Klappe auf, Saturn der Zweite

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Anette_Aslan

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Liebe Forengemeinde,
gestern hatten wir wohl so einen Hitzewellenhöhepunkt um die 36° und die Nacht atmete die schwere Hitze noch lange aus, entsprechend waberte auch Saturn mächtig herum, trotz wolkenlosem Himmel, der im Zenit gegen 22h eine akzeptable Schwärze und gute Durchsicht hatte aber in Horizontnähe (Saturn war noch nicht im Meridian) so im Südosten kochte die Atmosphäre noch weiter. Ich hoffe auf einen guten Kaltfrontdurchgang am Wochenende.
Ohne zu wissen was ich da an Reglern gekonnt bei Fitzwork und Registax zu bedienen habe, um ein perfektes Bild hinzubekommen habe ich intuitiv mal draufgehauen und voila ist das dabei herausgekommen.
Gruss von Anette
 

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Gut gehauen, schön geworden, gefällt mir! (y)
 
Danke lieber Okke, dabei sein ist alles. Ehrlich gesagt, wenn ich den ganau so durch´s Teleskop sehen würde und nicht all die Umstände zwischenschalten muss um wenigstens so ein Ergebnis zu bekommen, würd ich vom Stuhl fallen.
LG
Anette
 
Hallo Anette, tolles Bild! Welche Kamera hast du verwendet und wie hast du sie angeschlossen?
LG, Sebastian
 
Hi Sebastian,
Kamera ist eine QHY Alccd-5 colour, gibt es auch in Mono. Die läuft mit SharpCap auf einem Lapttop WindowsXP, so einen alten Husten, den ich nur für diese Zwecke von Astrobildbearbeitung verwende, weil ich den mit raus nehmen kann, das mache ich gleich neben dem Teleskop.
Die Kamera wird mit USB angeschlossen und in den OAZ ohne Umlenkspiegel gesteckt. Dann schaltet man sie im SharpCap Programm ein und es erscheint ein Screen, in welchem das Scheibchen nach erfolgreicher Fokussierung erscheinen sollte, das wird dan scharf gestellt mit drehen am OAZ und einstellen der Belichtungswerte und ISO Zahl im Programm, so wird es langsam scharf und dann drückt man auf Aufnahme, die Sequenzen kannst selbst entscheiden, ich mache immer 2000 Bilder aber andere auch über 7000, doch dann bricht mein Laptop zusammen, der krächst eh schon rum, andere würden sich damit an die Wand schmeissen aber so muss ich halt durch und ja, sowas kommt dann immerhin dabei heraus.
Ist ein Haufen Geraffel aber wenn ich dann mal ein Ergebnis habe, also das fertige Bild aussummiert habe mit wieder einem anderen Programm, geschönt, geschärft und geglättet und was weis ich noch, dann freu ich mich einfach. Aber verglelichen mit den Profies darf ich da nichts, sonst kann ich gleich die Flinte ins Korn schmeissen.
LG
Anette
 
Hi Sebastian,
Kamera ist eine QHY Alccd-5 colour, gibt es auch in Mono..
Hallo Anette, danke, das war gut verständlich erklärt, so dass auch ein Anfänger wie ich verstanden hat :)

Darf ich trotz dem nochmal nachhacken, ich vermisse bei deiner Beschreibung den Punkt "Vergrösserung".
Ich meine wie vergrösserst du ohne Okulare? Ich finde das verwirrend, weil ich weis, es gibt oben an den Okularen oft ein Gewinde für eine Kamera..

Andere Frage, wenn du 2000 Aufnahmen machst, wie lange dauert das? Geht das noch ohne Nachführung?
(Würde auf eine Nachführung vorerst gerne verzichten)

Und zuletzt das mit dem Laptop, muss man da Nachts nicht aufpassen, wenn sich Tau und Feuchtigkeit draussen auf dem Laptop bilden. Ich weiss nicht, hätte meine Bedenken das Ding geht kaputt..

LG, Sebastian
 
Gutes Bild!

Die QHY5 ist sehr alt, aber der Sensor ist gut. Man kann mit passiver Kühlung und besserer Analogstromversorgung noch etwas mehr rausholen, aber die großen Pixel und das geringe Rauschen sind auch so schon nett. Dark Frames sind sinnvoll, um die Offsetstörungen wegzubekommen, aber ansonsten ist das immer noch eine respektable Kamera, auch wenn sie nicht an die 20 Jahre jüngeren Sony Sensoren rankommt. Ich habe die monochrome Version.

Das ist mit dem Equipment nicht der allerbeste Saturn, den ich sah, aber schon sehr gut! Man muss auch die Himmelsposition berücksichtigen, wenn man sich Saturne au 114/900 anschaut.

