Moonwise
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe bei meinem letzten Feldeinsatz böse Überraschungen erlebt (PANSTARRS bei M31 – da braucht man sowas eigentlich überhaupt nicht!), wofür ich allerdings den Grund noch nicht kenne und stelle diese Frage einmal zur Diskussion:
Hintergrund.
Ich habe mir eine „Powerstation“ aus einem alten Computergehäuse gebaut. Ich habe hierzu folgendes in groben Zügen gemacht: Den Computer bis auf das Netzteil kernsaniert. Über einen zweipoligen Wechselschalter realisiere ich die 12V-Versorung entweder über das Computernetzteil bei 230V oder alternativ über die Autobatterie. Alles sammelt sich auf eine Verteilerleiste, die dann die 12V (egal von welcher Herkunft) wieder auf einige Zigarettenanzünder-Buchsen für Kameras, etc. nach außen führen. Der Test zu Hause bei 230V lief problemlos. Der Test im Feld sorgte allerdings für eine Überraschung:
Angeschlossen war die CCD-Kamera, verbunden mit dem Laptop über USB. Ein DC/AC-Converter war zusätzlich angeschaltet, um zwei weitere Steckernetzteile über 230V zu versorgen (Montierung mit 7,5 Volt – hier ist aber demnächst ein interner Spannungswandler innerhalb der Powerstation vorgesehen, und ein 12V-Netzteil mit passendem Stecker für meinen Autoguider, hier ist aber demnächst auch eine interne 12V-Adaption innerhalb der Powerstation vorgesehen). Hauptsächlich ist der DC/AC-Converter aber nur für das 230V-Laptopnetzteil dar, falls es mit dem Akku des Laptops eng wird. Der Autoguider war ebenfalls an eine USB-Buchse des Laptops angeschlossen und funktionierte.
Als ich dann wegen leerem Akku das 230V-Laptopnetzteil in die 230V-Leiste zugesteckt hatte, war die Kommunikation mit der CCD-Kamera plötzlich nicht mehr möglich. Die Frage ist, WARUM?
Liegt hier ein Masseproblem vor, oder bereitet der DC/AC-Converter mit einer „unsauberen“ 230V-Spannung Probleme, auf die die Kamera irgendwie sensibel reagiert?
Hat hier jemand Erfahrung oder Ideen, wie man das gelöst bekommt?
Vielen Dank für Eure Ideen im Voraus,
besten Gruß und CS,
Moonwise
ich habe bei meinem letzten Feldeinsatz böse Überraschungen erlebt (PANSTARRS bei M31 – da braucht man sowas eigentlich überhaupt nicht!), wofür ich allerdings den Grund noch nicht kenne und stelle diese Frage einmal zur Diskussion:
Hintergrund.
Ich habe mir eine „Powerstation“ aus einem alten Computergehäuse gebaut. Ich habe hierzu folgendes in groben Zügen gemacht: Den Computer bis auf das Netzteil kernsaniert. Über einen zweipoligen Wechselschalter realisiere ich die 12V-Versorung entweder über das Computernetzteil bei 230V oder alternativ über die Autobatterie. Alles sammelt sich auf eine Verteilerleiste, die dann die 12V (egal von welcher Herkunft) wieder auf einige Zigarettenanzünder-Buchsen für Kameras, etc. nach außen führen. Der Test zu Hause bei 230V lief problemlos. Der Test im Feld sorgte allerdings für eine Überraschung:
Angeschlossen war die CCD-Kamera, verbunden mit dem Laptop über USB. Ein DC/AC-Converter war zusätzlich angeschaltet, um zwei weitere Steckernetzteile über 230V zu versorgen (Montierung mit 7,5 Volt – hier ist aber demnächst ein interner Spannungswandler innerhalb der Powerstation vorgesehen, und ein 12V-Netzteil mit passendem Stecker für meinen Autoguider, hier ist aber demnächst auch eine interne 12V-Adaption innerhalb der Powerstation vorgesehen). Hauptsächlich ist der DC/AC-Converter aber nur für das 230V-Laptopnetzteil dar, falls es mit dem Akku des Laptops eng wird. Der Autoguider war ebenfalls an eine USB-Buchse des Laptops angeschlossen und funktionierte.
Als ich dann wegen leerem Akku das 230V-Laptopnetzteil in die 230V-Leiste zugesteckt hatte, war die Kommunikation mit der CCD-Kamera plötzlich nicht mehr möglich. Die Frage ist, WARUM?
Liegt hier ein Masseproblem vor, oder bereitet der DC/AC-Converter mit einer „unsauberen“ 230V-Spannung Probleme, auf die die Kamera irgendwie sensibel reagiert?
Hat hier jemand Erfahrung oder Ideen, wie man das gelöst bekommt?
Vielen Dank für Eure Ideen im Voraus,
besten Gruß und CS,
Moonwise