Okularwahl für APM 100 SD 90°

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Klaus_Wien

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Schönen Abend, werte Community!

Nachdem ich Stunden verschiedene Literatur gewälzt und in diesem Forum Beiträge gelesen habe, möchte ich aufgrund der äußerst positiven Erfahrungen im Rahmen eurer ersten beiden Beratungen gerne nochmals um Eure Unterstützung bitten:

Heuer wird das Weihnachtsgeld für ein APM 100 SD 90° mit 550 mm Brennweite verwendet, dazu die APM Gabelmontierung. Ein passendes Stativ (Manfrotto 161 MK 2) konnte ich bereits – nach Eurer Beratung – gebraucht erwerben. An passenden Okularen habe ich derzeit ein Paar Baader Hyperion Mark IV Zoom Okulare (8-24mm), die ich jetzt auch an meinem Binoansatz nutze. Meine Fragen beziehen sich auf die Okularauswahl und auch die Staffelung der Abstände zueinander. Starten würde ich gerne mit den Okularpaaren 1 und 2 und dann die beiden weiteren ergänzen.

Okularpaar 1:

Erste Wahl, weil mir (als alter Geocacher) einfach das „händische“ Auffinden von Objekten sehr viel Freude bereitet. (Hätte ich beim Einstieg ins Sternegucken nicht gedacht!).

Als Minimalvergrößerung (Hyperion Mark IV Zoom hat bei 24mm nur 48° Gesichtsfeld), hätte ich aus den Beiträgen im Forum herausgelesen, dass die von Euch mehrfach empfohlenen Panoptic 24mm (68° Gesichtsfeld) mit rd 3° Blickfeld (mit AP 4,3 mm) eine sehr gute Wahl wären? Mehr Gesichtsfeld ist bei einem Bino offenbar bei 100mm/550mm und 1,25“ nicht drin, oder habe ich was überlesen?

Okularpaar 2:

Nachdem meine größte Faszination nach wie vor dem Mond gehört, würde ich, wenn meine Berechnungen stimmen, die TeleVue Nagler T6 mit 5 mm (82 Grad Sehfeld) wählen und auch gleich zu Beginn anschaffen:

Damit käme ich auf eine Vergrößerung von 110x, die auch aus Wien (Außenbezirk) in der Regel gut nutzbar ist, mit einer AP von 0,9 mm. Das Gesichtsfeld beträgt nach meiner Berechnung 44‘ (0,73°). Da wäre der gesamte Mond mit einem Rahmen schön drinnen und hätte dennoch ein Vergrößerung von 110x!

Okularpaar 3:

Mehrfach habe ich gelesen, dass eine AP von 2,3mm in einem nicht wirklich finsteren Himmel eine gute Wahl für viele DeepSky-Objekte wäre. Was bei einer Brennweite von 550mm ein 13mm Okular wäre.

Da habe ich mich noch nicht entscheiden können, die engere Wahl wäre:
TeleVue Nagler T6 13mm (82°) Augenabstand 12mm
Docter 12,5mm (82°) Augenabstand 18mm

Vielleicht gibt es einige Hinweise?

Okularpaar 4:

Wenn ich mit den TeleVue Nagler T6 mit 5 mm gut zurecht komme: Nagler T6 3,5mm (82°) mit einer Vergrößerung von 157x (0,52°) mit einer AP von 0,6mm. Selbst da wäre der Mond noch knapp komplett drinnen und das Bild sollte für den Mond auch noch hell genug sein. Quasi als Draufgabe für besondere Nächte halt.

Über Hinweise bzw. Tipps zur beschriebenen Auswahl würde ich mich sehr freuen!
Und Dank bereits im Voraus.

Liebe Grüße aus Wien
Klaus
 
Da du Mond magst, solltest du mal den Vollmond mit den 12,5er APM begutachten - bei 44x passt der gut rein, und es schwebt sich fast wie über einen neuen Himmelskörper.

weiter Gruß
Manfred
 
Ich glaube, man kann Deine Anfrage einfach mit ja beantworten.

