Newton 150mm oder 200mm?

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RoStMu

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Verdammte Zwickmühle <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich mir nen 6" oder 8" Newton kaufe. Das Problem ist für mich (als armer Student) eben das liebe Geld. Zuerst mal was ich mit dem Teleskop machen will.

1. Zuerst nur beobachten (d.h. Dobson-Montierung)

2. später fotografieren (d.h. parallaktische Montierung nachkaufen, Nachführmotor, Kamera...)

Die Kostenrechnugn sieht eben folgendermaßen aus:

1. 150mm-Newton

Teleskop: ca. 280,-- Euro
Stativ (ab EQ3): 220,-- Euro
Polsucher und Motor: 230,-- Euro
SUMME: ca. 730 Euro


2. 200mm-Newton

1. Teleskop: 450,-- Euro
2. Montierung (Astro5 oder so): 350,-- Euro
3. Polsucher und Motor: 270,-- Euro
SUMME: ca. 1070 Euro

Der Preisunterschied beträgt immerhin über 300 Euro. Und wenn ich mir irgendwann einmal Zubehör kaufe (Okulare...), dann sind die beim 200er sicherlich auch jedesmal etwas teurer.

Deshalb bitte ich euch einfach mal um eure Meinung. Was und wie groß ist der Unterschied zwischen diesen beiden Modellen?
 
Hallo RoStMu,

wenn es irgend wie geht, dann 8". Die lichtsammelnde Fläche ist gut eineinhalb mal so groß, von der höheren Auflösung ganz zu schweigen. Der Schritt von 6 zu 8" ist schon deutlich, und zwar gerade beim visuellen Beobachten. Abgesehen von der später erforderlichen parallaktischen Montierung zur Fotografie, die bei 8" teurer werden kann, besteht auch kein Unterschied in den Zubehörkosten. Ein Okular vom Grabbeltisch gehört weder bei 6 noch bei 8" in den OAZ, wenn man die Möglichkeiten des Instruments ausnutzen will. Für Filter, Sucher, Barlows gilt das gleiche.

Grüße,

astroklaus

 
Hallo Rolf,
es ist immer wieder verblüffend zu sehen, dass gerade Einsteiger neu kaufen wollen und dabei wirklich nicht gerade wenig Geld ausgeben. Schau Dich doch mal im Biete-Forum um, da gibt es immer wieder mal echte Schnäppchen. Eine EQ5 mit 2-Achsen-Steuerung und gutem (nicht original) Stativ zu Euro 350-400, ein 8" f/5-Newton zu 190-230 Euro, Okulare etc. auch zu 50-70% des Neupreises. Man bekommt zwar seine Traumanlage nicht unbedingt an einem Tag zusammen, spart aber 30-50% des Neupreises ein.
Unter diesem Gesichtspunkt würde ich sofort zum 8" raten, sollte letztendlich WENIGER kosten als ein neuer 6-Zöller <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
Grüsse
Nikita
 
gebraucht

Danke für deinen Hinweis,

nen 200mm Newton-Tubus bekomme ich zwar schon für 200-250 Euro gebraucht. Aber meist ohne Zubehör. Wenn ich dann noch 2-3 Okulare und ein Dobson-Stativ kaufen muss, dann stehe ich eben auch bei gut 350,-- Euro.

Wirklich nicht einfach...
 
Hi,

hier wird ja auch oefter empfohlen, sich erst mal einen Doson zu kaufen, und dann spaeter eventuell eine paralaktische Montierung zwecks Fotografie. Und du willst es ja auch so machen. Fuer Planetenfotografie ist das sicherlich auch ohne Probleme so zu machen (das geht ja auch u.U. schon mit einem Dobson...). Wenn du aber auch spaeter DeepSky Fotografieren willst, solltest du schon beim Dobsonkauf einiges berueksichtigen:
1) Einen guten 2" Okularauszug, mit dem du
2) auch mit einer Kamera in den Fokus kommst, und
3) ein Oeffnungsverhaltnis von f/5 (dh. bei einer Oeffnung von 200mm eine Brennweite von 1000mm ). F/6 geht vieleicht auch noch, allderdings verlaengern sich dann die Belichtungszeiten.

Desweiteren sollte der Tubus auch nicht zu schwer sein, sonnst wird die benoetigte paralaktische Montierung gleich recht teuer! Deine Montierungsauswahl halte ich z.B. um mit den Teleskopen zu Fotografieren schon fuer zu Schwach.

