horst_anders
Aktives Mitglied
Die Nacht von Donnerstag auf Freitag war die erste wirklich klare Nacht im langen ostfriesischen Winter mit Wolken, Dunst und Nebel ohne Ende. Da bei meteoblue auch ein gutes seeing voraus gesagt war, wollte ich mich mal am Mars probieren. Weil er dieses Jahr so klein ist hatte ich bei meiner relativ einfachen Ausrüstung keine grosse Hoffnung auf brauchbare Resultate.
Um so mehr bin ich freudig überrascht was man dank Bildbearbeitung und viel Geduld so alles erreichen kann.
Anbei die ersten zwei durchgearbeiteten Sequenzen, aufgenommen im Abstand von ca. 50 Minuten.
Bild 1 mit dem “originalen” R-RGB und in zwei Stufen nachbearbeitet
Bild 2 mit den R-, G- und B-Aufnahmen, dem “originalen” R-RGB und einer Nachbearbeitung
Die "granulierte" Oberfläche überrascht mich, es sind aber wohl keine Artefakte sondern die Wolken (?) Und diesen Wolken bin ich dankbar, denn so "sehe" ich, zumindest indirekt, mit meinen mickrigen 8" auch mal den Olympus Mons ...
Bleibt nur die Frage wie weit man nachbearbeiten darf, denn die "originalen" R-RGB entsprechen in Etwa dem visuellen Eindruck ...
Gruss
horst anders
Um so mehr bin ich freudig überrascht was man dank Bildbearbeitung und viel Geduld so alles erreichen kann.
Anbei die ersten zwei durchgearbeiteten Sequenzen, aufgenommen im Abstand von ca. 50 Minuten.
Bild 1 mit dem “originalen” R-RGB und in zwei Stufen nachbearbeitet
Bild 2 mit den R-, G- und B-Aufnahmen, dem “originalen” R-RGB und einer Nachbearbeitung
Die "granulierte" Oberfläche überrascht mich, es sind aber wohl keine Artefakte sondern die Wolken (?) Und diesen Wolken bin ich dankbar, denn so "sehe" ich, zumindest indirekt, mit meinen mickrigen 8" auch mal den Olympus Mons ...
Bleibt nur die Frage wie weit man nachbearbeiten darf, denn die "originalen" R-RGB entsprechen in Etwa dem visuellen Eindruck ...
Gruss
horst anders