Frage zu Einsteiger-Set

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Michi!
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Michi!

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Hallo zusammen,

ich bin gerade am Überlegen was ich mir am besten als erstes Teleskop kaufen sollte. Habe jetzt schon diverse Einträge dazu durchgelesen und habe mir damit die unten angehängte Liste erstellt. Mir geht es dabei nicht um genau die Marken etc. die da drin stehen, sondern mehr um die allgemeine Sinnhaftigkeit sich diese Art von Teleskop mit dieser Art von Zubehör zu kaufen als Anfänger.

Bei dem Teleskop ist schon ein 10mm 1.25" und 25mm 1.25" Okular beiliegend.

Mein Ziel ist es vorerst den Mond und Planeten zu beobachten und eventuell ein paar der leichter beobachtbaren Deepsky Objekte.
Ich wohne am Stadtrand und bin innnerhalb von 3 Minuten Fußweg recht weit weg von allem künstlichen Licht.

Genauso würde ich gerne ein bisschen Geld einsparen, weil dieser Gesamtpreis wäre schon ein tiefer Griff in die Tasche. Kennt da jemand preiswertere aber trotzdem gute Alternativen?
Oder kennt ihr Orte/Websites wo man gute Gebrauchtware bekommt?

Sonst bin ich natürlich offen für alle weiteren Ratschläge oder Tipps.

Vielen Dank und LG
Michi

Teleskop liste.JPG
 
Guten Morgen!

Habe mit zwei Zoll weniger angefangen, Auswahl sieht schon ganz gut aus, nur würde ich mir zur Übersicht ein 2“-Okular gönnen. Da kenne ich nur Hyperion, ich denke, da gibt es auch hier Empfehlungen.
Tragetasche habe ich für meinen Dobson nicht, je nachdem, wie Du es nutzt/aufbewahren willst. Meins ist immer aufgebaut.
Kenne das Teleskop selbst auch nicht, aber das sollte zum Einstieg auch passen.
Also: Viel Spaß!

Viele Grüße,
Dennis
 
Hallo Michi,

nur für die Planeten brauchst Du die große Brennweite - und dann immer noch eine Barlow. Und dann dürfte die Nachführung mit dem Dobson (ganz abgesehen vom Transport) schon schwierig werden. Egal ob mit "ins Blickfeld laufen lassen" oder mit Schubsen.

Für Mond und DeepSky tut es auch ein preisgünstiger Refraktor (Achromat) für den sinnvollen & trotzdem preiswerten Einstieg.
Nimmt man das lesenswerte Buch von Sue French "Deep Sky Wonders" (Aufsuchkarten), den "Karkoschka" (Aufsuchkarten) oder den "BAfK - Beobachteratlas für Kurzentschlossene" als Grundlage der Objektauswahl, kommt man schnell auf eine 4-stellige Zahl von Objekten für die bereits ein kurzbauender f/5 Achromat mit 4-Zoll (102 mm) Öffnung eine ausreichende Ausstattung bietet.

Wegen des noch geringen Gewichts (wenn man keine 1kg Okulare verwendet) bietet dann sogar die "alte" EQ3 (auch als EQ4 verkauft) eine stabile Grundlage (schwingungsgedämpft mit "Sandsocke" und auf nicht ausgefahrenem "Spinnenbein-Stativ". Und ist das ideale Gepäck für den 3-Minuten Fussweg oder für Wanderungen im lichtarmen Bergland!

Die äquatoriale Aufstellung ist im Anfang gewöhnungsbedürftig - aber dies Montierung lässt sich alternativ auch im "Dobson" Mode betreiben! (s. Anlage)

Meine Geräteempfehlung (da selbst im Einsatz visuell und für EAA):


Gruß,
Peter
 

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Hallo Michi,

Die 8“ Dobson - als ein typisches Einsteigergerät - werden sehr häufig auf Kleinanzeigen angeboten und sind dann entweder recht unbenutzt, weil ein Einsteiger wieder aussteigt oder etwas älter und dann auch oft mit weiterem Zubehör weil sich jemand geräteseitig verändert oder auf Astrofotografie umsteigt… was ich sagen will… der Gebrauchtmarkt bietet das einiges, da kann man schon ein paar Euro sparen.