Aber am anfang ist das mit der Fotografie sowieso so eine Sache. Gerade als Anfaenger sollte man schon etwas Erfahrung mit kleineren Brennweiten haben, bevor man mit einem 200/1000mm Newton anfaengt. Daher ist vieleicht folgende Ueberlegung nicht schlecht: Einen 200mm Dobson zum beobachten. Und einen kleinen Refraktor (60-70mm) mit Paralaktischer Montierung als Basis zum Fotografieren. Den Refraktor nimmst du dann als Leitrohr (brauchst du Spaeter wenn du dann mal mit einem grossen Teleskop Fotografieren willst sowiso auch) und die Kamera montiert man erstmal paralell zum Leitrohr und macht Aufnahmen mit normalen (Tele-)Objektiven...

CS Jens
 
Also die Entscheidung, dass es zuerst ein Dobson wird steht. Fotografieren ist am Anfang auch noch nciht angesagt. Aber danke für die Hinweise, was ich trotzdem beachten sollte.

Die Frage, ob ich 150mm oder 200mm Öffnung kaufen sollte ist schon ein Problem. Ich denke, wenn ich gefragt hätte, ob ich 200mm oder 250mm kaufen sollte, dann hätte mir auch jeder 250mm empfohlen...
 
Re: gebraucht

Einfach ist es nie, billig noch seltener <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
Überlege Dir, ob Du jetzt in was Gutes investierst, oder einfach eine Lösung nach dem Prinzip "haben wollen, jetzt" erwirbst und dann in 2-3 Wochen oder Monaten damit total unzufrieden bist.
DANN WIRD ES ERST RICHTIG TEUER!!!
Ich persönlich finde eine Dobson-Lösung bis 12" sehr unbefriedigend, aber da gehen die Meinungen recht stark auseinander. Ab 14" ist ein Dobson hingegen richtig preiswert, da die Montierungen, welche 14" oder 16" bei knapp 2 Metern Länge halten könnten, in der Preisklasse ab 6.000 Euro anzusiedeln sind. Jede Lösung hat Vor- und Nachteile, aber es ist immer besser mit einer guten und stabilen Monti anzufangen , dafür lieber ein kleineres Scope zu nehmen als umgekehrt. Die Monti entscheidet zu gut 50% (oder gar mehr) über das Seh-Erlebnis, man möchte es fast gar nicht glauben! Und bei der Fotografie ist die Monti das Alpha und das Omega schlechthin!
Und ein Scope, welches für Planeten UND für DS gleich gut geeignet wäre - tja , so eines suche ich selbst seit mittlerweile 25 Jahren - ohne nennenswerten Erfolg.
Ruf erst einmal Dein Geldlimit aus, Deine Präferenz (eher Planeten oder eher DS), dann kann man damit "arbeiten" und vielleicht etwas konkretere Empfehlungen abgeben.
So long
Nikita
 
Hi,

mit 8,5" habe ich fast zehn Jahre lang mit viel Freude beobachtet. Der Sprung von 6 auf 8 Zoll ist bedeutender als der von 8 auf 10 Zoll (mein erstes Teleskop war ein 6" Newton). Mit 8 Zoll siehst du gerade im Deep Sky Bereich manches Detail, das mit dem 6"er nicht geht. Viele alte Hasen bezeichnen 8 Zoll als die Minimalöffnung für Deep Sky - ich schließe mich da durchaus an. Am wichtigsten ist aber, dass du dir einen möglichst dunklen Beobachtungsplatz suchst - da bringt der 8"er mehr als ein 12"er in Stadtnähe!

Und es ist gut, dass du das Fotografieren erst mal zurückstellst. Das ist nicht so einfach und gute Bilder erfordern schon Erfahrung. Anfangs gelingt kaum etwas und das wäre kein toller Einstieg in die Beobachtung - gönn' dir doch erst mal ein paar visuelle Erfolgserlebnisse, lerne den Himmel etwas kennen und suche Kontakt zu praktizierenden Astrofotografen in deiner Umgebung. Schau' dir mal live an, was die alles veranstalten, um gute Bilder zu bekommen. Halbwegs bequem geht es nur mit einer festen Aufstellung des Equipments. Mobile Astrofotografen führen manchmal einen halben Umzug durch und haben gleich noch den Lötkolben und jede Menge Ersatzteile dabei. Was durchaus vernünftig ist!