Das könnte alles so funktionieren. Wenn Dein Augenabstand mindestens 64 mm ist, gehen statt der Nagler auch Pentax XW, wenn man es übertreiben möchte, kann man auch das ein oder andere Ethos-Pärchen einstreuen und man braucht keinesfalls alles. Panoptics, Docter und irgendwas ordentliches zwischen 5 und 6 mm reicht eigentlich vollkommen.

Und falls man noch was richtig exotischeres sucht, könnte man ein Paar ATC UWS Exzellent EX 8mm 94° Okulare aus Tschechien besorgen, die hat sonst keiner...

Viele Grüße
Sebastian
 
Hi Klaus,

ich habe auch ein 100er aber das ED.
Monokular bin ich fast nur mit 100 Grad unterwegs. Für das Bino habe mich zunächst auf weniger Feld und eher Mittelklasse festgelegt und gezielt für das Bino ff. angeschafft:
Die 25 mm TSNED, die mitgelieferten 18er UWAN, die ES 82 Grad mit 11 mm und 6,7 mm.
Dazu habe ich noch ein Paar 4 mm UWAN, die ich allerdings zur Finanzierung anderer Projekte abgeben möchte.
Die Idee mit 2 Zoomokularen zu arbeiten hatte ich auch, habe sie aber schnell verworfen. 3 Drehringe - Fokussieren, Okularklemme und Vergrößerung wählen für jedes Auge extra, empfand ich Nachts als sehr störend, erst recht mit mehreren Beobachtern.

Meine Lieblingsmondansicht ist im Übrigen die mit dem 6mm Ethos-Paar ;)
CS
 
Danke für die Hinweise!

Ich habe so eine Ahnung, dass dieses Bino wohl mein meistbenutztes Gerät (neben den Feldstechern) werden wird, Equipment in den Trolly und in 5 Minuten bin ich zu Fuß am Fußballplatz. Deshalb möchte ich bei den Okularen eine sehr gute Qualität und auf erprobte Standards setzen. Außerdem kann ich diese ja auch am APO mono und mit Bino verwenden.

@manfred
Danke, aber ich fürchte das mir 44x am Mond einfach zu klein ist.

@Antares
Meine Abstufung ist ja durchaus vergleichbar. Muss mir aber die Daten deiner Okulare noch raussuchen.
Ich mag meine Zooms am Binoansatz, weil sie mit dem Klickstopp wunderbar einrasten. Zum Start und zum Suchen sind die wirklich sehr wertvoll für mich. Bei mehreren Beobachtern ist aus meiner Sicht wegen des Augenabstandes ein Bino sowieso nicht praktikabel.

@Sebastian
Die Pentax Okular SMC XW 5mm 1,25" haben zwar "nur" ein Eigengesichtsfeld mit 70 Grad, aber dafür Augenabstand 20 mm. Somit 0,64°, also wäre der Mond auch noch voll drin. Wäre eine gute Alternative, wenn ich mit 12mm nicht zurecht kommen. Preislich ist kaum ein Unterschied.
Ich dachte die TeleVue Nagler T6 mit 5 mm (82 Grad Sehfeld) wären eigentlich was Ordentliches?!

Liebe Grüße aus Wien
Klaus
 
Okulare sind eine sehr individuelle Sache, allzu präzise Aussagen wirst Du da fur Dich persönlich nicht ableiten können. Daher meine Bemerkung, das könnte so funktionieren.

Zum Pupillenabstand: Manchmal erzeugt ein nicht ganz so weites scheinbares Gesichtsfeld verbunden mit einem weiten Pupillenabstand das Gefühl einer stärkeren Einbeziehung in die Szene. Der sogenannte Spacewalk-Effekt lässt sich leider nicht ausschließlich aus den technischen Daten eines Okulars ableiten.