Aber! Das beste Teleskop, ist das, was man auch benutzt und ein 8“ Dobson ist zwar mobil, aber muss auskühlen, muss justiert werden und man muss ein paar Kilo durch die Gegend schleppen.

Also vielleicht doch für den Einstieg auch mal über einen Refraktor nachdenken. Planeten visuell ist aus meiner Sicht sowieso ein sehr individuelles Thema…ich mache das auch gerne mit meinen älteren 60mm Röhrchen, aber ich weiß halt auch, was ich da erwarten kann. Gerade bei Planetenbeobachtung haben Einsteiger oft die bunten, detailreichen Bilder der Planetenfilmer im Kopf, die man hier im Forum und im Netz findet.

Versuche doch mal jemanden in deiner Nähe zu finden, wo Du mal durch das eine oder andere Teleskop schauen kannst… und geh dann erst Einkaufen.

Beste Grüße
Frank
 
Hallo @Michi!

Deine Einkaufsliste ist wohl überlegt. Wie praktisch die Tasche ist, musst Du selbst herausfinden. Der Gedanke das Teleskop damit zu schützen ist natürlich gut und richtig. Nur kann ich mir nicht so recht vorstellen wie man am "Feld" in der Nacht das Teleskop darin einpacken kann? Man hat ja draußen keinen Tisch auf dem das sicher gut zu bewerkstelligen wäre. Aber das kannst Du ja versuchen herauszufinden und auch binnen von 14 Tagen die Tasche zurückschicken.

Du machst mit der Zusammenstellung nichts falsch und legst eine sehr gute Grundlage für astronomische Beobachtungen. Leg los und freue Dich auf erste Beobachtungen. Fang mit Jupiter an! Der steht ab Mitternacht gut sichtbar im Osten und es haut einem aus den Latschen wenn man das erste mal mit dem eigenen Teleskop den Gasriesen sieht. Außerdem ist er sehr hell ist und deshalb ist es einfach für Dich ihn zu finden. Bei Jupiter wirst Du dann mit dem Teleskop auch seine Monde erkennen können. Ein phantastisches Erlebnis! Du kannst ja schon mal bis das Teleskop geliefert wird mit den Augen üben. Etwas weiter nach "rechts" in Richtung Süden der nächste helle Punkt am Nachthimmel ist Saturn und der wartet mit seinem Ring auf Dich!

Viel Spaß und Vorfreude! Servus MünchenBeiNacht - Ewald
 
Bei dem Dobson würde ich nochmal die einzelnen Shops durchgehen. Es gibt Sets in denen ein 32mm 2" Okular enthalten ist - was ich für sinnvoller halte als ein 25mm 1,25". Es gibt auch Sets bei denen z.B. ein Graufilter (Mond) und/oder ein Sonnenfilter (Folie vor dem Teleskop) enthalten sind in ähnlicher Preislage wie Deine Auswahl.

Oder z.B. sowas:


Ähnlicher Dobson, aber mit einer 2-fach Barlow, einem 8-24 Zoomokular und einem variablen Mondfilter. Zusätzlich müsste man dann noch ein 32mm 2" Okular und (ganz wichtig...) ein Justierlaser. Das Zoom ist zwar nicht das beste Okular der Welt, hilft aber gerade beim Einstieg sehr um für sich persönlich sinnvolle Brennweiten zu ermitteln. Dann kann man später mit etwas Erfahrung in weitere sinnvolle "Festbrennweiten" investieren.

Aber wie schon erwähnt: Auch mal auf dem Gebrauchtmarkt schauen. Da kann man gerade in diesem Bereich häufig günstig einsteigen. Beispiele:


oder


Oder sogar ein 10" (etwas schwerer, kaum sperriger als ein 8"):


Diese Angebote nenne ich explizit ohne Bewertung - nur als Beispiele. Beim Gebrauchtkauf nach Möglichkeit einen erfahrenen Amateurastronomen mitnehmen um das Gerät vor Ort zu beurteilen.

