Eschenbach-Glas gefällt (ich kenne es jetzt nicht, aber Eschenbach baut ja seit Jahrzehnten recht ordentliche Sachen), spricht ja nicht viel dagegen?! Was wir übrigens in diesem Forum kürzlich mal hatten, ist dieser witzige Punkt, dass man eigentlich mit jedem Fernglas auf Dauer zufrieden sein kann. Trotzdem schielt man mitunter auf andere Gläser... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> Und wenn man beginnt, Ferngläser zu "sammeln" (da scheint es hier im Forum ja einige Spezialisten zu geben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ), gammeln die unbenutzen im heimischen Schrank herum.

Lass Dich nicht verwirren! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
 
Hallo Tom,

am Ende ist es so, dass DAS Fernglas das "beste" ist, welches Du gern und oft benutzt. Wenn ich z.B. unterwegs bin, habe ich im Auto IMMER das 10x50 Meade von LIDL liegen (die 2005er Variante). Das ist einfach robust und halt "immer dabei".

Ich werde demnächst mal meinen Bericht posten, was passierte, als ich mein CZJ 10x50 vergessen hatte und nur das LIDL Glas dabei war ... will sagen: Besser ein suboptimales Glas als gar keins.

Von denen, die Du oben genannt hast, würde ich mir das Minolta kaufen. Ich habe die - außer dem Pentax - auch schon alle mal getestet, auch in der Nacht, und subjektiv gefiel mir das Minolta am besten. Gegen mein 10x50 von CZJ würde ich es trotzdem niemals eintauschen ...

Bei den Eschenbach Gläsern, die ich bisher hatte, haben mich die Reflexe immer extrem gestört. Am Tag fiel mir das nicht auf, aber darauf würde ich bei Nacht mal achten. Am besten wäre wirklich, wenn Du "Dein" konkretes Glas mal am Himmel testen würdest. Entweder bei dem Händler wo Du kaufen wirst oder Du bestellst es Dir im Internet mit Rückgaberecht. Der Händler wäre für mich dann aber gestorben, wenn er Dir keinen Test ermöglicht.

Von der Haptik her kann ich mit diesen neumodischen Ferngläsern übrigens generell wenig anfangen. Vermutlich habe ich deshalb auch den Schrank voll mit CZJ und "Russenoptik".
 
Erstmal Danke and Alle für die guten Ratschläge!

Das mit den Reflexen bei den Eschenbachgläsern werde ich evtl. noch mal prüfen. Noch wird es ja vor Ladenschluss dunkel <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Aber vielleicht kommt es auch nicht mehr dazu, weil ich gerade ein CZJ zur Ansicht geschickt bekomme (vielen Dank an Simone! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" /> ). Und vielleicht (wahrscheinlich?) lerne ich es ja genauso zu schätzen, wie die Mehrheit hier im Forum...


CS
Tom
 
Wenn Du von Simone ein Glas bekommst, kannst Du davon ausgehen dass die Optik top ist. Du wirst es behalten! So wie ich mein CZJ 10x50 nicht mehr weggebe!
 
Wenn Du von Simone ein Glas bekommst, kannst Du davon ausgehen dass die Optik top ist. Du wirst es behalten! So wie ich mein CZJ 10x50 nicht mehr weggebe!

Ich hatte ja schon durch den sehr netten Kontakt einen wirklich guten Eindruck von Simone. Aber bei so bedingungslosem Beifall von euch, fang ich ja an, schon die Minuten zu zählen bis das Fernglas da ist! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
 
...Und die CZJs gefallen mir rein optisch irgentwie nicht (hier ist natürlich nicht die optische Leistung gemeint <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> ). Wahrscheinlich würde ein Blick durch eine Zeiss-Optik genügen, um diese Vorurteile zu überwinden, aber dazu müsste ich ja erst mal eins haben (doofes Dilemma <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> )

CS,
Tom
Ich habe seit dreißig jahren ein Dekarem. Es ist schon multivergütet, wahrscheinlich eines der ersten und steht deshalb den späteren wohl in nichts nach. Das Glas hat ein sehr großes Gesichtsfeld, aber die Sterne sind am Rand nicht ganz scharf. Wahrscheinlich wurden Erfle-Okulare verbaut. Ich finde ein großes GF dennoch wichtig, weil es beim Auffinden hilft. Wir Astronomen haben es da gut, unsere Objekte bewegen sich langsam. Ornitologen haben ganz andere Sorgen.

Ich habe mal einem astronomieinteressierten Mädel ein Fernglas von Saturn geschenkt (hallo Nina, liest du mit?). Das ist ein recht gutes Gerät und war auch nicht sehr teuer. Aber es hat als 7x50 das GF meines 10x50.
 
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