Anette_Aslan
Aktives Mitglied
Hallo liebe Astrofreaks,
ich grübelte hin und her, ob ich dieses Erlebnis hier einstellen solle, dann überkam mich das Bedürfnis, Euch das mitzuteilen:
die Welt der Sternenfreunde soll erfahren wie es einem geht, wenn man auf Entzug ist.....ernsthaft auf Entzug und mir wurde in dieser Nacht klar, dass mir das Sternenlicht etwas gibt.
Seit ca. 10 Tagen toben zwei Spidermans in echter Verkleidung (zwei Buben von 3einhalb und 5einhalb) ihre Ferien bei Omi aus, die vorsichtshalber alle Optiken sicher verstaut hat. Des Nachts ist bei soviel Dynamik keine Kraft mehr für die Sterne, denn die Kleinen fallen erst von selbst so gegen 23h um, davor bekommt man die nicht ins Bett...und fast komatös begebe ich mich dann in solches um noch dreimal Nachts wegen Pipi-Mama-Heimweh-Monsterbesuch und dergleichen aus dem Schlaf gerissen zu werden.
Vorgestern Nacht so gegen 23h schleppte ich ich unters Schrägfenster meines Badezimmers unterm Dach und sah, dass es gnädigerweise bewölkt war, eine durchbrochene Stratocumulus-schicht bedeckte den Himmel und gab tief im Süden einen einzigen Stern frei, den Nunki im Schützen!
Ein innerer Sog dieses Sternenlicht auftanken zu wollen motivierte mich, den kleinen Travelmak aus seinem Versteck zu holen (wiiiirklich gut so was kleines zu haben....wirklich gut) und ihn unterm Schrägfenster der Toilette aufzubauen, ich bekam Nunki gerade so durch den Spalt ins Okular und ein kleiner Glücksstrahl durchfloss mich. Dann verdichteten sich die Wolken wofür ich auch dankbar war, denn so musste ich ins Bett krachen. Ich staune nur über mich selbst....was ist es nur, was diese Sterne einem geben?
Gestern Nacht bekam ich M27 durch das besagte Fenster noch rein, das war eine Überraschung. Der machte sich im 32mm am kleinen Vierzöller doch recht kontrastreich....so kann man überleben und Dürrezeiten ausstehen.
Gruss von Anette
ich grübelte hin und her, ob ich dieses Erlebnis hier einstellen solle, dann überkam mich das Bedürfnis, Euch das mitzuteilen:
die Welt der Sternenfreunde soll erfahren wie es einem geht, wenn man auf Entzug ist.....ernsthaft auf Entzug und mir wurde in dieser Nacht klar, dass mir das Sternenlicht etwas gibt.
Seit ca. 10 Tagen toben zwei Spidermans in echter Verkleidung (zwei Buben von 3einhalb und 5einhalb) ihre Ferien bei Omi aus, die vorsichtshalber alle Optiken sicher verstaut hat. Des Nachts ist bei soviel Dynamik keine Kraft mehr für die Sterne, denn die Kleinen fallen erst von selbst so gegen 23h um, davor bekommt man die nicht ins Bett...und fast komatös begebe ich mich dann in solches um noch dreimal Nachts wegen Pipi-Mama-Heimweh-Monsterbesuch und dergleichen aus dem Schlaf gerissen zu werden.
Vorgestern Nacht so gegen 23h schleppte ich ich unters Schrägfenster meines Badezimmers unterm Dach und sah, dass es gnädigerweise bewölkt war, eine durchbrochene Stratocumulus-schicht bedeckte den Himmel und gab tief im Süden einen einzigen Stern frei, den Nunki im Schützen!
Ein innerer Sog dieses Sternenlicht auftanken zu wollen motivierte mich, den kleinen Travelmak aus seinem Versteck zu holen (wiiiirklich gut so was kleines zu haben....wirklich gut) und ihn unterm Schrägfenster der Toilette aufzubauen, ich bekam Nunki gerade so durch den Spalt ins Okular und ein kleiner Glücksstrahl durchfloss mich. Dann verdichteten sich die Wolken wofür ich auch dankbar war, denn so musste ich ins Bett krachen. Ich staune nur über mich selbst....was ist es nur, was diese Sterne einem geben?
Gestern Nacht bekam ich M27 durch das besagte Fenster noch rein, das war eine Überraschung. Der machte sich im 32mm am kleinen Vierzöller doch recht kontrastreich....so kann man überleben und Dürrezeiten ausstehen.
Gruss von Anette