Buch und Sternkarte würde ich erstmal weglassen - ein Handy oder Notebook ist doch in jedem Haushalt vorhanden und mit Stellarium und Co kommt man deutlich weiter als mit Papier. Die Tasche würde ich persönlich auch weglassen - das ist (nicht nur) im Feld einfach zu unpraktisch. Newton einfach auf die Rückbank des Autos legen, Rockerbox in den Kofferraum, fertig.

Ciao, Udo
 
Hallo Michi,

tja jetzt geht es natürlich in viele unterschiedliche Richtungen. Für mich ist so ein 8" F6 Dosbon ein ideales Einstiegsgerät bei knappen Budget.
Öffnung ist für das Auflösungsvermögen besonders bei Planeten / Mond sehr wichtig. Allein deswegen bin ich nach dem 8er auf 12" hochgegangen.

Der Sprung war dann aber nicht mehr so groß wie bei meinem ersten Upgrade von 114/900 auf 200/1200.

Wenn man Rockerbox und Tubus getrennt trägt ist das nun wirklich nicht zu schwer. Den Tubus kann man locker unter einen Arm klemmen.
Aber die Lagerung ist für mich eher entscheidend für die Haüfigkeit der Nutzung.

Mach Dir da vorher genaue Gedanken. Je schneller und einfacher der Aufbau, desto häufiger wirst du auch beobachten.
Ich habe mich da für die kühle Garage entschieden, somit entfällt die Auskühlzeit und ich kann sofort loslegen.
12er-dobsonklc.jpg

12" Dobson in original Lieferkarton.

Gruß,
Holger
 
Hallo zusammen,

danke erstmal für die vielen Rückmeldungen.
Tasche, Buch und Karte werde ich dann vorerst mal sein lassen, das spart ja schonmal einiges, und dann schauen wie ich zurechtkomme.

Über ein 2" Übersichtsokular mache ich mir noch Gedanken, sind ja in der Regel schon deutlich teuer als die 1.25" Varianten. Ich denke aber erstmal schauen wie es mit den 1.25ern Aussieht und dann kann ich immernoch entscheiden ob ich es will oder nicht.

Was mir auch noch eingefallen ist das Thema Mondfilter, da habe ich sowohl recht günstige Filter mit einer festen "Filterstärke" gefunden und auch teurere variable Mondfilter. Lohnt es sich da die paar extra Euros zu investieren für einen einstellbaren Mondfilter?

Und den Rat mit dem Gebrauchtmarkt hab ich mir auch zu Herzen genommen und eines gefunden was direkt in meiner Nähe ist und mir140€ einsparen würde im Vergleich zum Neupreis bei gleichem Zubehör. Hoffe das klappt :affemund:.

Nochmals vielen Dank für die vielen Antworten und liebe Grüße,
Michi
 
Ein variables Polfilter ist schon hilfreich - gerade um den Vollmond herum. Geht aber natürlich auch ohne.
Auch die oft verkauften einfachen Farbfilter braucht man als Einsteiger nicht. Da braucht es schon einige Erfahrung um sowas sinnvoll und mit Gewinn einsetzen zu können.

Ciao, Udo
 
Hi,
hast Du die Teleskope mal real gesehen und gar probieren können?
Das würde ich immer vor der Bestellung machen, auch wenn Du hier hoch qualifizierte Hinweise und Tipps bekommen kannst.
Sie ersetzen nie das eigene Erleben.
Mit 8" ist vieles machbar, weit mehr als nur Planeten.
Es gibt zur Okularwahl dazu mehrere Artikel im Net, z.B. bei Swen Wienstein.
Tasche und Karte würde ich auch weglassen. Mondfilter braucht es nicht. Man muss in dem Fall vermeiden, dass die Augen dunkeladaptiert sind.
Dann kann man auch mit 20 Zoll Mond kucken.
Okulare: 2 sind zu wenig. Für wenig Geld immer wieder mal angeboten werden die Skywatcher LET 28 in 2". Das sind Beigaben bei Skywatcher die gerne abverkauft werden. 6mm ist von der Brennweite her gut gewählt. Das Konusokular kenne ich aber nicht.
Wichtiger ist eigentlich eine Brennweite dazwischen. 12-14 mm sind oft meistgenutzte Okulare.
Im Niederpreissegment möchte ich hier nichts empfehlen. Wenn es ein Okular mit der Perspektive "länger im Koffer zu bleiben" sein soll,
dann wäre ES 14mm 82 Grad eine Idee. Soll es noch besser sein, liegen wir aber schon in der Preislage 300 EUR.
CS
 
