FH-Objektive von Edmund Optics?

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JürgenH

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Hallo,

fragt man nach guten langbrennweitigen FH - Refraktorobjektiven ist die Auswahl mittlerweile dünn gesäht.
DG Optical, TMB Objektive und Wofis Antares (?) Objektive bekomnmt man dann genannt.
Nach längerem stöbern bin ich auf die Seite von Edmund Optics gelangt, die auch die vorzüglichen RKE Okulare bauen.
Dabei bin ich auf folgende Seite gestoßen:

http://www.edmundoptics.com/onlineCatalog/displayproduct.cfm?productID=1501

Hat irgendjemand mal von diesen Objektiven etwas gehört, oder sind sie gar nicht für astronomische Fernrohre geeignet?
MfG Jürgen

 
Hallo Jürgen,

es liest sich nicht schlecht was da geschriben steht. Edmund liefert eigentlich recht gute Qualität, bzw. deren Lieferanten liefern die <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Gestern war ich auf einer Optikmesse und besuchte dort auch den Stand von Edmund. Wegen diesen Objektiven habe ich mich leider nicht erkundigt - lese das jetzt erst. Die Vergütung scheint den Katalogangaben nach nicht so der Hit zu sein (nur so beim Überfliegen - bin schon etwas müde *g*) vielleicht gibt's die aber auf Wunsch auch anders.
In den kommenden Tagen werde ich sowieso eine Anfrage wegen genaueren Daten einer Optik an Edmund Mailen, bei der Gelegenheit frage ich dann auch gleich nach exakteren Objektivdaten wenn Du willst. Dann geht das in einem Aufwasch ;-)
Ferner habe ich jetzt auch eine renomierte deutsche Firma die gewillt ist solche Objektive in Kleinserien her zu stellen. Da ergibt sich hoffentlich auch bald was konkreteres. Wenn's denn so weit ist wird der fleißige Forenleser das bestimmt mit bekommen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

Viele Grüße
Raphael
 
Hallo, langbrennweitige FH´s sind so ne Sache: einerseits sind die einfach toll, was die Bilddifinition angeht, andererseíts werden die Tuben dann so lang, daß spätestens dann, wenn es darum geht, eine Bestellung abzuschicken, der Gedanken an den notwendigen Hausumbau die Ausführung der Bestellung im Weg steht.
Wolfi ( TS in München) hatte mal einige Zeit-auch aufgrund dieser oder ähnlicher Anfragen wie diese hier- langbrennweitige FH´s im Programm: aber die liefen, so wie man hörte, dann doch nicht so gut..
Was lehrt uns die Geschicht´?
Reden und THEORETISCHE Diskussionen sind das Eine, die praktische Ausführung das andere.
Zuletzt: Ab und zu werden 80/1200mm oder 100/H´s hier oder auch auf ebay angeboten und gehen WEIT unter ihrem Wert weg..auch das wirft ein Licht auf die Situation.
Klarinetto
 
Hi Raphael,

wie ich lese bist Du gestern doch noch ganz durchgefahren. Nach 2h dann noch am PC - brauchst Du keinen Schlaf? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Viele Grüße

Achim
 
Hallo Jürgen

Über Edmund Optics kann ich dir leider keine Auskunft geben, aber über die TMB Optik kann ich einiges berichten, ich habe mir die 6" f 15 Optik bestellt und getestet. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich ein C8 und einen 6" APO Starfire, nun habe ich nur noch einen FH von TMB (neben anderen) warum wohl ? Nicht daß der Starfire schlecht gewesen wäre aber bei diesem Preisunterschied ist der TMB mehr als nur ein preiswerter Ersatz,in Schärfe und Auflösung gibt es nichts zu beanstanden, der relativ kleine Farbfehler gegenüber dem absolut farbreinen Starfire ist minimal (f15) das einzige Problem ist der Bau des super langen Rohrs, ich habe mich für die Kohlefaserleichtbauweise entschieden, nur so ist ein so langes, aber jetzt sehr leichtes Rohr, transportabel und in zwei Minuten auf der Montierung. Hier habe ich es beschrieben.
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/showflat.php?Cat=&Board=selbstbau&Number=11948&Forum=selbstbau&Words=tmb&Match=Entire%20Phrase&Searchpage=1&Limit=25&Old=allposts&Main=11510&Search=true#Post11948
Gruß Werner
 
Hallo JürgenH!

