Frage zum „12V Powertank“

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Ingo73

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Moin. Diese Powertanks gibt es ja anscheinend mit 7Ah oder deutlich größer mit 17Ah. Mich würde einfach intersieren, ob es unbedingt der Große sein muss, oder ob man mit 7Ah nicht auch gemütlich über die Nacht kommt. (Mal angenommen man versorgt eine EQ5 Montierung, Laptop, Guiding Kamera und (eventuell) ein DSLR (und ganz eventuell ein kleines Radio) damit.
Ausreichend, oder doch lieber den Großen.

LG
Ingo
 
Hallo Ingo,

das ist ganz einfach zu ermitteln, du musst nur die Verbräuche der einzelnen Komponenten addieren und schon weisst du, wie lange/oder kurz 7Ah reichen...

Ohne jetzt gemessen zu haben, mal aus dem Bauch heraus:

EQ5 beim Schwenken ca. 1,5A
EQ5 Nachführung max. 0,5A
DSLR schätze ich auch mal auf 0,5A
Laptop mit 60W-Netzteil->5A, mit 90W-Netzteil sogar 7,5A
Kleines Radio 1A

Macht in Summe geschätzt 7-10A
Eventuell kannst du mit nem voll geladenen Laptopakku den Verbrauch auf 5-6A "drücken", viel weniger wird´s vermutlich nicht werden.

Dazu kommt dann noch die Temperatur und deren Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit eines Akkus.

Die Interpretation der Zahlen überlasse ich dann dir, aber aus Erfahrung langt selbst der "Große 17Ah" nicht wirklich...
 
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Hmm. Als Laptop benutze ich so ein Miniteil (eigentlich nur ein Tablett mit abnehmbarer Tastatur) da hält der interne Accu schon 10h (nein, nicht wirklich). Mal ausprobieren, wie lange der mit angeschlossener Guider und bei nidrigen Temperaturen Durchhält und auch wie lange die DSLR mit Batteriegriff läuft. Dann bleibt für den Powertank nur die Montierung und gegebenenfalls eine „verlängerung“ der „Laptop“ Laufzeit.
Danke, ich werde dann erstmal ein paar Test im trockenen durchführen und die Sache dann noch mal genauer durchrechnen.
Grüße
Ingo
 
Hallo Leute

Bei den Powertanks ist zu beachten bei welcher Spannung die Nennkapzität erreicht wird. Meist bezieht sich die Nennkapzität auf die niedrigste Nennspannung und zwar 5Volt! Bei 12Volt Nutzung ist das entsprechend deutlich weniger! Da liegt die Kapzität dann nur noch bei etwa einem Drittel! Also erstmal genau informieren wie hoch die Kapazität auch tatsächlich bei 12Volt Nutzspannung ist.

Ich persönlich nutze zwei NIMH-Monozellen-Pakete in zwei Ausführungen mit 8,5AH (redy to use-Zellen) und 11,5AH (Leistungszellen) je 10Stück in Reihe. Die Nutzspannung (Lehrlaufspannung) liegt hier zwischen 13,3V geladen und etwa 12V entladen (Messwerte/Leerlaufspannung).
Diese Akkus ertragen auch schon mal eine unbeaufsichtigte Lagerung von über einem Jahr oder eine Tiefentladung unter 1Volt Zellspannung ohne das sie gleich den Geist aufgeben. Diese AKKUS vertragen bei ein Minimum an Pflege durchaus bis zu 2000 Ladezyklen! Nutzungsdauer an einer Celestron CGE mit 28KG Nutzlast über 12Stunden, mit Heizungen (ca. 1Amp.Dauerheizlast ) 4-8 Stunden.

Eine weitere gute Akku-Wahl sind 4-zellige LiFePO4-Akkumulatoren mit einer Zell-Nennspannung von 3,2-3,3Volt . Bitte nicht verwechseln mit Lithium-Ionen-Akkumulatoren aus dem Modellbaubereich. Diese haben eine höhere Zellspannung von rd. 3,8 Volt und haben mit 3Zellen zu wenig und mit 4Zellen zu viel Spannung.

An sich währen LiFePO4-Akkumulatoren ideal für unsere Zweke, aber vorsicht, alle Lipos leiden stark bei Überladung und geben bei Tiefentladung sofort den Geist auf. Bei Entladung sollte hier immer noch eine Restkazität von ca 20% verbleiben sonst sind diese Teile sehr schnell an Ende.

Gruß Peter
 
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Moin zusammen,

da Christian ja schon auf den anderen Faden verlinkt hat...

@Peter:
Zitat von arago:
Meist bezieht sich die Nennkapzität auf die niedrigste Nennspannung und zwar 5Volt!
stimmt so nicht, denn:
Zitat von Sodiac:
Bei einem Bleiakku hast du einen Zellenspannung von ca. 2,3V und bei Li-Ionen-Akkus halt 3,7V und genau darauf sind meist die "getricksten" Angaben bezogen.
 
