Nansen
Neues Mitglied
Ein freundliches »Hallo« in die Runde!
Meine Frage gilt alternativen Kuppelformen beim Bau einer Gartensternwarte und damit einhergehend auch der relative Größe des Beobachtungsspaltes allein unter qualitativen Gesichtspunkten für photographische Zwecke.
Schaut man sich moderne Großteleskope an, sieht man auch kantige, fast Würfelförmige Konstruktionen. Warum ist das so?
Ich suche nun schon eine ganze Weile, vornehmlich im deutschsprachigem Internet, nach grundlegenden Erkenntnissen; wie sind welche Konstruktions-Parameter zu bewerten, wenn es darum geht, die Luftbewegungen, Luftfeuchte und thermische Unausgewogenheit - also alles was stört - zu minimieren.
Sollte die Kuppelöffnung möglichst groß sein, um die Temperaturanpassung (auch während der Anwendung) zu beschleunigen oder liegt der konstruktive Schwerpunkt im Windschutz?
Eine klassisch-rundliche Kuppel wäre mir eine Augenfreude hinterm Haus, aber wo liegt der eigentliche Vorteil, wenn doch die Möglichkeiten des Verschlusses, Dichtheit und Größe, recht begrenzt sind?
Mein Gebäude wird direkt mit dem Felsen verankert und es ist kein Problem diesen im geringem Umkreis frei zu halten. Das bringt den Vorteil, daß der Bereich lokal trocken bleibt, aber den Nachteil, daß über Tage mehr Wärme im Grund gespeichert wird, die am Abend abgegeben wird.
Zur Zeit arbeite ich ich an einer stählernen Knicksäule, deren Fundament, Nordachse und Sockel bald fertig sind.
Wann ich dann weiter baue, ob ich die (nötige) Plattform gleich fertigstelle oder nur improvisiere...? Diese Optionen will ich mir offen halten. Lediglich die Eckdaten sind im groben festgelegt.
In der Zwischenzeit frage ich mich, wie sähe wohl das Ideal aus, wenn man technische und monetäre Grenzen einfach mal ignoriert?
Mit freundlichen Grüßen,
Ralf
Meine Frage gilt alternativen Kuppelformen beim Bau einer Gartensternwarte und damit einhergehend auch der relative Größe des Beobachtungsspaltes allein unter qualitativen Gesichtspunkten für photographische Zwecke.
Schaut man sich moderne Großteleskope an, sieht man auch kantige, fast Würfelförmige Konstruktionen. Warum ist das so?
Ich suche nun schon eine ganze Weile, vornehmlich im deutschsprachigem Internet, nach grundlegenden Erkenntnissen; wie sind welche Konstruktions-Parameter zu bewerten, wenn es darum geht, die Luftbewegungen, Luftfeuchte und thermische Unausgewogenheit - also alles was stört - zu minimieren.
Sollte die Kuppelöffnung möglichst groß sein, um die Temperaturanpassung (auch während der Anwendung) zu beschleunigen oder liegt der konstruktive Schwerpunkt im Windschutz?
Eine klassisch-rundliche Kuppel wäre mir eine Augenfreude hinterm Haus, aber wo liegt der eigentliche Vorteil, wenn doch die Möglichkeiten des Verschlusses, Dichtheit und Größe, recht begrenzt sind?
Mein Gebäude wird direkt mit dem Felsen verankert und es ist kein Problem diesen im geringem Umkreis frei zu halten. Das bringt den Vorteil, daß der Bereich lokal trocken bleibt, aber den Nachteil, daß über Tage mehr Wärme im Grund gespeichert wird, die am Abend abgegeben wird.
Zur Zeit arbeite ich ich an einer stählernen Knicksäule, deren Fundament, Nordachse und Sockel bald fertig sind.
Wann ich dann weiter baue, ob ich die (nötige) Plattform gleich fertigstelle oder nur improvisiere...? Diese Optionen will ich mir offen halten. Lediglich die Eckdaten sind im groben festgelegt.
In der Zwischenzeit frage ich mich, wie sähe wohl das Ideal aus, wenn man technische und monetäre Grenzen einfach mal ignoriert?
Mit freundlichen Grüßen,
Ralf