Okularauszugklemmung für visuelle Beobachtung

blacksmoke

Mitglied
Hallo Zusammen, als Astro- Neuling freue ich mich auf das Forum gestoßen zu sein und hoffe ihr könnt mir bei meinen ersten Fragestellungen behilflich sein.
Beobachtet wird mit einem Skywatcher Classic 200p 200/1200 f6, das ich aus einer Laune heraus sehr günstig gebraucht erstanden habe.
Ich möchte erstmal nur einen Einstieg finden und visuell Beobachten, dafür scheint mir ein 8" Dobson ideal zu sein. Ich bin in Oberbayern in der Nähe von Landsberg a. Lech ansässig und hab einem Garten aus dem ich gut (einfach und schnell) nach Feierabend mal in den Himmel schauen kann. Das war auch das Ziel, möglichst einfaches Equipment und wenig Invest fürs Erste.
Mit den mitgelieferten Okularen komme ich bereits an meine Grenzen und habe auf eine Empfehlung zu meinen Anforderungen hin das Omegon SWA 32mm 70° in 2" und das Explore Scientific 4,7mm 82° in 1,25" bestellt. Soweit so unspektakulär.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:
Der Okularauszug hat das M54x1 Gewinde und ich würde gerne eine vernünftige Okularklemme in 2" verbauen, mindestens mit Messing-Ringklemmung und passenden Adapter für die 1,25" Okulare. Aktuell verwende ich den 2" auf 1,25" Adapter aus dem Lieferumfang, der hat zudem eine Verlängerung um ca. 45mm.
Bekomme ich Probleme mit dem Fokus wenn ich das 2" Okular direkt am Okularauszug klemme? Wenn ich bspw. die mitgelieferte Verlängerung 2" auf 2" in 45mm verwenden muss, dann lohnt sich der ganze Spaß mit der Ringklemme oder ClickLock etc. nicht. Kann man das auch vorab berechnen oder hilft nur ausprobieren?
Welche Variante würde ich dann empfehlen, Baader Clicklock, TS Ringklemme oder Artesky Twist Lock oder ganz was anderes, günstig sind die ja alle nicht.

Ich hoffe ich schreib und frage nicht allzu viel Mist und habt ein paar gute Hinweise für mich.

Danke
Blacksmoke
 
Hallo Blacksmoke,

die meisten meiner Teleskope und alle meine Newton haben Okularaufnahmen die mit Schrauben geklemmt werden. An meinem 150er Newton habe ich auch eine 2 Zoll Aufnahme und verwende das auch 2" Okulare. Da ist noch nie etwas passiert und ich mache das schon viele Jahre.

CS Gerhard
 
Hallo Gerhard, berechtigter Einwand und aus wirtschaftlicher Sicht wahrscheinlich die beste Variante. Irgendwie missfällt meiner Ingenieursseite der Gedanke die guten Okulare einseitig mit einer Schraube zu klemmen, das kommt nicht richtig vor. Beim der Kollimation mit dem Laser fällt auch auf wie sehr sich das Okular dabei aus der Achse bewegt. Wahrscheinlich alles unkritisch, macht mich aber doch nervös. Das 32mm ist mit über 300g doch recht schwer und das werde ich zu über 80% benutzen, da wollte ich was stabiles haben. Danke und VG, Tobias
 
Hallo!
Irgendwie missfällt meiner Ingenieursseite der Gedanke die guten Okulare einseitig mit einer Schraube zu klemmen, ...
... die Ingenieurseite von mir sagt aber, dass eine einfache Lösung nicht die schlechteste sein muss, vor allem dann, wenn sie ihren Zweck erfüllt. Bei vielen Okularauszügen sind es sowieso zwei Schrauben unter einem Winkel von ca. 120°, die das Okular festhalten. Ich bin meistens zu faul, die zweite auch noch festzudrehen.
Vollkommen egal, bei der visuellen Beobachtung schaut man auch nicht genau zentrisch und gerade ins Okular. Da macht der Viertelmillimeter und das Zehntelgrad (wenn es überhaupt so viel ist), die das Okular durch die einseitige Klemmung von der Achse weg ist, wirklich nichts aus. Anders ist es natürlich beim Fotografieren.