Dann entscheide selbst, ob du ihnen nacheifern möchtest. Ich gehe den visuellen Weg bis heute (Ausnahme: Planetenvideos), denn gute Astrofotos macht man mit ziemlichem Aufwand, nicht zuletzt finanziellem. Statt dessen habe ich die Moneten in ein wirklich hochwertiges größeres Dobson-Teleskop investiert - da staunen dann auch die Astrofotografen beim Durchschauen und wundern sich, was man alles visuell noch erreichen kann <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> V

ersteh' mich nicht falsch: ich will niemandem Astrofotografie ausreden. Bangemachen gilt bekanntlich nicht. Aber du lässt dich damit auf eine Sache ein, die nicht ganz so einfach zum Erfolg führt wie das die Werbung gerne glauben machen mag. Und was meine Vorredner so sagen, kann ich nur bekräftigen: die stärkste Montierung ist gerade stabil genug. Nur keinen Lämmerschwanz, noch nicht einmal fürs Visuelle und schon gar nicht für Fotos! Für den Preis einer wirklich soliden Montierung könntest du wohl mehrere 10" Dobsons kaufen...

Clear skies,
Tom
 
Gut gut,

aber wir sollten nicht vergessen, dass wir hier vom EINSTIEG reden. Also vor ein paar Tagen habe ich mich in einer kleinen Sternwarte erkundigt (4 oder 5 Teleskope). Der Mann hatte u.a. ein Telskop (keien Ahnung welcher Typ) für zigtausend Euro rumstehen - und natürlich fand er alles beschissen, was schlechter und billiger war als jenes Teil. Das wurde mir an dem Abend klar. Versteht mich nicht falsch. Ich bin euch wirklich dankbar für eure Hinweise und eure Geduld mit mir. Aber vor drei Tagen diskutierte ich mir mit Leuten, die mich überzeugten anstatt 114mm lieber 150mm zu nehmen (zum Einstieg!). Dann redeten wir darüber, ob es nicht doch gleich Sinn macht, anstatt 150mm gleich 200mm zu nehmen. Und jetzt sind wir bei 250mm gelandet <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Schon komisch irgendwie.

Was die Montierung angeht sind wir uns alle einer Meinung. Ich habe mir zur Zeit (als kleinen Erastz in der Wartezeit) ein kleines 76/700 Spiegelteleskop von Bresser ausgeliehen - und zwar auf den billigsten Montierung die man sich vorstellen kann. Beobachtung war zwar möglich (Mond, Plejaden, nicht viel gesehen), aber es wurde mir klar, dass Stabilität und Präzission Gold wert sind.

Auf der anderen Seite sind wir uns aber auch einig, dass ich das Fotografieren erst mal sein lasse, d.h. eine Dobson-Montierung wäre fürs erste (und vor allem für meinen Geldbeutel) doch eine ASlternative. Wenn mich das in einem Jahr nicht mehr zufrieden stellt, dann kann ich mir immer noch ne EQ5, Astro5 oder irgendwas kaufen. Deshalb wird die Frage, für welche parallaktische MOntierung ich mich entscheide, erst wieder in einigen Monaten anstehen.

Zur Optik: Ich entnehme euren Aussagen, dass für DeepSky-Beobachtung 200mm den 150mm KLAR und UNBEDINGT zu bevorzugen sind. Natürlich möchte ich mir auch Mond und Planeten anschauen, aber DeepSky bietet wohl langfristig mehr Auswahl an interessanten Objekten (Galakien, Nebel, Sternhaufen, Doppelsterne...)...

mfg

Rolf
 
Hallo Rolf,

ich habe das so gelöst (und mache keine Astrofotografie):

Nachdem ich einen 130/650 und einen 150/750 Newton jeweils nach wenigen Tagen an den Händler zurückgegeben habe, wurde es abschließend ein Dobson 200/1200.

Damit lassen sich Planeten sehr schön beobachten, ebenso DeepSky, der Mond und die Sonne.

Ein Richfielder ist es natürlich nicht gerade. Daher habe ich als zweites Gerät einen Refraktor,
den ich für Richfieldbeobachtungen hernehme. Es stellte sich aber heraus, daß so ein FH auch
an Planeten, Mond und Sonne eine recht gute Figur macht.