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Hallo Markus

Hier mal ein Beispiel: Powerbank 20000 mAh

Wenn Du bei dieser Bank bei 5V konstant 20Amp. (theoretischer Wert) ziehst dann hält die Bank eine Stunde durch, das sind 20Amp X 5V = 100Watt/Std.. Ziehst Du konstant 20Amp. bei 12Volt so ist Deine Bank bereits nach 25Minuten leer denn dann sind die 20Ampere durch. Bei 19 Volt sind die 20Amp. noch schneller durch, dann reicht das nur noch 15,8Minuten. Soll der Akku bei 12Volt eine Stunde halten so darfst Du nur noch mit 8,33Ampere und bei 19Volt 5,26Amp. belasten. Ob 5V/20Amp/Std., 12Volt 8,33Amp/Std oder 19V/5,26Amp/Std, es sind immer rund 100Watt/Std. mehr gibt das Teil nicht her.

Du glaubst es nicht ? Dann rechnen wir mal andersherum:

Ladung mit Ladespannung 19V und 1,2Amp/Std. Stromstärke bei 6 Stunden Ladezeit das macht 6 X 1,2Ampere X 19Volt ergeben 136,8 Watt Gesammtladeleistung. Mehr als das kannst Du aus der Powerbank nicht rausziehen, denn mehr rausholen als reinstecken geht nicht. Ein Verlust bleibt immer!

Daraus folgt:

Bei 5Volt hast Du 20Amp/Std. Kapazität
Bei 12Volt sind es 8,33Amp/Std. Kapazität
Bei 19Volt nur noch 5,26Amp/Std. Kapazität
immer bei 100Watt Nutzleistung (Kapazität)

Gruß Peter
 
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Hallo,

geht hier nicht etwas durcheinander? Powertank/Powerbank?

für mich sind das unterschiedliche Konzepte. Die Powertanks enthalten meist Blei(gel)-Akkus und die Powerbanks LiPo-Akkus.

Mit solch einem Bleigel-Akku kann man eventuell eine ganze Astro-Ausrüstung mit Betriebsstrom versorgen.

Eine Powerbank benutze ich selbst schon sehr lange, aber sie dient bei mir nur dazu, die Montierung mit Strom zu versorgen.
Das geht ganz ausgezeichnet, hat aber einschränkende Eigenschaften.

Grüße

*entfernt*
 
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Hallo Peter,

deine Rechnung ist absolut richtig, nur die Annahme, dass sich die 20.000mAh auf 5V beziehen wäre zu beweisen, denn meist ist nicht mal dass der Fall, sondern die Angaben beziehen sich (wie oben schon geschrieben) sogar auf nur 3,7V Nennspannung der LiPos... Damit würdest du also bei 20A an 5V nicht mal eine Stunde hinkommen sondern nur ca. 46min.

Anders ist es hingegen bei 12V Bleigelakkus in Powertanks, da beziehen sich die Ah-Angaben idR. auf die 12V-Nennspannung des gesamten Akkus und nicht auf einzelne Zellen.
 
Hallo Markus


Sorry, ich habe das leider nicht unterschieden (übersehen / verwechselt) ob Powerbank oder Powertank.

Aber auch von Bleiakkus egal ob Gel- oder Standart-Bleiakkus halte ich überhaupt nichts. Die taugen eher was für kurzzeitige starke Entladung wie etwa ein Anlassvorgang beim Auto. Eine langsame kriechende Entladung ist hier nicht gerade förderlich für die Haltbarkeit. Dabei sollten dann immer noch rund 40% Restkapazität bis zum nächsten Ladevorgang im Bleiakku verbleiben. Zusätzlich leiden Bleiakkus an eine relatv hohen Selbstenladung. Man kann sie kaum 4 Wochen unbeobachtet lassen ohne den Ladezustand zu überprüfen. Schon eine einzige Tiefentladung führt zu einer dauerhaften Schädigung und drastisch reduzierter Lebendauer. Erwischt man beim Kauf einen der schon lange gelagert wurde so kann der bereits nach kurzer Zeit hinüber sein. Zu dem sind die Bleiakkus elendisch schwer. Ich mag die Dinger nicht.