nur für die Planeten brauchst Du die große Brennweite - und dann immer noch eine Barlow.
Ich habe bus heute keine Barlow. und brauche keine. Die meisten kurzbrennweitigen Okulare mit einer großen Augenlinse haben ohnehin ihre eigene Barliw schon integriert.

Was mir auch noch eingefallen ist das Thema Mondfilter, da habe ich sowohl recht günstige Filter mit einer festen "Filterstärke" gefunden und auch teurere variable Mondfilter. Lohnt es sich da die paar extra Euros zu investieren für einen einstellbaren Mondfilter?
Geschmackssache, meistens sind die ND Filter mit festem Dämpfungswert aber die höherwertigen (zB Baader)
Unbedingt darauf achten, dass die Filter feinoptisch planparallel poliert sind, steht das nicht explizit erwähnt, ist es oft einfaches "Fensterglas" und kostet spürbar Bildqualität.
Ein typischer 1,25" Variabler Pol für 40€ wird dir das Bild sichtbar verschlechtern
den Rat mit dem Gebrauchtmarkt hab ich mir auch zu Herzen genommen und eines gefunden was direkt in meiner Nähe ist und mir140€ einsparen würde im Vergleich zum Neupreis bei gleichem Zubehör. Hoffe das klappt :affemund:.
Ich drücke dir die Daumen.

LG
Olli
 
Hallo,
Was mir auch noch eingefallen ist das Thema Mondfilter, da habe ich sowohl recht günstige Filter mit einer festen "Filterstärke" gefunden und auch teurere variable Mondfilter. Lohnt es sich da die paar extra Euros zu investieren für einen einstellbaren Mondfilter?
das hängt vom Benutzer ab. Ich brauche einen Mondfilter, andere Leute nicht. Ich verwende am 200/1200er Dobson einen Baader Graufilter 2“ ND 0,9 12,5% Transmission.

Gruß
Ronald
 
Hallo,

das hängt vom Benutzer ab. Ich brauche einen Mondfilter, andere Leute nicht. Ich verwende am 200/1200er Dobson einen Baader Graufilter 2“ ND 0,9 12,5% Transmission.

Gruß
Ronald
ich mittlerweile auch, ich bin von drehbaren Polfilter zu ND Filtern gewechselt, und bin damit zufriedener, man weiß relativ schnell bei welcher mondphase und welchem okular welcher Filter reinmuss damits angenehm ist.
Danach habe ich mir einen weiteren einzelnen Polfilter zugelegt, da ich auch viel Sonne beobachte und sowohl Herscheljeile als auch Etalons schon polarisiertes Licht ausgeben, ist in diesem Fall super praktisch.

LG
Olli
 
Hallo Michi,
wenn schon eine drehbare Sternkarte, dann keine blaue (die sind aufgrund des geringeren Kontrasts nachts schwer ablesbar). Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Sternkarten von ICS Augsburg; die sind allerdings kleiner (20cm) oder größer und teurer (ich habe eine für knapp 40 Euro), dabei wesentlich haltbarer.
Viel Spaß beim Einstieg - und halte Dich fern vom Virus des Öffnungswahns. Ich habe ein C 9.25 (235mm Durchmesser) und doch letzte Nacht wieder mit dem kleinen 72/432 APO beobachtet (ist einfach schneller aufgebaut, umgestellt, weggeräumt). Ich denke, mit 8 Zoll gehst Du einen guten Kompromiss ein.
CS

Stefan
 
Die meisten kurzbrennweitigen Okulare mit einer großen Augenlinse
Wie wichtig ist die größe der Augenlinse des Okulars? Was hat die für einen Einfluss auf das Bild?
Und woher weiß ich wie groß die Augenlinse ist? Ich sehe bei vielen Okularen keine Angabe dazu.