Ich sah Saturn schon einmal im Leben etwa so wie oben gezeigt. Ich werd's nie vergessen, weil ich gerade am abbauen war und noch einen letzten Blick durch das Okular warf, und nicht glauben konnte, wie gut das Seeing auf einmal war. Ich blieb dann noch eine Weile draussen. :)

Michael
 
Hallo Sebastian,
mit Okularen wird nicht gearbeitet. Die Planetenkamera kommt mit einem 1,25m Reduzierer an einen 2" OAZ aufgesteckt, wenn man vergrössern will, kommt eine aufschraubbare Barlow vor die Kamera und dann wird sie in den OAZ gesteckt. Das sind ja alles 1,25er Grössenordnungen.
AAaber ich suche den Planeten natürlich erst einmal durch ein 26er Oku , so ein 2" Bullauge, hab ich ihn drin, vergrössere ich mit einem 8mm oder 5mm und stelle ihn mittig ins Okular, dann justiere ich den Sucher nochmals haarscharf und dann erste nehme ich das Oku wieder raus und stecke die Kamera mit der 1,25mm Reduzieransteckhülse rein, dann erscheint meist ein sehr aufgeblähtes Scheibchen im Screen auf dem Laptop, der übrigens auch bei minus 4 Grad schon mit mir stundenlang Draussen war, den Ischias-Anfall habe ich bekommen, diese Elektronik kann damit zurechtkommen, eher mit Kälte als mit Hitze hab ich mir mal sagen lassen, bei Taubeschlag arbeite ich eh nicht mit dem Zeugs. Da wird ja eine Unterwasserfilmerei - hehe - Ja und ohne Nachführung geht das natürlich nicht, ich habe eine eq-5 Monti mit Goto und Synscan, muss also mindestens für 2 bis 3 Minuten stramm dran bleiben und immer wieder den Planeten während der Aufnahme in die Mitte des Screens dirigieren und jonglieren mit der Nachführungstaste, der wandert trotz Nachführung bei der Vergrösserung durch die Barlow ganz klar ab. Nicht so schnell, aber eben doch. Moderne Ausrüstungen können den automatisch zentrieren, das geht bei mir irgendwie nicht. Also 2 bis 3 Minuten Filmzeit hält mein oller Läptop schon noch durch aber wenn ich länger filme haut mir irgendwas rein oder die Kiste geht aus oder dreht durch und ich dann auch irgendwie...
Wenn Du einen kleinen Nachführmotor für die Rek-Achse hast, sollte das aber reichen.

Hi Michael,

jaja, altes Geraffel, stimmt. Zum 80sten lass ich mir dann mal was besseres schenken von der Family (hier sollte jetzt ein Alien-Smily hin, klappt irgendwie nicht)
LG
Anette
 
Also 2 bis 3 Minuten Filmzeit hält mein oller Läptop schon noch durch aber wenn ich länger filme haut mir irgendwas rein oder die Kiste geht aus oder dreht durch und ich dann auch irgendwie...
Ich verstehe das nicht. Das menschliche Auge sieht das Objekt in in 0,0.. Sek. haar scharf und hell durch das Teleskop. Und heutige Technik braucht dafür 2-3 Minuten Filmzeit? Wir leben wohl noch in der Steinzeit..
Na jedenfalls danke Anette. Erscheint mir alles sehr aufwendig und kostspielig.. Da vergeht erst einmal die Lust.. Ich dachte ich drehe einfach eine Canon auf das Okular. Müssen ja nicht gleich super 1A Bilder sein..
Scheint wohl so nicht zu funktionieren..
LG
 
Das Auge sieht nicht unbedingt besser als die Kamera, aber der Sinneseindruck ist nicht das, was das Auge sieht. :)

Darum hat beides seine Faszination, das unmittelbar erlebte Bild und die Technikschlacht, um ein Bild zu machen, was den Sinneseindruck wiedergibt.

Michael
 
Hi Sebastian,
also beim Filmen ist das so, dass bei 2000 Bildern z.B. vielleicht 60 dabei sind, die irgendwie während der Aufnahme etwas schärfer sind als die anderen, man erwischt dann zwischendurch für ein paar Sekunden bessere Durchsicht im Spiel der Luftunruhe und wenn das Programm, in meinem Fall RegiStax aus den 2000 Bildern ein Summenbild macht, die also übereinanderlappt, kommt ganz klar ein schärferes Bild heraus, bei 7000 und mehr Bildern wird das noch spannender. Das hat schon seinen Sinn. Mit einer einzigen Aufnahme kann man zwar das Gesehene festhalten, aber es ist just in dieser Sekunde nicht unbedingt das Beste. Aber immerhin auch eine tolle Möglichkeit, die ich bisher noch nie ausprobiert habe, das macht mich sehr neugierig, denn ich kann mein 8mm Baader mit einem Adapter an die DLSR und an den OAZ flanschen, so kann ich es mit Okularprojektion versuchen, muss ganz klar nachgeführt werden. Wusste nicht, dass Planeten auch gehen.