Das 32mm ist mit über 300g doch recht schwer und das werde ich zu über 80% benutzen, da wollte ich was stabiles haben.
Ich beobachte viel mit dem Binokularansatz und zwei Okularen, manchmal schließe ich auch die Spiegelreflexkamera direkt am Okularauszug an. Nichts, was die eine Klemmschraube bisher nicht hätte halten können. An der Sternwarte und dem 98 Jahre alten Fernrohr ist es auch nur eine Schraube, die das Okular hält. Schon seit 98 Jahren...

Aber wenn Du Dich mit einer solideren Klemmung wohler fühlst, dann kann ich die Clicklocks von Baader durchaus empfehlen. Am Sonnenfernrohr in der Sternwarte haben wir das. Worin der „Klick“-Vorteil bestehen soll, habe ich auch nach 10 Jahren noch nicht erkennen können, aber solide ist es schon. Es hat mich persönlich aber nicht so sehr überzeugen können, dass ich mir für daheim auch eines kaufen würde.

Grüße
Maximilian
 
Hallo Blacksmoke,

ich kann Dir anbieten mal bei mir vorbei zu schauen, denn ich wohne direkt am Rand von Landsberg.
Ich habe sowohl ClickLock (C8 und PDS Newton) wie einfach mit den zwei Schrauben (Dobson) als auch Ringklemmung als 2" auf 1,25" Adapter.

Ich selbst habe ClickLock angeschafft das mir meine Kamera für EAA nicht verkippt.
Ansonsten halte ich es mit meinen Vorschreibern. Visuell ist das mit den zwei Schrauben wie auch mit der Ringklemmung gut geeignet.

ClickLock ist praktisch und einfach und m.E., wie oben schon geschrieben, bei der Fotografie sinnvoll. Visuell halt einfach und bequem.
 
Da macht der Viertelmillimeter und das Zehntelgrad (wenn es überhaupt so viel ist), die das Okular durch die einseitige Klemmung von der Achse weg ist, wirklich nichts aus. Anders ist es natürlich beim Fotografieren.
Kommt aufs Bildfeld an – im Prinzip ist das Okular ja nur eine Lupe, mit der du das "in der Luft schwebende" Bild vom Objektiv anschaust. Solange die Bildebene eben ist, kannst du das Okular problemlos über das Bild bewegen. Probleme bekommst du erst, wenn du soweit von der Bildmitte weg bist, dass sich Bildfeldwölbung oder Abbildungsfehler abseits des korrigierten Bildfelds bemerkbar machen, oder wenn du irgendwas in Bezug zur Bildmitte ausmessen willst.

Verkippung ist schon eher ein Problem, aber das hat mit der Zentrierung des Okulars nichts zu tun – eher mit den Sicherungsnuten der Okularsteckhülse, wenn die Klemmschraube genau auf die Kante geht.

Die Baader Clicklock liebe ich, lässt sich gerade bei Kälte deutlich besser bedienen als die winzigen Schräubchen, macht keine Klemmspuren und hält bombenfest.

Baader gibt auf der Produktseite ja die Baulänge der Klemme an: 30mm für die M54i. Ist das wesentlich länger/kürzer als deine aktuelle Klemme, und kannst du die Differenz mit dem Verstellweg vom Okularauszug ausgleichen, wenn du mal scharfgestellt hast?