Und das Thema Mondfilter hat sich wie alles andere bis jetzt also auch gewinnbringend geklärt.
Vielen Dank :)

LG
Michi
 
Wie wichtig ist die größe der Augenlinse des Okulars? Was hat die für einen Einfluss auf das Bild?
Und woher weiß ich wie groß die Augenlinse ist? Ich sehe bei vielen Okularen keine Angabe dazu.
Wenn die Augenlinse eines 6mm Okulars so klein ist wie ein Wellensittich Auge, hat es keine integrierte Barlow und einen winzigen Augenabstand und estsprechend ein mieses Einblickverhalten. Ist die Augenslinse eines 6mm Okulars aber eher im Bereich 2-4cm, ist da ne Barlow mit drin. Das sieht man sehr eindeutig.

LG
Olli
 
Hi
schon wieder recht spät dran aber ich geb meinen Senf als Dobsonaut noch dazu. Tasche kann wegbleiben, Drehbare fluozierende Sternkarte ist sehr empfehlenswert zum einüben des Nachthimmels, besser lassen sich alleine keine Sternbilder einprägen.Und die solltest du schon können sonst wirds mit der Orientierung schwierig. Das ist generell ein Thema was man am Anfang unterschätzt, vom ganz großen auf das ganz kleine Fleckchen am Himmel kommen ist beim Dobson eben anders als goto ausm Rechner. Und nach den Planeten wirds ganz schnell gehen bis du bei Deepsky bist.Buch würde ich tauschen gegen ein Kosmos Himmelsjahr. Viele Grundinformationen die man auch die nächsten Jahre immer wieder lesen kann und ebenso ein Grundverständniss vermitteln, dazu die Monatlichen infos. Muss man nicht jedes Jahr kaufen. Und da du einen Dobson hast einen passenden Atlas wie z.b. den Interstellarum (beide Bücher). Nach Optik sortierte Infos zu den Objekten, nicht zu voll und der Fotoband dazu ist Gold wert. Dann eine rotlichtlampe für den Kopf oder um den Hals. Und das wichtigste zum aufsuchen, einen Telrad! Ich wüsste nicht wie ich ohne Beobachten soll. Es ist genial einfach. Telradkreise im Atlas als Schablone und am Himmel drei rote Kreise. Schneller findet man keine Objekte. Vor allem ist alles so wie im Buch und nicht auf dem Kopf und seitenverkert wie im dazugeliefertem Sucherfernsrohr. Mit den Dingern find ich bis heute nix.
Man kann den Atlas natürlich gegen was digitales tauschen aber mir macht das mehr Umstand als das es hilft. Ich setz mich nachmittags vors Internet und google mir ein paar Objekte die ich beobachten will zusammen. Oder mir fällt was ein was ich irgendwo gelesen habe und mache mir dann eine liste. Mit der Liste suche ich mir die Objekte im Atlas und schiebe schonmal die telrad Schablone rum um zu gucken von wo ich das starhopping beginnen könnte. Dann gibst nen marker an die Seite. Ob digital oder Analog, ein bisschen Vorbereitung ist empfehlenswert, man will ja keine kostbare Beobachtungszeit ( Dunkelheit, Müdigkeit, Wetter, Zeit) vergeuden Nachts aufm Acker erst zu entscheiden was man beobachten will.
Zum Okular, das 25mm müsste gehen, wenn es so ca. 67grad hat bist du im Teleskop bei 1.3 grad das ist größer als der kleinste telradkreis. Das geht noch besser mit 2" 30mm aber für den Anfang reicht es damit es plopp macht. Mondfilter musst du ausprobieren. Am 14" bis Halbmond brauche ich ihn nicht. Bei Jupiter hab ich einen leichten ND drin.
Grüße Sebastian
 
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