Ich habe bei den Naglern T5 und T6, die ich hatte und habe, immer das Gefühl, mir das weite Feld erst „erarbeiten“ zu müssen. Bei einigen Pentax, Baader Morpheus und den Docter/Noblex UWA erfasse ich das weite Gesichtsfeld deutlich leichter. Selbst die Ethos eröffnen mir das riesige Feld schneller als die T6, obwohl der Pupillenabstand gleich groß ist.

Das ist aber nur mein individueller Eindruck, daraus sollte man nicht zu viel ableiten. Gut sind die Nagler allemal. Aber ihr größter Vorteil ist die Kombination aus weitem Feld bei kleiner Baugröße. Was Kontraste und die Farbwiedergabe angeht, sind einige andere besser, z.B. aus gleichem Hause die Delos, oder die Pentax XW und m.M.n. auch die Vixen SSW. Und es gibt sicher noch andere, die nicht wirklich schlechter sind.

Zur Vergrößerung: Auch hier sagen Zahlen nicht alles. Ich gehe am Mond manchmal bis runter auf 0,44mm AP, das ist deutlich grenzwertig, aber beeindruckend nah dran für mein kleines Gerät. Am Planeten macht diese Übervergrösserung keinen Sinn mehr und meinen schönsten Jupiter hatte ich mit 18x, das wirkte einfach, als wäre ich irgendwo auf halbem Weg dahin, mitten im Weltraum und sehe ihn zwischen den Sternen hängen.

Ähnliches kann ich mir für den Mond vorstellen. Hinzu kommt, dass 12,5mm am APM eine resultierende Austrittspupille von ca. 2,3mm ergeben. Das ist eine sehr angenehme AP für die nächtliche Beobachtung, finde ich.

Um ein gewisses Probieren wirst Du also nicht herum kommen. Ansonsten hilft es, nochmal genau zu überlegen, was Du von den Okularen erwartest. Vielleicht kann man anhand dessen die Auswahl einschränken.

Viele Grüße
Sebastian
 
Schönen Abend!

@Sebastian
Danke für deine Erfahrungen. Bei meinen (wenigen) gemeinsamen Beobachtungsabenden war es meist so, dass viele fotografierten und noch nie hatte ich das Glück, dass eine/ein BeobachterIn (außer mir) mit Bino(oder -ansatz) vor Ort war.

Eigentlich hatte ich versucht, mit meinem Eingangsstatement für jedes Okularpaar, meine Motivation für die Wahl zu begründen; scheinbar ohne Erfolg. Wenn das APM 12,5 eine echte Option zum Docter ist, wäre dies auch finanziell super, da wäre dann halt noch ein zusätzliches Paar drin.

Die Delos und Ethos hatte ich wegen der Baugröße grundsätzlich ausgeschlossen, weil meine Nase ja auch noch Platz brauchen wird. Deshalb Nagler - trotz nur 12mm.

Nachdem zur Staffelung ja keine Bedenken geäußert werden, werde ich den Händler meines Vertrauens aufsuchen und die aufgezeigten Optionen mal besprechen, ev. gibts es ja auch Testmöglichkeiten.

Da zu einem größeren Gesichtsfeld als 3° keine Meldung war, gibt es wohl keine. Somit steht mein Startokular jedenfalls fest:
Panoptic 24mm
(Für den Mond kann ich ja anfangs auch mein Zoom verwenden: hat bei 8mm ja auch immerhin 68°.)