Clear Skies,
Alex
 
Moin zusammen,

wie stets, ist so etwas immer subjektiv…
Bei meinem Schmidt-Cassegrain habe ich sowohl am Visual Back ( da, wo bei mir der Zenitspiegel gesteckt wird) als auch am Zenitspiegel Clicklock-Klemmen (2“ und Reduzierung auf 1,25“). Und zwar wegen der relativ einfachen und grobmotorischen Bedienung, auch mit Handschuhen.
Beim SCT parallaktisch montiert muss man halt schon mal öfter den Zenitspiegel drehen, um passenden Einblick zu haben.
Wirklich nötig ist das nicht, aber die Arretierschrauben „vorher“ waren mir einfach zu viel Gefummel.
Am Dobson muss kein Zenitspiegel gedreht werden - für Okularwechsel kann da eine Schnellspannklemme helfen, aber wenn Verlängerungshülse erforderlich ist, ist das u.U. auch zu relativieren.
„Gut sitzen“ werden die Okulare normalerweise bei beiden Befestigungsvarianten.
Bei den Schnellspannklemmen gibt es sicher Unterschiede bezüglich „wie zentrisch wird geklemmt“ - aber visuell hat mich da nichts gestört. Die Clicklock kannte ich, sie waren lieferbar…und für mich sind sie ideal.
Habe ich erwähnt, dass das rein subjektiv ist? :cool:

Klare Nächte,
Micha
 
Hallo!

... die Ingenieurseite von mir sagt aber, dass eine einfache Lösung nicht die schlechteste sein muss, vor allem dann, wenn sie ihren Zweck erfüllt. Bei vielen Okularauszügen sind es sowieso zwei Schrauben unter einem Winkel von ca. 120°, die das Okular festhalten. Ich bin meistens zu faul, die zweite auch noch festzudrehen.

Vollkommen egal, bei der visuellen Beobachtung schaut man auch nicht genau zentrisch und gerade ins Okular. Da macht der Viertelmillimeter und das Zehntelgrad (wenn es überhaupt so viel ist), die das Okular durch die einseitige Klemmung von der Achse weg ist, wirklich nichts aus. Anders ist es natürlich beim Fotografieren.


Ich beobachte viel mit dem Binokularansatz und zwei Okularen, manchmal schließe ich auch die Spiegelreflexkamera direkt am Okularauszug an. Nichts, was die eine Klemmschraube bisher nicht hätte halten können. An der Sternwarte und dem 98 Jahre alten Fernrohr ist es auch nur eine Schraube, die das Okular hält. Schon seit 98 Jahren...

Aber wenn Du Dich mit einer solideren Klemmung wohler fühlst, dann kann ich die Clicklocks von Baader durchaus empfehlen. Am Sonnenfernrohr in der Sternwarte haben wir das. Worin der „Klick“-Vorteil bestehen soll, habe ich auch nach 10 Jahren noch nicht erkennen können, aber solide ist es schon. Es hat mich persönlich aber nicht so sehr überzeugen können, dass ich mir für daheim auch eines kaufen würde.

Grüße
Maximilian
Ich geb dir Recht, manchmal ist die simple Lösung doch auch die geeignetste für das Problem. Mir ist noch garnicht aufgefallen, dass ich das Okular mit zwei Schrauben klemmen kann. So richtig "schön" finde ich die Art der Klemmung trotzdem nicht. ;)
Hallo Blacksmoke,

ich kann Dir anbieten mal bei mir vorbei zu schauen, denn ich wohne direkt am Rand von Landsberg.
Ich habe sowohl ClickLock (C8 und PDS Newton) wie einfach mit den zwei Schrauben (Dobson) als auch Ringklemmung als 2" auf 1,25" Adapter.

Ich selbst habe ClickLock angeschafft das mir meine Kamera für EAA nicht verkippt.
Ansonsten halte ich es mit meinen Vorschreibern. Visuell ist das mit den zwei Schrauben wie auch mit der Ringklemmung gut geeignet.

