Mal wieder: Fangspiegelheizung

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MartinKrahn

Aktives Mitglied
Hallo,
bevor ich nun anfange, ein paar Widerstände auf die (zugänglichen) Rückflächenanteile meines Fangspiegels zu kleben....
....habe ich doch Bedenken, ob nicht die durch die 4 Widerstände bedingte punktuelle (wenn auch nur geringfügige) Erwärmung es zu lokalen Verspannungen kommt, die die (CCD-fotografische) Abbildung verschlechtern können.
Jemand da draussen, der meine Bedenken handfest zerstreuen kann?
Gruß,
Martin
 
Hallo,

Ja!

Ich hab sowas auch vor, bisher aber noch nicht den allerwertesten hochbekommen, um das
in Angriff zu nehmen...die Stromversorgung von sowas macht mir Sorgen, weil erstens will ich nicht
die Fangspiegelstreben unnötig verdicken (0,7mm bei mir), zweitens kein weiteres "Kabelgebammel" am Teleskop...

Hirnschmalz tut also Not...

Zur Erwärmung, nachdem was ich so an Leistungsempfehlungen gelesen habe (weit unter 5 Watt), solltest du keine Verspannungsprobleme
bekommen können...ich für meinen Teil überlege noch, ob ich nicht die Fangspiegelhalterung heize, und quasi den Spiegel selbst nur durch Strahlungswärme
von hinten erwärme...das wäre sehr gleichmäßig und konstruktiv evtl. einfacher.

 
Kupferfolie

Hallo,

nur so eine doofe Idee:

Warum trägt Du nicht erst eine dünne Kupferfolie (gibt´s bei Conrad) auf die Spiegelrückseite auf und darauf dann die Widerstände?

Damit könntest Du die Wärme prima verteilen und bei vorsichtiger Erwärmung jegliche Verspannungen verhindern.

Grüße
Thomas
 
Re: Kupferfolie

Hallo,
@mohlitz: sehr überzeugend, wirklich handfest, danke.
@Frank: Kabelgedöns, Stromverbrauch, Strebenkabelei...jaja, kann ich nachvollziehen. Ich habe sogar nur vor, um 1-2 Watt zu heizen. Und trotzdem:
1 Watt macht so nen Widerstand bei Zimmertemperatur warm, also vielleicht 10K über Umgebung. Wenn dies Teil auf einer Spiegelecke heizt, was muss das für lokale Spannungen machen!!!. Selbst wenn ich das irgendwie indirekt über den Stempel mache, auf dem der FS klebt (dann muss da aber schon eine ganz schöne Leistung hin, damit was am Spiegel ankommt),dann müsste es doch trotzdem flirren wie über meinem Schornstein...
@Thomas: So was hab ich mir dann auch gedacht zur Verteilung - am besten wäre allerdings eine passende Heizfolie, (wie z.B. für Autorückspiegel, Conrad el.), aber die sind zu groß.
Oder ich mach doch nur ne lange Taukappe auf den Tubus. Ist aber wieder nix bei Wind.
Weitere Meinungen?
Gruß,
Martin
 
Kappe

Hi Martin!

am besten wäre allerdings eine passende Heizfolie, (wie z.B. für Autorückspiegel, Conrad el.), aber die sind zu groß.

Ja, genau da liegt der Hase im Pfeffer. Und ob man die zurechtschneiden kann, weiß ich nicht...ich habe die Dinger nich nicht gesehen.

Die Idee mit der Taukappe ist allerdings noch viel besser.
Ich hatte einen 8" Dobson, und ihm eine lange Taukappe verpasst.
Ergebnis: Ich hatte selbst bei -10°C keinen zugetauten Fangspiegel, und alles ohne Elektrik

Mit Wind hatte ich damals keine Probleme.

Grüße
Thomas
 
Re: Kupferfolie

Hallo...

Also der Taukappensache trau ich nicht wirklich, das hat schon bei meinem
C8 nicht einwandfrei funktioniert, ohne Heizung geht da IMHO auch nix.

Ich hab meinen Tubus schon extra lang gelassen vor dem FS, das sind ca. 20cm oder so,
und trotzdem taut das Ding zu wenns richtig feucht wird.

Fazit: Ohne aktive Wärme geht nix.

Rückspiegel-Heizfolie kann man nicht zuschneiden, da unterbricht man die Heizdrähte, und dann geht
nix mehr...da lassen sich höchstens 2-3mm am Rand wegnehmen, bevor man an die Heizdrähte kommt.

Um den Kamineffekt zu vermeiden hab ich mir das mit dem Einbau in die FS-Halterung überlegt, da könnte man die
heißen Widerstände gut von der umgebenden Luft abschotten...