Langbrennweitige FHs finde ich auch faszinierend! Frage doch mal bei http://www.lo.be/lo/en/index.htm nach (anrufen!). Lichtenknecker könnte so etwas durchaus anbieten, diese stellen ja auch Kutter-Spiegelsets her. Weiss bloß kaum jemand.


Gruß Harald
 
Hallo,

also ich habe schon einen 100/1300 FH und bin gut zufrieden mit dem Instrument. Wie immer träumt man gleich von etwas größerem. Mein Favorit ist das 5" f15 Objektiv von D&G.
Jetzt habe ich aber schon häufiger von dem 6"f 15 von TMB gehört. Ich war bisher etwas am zweifeln, ob die TMB FH´s halten was M.L. verspricht. Also die Objektive kommen ja wohl aus China und ich glaube es hat hier im Forum mal jemand berichtet, das es zunächst etwas Probleme mit der Fassung gegeben hätte. Diese seien jetzt wohl behoben ?

Werner´s Bericht über die Optik hört sich ja sehr gut an, vor allem weil er auch den Vergleich zu anderen guten Optiken hat. Der Klaus Lowitz hat hier glaube ich auch von seinem Selbstbau eines TMB 6" f15 berichtet. Ich bin mal sehr auf seine ersten Beobachtungsberichte mit diesem Refraktor gespannt.
Werner:
Toller Selbstbau aus GFK! Das Fernrohr sieht ja super aus.
Hast Du die Optik von M.L. "blind" <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> gekauft, oder hast Du Dich zunächst bei M.L. von der Güte des Objektivs persönlich überzeugt, z.B. durch ein Interferogramm oder einen Test am künstlichen Stern ?

Ich hätte nämlich keine Lust viel Arbeit (und ich weiß gar nicht ob ich das hinkriegen würde, wenn dann wohl nur aus Hartpapiertuben von G.Neumann) in einen Selbstbau zu stecken um erst hinterher festzustellen, daß ich eine Optik erwischt habe die vielleicht nicht so toll ist.


MfG Jürgen





 
Hallo Jürgen

Ich habe das Objektiv "blind" bei ML gekauft und habe es noch nicht bereut. Im direkten Vergleich zum APO war er top, was die Auflösung angeht finde ich die Optik besser als den APO. Die Beugungsringe sind intra und extra-fokal sehr gut. Zum Bau des Tubus aus CFK (nicht GFK) habe ich mich entschlossen da ich kein Alurohr mit geringer Wandstärke bekommen habe. Ein Rohr von 3 mm Wandstärke bei 150 mm Innendurchmesser habe ich mir besorgt, aber bei der Länge kam ein Gewicht von ca. 7-8 kg nur für das Rohr zustande, ohne Optik, Fassung, Auszug und Taukappe.
Zum Bau eines solchen Rohres sollte man ein wenig Erfahrung im Modellbau oder ähnlichem Hobby habe, ich selbst habe 20 Jahre Erfahrung im Modellbau und hatte schon öfters mit Glasfaser gearbeitet. Der Refraktor in Kohlefaser Sandwichbauweise war auch mein erstes selbstgebautes Teleskop dem allerdings eine eine Menge anderer Selbstbauten folgte, überwiegend nur in Kohlefaserbauweise. Ich von mir kann daher sagen, fast alles ist machbar, auch ich bin nur ein ganz normal begabter Hobbybastler und mit ein wenig Planung geht es fast immer.

Gruß Werner
 
Hmm, die Konstruktion sieht ja eigentlich ziemlich genial aus. Hat einige große Vorteile gegenüber einem langen Rohr.

Ich sehe deutliche Nachteile in Folgendem:
-- Lokales Seeing wegen offenem Tubus
-- Streulicht
-- Körperwärme zieht direkt vors Objektiv

Damit sind die Nachteile entscheidend. Ich würde einen geschlossenen Tubus auf jeden Fall vorziehen.


Gruß Harald
 
Hallo Harald,

was verstehst Du unter lokalem Seeing? Jedenfalls gibt es kein Tubusseeing.

Die Stellung des Beobachters auf dem Foto ist vieleicht "thermisch" ungeschickt und nur zugunsten einer besseren Sichtbarkeit des Instruments so gewählt. Man kann aber das Zenitprisma beliebig schwenken und auf der anderen Seite stehen, im Bild also vor dem Instrument, wo der Wärmestrom weniger stört. Im Grunde sind Einblick und Stellung des Beobachters nicht anders als beim Newton, vielleicht etwas bequemer durch das schwenkbare Okular.