Da sind mir NIMH-Akkus lieber. Die kann man auch schon mal über ein Jahr lang unbeaufsichtigt im Schrank liegen lassen ohne das sie merklich schaden nehmen. Auch wenn die schon mal ein viertel Jahr irgendwo rumgelegen haben schnap ich mir die und dann geht es ohne vorher mal nachzuladen aufs Feld. Meine ältesten NIMH-Zellen sind schon weit über 10 Jahre alt und die erfüllen immer noch ihren Zweck. An meinem automatischen Rasenmäher hielt ein Akkupack im schnitt 6-7Jahre wobei auch tasächlich an die 2000 Ladezyklen erreicht wurden! In der Hochsaison kamen da schonmal 5-6 Ladezyklen pro Tag zusammen. Im Winterhalbjahr wurden die Akkus 6 Monate lang nicht nachgeladen und mußten jedes Jahr eine Tiefenladung hinnehmen. Auch das haben die Akkus immer gut überstanden. Das währe bei Bleiakkus undenkbar! Die sind nach 6 Monaten ohne Aufsicht mausetot!

Mal sehen, vielleicht verfasse ich mal einen Bericht über meine beiden NIMH-Akupaks die ich mir zusammen gebastelt habe.

Gruß Peter
 
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Hallo Peter,

Zitat von arago:
Man kann sie kaum 4 Wochen unbeobachtet lassen ohne den Ladezustand zu überprüfen.
dürfte eher bedeuten, daß Deine Exemplare nichts getaugt haben.

Das währe bei Bleiakkus undenkbar! Die sind nach 6 Monaten ohne Aufsicht mausetot!
kann ich so nicht bestätigen. Meine Blei-Gel/Vlies-Akkus halten deutlich länger.

Wichtig ist, daß man sie nicht mit der Standby-Ladespannung lädt, wenn man die Akkus nicht im Standby-Betrieb nutzt, denn das gibt eine Sulfatierung. Lädt man sie passend, halten die Dinger selbst bei weitgehender Nichtüberwachung zehn bis fünfzehn Jahre durch. Und danach kauft man sich die neuen Akkus von dem Geld, das man beim ersten Kauf gegenüber anderen Akkutypen eingespart hat ...

Grüße

fquadrat
 
Hallo!

Hab die Frage erst jetzt gesehen, drum bin ich ein paar Tage später dran. Ich habe eine EQ5 (mit ganz normaler Chinesischer Schrittmotorsteuerung, gein GoTo) und einen von diesen PowerTanks (vom Lidl oder Aldi, weiß nicht mehr). Diese Kombination funktioniert gar nicht! Das liegt daran, dass diese Steuerung 6V braucht und nicht die 12V des Akkus im Powertank. Deswegen muß man dafür den 6V Ausgang des Powertanks nehmen und der ist auf 1A begrenzt. Die Steuerung braucht im Betrieb zwar deutlich weniger, in Spitzen aber mehr. Dadruch bricht die Spannung in der Steuerung dann soweit ein, dass sie anfängt zu spinnen und nicht mehr ordentlich nachführt.

Ich habe das gelöst, indem ich meine EQ5 an einem einfachen 6V Bleiakku (7 oder 8Ah, dieselben wie in manchen Akkustaubsaugern und unterbrechungsfreien Stromversorgungen - beim eBay für knappe 10 Euro zu finden) betreibe. Funktioniert problemlos für (rechnerisch) mehr als 20 Stunden.

Den Powertank verwende ich nur für Geräte, die 12V brauchen bzw. deutlich weniger als 1A an den Ausgängen mit niedrigerer Spannung.

Viele Grüße
Maximilian
 
Hallo Peter,

wie f² auch, kann ich deine Ausführungen bezüglich Blei-Gel-Akkus nicht so wirklich bestätigen, außer dass sie halt schwer zu schleppen sind...

Ich habe meinen Powertank mit 33Ah Blei-Gel-Akku seit Juni 2014 im Einsatz und von alledem, was du schreibst, ist bei meinem bisher nichts der Fall. Die Selbstentladung ist meiner Meinung nach absolut im Rahmen (zuletzt im Mai genutzt mit geringer entladung, seither nicht wieder geladen, 12,2V Restkapazität aktuell gemessen), also in ca. nem Halben Jahr neben dem Verbauch für die letzte Aufnahme ca. 20-25% Selbstentladung. Gegen Tiefentladung im Einsatz schützt bei mir ein Akkuwächter, der bei ca. 11,5V alle Verbraucher vom Akku trennt.

Neben meinem Powertank habe ich für kleine Einsätze noch einen 7Ah-Blei-Gel-Akku, der sich auch nicht anders verhält wie der "große".

Wenn man nicht schleppen will, gibt es mit Sicherheit bessere Lösungen für die Energieversorgung im Feld, aber in Sachen Preis/Leistung führt kaum ein Weg an den klassischen Blei-Gel/Vlies-Akkus vorbei.

@Maximilian: Unter anderem deswegen halte ich auch wenig von den "fertigen" Powertanks von der Stange, auch wenn die 6V deiner Montierung eher die Ausnahme sind, denn die Synscan-Steuerung der EQ5 arbeitet auch mit 12V.
 
