Edgar99
Aktives Mitglied
Hallo,
natürlich kann man sich eine Baumarkt Starter-Box auch selber bauen, damit es noch billiger wird. In unserem Hobby ist man aber leider auch zum Selbstbau gezwungen, wenn man was solides haben will, statt immer nur billig ;-)
Hier mal meine Flightcase-Version einer Power-Box:
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/2ds8go1o/Bild1.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/3r43lv8w/Bild2.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/e42dpu5m/Bid3.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/wjc6dkgl/Bild4.jpg Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/24zfvnak/Bild5.jpg
Das Gehäuse ist aus 9 mm, kunststoffbeschichtetem Sperrholz, mit den üblichen Flightcase Beschlägen (gibt’s beim Google, unter „Flightcase Teile“). Die Sperrholzteile sind wetterfest verleimt und dann, zunftgerecht nach flightcase Manier, mit den speziellen Popnieten und den Profilen, unkapputbar gemacht. Zusätzlich gibt es innen eine Verstrebung, von dem Tragegriff zur Rückwand, die auch gleichzeitig die Batterie hält. Beim Tragen entsteht so kein Druck auf die Rückwand, durch den 6,5 kg schweren Akku (was aber wohl eh kein Problem gewesen wäre).
Der Deckel ist über das Aushängescharnier abnehmbar.
Die Gummifüße auf der Rück- und auf der Unterseite sind sehr praktisch beim Transport.
So eine Box kann man sich machen lassen, ist aber auch schnell selbst gebaut.
Die Frontplatte besteht aus einer 2,5 mm dicken, rot eloxierten Aluplatte. Die Schrift ist eingraviert. Komplett mit den Bohrungen habe ich das hier machen lassen → dort
Da kann man sich eine Software runter laden, mit der man die Frontplatte kreiert, sich den Preis berechnen lässt und das Teil online bestellt. Das geht auch für Privatkunden und Einzelstücke (allerdings zu professionellen Preisen...)
Der Akku ist ein AGM-Bleiakku von Panasonic mit 17Ah.
Die obligatorischen Zigarettenanzünderbuchsen sind von ProCar (s. Conrad). Im Vergleich zu dem Gelump, was man sonst in diesem Bereich bekommt, sind diese durchaus brauchbar .
Das Anzeigeinstrument ist vom Conrad („DPM962-NTR“) und umschaltbar von Volt nach Ampere (eine Temperaturanzeige werde ich wohl noch nachrüsten).
Der USB-Hub ist ebenfalls von Conrad („USB Hub Metall“). Statt den grünen hab ich rote LED's eingebaut.
Die 5V Versorgung für den Hub und die 7,5V für meine EOS geht über ein L78S05 und ein L78S75, auch von Conrad, auf einer Lochrasterpatine aufgebaut.
Der USB → RS232 Konverter ist von Ursa-Minor und hat noch einen Fernauslöser Anschluss für die EOS (ich verwende aber lieber den Timer vom EOS-Utility).
In meiner EOS450 steckt ein Dummy-Akku mit DC-Anschluss Buchse (s. Amazon „Canon DR-E5 DC-Kuppler für EOS 450D“). Solche Dummy-Akkus gib't für alle EOS, aber zu stark schwankenden Preisen!!!
Für die Verbindung zum Teleskop habe ich mir ein Kabelbaum gemacht. Alle Kabel (Power, Guider-Input, RS-232 von der Montierung, USB, Guider-Output vom Guider und USB und Power von der EOS) gehen zur Power-Box. Von der Power-Box geht dann nur noch ein USB Kabel zu meinem Netbook. Mit Stellarium, dem HEQ-5 Plug-In „Stellarium-Scope“, PHD-Guiding und den EOS-Utility kann man gut arbeiten und absturzfrei Fotografieren.
