TakFan
Aktives Mitglied
N'Abend zusammen,
Seit einer Weile versuche ich Dynamic Background Extraction auf ein Bild anzuwenden. Da ich aus DO Zentrum heraus fotografiere verursacht das Störlicht deutliche Gradienten.
Nun habe ich einige Videos hinter mir uns stelle fest, dass es da sehr unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Nun jeder Gradient ist halt auch anders. Interessant ist, dass ich dabei recht widersprüchliche Tips finde.
Der Eine empfiehlt wenige Samples, möglichst nur im dunklen Hintergund
Der Nächste setzt Samples in jeder Ecke, die Mitte jedes Quadranten und dann noch auf halben Wege zwischen den Ecken am Rand. Egal ob im dunkleren Hintergrund oder nicht
Der Nächste arbeitet mit Symmetrien
Der Nächste pflastert den Gradienten mit Samples zu
Der Nächste verteilt mit der Gießkanne
Fast alle meiden Sterne in den Samples, nachvollziehbar.
Alle lassen das Objekt aus, nachvollziehbar.
Gerade hatte ich ein Video im dem jemand seeehr große Samples macht und sich nicht um die Sterne darin kümmert (allerdings dafür die Toleranz und Shadow Relaxation hochzieht) - was bei mir sogar das Beste Ergebnis brachte.
Letztendlich ist aber Alles bei mir nicht zielführend (auch bei mehrfachen DBE und spielen mit den Einstellungen). ABE hilft auch nicht weiter.
Zwei Fragen zu DBE:
Kann ein Gradient auch zu stark sein um zu einem Erfolg kommen zu können?
Hätte jemand eine Empfehlung für die Herangehensweise bei diesem Bild:
Stack mit Lights, Darks, Flats & Bias. 60 x 2min, ISO 400, Canon 550Da, Guiding & Dithering mit MGEN
CS
Dirk
Seit einer Weile versuche ich Dynamic Background Extraction auf ein Bild anzuwenden. Da ich aus DO Zentrum heraus fotografiere verursacht das Störlicht deutliche Gradienten.
Nun habe ich einige Videos hinter mir uns stelle fest, dass es da sehr unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Nun jeder Gradient ist halt auch anders. Interessant ist, dass ich dabei recht widersprüchliche Tips finde.
Der Eine empfiehlt wenige Samples, möglichst nur im dunklen Hintergund
Der Nächste setzt Samples in jeder Ecke, die Mitte jedes Quadranten und dann noch auf halben Wege zwischen den Ecken am Rand. Egal ob im dunkleren Hintergrund oder nicht
Der Nächste arbeitet mit Symmetrien
Der Nächste pflastert den Gradienten mit Samples zu
Der Nächste verteilt mit der Gießkanne
Fast alle meiden Sterne in den Samples, nachvollziehbar.
Alle lassen das Objekt aus, nachvollziehbar.
Gerade hatte ich ein Video im dem jemand seeehr große Samples macht und sich nicht um die Sterne darin kümmert (allerdings dafür die Toleranz und Shadow Relaxation hochzieht) - was bei mir sogar das Beste Ergebnis brachte.
Letztendlich ist aber Alles bei mir nicht zielführend (auch bei mehrfachen DBE und spielen mit den Einstellungen). ABE hilft auch nicht weiter.
Zwei Fragen zu DBE:
Kann ein Gradient auch zu stark sein um zu einem Erfolg kommen zu können?
Hätte jemand eine Empfehlung für die Herangehensweise bei diesem Bild:
Stack mit Lights, Darks, Flats & Bias. 60 x 2min, ISO 400, Canon 550Da, Guiding & Dithering mit MGEN
CS
Dirk