Anette_Aslan
Aktives Mitglied
Liebes Astrovolk,
komme gerade von einem Wettlauf mit Stratocumuluswolken, die mir bei minus 0,4 Grad und einem rauschig, schneidigen Wind ein paar gnädige Lücken zum Beobachten frei gaben. Das habe ich natürlich genutzt, wobei ich sagen muss, dass meine "Dobs and Go" Sternwarte für solche schnellen Astrosprints bestens geeignet ist. Der Dobs ist im kalten Schuppen gut ausgekühlt und steht sofort beobachtungsbereit, das 32 Weitwinkel in zwei Zoll ist schon im OAZ und es kann sofort losgehen, ohne mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen und um Motivation zu ringen, Gott sei es gedankt, eine Traumsternwarte unter leider noch nie gekannten Dauerschlechtwetterbedingungen.
Nun, was sah ich? Oder besser gesagt, was nicht? Ich suchte wie verrückt den Eskimonebel, den habe ich noch nie geschafft. suchte die Flanke von den Zwillingen ab, dort wo er eigentlch sein müsste und fand leider nichts. Der Mond ist ja noch nicht übern Horizont, aber trotzdem nichts zu sehen gewesen. Ist der schwierig? Welche Erfahrungen habt ihr so mit dem Eskimonebel.
Dann sah ich noch die Sichel der Venus. Ganz klar in einern Wolkenlücke machte sie sich zu hell, mit Spikes im 10er Dobs strahlte sie mir zu dolle, doch dann kam ein leichter Wolckenschleier, blendete das gleisende Licht des Planeten ab und ich konnte erstmals so richtig sehen, dass sie eine Sichel ist. Ein niedliches Minimondchen!
Noch schnell rauf in den Fuhrmann, M36 und M37 aufgesucht, dann rein in die Plejaden, damit sie mir nicht böse sind, dann den M42 und Ha und Chi und zu und zu und aus im nu war wieder alles...buhuhu.
Immerhin, ein wenig vollgetankt mit Sternenkräften grüsst Euch mal wieder Anette
komme gerade von einem Wettlauf mit Stratocumuluswolken, die mir bei minus 0,4 Grad und einem rauschig, schneidigen Wind ein paar gnädige Lücken zum Beobachten frei gaben. Das habe ich natürlich genutzt, wobei ich sagen muss, dass meine "Dobs and Go" Sternwarte für solche schnellen Astrosprints bestens geeignet ist. Der Dobs ist im kalten Schuppen gut ausgekühlt und steht sofort beobachtungsbereit, das 32 Weitwinkel in zwei Zoll ist schon im OAZ und es kann sofort losgehen, ohne mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen und um Motivation zu ringen, Gott sei es gedankt, eine Traumsternwarte unter leider noch nie gekannten Dauerschlechtwetterbedingungen.
Nun, was sah ich? Oder besser gesagt, was nicht? Ich suchte wie verrückt den Eskimonebel, den habe ich noch nie geschafft. suchte die Flanke von den Zwillingen ab, dort wo er eigentlch sein müsste und fand leider nichts. Der Mond ist ja noch nicht übern Horizont, aber trotzdem nichts zu sehen gewesen. Ist der schwierig? Welche Erfahrungen habt ihr so mit dem Eskimonebel.
Dann sah ich noch die Sichel der Venus. Ganz klar in einern Wolkenlücke machte sie sich zu hell, mit Spikes im 10er Dobs strahlte sie mir zu dolle, doch dann kam ein leichter Wolckenschleier, blendete das gleisende Licht des Planeten ab und ich konnte erstmals so richtig sehen, dass sie eine Sichel ist. Ein niedliches Minimondchen!
Noch schnell rauf in den Fuhrmann, M36 und M37 aufgesucht, dann rein in die Plejaden, damit sie mir nicht böse sind, dann den M42 und Ha und Chi und zu und zu und aus im nu war wieder alles...buhuhu.
Immerhin, ein wenig vollgetankt mit Sternenkräften grüsst Euch mal wieder Anette