Ich bedanke mich nochmals für die Hinweise!
Klaus
 
Das mit dem 12,5er am Vollmond war nur ein Beispiel, wie man dank binokularer Beobachtung ein eher unterschätztes Objekt wieder neu entdecken kann. Wenn noch nicht mit 44x und Bino über den Vollmond gewandert wurde, das bitte mal testen und dann sagen, dass das Mist ist.
Die Idee mit den 12,5mm kam von dir, wenn auch das Docter/Noblex. Wer gerne Höchstvergrößerung mit dem 100er machen will, soll das tun, wenn auch gescheit nachgeführt wird. Für mich bleibt das ein FG, und der genannte Bereich von 2,3mm AP ist sicher die Domäne der Geräte. Mein PanO-24 ist immer noch top, das 18er-APM auch, jedoch bereits etwas eng. Da denke ich noch an die Baader Morpheus, wäre jedoch auch gerne bei Parfokalität - allerdings habe ich meist nur das 24er und das 12,5er drin, und komme damit gut aus. Mich reizen die höheren V eher nicht, nur beim Mond hatte ich mal das Paar Radian-5 drin, das war dann schon etwas Geschubse mit der Meiling-Gabel.

Aus der Weite der Felder grüßt
Manfred
 
Hallo Manfred!

Sorry, dass mein Kommentar so angekommen ist! Meine Formulierung hat meiner Erfahrung mit dem Binoansatz entsprochen. Jedenfalls erfreulich, dass zwischen Bino und Binoansatz dann doch solche Unterschiede bestehen. Die Vorfreude wächst!

Meine Verwendung von 12,5mm (mit fast 2° Gesichtsfeld beim Docter) war eher für Deep Sky (offene Sternhaufen) vorgesehen, wegen der Abdunklung des Himmels. Vielleicht sollte ich die Reihenfolge der Anschaffung der Okulare nochmals überlegen.

Auf das Geschubse bin ich jedenfalls schon gespannt. Hatte eigentlich gehofft, dass die händische Nachführung mit der geplanten APM-Gabel kontrollierter von statten geht (auch aufgrund des Gewichtes), als z.B. bei meinem Spektiv mit Videostativ. Dort habe ich eine AZ5 nachgerüstet.

Es gibt noch viel zu erkunden und zu lernen. Bin jedenfalls froh, dass ich mich entschlossen habe, intensiver ins Sternegucken einzusteigen. Und Spaß macht es jedesmal!

Auf klaren Himmel wartend
Klaus
 
Hallo Klaus,

dass sich die Erde dreht, ist für mich bis irgendwo 30-40x nicht so richtig auffällig. Spätestens ab 60-70x wird das Nachschieben aber zur ständigen Notwendigkeit.

Je nach persönlicher Stimmung kann das dann trotz „butterweicher“ Einstellung der Gabel mehr oder weniger nerven. Ich persönlich bin da bis etwa 120x recht tolerant, darüber wird es für mich etwas hektisch.

Viele Grüße
Sebastian
 
Nochmal zu den Okularen:

Rückblickend gesehen würde ich folgende Anschaffungsreihenfolge einhalten:

1) 2-2,5mm AP

damit erstmal beobachten und dann entscheiden, ob dringender
2a) maximales Feld
oder
2b) höhere Vergrößerung (AP 1mm) gewünscht ist

3) die „Mondokulare“ (AP 0,6-0,8mm) je nach subjektiv empfundener Qualität des Fernglases und Bequemlichkeit der Nachführung.

4) die verbleibende Option aus Schritt 2

Mehr braucht man aus meiner Sicht nicht.

Viele Grüße
Sebastian
 
Hallo Klaus,
eigentlich hast du es gut getroffen. Ich verwende an meinem APM-Glas 100/550 ED das 24 mm Panoptic, das 13 mm und 5 mm Nagler und bin damit sehr zufrieden.

