Frage zu Zeiss Dekarem 10x50

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stereoskop

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Hallo zusammen,
möchte mich erst mal kurz vorstellen:
Wolfgang heiße ich, ich bin der "Neue" und muß wohl zugeben, dass es mich jetzt endgültig auch erwischt hat! Dies ist das erste Forum, bei dem ich mich angemeldet habe, um mal mitzuschwätzen...;o)) Hab mir gedacht, dass das irgendwann mal passieren würde...
Vorab sei gesagt, dass ich eigentlich nur auf der Suche nach einem soliden Allround-Fernglas bin und mit Astronomie überhaupt nichts am Hut habe....wobei ich gegen einen schönen Sternenhimmel absolut nichts einzuwenden habe! Aber wer weiß, vielleicht komme ich ja über die Anschaffung eines guten Fernglases auch zur Astronomie.
Warum will ich ein Fernglas haben? Ganz einfach, wer als Junge keins hatte, muß das irgendwann im Leben nachholen, sonst war alles umsonst! Was meint ihr warum sonst so viele Märklin-Bahnen bei den Papas im Dachgeschoss
rumfahren?...;o))
Meine absolute Leidenschaft gilt zufällig ebenfalls zwei Lupen ,durch die man hindurchschaut, auf gewisse Weise sieht man auch dort in die Ferne, aber mehr in weit entfernte Zeiten. Meine Rede ist von einem Stereoskop, viele von Euch wissen vielleicht, was das ist. Stereoskope sind im Bereich der Fotografie zu finden, es sind Geräte, durch die man mit einer Stereokamera aufgenommene Doppelbilder räumlich, also dreidimensional, betrachten kann. Da es die Stereoskopie schon fast seit Anbeginn der Fotografie gibt, ist man heute in der Lage, wundervolle Reisen in die Vergangenheit zu unternehmen, und das in 3D und in einer Qualität, die unfassbar gut für die damalige Zeit ist. Wer mal ein gutes Stereo-Glasdia von ca.1900 in einem guten Stereobetrachter gesehen hat, der wird sich dieser Faszination nicht entziehen können! Ich merke, ich gerate wieder ins Schwärmen, deswegen bin ich ja gar nicht hier...
Aber daher auch meine Affinität zu allem, durch das man mittels zweier Okulare durchschauen kann.
Für diejenigen, die bis hierher tapfer weitergelesen haben, nun zurück zum eigentlichen Thema, dem Fernglas!
Ich habe mich anhand dieses Forums und des großen weiten Netzes in den letzten Wochen schon so schlau gemacht, dass ich überlege, einen Laden aufzumachen. Leider habe ich nur ein großes Problem: Das, was einem immer wieder geraten wird, nämlich sich selbst ein Urteil zu bilden, indem man einfach durch die Ferngläser schaut und sich ein eigenes Urteil bildet, gestaltet sich für mich schwierig, denn wo sind sie denn, all diese Ferngläser? Geht doch mal hin zu einem Optiker und fragt, ob er gerade mal ein altes Zeiss Dekarem oder ähnliches zur Hand hat. Ist mir nicht gelungen, eins aufzutreiben. Die haben dann immer ihre fünf, sechs neuen Modelle von Zeiss, Swarovski und Konsorten rumliegen und man bekommt zu hören: "Hier habe ich noch ein Auslaufmodell, tolles Gerät, tolle optische Leistung, kann ich Ihnen für 798 Euro überlassen....;o)) Dann geh ich lieber wieder.
Also, nach gründlichen Recherchen reizt mich ein jüngeres Zeiss Dekarem/Jenoptem 10x50 aus den 80er Jahren (wegen der Mehrfachvergütung) bisher am meisten. Ich bin ein Freund alter Dinge, und ich finde die alte, klassische Form eines Fernglases unschlagbar gut. Diese neuen Gummidinger mögen ihre Vorteile haben, aber wenns auch anders geht, dann lieber so!
Ich suche ein Glas mit möglichst großem Gesichtsfeld (ist das die Größe des Kreises, den man sieht, wenn man ins Glas schaut?), möglichst wenig Tunnel und Weitwinkel. Glasklar und gestochen scharf solls natürlich auch sein. Das Fernglas wird klassisch beim Hundespaziergang und bei Wanderungen eingesetzt. Beim Nachbarn gibt es derzeit nichts zu sehen.
Ich finde es natürlich reizvoll, wenn das Glas nicht nur im Taggebrauch, sondern auch zur Himmelsbeobachtung eingesetzt werden kann, denn das würde ich mir auch mal gerne anschauen. Wäre da eurer Meinung nach ein Dekarem das richtige Glas für mich? Um bestimmten Kommentaren vorzubeugen, wasserdicht muß es nicht sein, ein gutes Kilo Gewicht wird mich auf Wanderungen warscheinlich auch nicht stören, wozu hat man denn Kinder?
Wichtig wäre für mich noch zu wissen, was man realistisch für ein solches Glas in fast neuwertigem Zustand ausgeben muß? Mein Gefühl sagt mir so zwischen 150 und 200 Euro, ist das korrekt? Bekomme ich für dieses Geld ein "neues" Glas, welches dem Zeiss deutlich überlegen ist? Über den ein oder anderen Ratschlag von euch würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank denjenigen, die meinen zugegeben unnötig langen Beitrag bis jetzt durchgehalten haben! Ich weiß, dass ich das alles auch mit 3 oder 4 Sätzen hätte schreiben können....;o))
Ach, eins noch: Ich möchte noch denjenigen meinen tiefsten und aufrichtigen Dank aussprechen, die im Forum so gut über das Pentax Papilio 6,5x21 geurteilt haben! Das hat mich dazu veranlasst, ein solches zu bestellen und heute kam es an. Was soll ich sagen? Es sollte Gesetz werden, dass jeder so ein Ding haben muß! Das ist der absolute Knaller, eine wirkliche Spaßmaschine! Gestochen scharfe Bilder, helles Bild, gute Farben, und großes Gesichtsfeld (die Sache mit dem großen Kreis..)! Ich kann es kaum erwarten, gleich nach Hause zu kommen und festzustellen, wo bei uns überall nicht staubgewischt wurde....
Alsdann
Wolfgang
 