Es fehlt noch ein Motor-Fokus. Eine RoboFocus kompatible Arduino Version ist gerade im Entstehen. Der Prototyp ist schon auf den Bild erkennbar (ein Bericht folgt noch).
natürlich kann man sich eine Baumarkt Starter-Box auch selber bauen, damit es noch billiger wird. In unserem Hobby ist man aber leider auch zum Selbstbau gezwungen, wenn man was solides haben will, statt immer nur billig ;-)
Hier mal meine Flightcase-Version einer Power-Box:
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/2ds8go1o/Bild1.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/3r43lv8w/Bild2.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/e42dpu5m/Bid3.jpg
Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/wjc6dkgl/Bild4.jpg Link zur Grafik: http://www.imagebanana.com/view/24zfvnak/Bild5.jpg
Das Gehäuse ist aus 9 mm, kunststoffbeschichtetem Sperrholz, mit den üblichen Flightcase Beschlägen (gibt’s beim Google, unter „Flightcase Teile“). Die Sperrholzteile sind wetterfest verleimt und dann, zunftgerecht nach flightcase Manier, mit den speziellen Popnieten und den Profilen, unkapputbar gemacht. Zusätzlich gibt es innen eine Verstrebung, von dem Tragegriff zur Rückwand, die auch gleichzeitig die Batterie hält. Beim Tragen entsteht so kein Druck auf die Rückwand, durch den 6,5 kg schweren Akku (was aber wohl eh kein Problem gewesen wäre).
Der Deckel ist über das Aushängescharnier abnehmbar.
Die Gummifüße auf der Rück- und auf der Unterseite sind sehr praktisch beim Transport.
So eine Box kann man sich machen lassen, ist aber auch schnell selbst gebaut.
Die Frontplatte besteht aus einer 2,5 mm dicken, rot eloxierten Aluplatte. Die Schrift ist eingraviert. Komplett mit den Bohrungen habe ich das hier machen lassen → dort
Da kann man sich eine Software runter laden, mit der man die Frontplatte kreiert, sich den Preis berechnen lässt und das Teil online bestellt. Das geht auch für Privatkunden und Einzelstücke (allerdings zu professionellen Preisen...)
Der Akku ist ein AGM-Bleiakku von Panasonic mit 17Ah.
Die obligatorischen Zigarettenanzünderbuchsen sind von ProCar (s. Conrad). Im Vergleich zu dem Gelump, was man sonst in diesem Bereich bekommt, sind diese durchaus brauchbar .
Das Anzeigeinstrument ist vom Conrad („DPM962-NTR“) und umschaltbar von Volt nach Ampere (eine Temperaturanzeige werde ich wohl noch nachrüsten).
Der USB-Hub ist ebenfalls von Conrad („USB Hub Metall“). Statt den grünen hab ich rote LED's eingebaut.
Die 5V Versorgung für den Hub und die 7,5V für meine EOS geht über ein L78S05 und ein L78S75, auch von Conrad, auf einer Lochrasterpatine aufgebaut.
Der USB → RS232 Konverter ist von Ursa-Minor und hat noch einen Fernauslöser Anschluss für die EOS (ich verwende aber lieber den Timer vom EOS-Utility).
In meiner EOS450 steckt ein Dummy-Akku mit DC-Anschluss Buchse (s. Amazon „Canon DR-E5 DC-Kuppler für EOS 450D“). Solche Dummy-Akkus gib't für alle EOS, aber zu stark schwankenden Preisen!!!
Für die Verbindung zum Teleskop habe ich mir ein Kabelbaum gemacht. Alle Kabel (Power, Guider-Input, RS-232 von der Montierung, USB, Guider-Output vom Guider und USB und Power von der EOS) gehen zur Power-Box. Von der Power-Box geht dann nur noch ein USB Kabel zu meinem Netbook. Mit Stellarium, dem HEQ-5 Plug-In „Stellarium-Scope“, PHD-Guiding und den EOS-Utility kann man gut arbeiten und absturzfrei Fotografieren.
Es fehlt noch ein Motor-Fokus. Eine RoboFocus kompatible Arduino Version ist gerade im Entstehen. Der Prototyp ist schon auf den Bild erkennbar (ein Bericht folgt noch).