Daher würde ich dir zunächst zu einem 8" Dobson raten, dann nach und nach mit gutem Zubehör, wie z.B.
guten Okularen aufrüsten, und irgendwann mal ein Zweitgerät kaufen. Wenn das entsprechend "schnell" ist und
auf einer stabilen Monti steht, kannst du damit auch mal dein fotografisches Glück testen versuchen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

 
Hallo Rolf,

nimm den 150/750 auf der Astro 5, dann kannst Du auch noch was Zubehöhr drann hängen und hast noch Mittel um mehr Okulare zu kaufen.
Bei binoviewer kannst Du dir anschauen was man damit sieht und hier hier ein par Links was damit möglich ist.
Der GSO 150/750 ist mit Komakorrektor von Baader Fotografisch ganz dicht bei den 150 Mak´s, bei Dem stimmt das Preis- Leistungsverhältnis. Wenn du später lust auf größer hast, dann hol dir einen großen Dobson dazu, denn wer einen 150 oder 200 Dobson kauft, will nach kurzer Zeit sowiso größer, aber 150/750 Newton ist ein Teleskop zum behalten. Beobachten erfordert etwas Geduld! Bis man mit dem Teleskop die Leistungsgrenzen erreichen kann, dauert es im allgemeinen länger als ein paar Tage.

http://www.uni-karlsruhe.de/~bc95/Planeten/Planeten.html
http://www.starhopper.de/astro/deepsky/deepsky.html Sind das nicht tolle Plejaden und M42 kann sich doch sehenlassen.
http://www.astroclub-radebeul.de/ccd/m3.html
http://www.astroclub-radebeul.de/ccd/m13_5.html
http://www.astroclub-radebeul.de/ccd/n4147.html
http://www.astroclub-radebeul.de/ccd/m101_2.html
http://www.astroclub-radebeul.de/ccd/m101_2.html

Gruß Günter
 
Hi,

ganz klar KEINE Zwickmühle! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Hol Dir einen 6" f/5 Newton auf z.B. Astro-5 oder noch viel besser, da Polsucher und 2-Achsensteuerung gleich mit eingebaut ist und damit kein kabelsalat entsteht. H-EQ5. Die H-EQ5 kannst mit Polsucher gleich vernünftig ausrichten, somit kannst Du zB schon piggypack mit nem Teleobjektiv fotografieren. An deep sky bringen 6" schon eine ganze Menge! Deutlich mehr wie 4,5", und die sind NICHT zu verachten.
Vorallem hast Du mit dem 6er auch ein gut portables gerät, das man später mal fotografisch gut nutzen kann.

Hol Dir dann sukzessive für den 6-Zöller gute Okulare, nen UHC-Filter, ne Webcam für planetenfotografie mit nem IR-Sperrfilter und ner guten 5x Barlow, bau Di dafür nen Sonnenfilter und Du hast ein transportables, hervorragend ausgerüstetes Observatorium! Und für Webcam-Planeten hat die H-EQ5 den Vorteil, die Nachführung ist gleich fix dabei <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Und übrigens: mit ner äqu. montierung geht das Auffinden der Objekte deutlich leichter als mit Dobson, alldieweil Du das Rohr parallel zu dem koordinaten einer Sternkarte bewegen kannst -> seeehr hilfreich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Und am Planeten bequem nachführbar (manuell oder automatisch)

Viele Grüße

Markus


____________________________________________________

Quidquid agis, agas prudenter et respice finem!
____________________________________________________

DANUBIA - [COLOR="1070FF"]OBSERVATORIUM[/color]

Markus A. R. Langlotz
Vilsweg 2b
D-93073 Neutraubling

Die Astroseite: www.N-T-L.de
Die Starfinderseite: starfinder.N-T-L.de
Die Mailadresse: ntl.observatory@freenet.de

 
Achtung!

Mein eindruck ist der, daß hier oft als Einsteigerteleskope zu große Geräte empfohlen werden. Meiner meinung nach sind 6" die Obergrenze für ein Einsteigerscope und zwar aus MEHREREN Gründen:

ein kleines Scope läßt sich leichter manövrieren (auf erden UND am Himmel) und ist damit leichter a principio verstehbar.
Außerdem lernt man mit kleinerer öffnung viel besser, das SEHEN zu trainieren, das ist wie ein Musikinstrument spielen. Ein Objekt offenbart im lauf von jahren mehr und mehr Details mit steigender beobachtungsERFAHRUNG.
Alles Sofort im großen Scope präsentiert zu kriegen bedeutet, nie richtig sehen zu lernen, weil, man holt halt für mehr Details dann den nächstgrößeren. Ein Anfänger, der nach 3 jahren noch seinen ersten 6-Zöller hat, wird damit mehr Details und Objekte sehen, als ein Anfänger nach einem Jahr in nem 8er sehen wird. Und wenn er dann nach 3 jahren auf nen 8 oder 10er umsteigt, wird er damit ab initio mehr sehen, als derjeneige 8"-Einsteiger jemals mit seinem 8er.

