StKorth_privat
Aktives Mitglied
Heute einmal ein Blick in mein Beobachtungsbuch, erste Septemberwoche 2021…
Teleskop: 12“-GSO-Dobson
Okularset: Nagler 22mm (68x), Nagler 13mm (115x), Nagler 9mm (167x + 417x mit 2,5x PowerMate), Nagler 7mm (214x)
Filterset: Lumicon UHC, Lumicon OIII
Standort: Meerbusch-Osterath (Bortle 6)
M 13: Zum Warmlaufen oder genießen zwischendurch – kommt fast immer ins Sommerokular. Bei 115x vom Bildausschnitt und Sterneindruck wie der Fotoanblick vieler Standardfotos, aber weil das Seeing immer wieder richtig gut war, habe ich sehr schnell auf 214x und auch auf 417x vergrößert. Man kann sich in den Sternknäueln vergessen…herrlich. Und dann sind da natürlich die Sternkettententakel…
M 92: Auch ein Sucherobjekt beim Einstellen, schön der Vergleich zu M 13: M 92 ist sehr viel kompakter, die Sterne schwächer, aber hohes bis ganz hohes Vergrößern macht genauso viel Spaß wie beim großen Bruder.
NGC 6229: Noch so ein Kugelhaufen im Herkules, aber deutlich schwächer – ist nur per Starhopping zu packen, aber schon im Aufsuchokular bei 68x locker zu sehen. Bei 417x kann man etliche Einzelsterne sehen, dass Zentrum ist ziemlich dicht und noch diffus. Zwei Sterne 8. Größe westlich vom Haufen.
NGC 6239: Galaxie 12.5 Größe im Nordteil des Herkules, nicht weit von NGC 6229, bei 214x diffus, rund, nur indirekt sichtbar.
NGC 6791: eigentlich ein sehr schöner Sternhaufen in der Leier, der braucht aber zum Genießen schon Bortle 4 – 5, heute sieht man nur die hellsten 25 – 30 Einzelsterne, fast alle schwächer als 12. Größe, der Rest verkroschert sich in einem diffusen Hintergrundschimmer (214x) – den besuche ich noch einmal.
NGC 6802: ziemlich kompakter Sternhaufen, an diesem Abend nur etwa 12 – 15 Einzelsterne, aber die haben so einen Hintergrundschimmer um sich, der auch noch nach mehr Transparenz ruft. Leicht zu finden, liegt direkt östlich vom „Kleiderbügel“ Cr399.
NGC 6755: feiner Sternhaufen im Adler, eher klumpige Sternverteilung, rund 30 an der Zahl (167x), man braucht Geduld und Konzentration, aber dann wird man mit einem schönen Einzelsterngeglitter belohnt!
NGC 6756: Bildet eine Art Doppelsternhaufen mit NGC 6755, ist aber deutlich kleiner, schwächer und sternärmer (ca. 10 Einzelsterne, tw. verschwommener Hintergrundschimmer – 214x).
Bi 1: Nomenklatur aus der Uranometria 2000.0 (das „Bi“ kläre ich noch auf) – ebenfalls im Adler gelegen. Sehr lockere Ansammlung aus 20 Sternen, die hellsten bis ca. 9. Größe (115x).
Bi 2: etwas kompakter als sein Nachbarhaufen mit ähnlicher Bezeichnung, ebenfalls ca. 20 Sterne, enthält schönen Doppelstern ca. 8. Größe (115x)
NGC 6883: hübscher Sternhaufen im Schwan, nahe der galaktischen Ebene, ca. 15 – 20 Einzelsterne, nach Norden hin etwas klumpig, mehrere nette Doppelsterne (214x)
Do 3: ca. 10 Sterne, alle 10. Größe abwärts, sehr locker, langweilig…
IC 4996: ungefähr 25 Sterne 8 – 14 Größe ballen sich da auf engstem Raum, sehr schönes kleines „Schmuckkästchen“ – und der schimmerige Hintergrund lässt ahnen, dass man da bei klarem Himmel noch mehr holen kann. Der bekommt noch einmal Besuch von mir… (214x)
NGC 6888: Beim Durchtesten der verschiedenen Okular-Filterkombinationen gefällt mir 13mm – Nagler (115x) + UHC am besten; die faserigen Bögen sind auch bei Stadthimmel sichtbar, das gute Seeing hilft hier ebenfalls.
