Jupiter und Mond im Esprit 120APO

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StHz

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Hallo,

nach sieben (!) Jahren mein erstes neues Jupiterfoto - mit dem künftigen "Hilfsteleskop", einem Esprit 120ED APO bei f/17.5 (2,5fach Barlow). Für die kleine Öffnung und für die geringe Horizonthöhe (muss so um die 30 Grad gewesen sein), dazu noch über Dächer hinweg bin ich ganz zufrieden. Die anderen Videos waren aber auch deutlich schlechter.

In die Videoaufnahme- und -Bearbeitung muss ich mich erst wieder eindenken... Insofern bin ich für Anregungen dankbar!

Der Mond ist ein Schnappschuss mit der EOS 5DMkII ebenfalls am Esprit 120, aber bei f/7. Eigentlich nur eine Testaufnahme.

Link zur Grafik: http://astro-kooperation.com/wp-content/uploads/2017/04/Jupiter_2017-04-02.jpg

Link zur Grafik: http://astro-kooperation.com/wp-content/uploads/2017/04/Mond_2017-04-02.jpg
(Rechtsklick und "Bild anzeigen" für die ungeschrumpfte Version :) )


Viele Grüße
Stefan
 
Hallo Stefan,

der Schnappschuss vom Mond ist erstaunlich gut geworden.
Jupiter ist wirklich schwierig, da müssen die Bedingungen sehr gut mitspielen.
Zur Bearbeitung kann ich erst etwas beitragen wenn ich weiß mit welchem Programm Du hier wie ans Werk gegangen bist.

Gruß,
Holger
 
Der Jupiter passt doch, hab ich mit 3,5m Brennweite nicht so hinbekommen. Hab ordentlich probiert. Nix dabei gewesen bei mir.
Finde die Aufnahmen gut ;)
 
Hi Stefan,

dein Schnappschuß ist doch sehr gut! Die Farben sind toll, man sieht hier sofort den APO vorteil. Auch die Auflösung wurde gut abgebildet, wenn du - ohne große Nacharbeit - den Mond mit drauf hast. Welcher Mond ist das eigendlich, beziehungsweise wann genau hast du fotografiert?
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Kommentare!

Der Mond stammt (wenn ich mich recht erinnere) vom 3. April. Jupiter ebenso.

Jupiter habe ich mit Autostakkert gesteckt (20% von 900 Frames) und mit Registax6 mit Wavelets geschärft. In Photoshop dann Farbwerte und Kontrast korrigiert. Sonst keine weitere Bearbeitung.

Viele Grüße
Stefan
 
Hallo Stefan,

schöne Resultate - meist fristet ja das "Zweitteleskop" ein ungerechtefertiges "stiefmütterliches" Dasein :)

Was man gut erkennen kann, ist die gute Farbwiedergabe durch die DSLR, wobei bei mir die klaren Nächte Anfang April leider auch ein schlechtes Seeing lieferten. Hier müsste man vermutlich längere Sequenzen aufnehmen und dann "ruhige Bilder" auszuwählen.

Schöne Grüsse,
Michael
 
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