JoergB
Aktives Mitglied
Hallo,
mal eine Frage zur Konstruktion eines Fraunhofers mit sehr geringem Farbfehler. Mal angenommen ich baue mit einem Hauptobjektiv D=150mm F/18 einen Refraktor, dann habe ich ja das Problem des 2,70 Meter langen Tubusses. Was spricht eigentlich gegen eine Konstruktion, die wie ein halber Schaer-Refraktor aussähe:
Das Objektiv wird auf einen Planspiegel (Newton Sekundärspiegel mit Kleiner Achse = 75mm) gerichtet. Das Okular ist quasi zum Boden gerichtet. Das Stativ kann dann sehr niedrig gehalten werden, was der Stabilität zugute kommt. Wenn man dann noch einen Zenitspiegel einsetzt hat man ein ähnliches Einblickverhalten wie bei einem Dobson.
Was gibt es dazu zu sagen?
mal eine Frage zur Konstruktion eines Fraunhofers mit sehr geringem Farbfehler. Mal angenommen ich baue mit einem Hauptobjektiv D=150mm F/18 einen Refraktor, dann habe ich ja das Problem des 2,70 Meter langen Tubusses. Was spricht eigentlich gegen eine Konstruktion, die wie ein halber Schaer-Refraktor aussähe:
Das Objektiv wird auf einen Planspiegel (Newton Sekundärspiegel mit Kleiner Achse = 75mm) gerichtet. Das Okular ist quasi zum Boden gerichtet. Das Stativ kann dann sehr niedrig gehalten werden, was der Stabilität zugute kommt. Wenn man dann noch einen Zenitspiegel einsetzt hat man ein ähnliches Einblickverhalten wie bei einem Dobson.
Was gibt es dazu zu sagen?