Hallo zusammen, ich hänge mich mal hier dran, obwohl meine Frage sich auf eine etwas andere Batteriekonfiguration bezieht: Wie sieht es bei Astroequipment mit der Verwendung von Lithium-Polymer-Akkus aus dem Modellbau aus? Ich habe hier von meinen Hexakoptern (vulgo: Drohnen) einige größere Dreizellen-Packs mit 11,1 Volt Nominalspannung und bis zu 20 Ah liegen. Die Leerlaufspannung bei Volladung beträgt ca. 12,6 Volt, Schlussspannung etwa 10 Volt. Letztlich ist die nominale Spannung also um etwa 1 Volt zu niedrig. Wie empfindlich reagiert Astroelektronik auf so ein Defizit?
Der Taukappenheizung ( ohne SteuerungJ wird es egal sein, Ist dann laut Herrn Ohm einfach etwas weniger Leistung. Aber wie sieht es bei Montierungen, Guidern, Kameras usw. aus? Hat da jemand Erfahrungen? Hat vielleicht auch jemand für sowas auch eine Spannungswandler- Elektronik für 12 Volt realisiert?
Danke im voraus für Eure Antworten
Christian
 
Hallo Stephan, die ausgesprochen lustige Google-Übersetzung legt nahe, dass das ein chinesischer Shop ist. Aktuell ist diese Powerbank nicht lieferbar, was an einer sehr aktuellen Zoll-Problematik liegen könnte (ich will natürlich nicht behaupten, dass es in diesem Fall so war). Viele chinesische Anbieter haben in den letzten Jahren ihre Produkte aus europäischen Warehouses oder mit Hilfe von Logistik-Dienstleistern nach Europa verschickt, ohne die fälligen Einfuhrumsatzsteuern und Zollgebühren zu bezahlen. Da geht es im richtig viel Geld, die Rede ist von dreistelligen Millionenbeträgen, die da hinterzogen wurden. Aktuell ist das ein Riesenthema u.a. im E-Zigaretten- und Modellbau-Bereich. Etliche Anbieter liefern seither nicht mehr in EU-Länder und haben ihre entsprechenden Shops vorübergehend abgeschaltet bzw. die Artikel als nicht lieferbar gekennzeichnet. Ware, die unterwegs war, wurde zu einem guten Teil vom Zoll wieder zurückgeschickt, und längst nicht alle Kunden haben ihr Geld zurück bekommen. Dies nur als kleine Vorwarnung für alle China-Besteller. Rechtlich ist das aber für den Endkunden kein Problem, die Straftat begeht ja der Versender. Aber es besteht das Risiko, dass das Geld futsch ist.
CS
Christian
 
Zu den steuerlichen Problemen passt ja gut die "Übersetzung" mit dem Ausdruck "Steuerschuldverlagerung Technologie".
 
Hallo Christian,
Zitat von schims:
... Die Leerlaufspannung bei Volladung beträgt ca. 12,6 Volt, Schlussspannung etwa 10 Volt. Letztlich ist die nominale Spannung also um etwa 1 Volt zu niedrig. Wie empfindlich reagiert Astroelektronik auf so ein Defizit?
Der Taukappenheizung ( ohne SteuerungJ wird es egal sein, Ist dann laut Herrn Ohm einfach etwas weniger Leistung. Aber wie sieht es bei Montierungen, Guidern, Kameras usw. aus? Hat da jemand Erfahrungen? ...

Bei 11,x Volt fängt meine AZ-EQ5-Steuerung an zu blinken, führt aber noch nach. Man liestimmer wieder Warnungen, dass zu niedrige Spannung die Montierung beschädigen könnte - siehe z.B. in den Gewährleistungs-Hinweisen von Baader-Planetarium. Hab's nicht erlebt, will ich auch nicht...

Wie robust Astrokameras sind, kann ich auch nicht genau sagen. Angesichts der Preise gekühlter CCDs will ich es auch nicht wirklich ausprobieren...

VG
Wolfgang
 
Hallo,

meine Powerbank wiegt 570 Gramm und hat 23000 mAh. Sie hat einstellbare Ausgangsspannungen und ich betreibe seit Jahren eine EQ3 und eine HEQ5 jeweils mit SynScan.Steuerung bei 9 Volt. Weder hat der Spannungswandler noch die mangelnde Spannung bisher die Steuerung beschädigt. Allerdings bleibt die Steuerung nach dem Anfahren des Objekts stehen, bis ich ein neues Objekt anfahre. Da ich meist fotografiere, stört mich das nicht weiter. Länger als 7 Stunden benötige ich sowieso keine Stromversorgung, den Merkurdurchgang konnte ich in voller Länge verfolgen.

Grüße

*entfernt*
 
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