Ein 10x50 würde ich nicht als Allrounder bezeichnen: es ist einfach zu groß und zu schwer, um auf Wanderungen mitgenommen zu werden. Ich könnte wetten, dass du dann doch wieder das Papilio nehmen würdest.

Seit ich ein Papilio habe, ist es mein meistgenutztes (Tag-)Fernglas. Wenn es größere Öffnung und größeres Sehfeld hätte, wäre es ein (für mich) perfektes Allround-Glas -- von den Insekten bis zu den Sternen brauchbar.

 
Danke deboc!

OK, vielleicht habe ich den "Allrounder" falsch formuliert.
Es geht mir um ein Glas, welches beeindruckende optische Leistungen in Kombination mit einem möglichst großen Gesichtsfeld (weiß immer noch nicht, ob damit die Größe des Kreises gemeint ist) bietet, jedenfalls sollte der so groß wie möglich sein. Vielleicht bleibt es ja auf Wanderungen so lange im Rucksack, bis sich das geeignete Objekt zur genaueren Inspektion zeigt. Solange kann ich ja mit dem Papilio "vorgucken". Mich würde halt interessieren, was so ein Zeiss Dekarem optisch, gemessen an seinem Marktwert, im Vergleich zu anderen, sofort käuflichen Ferngläsern zu bieten hat.
Gruß
Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,
ich würde für das Carl Zeiss Jena 10x50 (Note1-2) ca. 200-250 einkalkulieren, ggf. zuzüglich 50,-€ Renovierung / Reinigung.

Dann liegst Du auf der sicheren Seite.

Für das Geld bekommt man auch schon ein neues Vixen oder fast ein Swift-Porro, aber man hat dann eben nicht die auch von mir geschätzte Haptik und das Design eines Klassikers. Das Sehfeld des Dekarems bekommt man anderswo nichtmal für Geld ;-)

Bedingt durch den recht geringen AP-Längsabstand geht das 10x50 nicht gut mit Brille, das sollte man noch beachten.