ClickLock ist praktisch und einfach und m.E., wie oben schon geschrieben, bei der Fotografie sinnvoll. Visuell halt einfach und bequem.
Ja sehr, gerne! Generell wäre ein Austausch unter Gleichgesinnten schön und nützlich. Wenn ich die Okulare erhalten habe, die sind noch unterwegs, komme ich mal auf dich zu.
Kommt aufs Bildfeld an – im Prinzip ist das Okular ja nur eine Lupe, mit der du das "in der Luft schwebende" Bild vom Objektiv anschaust. Solange die Bildebene eben ist, kannst du das Okular problemlos über das Bild bewegen. Probleme bekommst du erst, wenn du soweit von der Bildmitte weg bist, dass sich Bildfeldwölbung oder Abbildungsfehler abseits des korrigierten Bildfelds bemerkbar machen, oder wenn du irgendwas in Bezug zur Bildmitte ausmessen willst.

Verkippung ist schon eher ein Problem, aber das hat mit der Zentrierung des Okulars nichts zu tun – eher mit den Sicherungsnuten der Okularsteckhülse, wenn die Klemmschraube genau auf die Kante geht.

Die Baader Clicklock liebe ich, lässt sich gerade bei Kälte deutlich besser bedienen als die winzigen Schräubchen, macht keine Klemmspuren und hält bombenfest.

Baader gibt auf der Produktseite ja die Baulänge der Klemme an: 30mm für die M54i. Ist das wesentlich länger/kürzer als deine aktuelle Klemme, und kannst du die Differenz mit dem Verstellweg vom Okularauszug ausgleichen, wenn du mal scharfgestellt hast?

Clear Skies,
Alex
Ich hatte eingangs vergessen zu erwähnen, dass ich die neuen Okulare noch nicht daheim habe. Die haben noch Lieferzeit und ich wollte mich vorab schon mal erkundigen. Wenn ich es richtig verstehe könnte ich das 2" einfach mal direkt in den OAZ stecken ohne Verlängerung und schauen wie weit der bei richtigem Fokus ausgefahren ist. Mit dem Baader Adapter würde ich eher noch Weg gewinnen, weil der länger als der jetzige ist, richtig? Edit: gemessen hat der jetzige eine optische Länge von 12mm

Danke Euch schon mal für die ganzen Antworten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!
Mir ist noch garnicht aufgefallen, dass ich das Okular mit zwei Schrauben klemmen kann. So richtig "schön" finde ich die Art der Klemmung trotzdem nicht. ;)
Ich habe halt den Teilsatz „...aus einer Laune heraus sehr günstig gebraucht erstanden habe...“ aus Deinem Eingangsposting noch berücksichtigt. Bei einem Fernrohr, das neu knappe 400 Euro kostet, und „sehr günstig“ vielleicht 200, fallen 100 Euro für eine Okularklemme irgendwie aus dem Rahmen. Kann man natürlich trotzdem machen.

> Wenn ich es richtig verstehe könnte ich das 2" einfach mal direkt in den OAZ stecken ohne Verlängerung und schauen wie weit der bei richtigem Fokus ausgefahren ist. Mit dem Baader Adapter würde ich eher noch Weg gewinnen, weil der länger als der jetzige ist, richtig? Edit: gemessen hat der jetzige eine optische Länge von 12mm

Der Weg hängt nicht nur von der Okularklemme ab, sondern sehr stark auch vom Okular selbst. Da können zwischen zwei Okularen schonmal zwei Zentimeter liegen. Wenn Du den Test mit Deinem Okular machst, wenn es irgendwann mal da ist, schau einfach, ob Du in beide Richtungen ein paar Zentimeter (ich sag mal: 3) Reserve hast. Wenn ja kann es mit der Baaderklemme funktionieren - aber vielleicht nicht mit jedem Okular - falls nicht, muss eine andere Lösung her!

Grüße
Maximilian
 
Hallo!