Gruß Sternenhundklaus
 
Hi Klaus,
gerne. Deine Auffassung dass ein Bino bei mehreren Leuten nicht praktikabel ist, teile ich gar nicht.
Aus der Praxis, ich hatte meines schon bei öffentlichen Einsätzen, wie z.B. auch Beobachtungstagen vom hiesigen Verein z.B. mit und kann aber auch von anderen Sternwarten berichten, wo sich große Binos großer Beleibtheit erfreuten.
Mit entsprechenden Okularen tuen sich Laien offenbar leichter.
Aber nochmal zu den Paaren - Dein Paar 3.
Die Doctor sind sehr gut, aber auch der APM Nachbau hat bei einem Kurztest einen sehr guten Eindruck gemacht. Beide würde ich einem T6 Nagler in der Konstellation vorziehen.
CS
 
Hi,

@Sternenhundklaus
Danke für die Bestätigung! Offenbar ist es mir doch gelungen, aus euren zahlreichen Einträgen in den vorhandenen Beiträge, die wesentlichen Inhalte zu erfassen.

Damit sind jetzt die ersten drei Paare hinsichtlich der "Schrittweite" fixiert: 24mm, 12,5mm und 5mm

@Antares
Toller Hinweis! Danke. Ich denke es handelt sich um das APM HI-FW 12.5mm 84° 1,25" Weitwinkelokular (Augenabstand 23mm!!)
Der zusätzlicher Vorteil wäre, dann müsste ich die Reihenfolge der Anschaffung der obigen 3 Paare nicht überlegen, weil dann die Docter (mehr als 3x so teuer) rausfallen würden.

Schönen Sonntag-Abend
(in Wien soll es bis 22 Uhr wolkenfrei blieben)
Klaus
 
Hallo Klaus,
Auch von mir die Empfehlung mit einer Übersichtsvergrößerung anzufangen und danach langsam zu steigern (nach Erfahrungssammlung). Die Docter sind eine Wucht (die APM kenne ich nicht). Damit hängt der Mond buchstäblich als Kugel im Raum, einfach irre. Mit diesen beiden Größen würde ich erstmal schauen. Mit der Zeit kristallisiert sich für Dich (!) heraus, ob und welche Vergrößerung Du vermisst. Außerdem kannst Du später auch besser die tatsächliche Qualität Deines Exemplars einschätzen (davon hängt dann Vmax ab). Ich (!) würde mich auf drei Paare beschränken, da mich das häufige Wechseln der Okulare am Gerät nervt.
CS Jochen
 
Hi Jochen,

danke für deine Erfahrungen! Die Docter scheinen sich irgendwie doch als Pflichtwahl zu erweisen.

Schönen Abend.
Klaus
 
Liebe Community!

Nach weiteren Empfehlungen, Tipps und Beratungen wurde am 19.11. bestellt und gestern war der ersehnte Abholtag:

APM SD Bino 100-90° (inkl. Optimierung Wellenform)
APM Ultra Flat Field 24mm 65° FMC
APM Hi-FW 12.5mm 84° FMC
Baader Morpheus 4.5mm 76°

APM Gabelmontierung
Lacerta Starpointer (Leuchtpunktsucher)
Transportkoffer für Bino inkl. 4 Paar Okulare
Tasche für Gabel
Tasche für Stativ
{Stativ Manfrotto 161 MK 2, war bereits vorhanden}

Leider kann ich aufgrund des schlechten Wetters (nur ein Wolkenloch, dem ich gefolgt bin) derzeit nur berichten, dass die beiden APM Okularpaare vom Einsichtverhalten her sehr angenehm waren und die Gabel sehr fein einstellbar und sehr ruhig nachführbar war. Der erster Test der Morpheus konnte leider nicht mehr erfolgen. Und auch heute ist alles zu :-((

Ich danke nochmals für Eure Anregungen und werde nach dem bevorstehenden Gebirgsurlaub und hoffentlich klarem Himmel nach Weihnachten nochmals über meine Eindrücke berichten.

Liebe Grüße aus Wien
Klaus
 
Hallo Klaus,
ich gratuliere zu deiner getroffenen Auswahl und wünsche dir viel Freude. Darüber hinaus bin ich neugierig, was du im Januar berichten wirst.

Gruß Sternenhundklaus
 
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