Wirklich sicher wäre man aber vermutlich nur mit einer geregelten Heizung...also eine Schaltung, die genau dosiert "Stoff"
gibt, sodaß der FS nur 1-2°C über Umgebung bleibt...das widerspricht aber wieder dem Kabelgedöns.

Wie gesagt, die richtige Brecherlösung hab ich auch noch nicht...vielleicht wäre ne FS-Halterung aus Uran oder Plutonium was, die wäre immer 1-2°C wärmer als die Umgebung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Gibt halt nen paar Cosmics mehr auf jeder Aufnahme...oder einer entwickelt einen Anti-X-Ray-Filter <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

 
Re: Kupferfolie

Hi,

am besten wäre allerdings eine passende Heizfolie, (wie z.B. für Autorückspiegel, Conrad el.), aber die sind zu groß.

Vieleicht koennte man sowas ja passend selber bauen. Es gibt ja Wiederstandsdraehte (z.B. auch bei Conrad) mit z.B. 100 Ohm pro Meter.
Ist allerdings nur so ne Idee, gemacht hab ich das noch nicht.

CS Jens
 
Re: Kupferfolie

Hallo...

Ich hab damit schon rumgespielt, und zwar hab ich mir heizbare Einlegesohlen
gebastelt...kommt gut, aber man braucht unbedingt eine wärmeverteilende Schicht, ich hab
die Heizdrähte damals zwischen zwei Kupferbleche (0,3-er oder 0,5-er) praktiziert, sonst
hat es mir die Zehen abgeschmort...die Wärme entsteht ja am Draht und ist daher sehr konzentriert.

Fazit:
Geht, wenn man den FS hinten mit einem Kupferblech versieht, das die Wärme verteilt.

 
Hi!
Wäre vielleihct eine Lösung mit einer Batterie was? Ich habe keine Ahnung von Elektrick (der Fehler bleibt!), da wir da noch nicht näher drauf eingegangen sind in Physik. Aber nach vorne weiter vor den Spiegel kann man ja abauen bis der Arzt kommt, solange man in Richtung HS nicht größer wird als der Fangspiegel...

Was du suchst ist eine flächige Heizquelle , die mit einer batterie gespeißt werden kann...
Oder einen Lüfter, der vielleicht Luft von der Seite an den Fangspiegel bläst und demm immer weiter unter umständen noch ungesättigte Luft zufächelt. heizschlieren adé! haha!
udn wie wäre es mit einem säckchen von diesem Siliziumzeugs, was im Computergehäuse immer drinne ist?
vielleicht kann man den Fangspiegel auch irgendwie isolieren, damit die Spiegelhalterung(die ist doch aus Metall) nicht den Spiegel aufheiztz. Vielleihct ne Kunsstoff oder Kohlefaserhalterung. Aber wo cih gerade Metall sag. Könnte man nihc die Spinne selber als Stromkabel benutzen? Statt an der Strebe entlang ein Kabel zu leiten einfach die Spinne selber nehmen! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> das ist doch DIE Idee oder nicht?! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
mfG Michael
 
Re: Kupferfolie

Hallo,
Frank,
mir scheint es doch am sinnvollsten, auch mit Wideerstandsdraht zu experimentieren. Wie hast du denn den zwischen den Kupferfolien (strom- und nicht wärme-)isoliert fixiert?
@Michael: Mit ner Batterie ist mir das zu verschwenderisch, ich habe Strom beim Fernrohr... Die Streben als Leiter zu benutzen: ja, für EINEN Leiter, denn die Streben sind nicht elektrisch trennbar. Das eine Kabel ist dann so schlimm auch nicht.
Gruß,
Martin
 
Glasverspannungen; zusätzliche Obstruktion durch die Kabel - ich muss schon sagen, das sind echt "vernichtende" Argumente gegen eine Fangspiegelheizung. Am besten lasst ihr den Fangspiegel zutauen und beobachtet gar nicht, he, he <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" /> .

Die Bedenken zu Verspannungen und Seeingeffekten halte ich für völlig unbegründet, wenn man nicht gerade mit einem Lötkolben drauf losgeht. Das bisschen Obstruktion durch die dünnen Kabel erzeugt sicher auch nur homöopatisch wirksamen Kontrasverlust.

Wer das nicht glauben will, kann ja so bauen wie ich bei meinem 24" (Details und Bilder siehe 24" Mechanik unter Fangspiegelheizung :
- Die Batterien sind im Hut untergebracht --> keine Kabelei
- Mein Spiegel ist aus Sital --> keine Verspannungen durch lokale Erwärmung.

