Lutz
Aktives Mitglied
Hallo und Frage an die Glass-Pusher / Maschinen-Schleifer:
-Was ist die optimale Noppengrösse bei der Pechhaut?
Mit noppen bezeichne ich mal die hügel, die in aktivem
kontakt mit der zu polierenden spiegel-oberfläche stehen.
- Ist die opt. noppengrösse vom spiegeldurchmesser abhängig?
Habe mir eine sehr fein-noppige oberfläche geschaffen, indem
ich auf eine vliess-papierscheibe, ausgeschnitten aus einer
ALDI-haushalt-papierrolle gegossen hatte. Bei diesem material
durchdringt das mässig-heisse pech nur die oberste lage und
formt sich erstaunlich gut ab. Dadrunter eine scheibe aus cellophan
(die bekannten A4-hüllen, mattglänzend, die man zum verwahren
von schriftstücken verwendet). diese wiederum auf die einge-
fettete schiegel-oberfläche geklebt (normales schmierfett),
und die luftblasen rausgestrichen. Damit erscheint die pech-
haut sehr gut abgeformt, ihr konvexer krümmungsradius ent-
spricht weitgehend dem konkaven des hohl-spiegels.
Ob das nu allerdings die optimale noppengrösse ist, weiss ich
nicht.
Nach 7.561
strichen (maschinenschliff, striche per software
gesteuert/gezählt) war die mitte auf 70 mm durchmesser super
auspoliert, der schräg einstrahlende laser-pointer zeigte kaum
oberflächen-reflexionen. Material. Standard-BK7 (weichglas,
baryt-kron, 150 mm öffnung 1/10, bin parabolisier-muffel).
Wer kann was dazu sagen? V.G. Lutz
-Was ist die optimale Noppengrösse bei der Pechhaut?
Mit noppen bezeichne ich mal die hügel, die in aktivem
kontakt mit der zu polierenden spiegel-oberfläche stehen.
- Ist die opt. noppengrösse vom spiegeldurchmesser abhängig?
Habe mir eine sehr fein-noppige oberfläche geschaffen, indem
ich auf eine vliess-papierscheibe, ausgeschnitten aus einer
ALDI-haushalt-papierrolle gegossen hatte. Bei diesem material
durchdringt das mässig-heisse pech nur die oberste lage und
formt sich erstaunlich gut ab. Dadrunter eine scheibe aus cellophan
(die bekannten A4-hüllen, mattglänzend, die man zum verwahren
von schriftstücken verwendet). diese wiederum auf die einge-
fettete schiegel-oberfläche geklebt (normales schmierfett),
und die luftblasen rausgestrichen. Damit erscheint die pech-
haut sehr gut abgeformt, ihr konvexer krümmungsradius ent-
spricht weitgehend dem konkaven des hohl-spiegels.
Ob das nu allerdings die optimale noppengrösse ist, weiss ich
nicht.
Nach 7.561
gesteuert/gezählt) war die mitte auf 70 mm durchmesser super
auspoliert, der schräg einstrahlende laser-pointer zeigte kaum
oberflächen-reflexionen. Material. Standard-BK7 (weichglas,
baryt-kron, 150 mm öffnung 1/10, bin parabolisier-muffel).
Wer kann was dazu sagen? V.G. Lutz