Streulicht ist im Dunklen kein Problem. Das Jupiterbild wurde im Garten neben der Glasfront unseres mäßig beleuchteten Wohnzimmers, also durchaus nicht bei völliger Dunkelheit aufgenommen. Bei Deep Sky sollte man schon an eine dunklere Stelle außerhalb der Stadt gehen. Das muss man dann aber ohnehin, damit die Augen adaptieren können. Hier ermöglicht die leichte Bauweise den Transport sowie den schnellen Aufbau im Gelände, und die Windempfindlichkeit ist vergleichsweise gering.

Wenn diese Konstruktion von der DX mal gerade noch befriedigend stabil gehalten wird, fürchte ich, muss man für einen 3m-Tubus schon eine recht hohe, stabile Säule mit schwerer Montierung installieren und ist dann natürlich an einen Ort gebunden. Manch einer hat vielleicht das Glück, an solch einem Ort zu wohnen ...

Gruß, Jan
 
Klar, die Konstruktion hat diverse Vorteile. Der größte ist wohl der geringere Anspruch an die Monti.

Wenn man aber schon eine offene Bauweise wählt, dann kann man auch einen Kutter Schiefspiegler bauen. Der ist noch farbreiner (namlich 100% farbrein) als der offene FH und vor allem deutlich preisgünstiger bei gleicher Öffnung.

Das ist ja gerade der besondere Vorteil des FHs gegenüber dem Kutter, dass der FH praktisch überhaupt keine Seeing-Probleme hat, weder Probleme mit lokalem, noch mit athmosphärischem, noch mit Tubus-Seeing.

P.S.: Mit lokalem Seeing meine ich Wärmeschlieren in direkter Umgebung des Teleskops.


Gruß Harald
 
Hallo Jan,

das ist mal eine Superkonstruktion <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> , ähnlich dem Vagott - Refraktor, nur eben ohne Tubus.
Daß manche Dinge immer so verkompliziert dargestellt werden verstehe ich auch nicht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> . Da werden einerseits Dicke Dobson´s herumgeschleppt, aber einen Refraktor zu knicken machen eben nur wenige Leute...

C.S.

Johann
 
Hallo Harald,

das verstehe ich nun auch wieder nicht ganz:
Wenn man aber schon eine offene Bauweise wählt, dann kann man auch einen Kutter Schiefspiegler bauen. Der ist noch farbreiner (namlich 100% farbrein) als der offene FH und vor allem deutlich preisgünstiger bei gleicher Öffnung.
denn da könnte man auch gleich einen Newton Gitterrortubus nehmen, denn der ist auch 100% farbrein und bei gleicher Öffnung dem Schiefspiegler preislich weit überlegen.
Ja ich weiß, die Obstruktion <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ....die kannst du locker mit mehr Newtonöffnung ausgleichen....

C.S. Johann
 
Ein gefalteter Refraktor ohne Tubus ist dem Kutter ähnlicher als ein Newton dem Kutter ähnlich ist.

Der Kutter bietet schliesslich maximalen Kontrast bei gegebener Öffnung (-> geringe Anfälligkeit gegenüber athmosphär. Seeing), hat ein langsames Öffnungsverhältnis, bietet rückwärtigen Einblick (wie Schaer-Refraktor) und hat keine Obstruktion. Alles das bietet auch ein offener Faltrefraktor. Nichts davon bietet aber ein Newton.


Gruß Harald
 
ist schon klar, daß der Vergleich mit einem Newton mehr als hinkt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> , allerdings das mit der geringeren Anfälligkeit gegen atmosph. Seeing halte ich für ein Gerücht, das sind doch lediglich konstruktiv beeinflussbare Parameter...ich denke du meintest übrigens lokales oder Tubusseeing...
Da wäre dann noch die heikle Lambda - Diskussion zu berücksichtigen, beim Kutter im Feldeinsatz brauchst du zumindest visuell einen Zenitspiegel und hast dann wenigstens 3 Reflexionsflächen und zumindest 2 weniger kritische Oberflächen, die des Korrektors (Linse).
Beim Vagott - FH dagegen 4 Oberflächen der Linsen, allerdings sollte man ohne Zenitspiegel auskommen und hat nur einen Planspiegel als Reflexionsfläche..

Johann
 
Hallo Jan. Unglaublich sinnvolle Lösung! Falls man selbst
"Soetwas" vorhätte, was meinst du wäre vorzuziehen, der
D&G 6" f/20 (Preis?) oder der TMB? (Vielleicht liest
auch WStein mit) Etwas über Vor- u. Nachteile der Optiken
zu erfahren wäre bei den zu erwartende Preisen schon
"schön". Freue miich schon auf weitere geniale Ideen und
schöne Konstruktionen.
 