Tja ... ich besitze selber eines und bin froh, es neben meinem "Elektronen-Bino" 12x36IS und einem neuen BGA7x40 zu haben.

Grüße
Carsten


 
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Hallo und Danke Carsten,

woran merke ich eigentlich genau, wenn ein Ferngls nicht richtig justiert ist? Wenn es nur ein "bißchen" dejustiert ist, könnte es mir doch vielleicht entgehen, dass ich das Fernglas durch eine neue Justierung noch optimieren könnte, oder? Gibt es ein Stadium der Dejustierung, bei dem ein Laie wie ich denken könnte, "sieht ja gut aus, da scheint alles in Ordnung zu sein", aber tatsächlich wäre eine Verbesserung möglich?
Oder merkt man es auch als Laie auf jeden Fall, wenn ein Glas auch nur ein wenig dejustiert ist?
Gruß
Wolfgang
 
Hallo Wolfgang,
da gibts nen einfachen Test, den jeder nachts durchführen kann.
Wenn das Glas nur leicht dejustiert ist, rechnet nämlich das Gehirn die beiden Bilder zusammen. Aber, wenn Du mit dem Dioptrienausgleich einen Auge ein unscharfes Bild anbietest, kann es das nicht mehr.

Deshalb im dunkeln eine weit entfernte Lampe (ich nehme dafür ne Straßenlaterne im 4km entfernten Nachbarort) ansehen, den Dioptrienausgleich soweit verdrehen, dass ein Auge statt des Lichtpunktes einen Fleck sieht. Die beiden wahrgenommenen Einzelbilder müssen dann deckungsgleich und konzentrisch sein.

BTW: Das 10x50 Dekarem / Jenoptem ist auch mein liebstes Astroglas!
 
Hallo Wolfgang,
ich habe das 7x50 Binoctar mit immerhin 7,3° das geht auch sehr gut freihändig.Beim 10x50 solltest du,zumindest für die Beobachtung der Sterne,ein Stativ in Erwägung ziehen.
Das 7x50 hatte ich sehr günstig auf einem Flohmarkt geschnappt.Nun geht es,nachdem ich es einige Jahre einfach benutzt habe,doch mal zur Reinigung weg...
Nimm dir Zeit beim Suchen,dann kaufst du günstiger.Auch in der (ungeliebten?)E-Bucht werden immer wieder CZJ Dekarem angeboten.
Grüße Rainer
 
Danke für die netten Tipps!
Ich habe gestern in der, wie wird das hier immer genannt, "die Bucht"? Na jedenfalls habe ich dort ein Zeiss Jenoptem 10x50 nagelneu Bj. Ende der 80ger für 199 Euro ersteigert.
Werde mal Bericht erstatten, wenn es da ist......
Bis dann
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallole,
das 10x50 aus Jena ist, wenn man mit dem geringen Augenabstand
und einer gewissen Randunschärfe leben kann, für 200 Euro das beste Fernglas.
Schätzen tue ich die Schärfe auf der optischen Achse,
die seinesgleichen sucht.
Und ein schönes Stück deutscher Fernglasgeschichte dazu. :super:
Zeiss Jena? find ich gut!

Grüssle vom Gerd
www.bksterngucker.de
 
Ich habe seit 25 Jahren ein Dekarem. Im vergleich zu den einfachen Gläsern, die ich so vor den Augen hatte, besticht es vor allem durch das große Gesichtsfeld. Es kann gut sein, dass die modernen Spitzengläser bessere Okulare haben. Noch etwas mehr Feld und schärfere Sterne am Bildfeldrand. Dafür ist das Dekarem ganz gut gegen Streulicht geschirmt.

Das Dekarem ist gut, aber kein Wunderglas.

Der Augenabstand ist gut für mich, da ich keine Brille benötige. (Wie lange das wohl noch währen wird?) Es gibt aber komfortablere Okulare in dieser Hinsicht.