NGC 6760: eher unbekannter Kugelhaufen im Adler, dabei ist er doch schon bei 68x gut zu finden, Starhopping im Adler ist immer eine leichte Übung. Bis 214x habe ich vergrößert, Einzelsterne sehe ich nicht.
NGC 6749: mit ca. 12.4 mag Gesamthelligkeit einer der schwächsten Kugelhaufen im NGC – und ich knacke ihn auch nur bei 214x und auch nur indirekt als verschwommenes Fleckchen. Der BafK hilft beim Suchen!
NGC 6772: leicht zu findender PN im Adler, ist schon bei 115x mit OIII – Filter direkt sichtbar; rund, leicht am Rand konturiert, weitere Strukturen sehe ich nicht. Lohnt aber auf jeden Fall einen Zweitbesuch!
PK33-5.1: Im Adler, kleines formloses Fleckchen, nur indirekt zu erahnen (115x + OIII).
NGC 6778: Ebenfalls im Adler zu finden, einfach, auch ohne Filter schon bei 115x sichtbar, aber OIII hilft hier auch sehr zur Kontraststeigerung, scharfe Kanten, etwas länglich.
IC 1296: Ganz nah beim Ring-Nebel in der Leier - Katalogwerte um die 15. Größe sollten mir in Stadtnähe eigentlich sagen: „Vergiss es!“. Aber heute war in der Leier für Vorstadtverhältnisse ziemlich klare Luft, ein Blick auf die Aufsuchkarte sagt mir auch – ja, da ist etwas. Es hilft, auf 417x zu vergrößern, aber das Teil ist eine harte Nuss
NGC 7006: ein weit entfernter Kugelhaufen im Delphin (ca. 135.000 Lichtjahre), direkt aber auch schon mit 115x sichtbar, 214x macht den Anblick kontrastreicher.
Gamma Delphinorum: 115x und 214x – schöner Doppelstern, eher gelblich, ich ahne da auch etwas von einem anderswo beschriebenen Farbunterschied, aber so richtig greifen kann ich den nicht…
NGC 6928: längliche Galaxie im Delphin, schwierig, nur indirekt sichtbar (214x) – braucht besseren Himmel, dafür muss es richtig klar sein.
NGC 6930: Paar mit NGC 6928, noch einmal kniffliger, nur indirekt sichtbar, etwas länglich (214x)
NGC 6934: einfaches Objekt, deutlich konzentriert, fleckige Textur, Dutzende Einzelsterne bei 214x erkennbar.
NGC 7025: Eine schwierige Galaxie im Delfin, aber trotz 14. Größe ist sie zu knacken! Bei 416x ist sie relativ einfach als kompaktes Lichtwölkchen zu sehen, ein Stern 10. Größe westlich von ihr stört etwas. Beim Aufsuchen hilft die Sternkette westlich der Galaxie erheblich!
Immer wieder ein Highlight und auch ein guter Abschluss – der Zirrus-Nebel! OIII ist hier der absolute Vorzugsfilter!
NGC 6960: Heute ist mein Favoritenokular das 13mm-Nagler (115x) mit eingeschraubtem OIII-Filter. Die Wischer des Sturmvogels nördlich von 52 Cyg sind faserig und scharf zu erkennen, südlich von 52 Cyg verwaschen sie sich in den Hintergrund; schöne Sache!
NGC 6992: Die „Kralle“ am Ostrand – phänomenal! Unfassbar strukturiert mit sich kreuzenden Filamenten, Verdickungen, Fasern – einfach nur schön! Es ist absolut erhebend zu sehen, wie sich der Ostrand des Nebelobjektes in viele Strukturen auflösen lässt, wenn er so langsam durch das Sehfeld driftet.
