Lutz_11
Aktives Mitglied
Diese Woche hatte Petrus ja mal ein Einsehen.
Ich hatte Mittwoch und Freitag (1.4 und 3.4) jeweils 3 Stunden genutzt.
Am Mittwoch waren dabei die Bedingungen deutlich schlechter als am Freitag. Mehr als 150 fach lohnte sich nicht. Saturn war einen gleichförmige Scheibe. Deie Ringöffnung habe ich nicht gesehen. Gelegentlich war der Ringschattten zu sehen.. Alpha Gem schwierig zu trennen. Der Eskimo erschien als strukturloser Nebelfleck. Interressant war, dass im 25mm Plössl (36fach) der Eskimo im Vergleich zum Nachbarstern kurz vor dem Absaufen war, während ich unter dunklen Himmel beide als fast gleich hell und den Eskimo fast stellar wahrgenommen habe.
Schön war sigma Ori bei dem ich mir dann Zeit für eine Skizze genommen habe. Ein Spaziergang über den Mond hat den Mittwoch abgeschlossen.
Am Freitag ging ich bis 300 fach hoch. Alpha Gem lies sich klar trennen und die zweite Komponente wirkte schon nicht mehr stellar. Das Trapez funkelte schön und ich bin mir nicht sicher ob die E und F Komponente nicht doch zeitweise aufblitzte. Beta Mon ließ sich ebenfalls klar trennen, wobei hier die Grenze der klaren Trennung schon fast erreicht war.
Der Saturn machte viel mehr Spaß. Die Ringöffnung war immer deutlich zu sehen. Etwa ein Drittel vom Nordpol zum Äquator bemerkte ich einen deutlichen Farbunterschied. Zum Schluß nochmal über den Mond. In der Mitte in der Nähe des Terminators habe ich einen Krater bemerkt, der durch einen schwarzen Strich fast halbiert wird. Der Lage nach müsste es Rupes Recta gewesen sein. Im Rückl und VirtualMoon habe ich aber den Krater nicht gefunden ?
Jetzt habe ich hier geleseen, dass 2,9" mit 7-8 cm Refraktor immer locker aufzulösen geht. Mit Sicherheit fehlt mir hier noch Praxis. Denkt ihr dass ich nochmal die Justage überprüfen sollte ?
Doppelsterne machen jedenfalls auch ne Menge Spaß. Ich werde die nächsten verhangenen Abende mir mal eine Liste zusammenstellen.
Viele Grüße
Lutz
Ich hatte Mittwoch und Freitag (1.4 und 3.4) jeweils 3 Stunden genutzt.
Am Mittwoch waren dabei die Bedingungen deutlich schlechter als am Freitag. Mehr als 150 fach lohnte sich nicht. Saturn war einen gleichförmige Scheibe. Deie Ringöffnung habe ich nicht gesehen. Gelegentlich war der Ringschattten zu sehen.. Alpha Gem schwierig zu trennen. Der Eskimo erschien als strukturloser Nebelfleck. Interressant war, dass im 25mm Plössl (36fach) der Eskimo im Vergleich zum Nachbarstern kurz vor dem Absaufen war, während ich unter dunklen Himmel beide als fast gleich hell und den Eskimo fast stellar wahrgenommen habe.
Schön war sigma Ori bei dem ich mir dann Zeit für eine Skizze genommen habe. Ein Spaziergang über den Mond hat den Mittwoch abgeschlossen.
Am Freitag ging ich bis 300 fach hoch. Alpha Gem lies sich klar trennen und die zweite Komponente wirkte schon nicht mehr stellar. Das Trapez funkelte schön und ich bin mir nicht sicher ob die E und F Komponente nicht doch zeitweise aufblitzte. Beta Mon ließ sich ebenfalls klar trennen, wobei hier die Grenze der klaren Trennung schon fast erreicht war.
Der Saturn machte viel mehr Spaß. Die Ringöffnung war immer deutlich zu sehen. Etwa ein Drittel vom Nordpol zum Äquator bemerkte ich einen deutlichen Farbunterschied. Zum Schluß nochmal über den Mond. In der Mitte in der Nähe des Terminators habe ich einen Krater bemerkt, der durch einen schwarzen Strich fast halbiert wird. Der Lage nach müsste es Rupes Recta gewesen sein. Im Rückl und VirtualMoon habe ich aber den Krater nicht gefunden ?
Jetzt habe ich hier geleseen, dass 2,9" mit 7-8 cm Refraktor immer locker aufzulösen geht. Mit Sicherheit fehlt mir hier noch Praxis. Denkt ihr dass ich nochmal die Justage überprüfen sollte ?
Doppelsterne machen jedenfalls auch ne Menge Spaß. Ich werde die nächsten verhangenen Abende mir mal eine Liste zusammenstellen.
Viele Grüße
Lutz