Justieren kann man das Glas selbst, die Prismen stecken in billigen Fassungen und sind mit Blattfedern gehalten. Das ist auch ein Vorschlag: Ein als dejustiert benanntes Glas preisgünstig aus der Bucht fischen und selbst wieder in Ordnung bringen.
 
Hatte mir in der Zwischenzeit noch ein "Ausprobierglas" für 20 Euro von Revue, 10x50, 88m/1000m im Neuzustand ersteigert. Kam heute an und ich muß sagen: Gar nicht mal schlecht! Gut, das Sichtfeld ist nicht spektakulär, aber ein störender Tunnel, den ich eigentlich erwartet hatte, ist nicht wirklich vorhanden. Das Bild fängt ziemlich direkt hinterm Okular an, so wie ich es von anderen Gläsern mit größerem Sichtfeld auch kenne. Der Bildausschnitt ist halt nicht übermäßig groß, aber auch nicht auffallend klein, dafür macht es den Eindruck, als wäre bis zum Rand hin alles scharf. Ein klares und scharfes Bild, allerdings ist eine Bildwölbung vorhanden, die je nach Objekt schon auffällt. Fazit: Meine Erwartungen wurden zu diesem Preis bei weitem übertroffen, das Glas ist durchaus zu empfehlen, wenn man von groß und schwer mal absieht, vor allem für das Geld! Habe beispielsweise durch das Aldi Fernglas von letzter Woche geschaut und das ist im Vergleich zu diesem Revue ein echter Schrotthaufen! Da wird erst mal gezeigt, was ein Tunnel ist!
UJnd scharf habe ich es auch nicht bekommen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Die alten Revue Gläser aus japanischer Produktion sind wirklich nicht übel.
Mein allererstes Fernglas war vor etwa 40 Jahren so ein Revue 8x40. So eins habe ich auch heute noch im Schrank. Es ist erstaunlich leicht und die Optik durchaus ok, kommt aber in der Schärfe nicht an das Dekarem heran.
Mein Lieblingstagfernglas ist übrigens auch ein Revue, ein 7x35 mit sagenhaften 175/1000m Gesichtsfeld. Über die Schärfe am Sternenhimmel breiten wir aber besser ein Mäntelchen des Schweigens. Aber tagsüber klasse!
 
Hallo Detlef,

ich habe ein baugleiches Revue und bin eigentlich recht zufrieden, auch mit den Sternpünktchen (von der Achse bis weit in das große Feld).
Hast Du Mal den Sterntest gemacht?
Über Dioptrieausgleich eine Seite unscharf, andere Seite Scharf und dann zunächst einäugig dann mit beiden Augen durchschauen. Wenn der scharfe Sternüunkt einigermaßen in der möglichst runden unscharfen Sternenwolke steht ist das Glas ok.
Wenn nicht kann man diese Ferngläser über die Prismen justieren ("try and erreor" Methode/näheres bei Bedarf).
Die Schräubchen finden sich mit Wachs zugeklebt in der Plastikarmierung und verraten sich meist durch einen exakt runden Kreis mit Schlitz. Vorsicht beim Werkzeugansatz, sie sind recht weich.

CS
*entfernt*
 
Hallo Günther,
ja, ich habe das Glas entsprechend nachjustiert, es ist gut kollimiert.
Die Optik scheint leicht astigmatisch zu sein, was mich aber tagsüber nicht weiter stört.
Und für nachts habe ich ja mein Dekarem!
 