NGC 6979: „Pickerings Dreieck“, zum ersten Mal unter Stadthimmel gesehen, leichte und kompakte Aufhellungen, das sternreiche Feld macht die Wahrnehmung nicht ganz leicht – aber es ist da (115x)!
Jupiter und Saturn waren natürlich auch immer am Start – wobei ich den tiefstehenden Ringplaneten nur durch den Gartenzaun des Nachbarn sehen kann. Aber das gute Seeing hat mich dennoch einmal nachsehen lassen – immer wieder ein Genuss!
Bei Jupiter habe ich mit 9mm – Nagler (167x) mit unterschiedlichen Farbfiltern gearbeitet, meine Meinungen:
Violett / W47: Sehr surrealer Anblick mit pechschwarzem GRF und sehr dunklen Äquatorbändern.
Grün / W58: der beste Anblick sowohl hinsichtlich der „realistischen“ Grauwert-Abstufung, viele schöne Kleinstrukturen tauchen auf.
Rot / W29: fast nichts sichtbar, könnte auch ein Mars mit Staubsturm sein – sinnlos
Ohne Filter sind die Jupiterfarben sehr zart, aber sicher zu sehen. Auch der GRF fällt sofort auf.
Einmal mehr hat mir der Blechdobson mit seiner Pressspan-Rockerbox riesigen Beobachtungsspaß beschert, so ganz ohne Strehl, Prüfprotokll und Workflow - herrlich! Wenn man so wie ich den ganzen Tag auf Pixel stiert, dann ist das Dobsonschubsen ein absolut genialer Ausgleich!
Wer hier unten angekommen ist – Danke für´s Durchlesen!
Klaren Himmel,
Stefan Korth
Teleskop: 12“-GSO-Dobson
Okularset: Nagler 22mm (68x), Nagler 13mm (115x), Nagler 9mm (167x + 417x mit 2,5x PowerMate), Nagler 7mm (214x)
Filterset: Lumicon UHC, Lumicon OIII
Standort: Meerbusch-Osterath (Bortle 6)
M 13: Zum Warmlaufen oder genießen zwischendurch – kommt fast immer ins Sommerokular. Bei 115x vom Bildausschnitt und Sterneindruck wie der Fotoanblick vieler Standardfotos, aber weil das Seeing immer wieder richtig gut war, habe ich sehr schnell auf 214x und auch auf 417x vergrößert. Man kann sich in den Sternknäueln vergessen…herrlich. Und dann sind da natürlich die Sternkettententakel…
M 92: Auch ein Sucherobjekt beim Einstellen, schön der Vergleich zu M 13: M 92 ist sehr viel kompakter, die Sterne schwächer, aber hohes bis ganz hohes Vergrößern macht genauso viel Spaß wie beim großen Bruder.
NGC 6229: Noch so ein Kugelhaufen im Herkules, aber deutlich schwächer – ist nur per Starhopping zu packen, aber schon im Aufsuchokular bei 68x locker zu sehen. Bei 417x kann man etliche Einzelsterne sehen, dass Zentrum ist ziemlich dicht und noch diffus. Zwei Sterne 8. Größe westlich vom Haufen.
NGC 6239: Galaxie 12.5 Größe im Nordteil des Herkules, nicht weit von NGC 6229, bei 214x diffus, rund, nur indirekt sichtbar.
NGC 6791: eigentlich ein sehr schöner Sternhaufen in der Leier, der braucht aber zum Genießen schon Bortle 4 – 5, heute sieht man nur die hellsten 25 – 30 Einzelsterne, fast alle schwächer als 12. Größe, der Rest verkroschert sich in einem diffusen Hintergrundschimmer (214x) – den besuche ich noch einmal.
NGC 6802: ziemlich kompakter Sternhaufen, an diesem Abend nur etwa 12 – 15 Einzelsterne, aber die haben so einen Hintergrundschimmer um sich, der auch noch nach mehr Transparenz ruft. Leicht zu finden, liegt direkt östlich vom „Kleiderbügel“ Cr399.
NGC 6755: feiner Sternhaufen im Adler, eher klumpige Sternverteilung, rund 30 an der Zahl (167x), man braucht Geduld und Konzentration, aber dann wird man mit einem schönen Einzelsterngeglitter belohnt!