Ich habe halt den Teilsatz „...aus einer Laune heraus sehr günstig gebraucht erstanden habe...“ aus Deinem Eingangsposting noch berücksichtigt. Bei einem Fernrohr, das neu knappe 400 Euro kostet, und „sehr günstig“ vielleicht 200, fallen 100 Euro für eine Okularklemme irgendwie aus dem Rahmen. Kann man natürlich trotzdem machen.
Vielleicht sollte ich das gesagte nochmal relativieren, ich spiele schon länger mit dem Gedanken tiefer in das Hobby einzusteigen und beobachte seither mit dem Fernglas den Himmel. Irgendwann war klar es soll ein 8" Dobson sein und dann war da das Angebot. In Relation sind die 100€ (zu) viel Geld für einen Adapter, deswegen frage ich auch gerne mal intensiver mal nach welchen Nutzen man wirklich davon hat. Ich möchte mir aber auch ein solides gutes Setup für die nächsten Jahre schaffen und dann mehr Zeit mit dem Himmel als mit der Technik verbringen.
 
Hallo,

es gibt Sachen, die zu Anfang dafür sorgen, dass die ganze Aktion später nicht in einer Sackgasse endet. Die Okular Klemme mit Ringklemmung gehört sicher nicht dazu. Starte erst mal wie vorhanden. Wenn du dann irgendwann nicht zufrieden bist, hast du so ein Teil schnell besorgt oder es läuft dir gebraucht zu (z.B. auf der ATT in Essen).

Viele Grüße Gerhard
 
Die Tage hat der Postmann gleich mehrfach geklingelt.
Es gab eine Artesky Klemme aus Kleinanzeigen für schmales Geld, macht einen sehr wertigen Eindruck!
Die hält auch gleich das neue Übersichtsokular ein TS 28mm 82° aus der Aktion für 175€. Ein echter Brummer mit fast 1kg, wenn man nur die Beilegokulare kennt.
Dann gab es noch ein ES 4,7mm 82°, ebenfalls aus Kleinanzeigen.
Zum guten Schluss hab ich mir noch den "Sternatlas für den visuellen Beobachter(Peter Vizi)" bestellt und an einem Abend verschlungen.
Summa summarum bin ich noch knapp unter 600€, für meinen Astro Einsteig. Das war auch meine persönliche (Schmerz-)Grenze und nun wird beobachtet. :cool:
Heute wird wohl ein sehr klarer Himmel, ich freu mich drauf!

CS
Tobias
 
Update: Leider hat sich meine Hoffnung zerschlagen und ohne Verlängerungshülse kommen die Okulare nicht in den Fokus. Fehlen beim 2" ca. 15mm. Muss ich wohl mit leben oder noch eine 35mm Hülse kaufen. Zumindest ragt das OAZ Rohr dann nicht so weit in den Tubus.
Jetzt zog hier leider wieder ein allumfassender Dunst auf ich hoffe der legt sich später nochmal wieder.
 
Vielleicht hat noch jemand eine gute Idee.
Wie im Beitrag davor beschrieben komme ich nur mit der 45mm Skywatcher Verlängerung mit meinem 28er 2“ Okular in den Fokus. Für die 1,25“ Okulare hab ich auch nur die Reduzierung von Skywatcher mit 45mm Verlängerung.
Von TS gibt es eine Verlängerung für den OAZ mit ca 25mm, allerdings nicht günstig mit fast 70€…
Welche Alternative gäbe es noch um den Fokus permanent weiter nach vorne zu bekommen? Fällt Euch was ein?

Übrigens: Das ES 4,7mm hab ich zurückgeschickt (siehe mein anderer Thread) und ein Pentax XW 7mm ist unterwegs, hoffe damit bin ich mehr zufrieden.
 
Da ja niemand ne andere gute Idee hatte hab ich jetzt doch nochmal investiert und den Okularauszug verlängert.
Leider ist der Himmel komplett zu und ich kann nicht weiter Testen.
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