GerhardBrose
Aktives Mitglied
Im Voraus vor einer Finsternis und auch um den Ablauf zu erklären, stelle ich die jeweilige Finsternis im Astroprogramm dar (ich verwende hierzu das allgemein etwas ungeliebte Redshift). Zunächst ein Bildschirmfoto:
Link zur Grafik: http://dl.dropbox.com/u/5482311/MoFi%2015062011.jpg
Oben habe ich zwei etwa quadratische Fenster wie folgt:
Im ersten Fenster wird der Mond vom aktuellen Beobachtungsstandpunkt aus dargestellt. Bei einer Mondfinsternis ist dabei der Ablauf der Finsternis zu sehen; bei einer Sonnenfinsternis sieht man die hinter dem Mond vorbeilaufende Sonne.
Im zweiten Fenster wird die Erde vom Mond aus gesehen dargestellt. Bei einer Mondfinsternis sieht man den Teil der Erde, von dem aus die Finsternis sichtbar ist; bei einer Sonnenfinsternis sieht man den Mondschatten über die Erde huschen.
Darunter habe ich eine Darstellung des Himmels vom Beobachter auf der Erde aus, in der die Position des Mondes (die bei einer Sonnenfinsternis auch die der Sonne ist) nach Azimut und Höhe erkennbar ist. Wenn der Mond gerade nicht sichtbar ist, kann ich noch, wie hier, die Monddaten einblenden.
Alle drei Fenster sind zeitlich miteinander synchronisiert. Ich kann dabei wahlweise mit der aktuellen Zeit oder von Hand den Vorgang ablaufen lassen. Nicht nur bei einem Beobachter, sondern auch für mich ist das Ganze recht informativ.
Für Anderes verwende ich das Programm schon lange nicht mehr und dafür ist mir Redshift wirklich gut genug!
Link zur Grafik: http://dl.dropbox.com/u/5482311/MoFi%2015062011.jpg
Oben habe ich zwei etwa quadratische Fenster wie folgt:
Im ersten Fenster wird der Mond vom aktuellen Beobachtungsstandpunkt aus dargestellt. Bei einer Mondfinsternis ist dabei der Ablauf der Finsternis zu sehen; bei einer Sonnenfinsternis sieht man die hinter dem Mond vorbeilaufende Sonne.
Im zweiten Fenster wird die Erde vom Mond aus gesehen dargestellt. Bei einer Mondfinsternis sieht man den Teil der Erde, von dem aus die Finsternis sichtbar ist; bei einer Sonnenfinsternis sieht man den Mondschatten über die Erde huschen.
Darunter habe ich eine Darstellung des Himmels vom Beobachter auf der Erde aus, in der die Position des Mondes (die bei einer Sonnenfinsternis auch die der Sonne ist) nach Azimut und Höhe erkennbar ist. Wenn der Mond gerade nicht sichtbar ist, kann ich noch, wie hier, die Monddaten einblenden.
Alle drei Fenster sind zeitlich miteinander synchronisiert. Ich kann dabei wahlweise mit der aktuellen Zeit oder von Hand den Vorgang ablaufen lassen. Nicht nur bei einem Beobachter, sondern auch für mich ist das Ganze recht informativ.
Für Anderes verwende ich das Programm schon lange nicht mehr und dafür ist mir Redshift wirklich gut genug!