Inzwischen heize ich mit 0,9 Watt, das reicht auch bei meinem total offenen 100 mm Fangspiegel völlig aus. Ich brauche die Heizung allerdings recht selten, daher reichen die Mignon Batterien im Hut. Wer im Feuchtbiotop beobachtet wird vielleicht mehr Kapazität einbauen wollen.
 
Re: Kabellose geregelte Fangspiegelheizung

Protostar bietet drahtlose Heizungen an (Stromversorgung über die Spinnenarme), die über einen "Kendrick Heater Controller" geregelt werden können.

Mel Bartels vertreibt glaube ich eine separate Regelung für Selbstbauheizungen, die die Fangspiegeltemperatur immer auf 0,5 K über Umgebung hält und damit den Stromverbrauch minimiert.

Ich persönlich regele selbst: Ich lasse den Fangspiegel erstmal beschlagen, um zu wissen, dass die Heizung auch wirklich nötig ist. Dann schalte ich die Heizung ein und erwärme zusätzlich mit den Händen. Nach ca. 3 Minuten ist der Spiegel durch die Handwärme wieder frei und beschlägt aufgrund der Heizung nicht mehr erneut.
 
Re: Kupferfolie

Hallo...

Die Trennung war ganz simpel:

Doppelt klebendes Band, also Teppichverlegeband...eine Seite der beiden Hälften
damit beklebt (deckend), dann Folie abgezogen, Draht reingelegt, zweite Kupferfolie (ebenfalls
deckend beklebt) drauf und festtreten...da es eh nur um Temperaturen von <40°C ging (will mir ja nicht die Füße abrösten), hält das
super...

 
FSHeizung; Akkus und Betriebsdauer, Kosten, Tests

Hallo allerseits!

Bei der geringen Leistungsaufnahme (0,9 bis 1,8 Watt reichen völlig lt. Erfahrungsbericht von Stathis Kafalis) bieten sich NiMH-Akkus geradezu an. Derartige Zellen der Größe Mignon haben heute oft 1,7 bis über 2,2 Ah pro Stück, nehmen wir mal 1,9 Ah an. Meine Erfahrungen mit vielerlei Geräten - auch Hochstromgeräten wie Digicam - lassen davon sicher 70% in nächtlicher Kühle, wenn auch nicht gerade im tiefsten Winter als entnehmbar erscheinen. Stathis` Großdobson-Fangspiegelheizung ist für 8 Zellen ausgelegt. Somit haben wir 1,9 Ah x 0,7 x 8 = 10,64 Wh entnehmbare Energie. Betriebsdauer bei 0,9 W Heizleistung: 11,8 Stunden, bei 1,8 W sind's noch 5,9 h. Bei kleinerem Fangspiegel würde wohl noch weniger Leistung nötig sein, vielleicht käme man dann schon mit 4-6 Zellen hin - Widerstände entsprechend dimensioniert wählen. Geeignete Zellenhalter sind im Fachhandel (z. B. Conrad) sehr günstig. Anstelle von Leistungswiderständen ist Konstantandraht ebensogut vorstellbar, ebenfalls problemlos beziehbar und billig.

Optimierungsvorschläge:
Bei Stromabgabe werden die Akkus selbst auch warm, also nah anbringen am FS, wenn möglich mit gutem physischem Kontakt zur guten Wärmeabgabe. Nebeneffekt: Akkus fühlen sich in der Wärme wohl, sie können länger Strom abgeben. Ergo: wenn irgend möglich wärmeisolieren (dünner flexibler Schaumstoff z. B.). Nebeneffekt davon: man braucht noch weniger Heizleistung. Ich bin fest davon überzeugt: ein Satz reicht auch für laaange Nächte.

Zu den Kosten: Im Aldi gab`s vor einigen Wochen 4er Packs Mignon-NiMH-Akkus (je 1,7 Ah) für 2,49 € (KEIN WITZ!!), also 0,62 €/Zelle!! Ich habe mir 5 Packs gekauft und bin voll zufrieden. Derartige Angebote kehren erfahrungsgemäß wieder, vielleicht auch bei der Konkurrenz. Ebenfalls gab es sehr günstig ein passendes Ladegerät. Über Batteriekosten brauch ich wohl jetzt nichts mehr zu schreiben??!

In der Computerzeitschrift c't gab es Tests zu NiMH-Mignon-Akkus (Heft 24/02) und auch zu Ladegeräten (16/03). Bis auf Fernbedienungen, Uhren und ähnlichen "Kriechstrom"- oder Langzeitanwendungen sind Batterien der Bauform Mignon heute sowohl ökonomisch als auch ökologisch definitiv obsolet (vgl. Test von Mignon-Batterien c't 23/02). Ein Kompakt-solarlader ist ebenfalls im Fachhandel leicht und günstig zu erwerben.