Eigene Erfahrung i, Vgl. zu andren Großeinsteigern. Ich hatte die ersten 2 jahre nen 4,5er.

Viele Grüße

Markus


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Quidquid agis, agas prudenter et respice finem!
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Markus A. R. Langlotz
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sag mal - wieviel threads willst Du denn hier noch aufmachen? Lies vielleicht erst mal die Antworten in den
anderen threads!!!

Gruß
 
Es ist ein allgemeines Problem warum so viele Threads von Einsteigern geöffnet werden.Man wird verwirrt.Jeder will ihm das Beste anbieten und seine Erfahrung einbringen.Der Eine mit Öffnung,der Nächste mit Brennweite usw.....Wie kann er seine Erfahrung sammeln,wenn er vor lauter Lesen noch nicht am Stern kommt und noch nicht mal weiß was er für ein Instrument kaufen soll.
 
Re: gebraucht

Hi Nikita,

Du, in diesem Thread off-topic, aber das Teleskop, welches Du suchst ist ein f/5-Newton, der sich mit Wechsel des FS zu einem f/20 Cassegrain machen lässt. Ist allerdings ein Ding, was man in vernünftiger Größe (10" oder 12") nicht so einfach kaufen kann.

Clear Skies
Sven
 
Re: gebraucht

Hallo Sven,
einen CN hatte ich auch mal, als Cassegrain beeindruckend, als Newton von einem Synta/GSO kaum weit entfernt. Nicht immer ist TAK das Mass aller Dinge, leider.
Aber im Prinzip gebe ich Dir Recht, vielleich lasse ich mal eines Tages mir so etwas bauen, aber mit nur einem Scope wäre ich dann wieder recht unglücklich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />.
So long
Nikita

PS: Seid Ihr beim nächsten Schlechtwettertreffen wieder mit dabei???? War schön Euch dabei gehabt zu haben!
 
Re: gebraucht R200SS

Hallo zusammen,

gebraucht wird gerade ein Vixen-GP-DX-R200SS im Forum BIETE angeboten - inkl. Skysensor 2000PC und 7x50 Leitrohr.

Grüße, Lion


 
Re: gebraucht

Hi Nikita,

gerne wieder, so haben wir zwei das auf der Heimfahrt besprochen! Ich hoffe, Du meldest Dich, wenn's soweit ist.
Nur bin ich bis zum 9.12. terminlich arg knapp.

Clear Skies
Sven
 
Re: gebraucht

Froi <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />,
diesen Freitag wird es wohl in die Eifel gehen, das derzeitige Hoch nutzen, aber sobald es wieder losgeht mit Wolken und Regen kommen wir zusammen und ich melde mich. Essenswünsche, -vorschläge und Anregungen werden noch berücksichtigt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />. Sonst gibts es was Chinesisches.
Danke und so long
Nikita
 
Hallo RoStMu,

Vor der gleichen Entscheidung stand ich vor gut einem Jahr. Ich habe mich für den 200mm-Dobson entschieden, und das tut mir absolut nicht leid.

Die Option "und irgendwann später auch Astrophotographie" hatte ich ebenso berücksichtigt, und dort steht sie auch heute noch: "irgendwann später".

"Zu groß" kann die Öffnung für einen Einsteiger eigentlich nicht sein, allerdings sehr wohl für dessen Portemonnaie.
Geh' davon aus, daß Du fürs Erste mit einem 150er Spiegel soviel siehst, wie man laut Astronomiebüchern mit einem 114er sieht.

Vielleicht könnte für Dich auch folgende Möglichkeit sinnvoll sein: Jetzt einen gebrauchten 200mm-Dob. Wenn dann die Astrophotographie samt pangalaktischer <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Montierung akut wird, den Dob wieder verhökern und das Geld - nebst Angespartem natürlich - für die neue Röhre samt Monti und Nachführung undsoweiter verwenden.

Utz.
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