hallo zusammen,
ich habe seit einiger Zeit ein Nikon 7x35 Action Ex

Scharfeinstellung ab: 5,0 m / objektives Sehfeld: 9,3 Grad / Sehfeld in 1000 m: 163,0 m / Lichtstärke: 25 / Abmessungen: 120 x 184 mm / Gewicht: 800,0 g

ca 125-130€
 
Hallo!
Ich besitze ein 10x50 Dekarem, welches ich mir als Student
1960 in Ilmenau gekauft habe.
Es hat mich bis jetzt treu begleitet. Es besitzt einen Muschelbruch außerhalb des Strahlenganges in einem Prisma und ist von innen verstaubt. Dies ist sichtbar, falls man durch das Objektiv mit dem Okular gegen ein helles Papier o.ä. schaut.
Nun meine Fragen speziell an Uwe Pilz:
Womit fängt man an?
Wie gehe ich beim Reinigen vor?
Wo muß ich schrauben und was ist zu beachten?
Womit kann ich die Linsen und Prismen reinigen?
Für Hilfe wäre ich dankbar!
Freundliche Grüße!
Bernd Niebergall
 
Hallo Detlev,

einen hab ich noch zur Justierung, kann allerdings sein, dass Du den auch schon kennst. Ich meine gelesen zu haben, dass Du dich auch mit Doppelrefraktoren beschäftigst.
Ich weiß auch nicht, ob Du Dir die Mühe noch Mal machen willst.
Wir Hobbyschrauber neigen dazu an einem bestehjenden Zustand herumzubasteln. Dabei kommt es sehr häufig vor, dass wir eine der beiden Optiken überziehen und das könnte Dein "Asti" sein.
Ich habe da kürzlich auch Mal fast die Hoffnung augegeben.
Dann habe ich alles auf "Null" gesetzt, also alle Justierschrauben weg vom Druckpunkt.
Anschließend bin ich von beiden Seiten über alle vier Schrauben im Wechsel gleichmäßig auf Näherung gegangen, bis das Bild gepasst hat. Wichtig sind auch längere Pausen (30 Minuten) für die Augen, denn der Biokomputer zwischen den Ohren stellt da auch irgendwann auf stur und bringt Bilder zusammen die gar nicht zusammen sind.
Das Ergebnis kann sich jedenfalls auch am Himmel sehen lassen.

CS
*entfernt*
 
Hallo Bernd,

der Hinweis von Ralf ist sehr richtig.
Das kann sich sehr lohnen, zumal Simone sicher auch das Prisma mit dem Muschelsprung ersetzen kann.
Das hat sie für mich schon bei einem wesentlich selteneren Glas geschafft.

CS
*entfernt*
 
Hallo!
Vielen Dank Ralf und Günther.
Da werde ich doch mit Simone Kontakt aufnehmen und ihr meinen Dekarem beschreiben.
Freundliche Grüße!
Bernd
 
Hallo,
nach längerer Pause hier ein kurzes Statement zu meinem mittlwerweile eingetroffenen Dekarem: Top, Super, bin voll zufrieden! Ein wirklich tolles Fernglas. Jetzt ertappe ich mich immer öfter dabei, dass es auf jeden Fall dunkel ist, wenn ich mit dem Hund rausgehe und ach, das Fernglas kann man ja mal mitnehmen, man weiß ja nie.....und dann schnell geguckt, ob nicht vielleicht eine sternenklare Nacht ist.....;o)) Ist schon sehr beeindruckend, wieviel mehr man dort oben sieht, ein echtes Erlebnis! Danke nochmal für alle netten Tipps und Ratschläge!
Hier noch eine kleine Message an "Holsteiner":
Habe mir auch ein Revue 7x35/175m zugelegt und muß sagen, dass das Ding ja wohl absolut toll ist! Da sieht man ja fast soviel, als ob man gar kein Fernglas vor Augen hätte, so groß ist das Gesichtsfeld! Daher ein kleiner Tipp: Schraube mal die Augenmuscheln ab, so dass Du direkt durch die Linsen ins Glas schaust. Da wird es zum Rand hin noch größer, weil dann der innere Rand der Augenmuscheln auch noch wegfällt. Das ist dann wirklich beeindruckend,da kommt noch mal richtig was dazu im Sehfeld. Und gut scharf sind die Optiken auch, finde ich. Da gibt es nur wenig zu meckern. Was ein solches Fernglas wohl mal neu gekostet haben mag? Würde mich echt mal interessieren. Weiß das jemand?
Gruß
Wolfgang
 
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