Korn
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Hallo,
auf der Suche nach einem 6zölligen Maksutov-Cassegrain, als leichteren und tragbareren Ersatz für meinen 8" f/6 Newton auf EQ-6 bin ich auf ein paar Dinge gestoßen, die mir auch nach aufwändiger Recherche nicht klar geworden sind. Bei der schweren Entscheidung zwischen dem Intes MK-66 und dem Intes Micro Alter M 603 hat sich nun auch noch der Mak-Newton MN-66 als doch nicht von vorneherein auszuschließen herauskristallisiert.
Zu den Fragen:
Welche Qualität garantieren Intes und Intes Micro bereits herstellerseitig diese Modelle bzw. die Deluxe-Varianten?
Welche Reflektivität hat das MK-66 in der Standardausführung? Bei normaler Aluminisierung mit Schutzschicht müsste diese eigentlich bei etwa 88% liegen. (?)
Hat das neue MN-66 auch schon - wie die größeren Modelle - die Lüftungslöcher vorne um die Meniskuslinse und die durchlöcherten Blenden für eine optimale Belüftung?
Welche Möglichkeiten der Belüftung gibt es für die beiden Mak-Cassegrains? Gibt es da ausser einem Lüfter den man zum Auskühlen an den Okularauszug steckt auch andere Möglichkeiten, die eine Belüftung auch während der Beobachtung erlauben?
Mein zukünftiges Gerät soll auf jeden Fall auf einer Vixen GP oder GP-DX Platz finden. Optimal wäre ein Einblick von hinten, damit ich auch auf meinem relativ beengten Balkon gemütlich hinter dem Rohr sitzend Planeten beobachten kann. Welches dieser Geräte würdet ihr empfehlen? Fast ausschließlicher Verwendungszweck ist die WebCam-Planetenfotografie und die visuelle Planetenbeobachtung, ein Strehl-Wert >= 0.95 und eine aktive Belüftung des Gerätes sind daher Pflicht. Die DeepSky-Leistung ist nicht relevant.
Und was ich fast vergessen hätte - der Okularauszug *muss* einfach motorisierbar sein. Geht das bei den Mak-Cassegrains?
Auch Händlerantworten sind natürlich herzlich willkommen. Gegen Eintauschangebote (8" f/6 GSO Dobson, Strehl 0.95, etwa 3 Monate alte EQ-6, MTS3-SDI) hätte ich auch nichts einzuwenden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Ciao,
Roland
auf der Suche nach einem 6zölligen Maksutov-Cassegrain, als leichteren und tragbareren Ersatz für meinen 8" f/6 Newton auf EQ-6 bin ich auf ein paar Dinge gestoßen, die mir auch nach aufwändiger Recherche nicht klar geworden sind. Bei der schweren Entscheidung zwischen dem Intes MK-66 und dem Intes Micro Alter M 603 hat sich nun auch noch der Mak-Newton MN-66 als doch nicht von vorneherein auszuschließen herauskristallisiert.
Zu den Fragen:
Welche Qualität garantieren Intes und Intes Micro bereits herstellerseitig diese Modelle bzw. die Deluxe-Varianten?
Welche Reflektivität hat das MK-66 in der Standardausführung? Bei normaler Aluminisierung mit Schutzschicht müsste diese eigentlich bei etwa 88% liegen. (?)
Hat das neue MN-66 auch schon - wie die größeren Modelle - die Lüftungslöcher vorne um die Meniskuslinse und die durchlöcherten Blenden für eine optimale Belüftung?
Welche Möglichkeiten der Belüftung gibt es für die beiden Mak-Cassegrains? Gibt es da ausser einem Lüfter den man zum Auskühlen an den Okularauszug steckt auch andere Möglichkeiten, die eine Belüftung auch während der Beobachtung erlauben?
Mein zukünftiges Gerät soll auf jeden Fall auf einer Vixen GP oder GP-DX Platz finden. Optimal wäre ein Einblick von hinten, damit ich auch auf meinem relativ beengten Balkon gemütlich hinter dem Rohr sitzend Planeten beobachten kann. Welches dieser Geräte würdet ihr empfehlen? Fast ausschließlicher Verwendungszweck ist die WebCam-Planetenfotografie und die visuelle Planetenbeobachtung, ein Strehl-Wert >= 0.95 und eine aktive Belüftung des Gerätes sind daher Pflicht. Die DeepSky-Leistung ist nicht relevant.
Und was ich fast vergessen hätte - der Okularauszug *muss* einfach motorisierbar sein. Geht das bei den Mak-Cassegrains?
Auch Händlerantworten sind natürlich herzlich willkommen. Gegen Eintauschangebote (8" f/6 GSO Dobson, Strehl 0.95, etwa 3 Monate alte EQ-6, MTS3-SDI) hätte ich auch nichts einzuwenden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Ciao,
Roland
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