Aber Astrofotographie ist open Ende an Kosten, wenn man da ernsthaft einsteigen will.
LG
Anette
 
Hallo Anette, aber ich finde deine Bilder auch schon schön. Die Frage ist ja immer nur, welche Ansprüche und Erwartungen hat man an die eigenen Fotos, bzw. könnte man mit dem Geld nicht vielleicht etwas anderes - schöneres oder sinnvolleres - anfangen. Und diese Frage muß jeder für sich selbst beantworten.
Ist ja nicht so, dass es diese Bilder nicht schon gibt; Es geht ja nur darum sagen zu können, ICH habe es getan. Das Ego also :) . Spielt uns oft einen Streich. Ich kann mich da leider auch nicht ausnehmen :) .
Das ist menschlich.
LG, Sebastian
 
Weist Sebastian, das liegt auch daran, dass man als Kind solche Bilder mit großer Faszination in Astrobüchern bestaunt hat, Aufnahmen, die damals nicht unbedingt besser waren als meine heute sind und noch dazu von der NASA oder Profis der weltgrößten Observatorien auf Fotoplatte in Schwarz Weiß mit viel Mühen und Know How gemacht wurden. Nun etliche Jahrzehnte weiter steh ich das als Hausfrau im Garten und mach mir diese Bilder selbst, das ist es, was mich immer wieder umhaut und staunen lässt, wo wir technologisch hingedrifet sind. Hier gibt´s ja Leute im Forum die kommen mit ihrem privatem Equiptment absolut an NASA - Qualtiät heran, das ist faszinierend! Und es gibt immer wieder neues und verbessertes auf dem Markt, dass man kaum noch Luft holen kann. Dass ich altes Mütterlein es ganz im Alleingang geschafft habe da - wenn auch in der untersten Riege - mitzumachen, reicht mir persönlich auch. Ich weis aber, dass ich aus dem was ich habe noch mehr rausholen kann, das Optimum habe ich noch lange nicht erreicht, bin halt irgendwie immer noch in der Anfängerphase, aber immerhin "drin". Da so nachts mit all dem Zeugs in Freien unterm Sternenhimmel rumzuhantieren mit all der Technik gibt mir auch sehr viel, manchmal nur Ärger, manchmal nur Freud, alles in allem Luscht an der Freud. Also schon ein bissel der Natur entfremdet und auch ein bissel ganz Kind dieser Zeit, wenn auch schon ein altes Kind, eh wurscht der innere Hund da ist ja immer der Gleiche in der Hülle, nie alt, nie jung....
LG von Anette
 
Liebe Anette,

das ist das bewundernswerte an dir, dass diese Umstände ( allein beobachten, alte Gerätschaften, usw ) dich überhaupt nicht zu nerven scheinen. Für mich muss ich zugeben , dass da schon das ein oder andere Mal der Neid an mir nagt, wenn ich das Equipment anderer sehe. Da kann ich noch was von dir lernen.

Bist du ein Mensch, der in sich ruht? ich glaube ja.

LG Jürgen
 
Hallo Anette,

sehr schön. Es kommt immer darauf an, daß man das Beste für sich mit seinen Mitteln herausholt und Spaß daran hat und sich daran begeistern kann. Was andere machen zählt nicht. Ich vergleich mich ja auch nicht mit Hubble oder dem VLT. Und sag nicht, Du bist ein altes Mütterlein. Im Vergleich zu den Objekten die wir beobachten, bist Du blutjung (ich auch :) ).

Gruß

*entfernt*
 
das ist das bewundernswerte an dir, dass diese Umstände ( allein beobachten, alte Gerätschaften, usw ) dich überhaupt nicht zu nerven scheinen. Für mich muss ich zugeben , dass da schon das ein oder andere Mal der Neid an mir nagt, wenn ich das Equipment anderer sehe. Da kann ich noch was von dir lernen.
Hallo Jürgen, genau das ist mir auch bei den Beiträgen von Anette aufgefallen.
Wenn man sieht was es heutzutage für Möglichkeiten gibt.. Man möchte mindestens eine gute Ausrüstung haben, aber auch die ist schon relativ teuer. Da lehrt uns Anette einfach auch mal zufrieden zu sein.
Ich bin auch gerade dabei mich in die Astroforografie einzulesen, aber ich glaube ich werde aus finanziellen Gründen auf ein Teleskop gänzlich verzichten. Es gibt ja noch die Möglichkeit eine Canon z.B. auf einer Skywatcher Star Adventurer nachführen zu lassen. Ja auch das ist teuer, alleine die astromodifizierte Canon + Teleobjektiv.. Leider kann ich noch nicht einschätzen welche Ergebnisse mit dieser Variante möglich sind.

