Klevtsov-Cassegrain-Design

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Skalieren v. Klevtsov-Cassegrain-Design

Na ja, man kann ja keine Teleskopoptik oder Mechanik einfach so mal 4 nehmen und erwarten das es gut ist. In viele Dinge geht die Grösse gleich quadratisch ein und nicht linear.

Das ist ja genau einer der Gründe, warum es keine wirklich grossen Refraktoren gibt. Kaum einer weiß, das zum Beispiel der Farbfehler von Refraktoren überproportional zunimmt, wenn man das Objektiv grösser macht.

Und das ist auch Grund warum es keine wirklich grossen equatorialen Montierungen gibt.

Ich weiß allerdings nicht, wie genau sich das bei dieser Teleskop-Optik verhält. Aber skalieren ist oftmals gar nicht so leicht!
 
Re: Skalieren v. Klevtsov-Cassegrain-Design

In viele Dinge geht die Grösse gleich quadratisch ein und nicht linear.
In Manches geht die Größe sogar kubisch ein: Volumen und damit Masse (z.B. einer Linse, eines tragenden Teils o.ä.


Und das ist auch Grund warum es keine wirklich grossen equatorialen Montierungen gibt.
Also, die Monierung des fünf-Meter-Spiegels auf dem Mt. Palomar würde ich schon als "wirklich groß" bezeichnen. Und parallaktisch ist die auch <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Natürlich weiß ich, daß heutige Großteleskope Azimutalmontierungen haben (Prinzip "Riesen-Dobson"). Die älteren Hufeisen-Montierungen sind schließlich ziemlich viel "Gebälk".


Utz.
 
Re: Skalieren v. Klevtsov-Cassegrain-Design

Hi,

das stimmt, man kann kein optisches Design hochskalieren, aber verkleinern geht schon.
Also einfach ein gutes Design für die maximal erwünschte Größe austüfteln, und
dann bei Bedarf runterskalieren, das ist o.k.

Gruß Coyote

 
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