Fagott (ital. „fagotto” = Bündel), nicht Vagott!

Hallo Johann,

damit hier nicht zu viele Leute darüber rätseln, was ein „Vagott”-FH sein soll (und im Lexikon unter dem Buchstaben V keine Antwort finden), will ich als Musikliebhaber eine kleine Korrektur anbringen:

Fagott (mit F, nicht mit V) heißt ein im sonoren Klang einer tiefen Klarinette ähnliches Holzblasinstrument mit ähnlich V-förmig gefaltetem Rohr wie das danach bezeichnete Teleskop (und Milan Turcovic ist einer seiner größten Meister). Da das F im Namen nicht von der V-Form kommt, sondern vom italienischen Wort „fagotto”, ist es wirklich ein F und kein V.

Nun könnte man sich noch weitere Blasinstrumente wie z.B. die Posaune vom Vorbild für gefaltete Refraktoren nehmen und so die Baulänge weiter verkürzen, allerdings unter Verwendung weiterer Spiegel. Dieser Vorschlag ist allerdings nicht sehr ernst gemeint.

MfG Walter E. Schön
 
Hallo Gerd,

Dank für Deinen Kommentar. Die Konstruktion mit V-förmigem Strahlengang wurde in geschlossenem Kasten schon vor etlichen Jahren von Henry E. Paul ("Telescopes for Skygazing") realisiert.

Der FH 6" f/20 wird bei D&G z.Z. mit $995 angeboten. Mit dem kleinen Öffnungsverhältnis hat man relativ wenig Farbe. Die TMB-Apos erfordern für fotografische Zwecke bei hoher Auflösung eine Nachvergrößerung und wären mir zu teuer. Näheres und Diskussionen über den offenen FH sowie weitere Astrofotos findest Du bei juelich-bonn.de im dortigen Astronomieforum.

Gruß, Jan
 
Hallo Jan

Genial einfache Konstruktion, die wahrscheinlich des öfteren, jedenfalls bei dieser Bauweise, eine Justage benötigt, jedoch werden an den Planspiegel hohe Anforderungen gestellt die den Preis des Teleskopes weiter erhöhen. Ohne Tubus sind alle Optikflächen für Verschmutzung offen.
Für mich ist ein Refraktor in Tubusbauweise das schönere Teleskop auch wenn an die Montierung in Bezug auf die Stabilität größere Anforderungen gestellt werden. Die Optik habe ich einmal mit Laser justert und das wars.
Trotzdem ein großes Lob für Deine Konstruktion, nur so ist ein 6" f20 transportabel und überall einsetzbar, auch zeigt Deine Aufnahme von Jupiter daß es eine super Optik ist.

Gruß Werner
 
Hallo Werner,

Danke für Deinen Kommentar. Dazu folgende Bemerkungen:

Bislang habe ich nur nach einer Demontage visuell justiert, d.h. ohne Laser oder andere Hilfsmittel. Da schaue ich einfach aus größerem Abstand ins Objektiv und drehe den Spiegel, bis die Okularöffnung konzentrisch erscheint. Anschließend wird durch die Okularöffnung gepeilt und durch Verdrehen des okularseitigen Baugruppenhalters visuell auf Konzentrizität justiert. Das geht schnell und unkompliziert. Da hat sich im Rahmen der auf diese Weise erzielbaren Genauigkeit bislang auch nichts verstellt. Der Justierfehler dürfte geringer als 1 mm sein. Bei einem nutzbaren Gesichtsfeld von ca. 70 mm scheint mir das völlig ausreichend.

Der Planspiegel (Hartglas) hat eine Genauigkeit von 1/10 Wellenlängen. Aufgrund der Bildergebnisse (s.a. juelich-bonn.de) muss er m.E. nicht noch genauer sein.

Mit der Verschmutzung hast Du natürlich recht. Das ist ähnlich wie beim Newton. Die Fassungen können aber immerhin außerhalb der Beobachtungszeiten mittels entsprechender Plastikdeckel staubdicht verschlossen werden.

Noch eine Frage zu TMB: Auf der Website habe ich nur dreilinsige APOs gefunden. Du hast offenbar einen FH. Wo finde ich bei TMB etwas darüber?

Gruß, Jan
 
Re: Fagott (ital. „fagotto” = Bündel), nicht Vagott!

Hallo Walter,

na da habe ich mich wohl auch mal ordentlich in der Rechtschreibung vergriffen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" />

C.S. Johann
 
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