Kann jemand einen Link empfehlen, wo man sieht, welche Astro Fotos mit Canon + Nachführung (ohne Teleskop) möglich sind?
LG, Sebastian
 
Naja, Neid ist ja auch ein Antriebsmotor für dynamische Entwicklungen. Aber aus dem Alter bin ich raus und dann halt auch kein Mann, die stehen da viel mehr von Natur aus unter Druck. Also mit mir könnt ma jetzt nix neues Erfinden noch Geschäftle machen ... :geek: ich wär so´n Indianer, der auch mit Glasperlen glücklich sein kann, die Hauptsache sie gefallen.....
LG
Anette
 
Sebastian: Du darfst nicht Planeten und Deep Sky der schwächsten Nebelchen vergleichen. Planeten brauchen viele kurz belichtete Bilder, d.h. viele Daten, aber dafür keine exzellente Montierung, kein Guiding und nicht unbedingt die rauschärmste Kamera von allen. Hier kann man mit bescheidenen Mitteln viel erreichen, wenn man sein Equipment im Griff hat!

Ansonsten zeigt die Webseite vom Franzosen oben, was mit wenig Mitteln geht.

Michael
 
Hallo Michael,

ich stimme Dir zu. An der Webseite des Franzosen sieht man auch, was sich in 15 Jahren getan hat (die Seite ist ja schon etwas älter). Die Planeten sind schon mit der einfachen Webcam und dem 114/900-er recht gut geworden. Man darf aber nicht vergessen, daß vor 15 Jahren Saturn viel höher stand. Bei den Nebeln und Galaxien sieht man aber deutlich, wieviel bessere Möglichkeiten ein Amateur heute hat. Dadurch steigen natürlich auch die Ansprüche und der Druck es den "Könnern" nachzutun.
Ich bin noch nicht solange dabei (2-3 Jahre) und am Anfang hatte ich nicht in die Foren geschaut sondern nur Bilder für mich gemacht. Da war ich mit ziemlich grausigen Aufnahmen absolut zufrieden, wenn nur irgend etwas zu erkennen war. Wenn man dann öfter hier so reinschaut und sieht was andere so machen, kommt Unzufriedenheit mit seinen Aufnahmen auf. Da hat Anette mit dem Neid recht. Aber das muß man überwinden und dann macht es auch wieder Spaß. Man verbessert sich mit der Zeit trotzdem. Und wenn man dann neuere bessere Bilder von sich mit älteren Bildern von sich vergleicht, ist man wieder absolut zufrieden :)
Wie bei vielen anderen Dingen will ich nicht unbedingt der Beste sein - ich will in Zukunft nur besser sein als ich selber mal war.

Gruß

*entfernt*
 
das ist das bewundernswerte an dir, dass diese Umstände ( allein beobachten, alte Gerätschaften, usw ) dich überhaupt nicht zu nerven scheinen. Für mich muss ich zugeben , dass da schon das ein oder andere Mal der Neid an mir nagt, wenn ich das Equipment anderer sehe.

Naja, so alt und klapprig ist das Zeug von Anette nun auch wieder nicht. 120/900 ist doch der Evostar mit fpl53 oder? Die EQ5 ist zwar für den Apo etwas klein, aber Anfängerequip ist das auch nicht gerade^^

Das Bild hat auch eine schöne Auflösung. Ist ja nicht so, dass die neuen Kameras schärfere Bilder machen, wenn man jeweils das Nyquist Kriterium einhält. So sieht der Saturn aus, wie man ihn mit dem Auge am Okular wahrnimmt. Das hat seine ganz eigene Ästhetik. Mit EBV kann man sicher noch jede Menge aus dem Bild rausholen. Das ist aber Geschmacksache.

VG Joachim
 
Hallo Anette,

ich möchte hier keine Antworten wiederholen. Ich finde dein Interesse an der Astronomie lobenswert. Es gibt natürlich bessere Bilder mit mehr Details, deine sind nicht schlechter, sondern Abhängig von den Möglichkeiten. Es gibt einen bemerkenswerten Spruch "Jedes Fernrohr hat seinen Himmel"!

Ich habe lange Jahre mit kleinen Fernrohren beobachtet, Fotografieren war damals mir nicht möglich. Mit Begeisterung konnte ich Mondkrater, Jupitermonde und vieles andere sehen. Später konnte ich Ephemeriden selbst berechnen und nach diesen Beobachten. Das muss nicht jeder so machen. Astronomie ist eine Wissenschaft, man kann aber auch so Astronomie betreiben und sich an dem Sternhimmel erfreuen, so wie viele Wanderer immer wieder Landschaften fotografieren, die schon sehr oft auf Fotos zu sehen sind.

Ich würde mit freuen, weitere Beiträge von dir zu sehen - und die kommen bestimmt.
 
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