Drahtgebammel ist also unnötig und ein Satz tuts die ganze Nacht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

CS

 
Re: FSHeizung; Akkus und Betriebsdauer, Kosten, Tests

Hallo,
hier kann ich nun berichten, wie ich oben angestossenes Problem gelöst habe (bzw. hoffe, gelöst zu haben):
Von Pollin elektronik hatte ich eine billige Heizfolie rumliegen, die war für 12V, 1A. Habe die unter dem Plastik liegende eigentliche Widerstandsfolie freigelegt: lässt sich nicht löten. Aber die Originalkontakte sind mit Messingösen (lötbar) einfach in diese Folie reingetackert. Also habe ich die gesamte Folie so auf die Größe des Sekundärspiegels zugeschnitten, dass eine zickzachförmige Heizfolienbahn mit einem Anfang und einem Ende übrigblieb, die Enden genietet und gelötet. Diese Folie (ohne Kupferunterlage) an den FS mit Teppichklebeband an den FS geklebt, das ganze mit dünner Plastikschaumfolie isoliert, aber insgesamt drei Löcher gelassen, die bis zum FS-Glas durchreichen, um diesen dadurch mit drei Silikonblops sicher festzukleben. Durch die Verkleinerung der Heizfolie darf diese nun nur noch an geringerer Spannung laufen, 1,2 Volt macht 1/8 WAtt (wahrscheinlich zu wenig), 2,4 Volt 1/2 Watt (hoffentlich gerade richtig) Die Stromversorgung wird dann mit Mignon-Akkus laufen können.
Nur praktische Erfahrungen habe ich noch nicht. Und eine kleine Taukappe gibts trotzdem zusätzlich...
Noch was: der Wolfgang Ransburg riet mir von Heizwiderständen sehr ab, er traute da "seinem" FS-Spiegelmaterial überhaupt nicht...
Gruß,
Martin
 
Re: FSHeizung; Akkus und Betriebsdauer, Kosten, Tests

Interessante Lösung. Kannst du vielleicht ein Bild zeigen?

der Wolfgang Ransburg riet mir von Heizwiderständen sehr ab, er traute da "seinem" FS-Spiegelmaterial überhaupt nicht...
Man soll den Fangspiegel ja nicht grillen. Das bisschen Wärme schadet garantiert nicht. Sonst würde ein Spiegel von der Handwärme oder von der Kälte in die Wohnung verbracht ja auch in tausend Stücke springen.
 
Re: Kupferfolie

Hallo,

so ein aufgeklebter Widerstand wird lange nicht so warm, wie einer solo an Luft. Der Fang-
spiegel kühlt den ja. Also bei 1W insgesamt sehe ich eher keine Probleme. Der Kleber sollte
allerdings eine gute Wärmeleitfähigkeit haben. Da weiß ich aber auch keinen Rat. Sekundenkleber
hat eine sehr gute Leitfähigkeit, aber der gast beim härten Ganz mächtig aus, und diese Gase
dürfen auf gar keinen Fall auf den Fangspiegel kommen, sonst kannst Du ihn neu belegen lassen!
 
Re: FSHeizung; Akkus und Betriebsdauer, Kosten, Tests

Hallo, Stathis,
jetzt, wo alles zusammengeklebt ist, lohnt sich das leider kaum mehr - habe versäumt, das ganze in statu nascendi zu dokumentieren, nicht zuletzt weil ich nun auch noch keine Ahnung hatte (habe), wie gut das wird...
Gruß,
Martin
 
Re: FSHeizung; Akkus und Betriebsdauer, Kosten, Tests

Hallo allerseits nochmal!

Bei meiner Rechnung ist mir heute ein kleiner Fehler aufgefallen (war schon spät <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />): Um die Kapazität eines Akkus zu berechnen muß man natürlich seine Ampére-Stundenzahl noch mit der Nennspannung multiplizieren. Also sind die Energieinhalte von oben noch mit 1,2 (wg. 1,2 V) zu multiplizieren. Somit ergäben sich knapp 12,8 Betriebsstunden mit 8 Zellen bei 0,9 Watt Heizleistung, bzw. knapp 6,4 h bei 1,8 Watt. Oben genannte Werte kann man aber durchaus überschlagsmäßig verwenden, die 20% Abschlag wären Sicherheitsreserve oder "Eisreserve".

Sorry für diese Flüchtigkeit.

CS und stillsitzende Luft wünscht

Matthias.
 
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