Papa Brummbär
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Hallo Leute,
ich wollte hier mal etwas Fragen bzw. zur Diskussion stellen. (Da ich hier neu bin komme ich noch nicht so gut mit der Oberfläche klar sorry)
Die Überlegung ist wie folgt, es werden alle möglichen Summenbilder bei der Astrophotographie
erzeugt und Pixel für Pixel hart erarbeitet. Aber was gibt und das finale Ergebnis wieder?
Betrachtet man den Strahlengang von einem Stern bis zum Sensor
(hier als Beispiel für ein Newton Teleskop) kommen folgende Faktoren zusammen:
Ergebnis:
Also beispielhaft für den Faktor R-Filter:
FR = S{von1-n} [1 / (iA x iHS x iFS x iF x iS )]/n
(S soll das Summenzeichen sein)
Exemplarisch für Lambda = 600nm
FR = 1 / (0,71 x 0,94 x 0,94 x 0,96 x 0,86) = 1,93
Summiert man alle Werte auf erhält man folgende Faktoren:
FL = 2,5 (Lambda = 387 - 696)
FR = 1,96 (Lambda = 587 - 697)
FG = 2,01 (Lambda = 489 - 571)
FB = 3,72 (Lambda = 387 - 493)
Die jeweiligen Bereiche sind etwas eingeengt (orientiert am Flankenan- und -abstieg) um nicht zu viele niedrige
Werte zu erhalten, weil dies den Faktor stark erhöht.
So jetzt müssten alle Pixelwerte mit den entsprechenden Faktoren multipliziert werden damit man
ein „Realergebnis“ also "Abbildung vor Atmosphäre" erhält oder?
Was meint Ihr dazu? Freu mich schon auf Euro Antworten.
LG & CS
Hampo
ich wollte hier mal etwas Fragen bzw. zur Diskussion stellen. (Da ich hier neu bin komme ich noch nicht so gut mit der Oberfläche klar sorry)
Die Überlegung ist wie folgt, es werden alle möglichen Summenbilder bei der Astrophotographie
erzeugt und Pixel für Pixel hart erarbeitet. Aber was gibt und das finale Ergebnis wieder?
Betrachtet man den Strahlengang von einem Stern bis zum Sensor
(hier als Beispiel für ein Newton Teleskop) kommen folgende Faktoren zusammen:
- Die Wegstrecke von Stern bis zu unserer Atmosphäre
- Der Weg durch unsere Atmosphäre
- Reflexion am Hauptspiegel
- Reflexion am Fangspielgel
- Durchgang durch einen Filter (Korrektoren sind hier nicht)
- Aufnahmeleistung Sensor
- HS und FS mit einem Reflexionsvermögen mit 94%
- Filterdaten von ZWO Filterset L-RGB für ASI 1600 MM Mono (soll keine Werbung sein)
- Kameradaten von ZWO ASI 294 MM Pro Mono (soll keine Werbung sein
- Alle Daten wurden im ersten Schritt von Bilddaten in ASCI-Zeichen für eine Excel-Tabelle umgewandelt,
- danach wurden die Daten durch lineare Interpolation Vereinheitlich, um ein genau Berechenbarkeit zu ermöglichen,
- aus den einzelnen Frequenzbereichen (LRGB) wurden die summierten und gemittelten Verluste berechnet und
- zum Schluss daraus Faktoren abgeleitet.
Ergebnis:
Also beispielhaft für den Faktor R-Filter:
FR = S{von1-n} [1 / (iA x iHS x iFS x iF x iS )]/n
(S soll das Summenzeichen sein)
Exemplarisch für Lambda = 600nm
FR = 1 / (0,71 x 0,94 x 0,94 x 0,96 x 0,86) = 1,93
Summiert man alle Werte auf erhält man folgende Faktoren:
FL = 2,5 (Lambda = 387 - 696)
FR = 1,96 (Lambda = 587 - 697)
FG = 2,01 (Lambda = 489 - 571)
FB = 3,72 (Lambda = 387 - 493)
Die jeweiligen Bereiche sind etwas eingeengt (orientiert am Flankenan- und -abstieg) um nicht zu viele niedrige
Werte zu erhalten, weil dies den Faktor stark erhöht.
So jetzt müssten alle Pixelwerte mit den entsprechenden Faktoren multipliziert werden damit man
ein „Realergebnis“ also "Abbildung vor Atmosphäre" erhält oder?
Was meint Ihr dazu? Freu mich schon auf Euro Antworten.
LG & CS
Hampo