NGC 6756: Bildet eine Art Doppelsternhaufen mit NGC 6755, ist aber deutlich kleiner, schwächer und sternärmer (ca. 10 Einzelsterne, tw. verschwommener Hintergrundschimmer – 214x).
Bi 1: Nomenklatur aus der Uranometria 2000.0 (das „Bi“ kläre ich noch auf) – ebenfalls im Adler gelegen. Sehr lockere Ansammlung aus 20 Sternen, die hellsten bis ca. 9. Größe (115x).
Bi 2: etwas kompakter als sein Nachbarhaufen mit ähnlicher Bezeichnung, ebenfalls ca. 20 Sterne, enthält schönen Doppelstern ca. 8. Größe (115x)
NGC 6883: hübscher Sternhaufen im Schwan, nahe der galaktischen Ebene, ca. 15 – 20 Einzelsterne, nach Norden hin etwas klumpig, mehrere nette Doppelsterne (214x)
Do 3: ca. 10 Sterne, alle 10. Größe abwärts, sehr locker, langweilig…
IC 4996: ungefähr 25 Sterne 8 – 14 Größe ballen sich da auf engstem Raum, sehr schönes kleines „Schmuckkästchen“ – und der schimmerige Hintergrund lässt ahnen, dass man da bei klarem Himmel noch mehr holen kann. Der bekommt noch einmal Besuch von mir… (214x)
NGC 6888: Beim Durchtesten der verschiedenen Okular-Filterkombinationen gefällt mir 13mm – Nagler (115x) + UHC am besten; die faserigen Bögen sind auch bei Stadthimmel sichtbar, das gute Seeing hilft hier ebenfalls.
NGC 6760: eher unbekannter Kugelhaufen im Adler, dabei ist er doch schon bei 68x gut zu finden, Starhopping im Adler ist immer eine leichte Übung. Bis 214x habe ich vergrößert, Einzelsterne sehe ich nicht.
NGC 6749: mit ca. 12.4 mag Gesamthelligkeit einer der schwächsten Kugelhaufen im NGC – und ich knacke ihn auch nur bei 214x und auch nur indirekt als verschwommenes Fleckchen. Der BafK hilft beim Suchen!
NGC 6772: leicht zu findender PN im Adler, ist schon bei 115x mit OIII – Filter direkt sichtbar; rund, leicht am Rand konturiert, weitere Strukturen sehe ich nicht. Lohnt aber auf jeden Fall einen Zweitbesuch!
PK33-5.1: Im Adler, kleines formloses Fleckchen, nur indirekt zu erahnen (115x + OIII).
NGC 6778: Ebenfalls im Adler zu finden, einfach, auch ohne Filter schon bei 115x sichtbar, aber OIII hilft hier auch sehr zur Kontraststeigerung, scharfe Kanten, etwas länglich.
IC 1296: Ganz nah beim Ring-Nebel in der Leier - Katalogwerte um die 15. Größe sollten mir in Stadtnähe eigentlich sagen: „Vergiss es!“. Aber heute war in der Leier für Vorstadtverhältnisse ziemlich klare Luft, ein Blick auf die Aufsuchkarte sagt mir auch – ja, da ist etwas. Es hilft, auf 417x zu vergrößern, aber das Teil ist eine harte Nuss
NGC 7006: ein weit entfernter Kugelhaufen im Delphin (ca. 135.000 Lichtjahre), direkt aber auch schon mit 115x sichtbar, 214x macht den Anblick kontrastreicher.
Gamma Delphinorum: 115x und 214x – schöner Doppelstern, eher gelblich, ich ahne da auch etwas von einem anderswo beschriebenen Farbunterschied, aber so richtig greifen kann ich den nicht…
NGC 6928: längliche Galaxie im Delphin, schwierig, nur indirekt sichtbar (214x) – braucht besseren Himmel, dafür muss es richtig klar sein.
NGC 6930: Paar mit NGC 6928, noch einmal kniffliger, nur indirekt sichtbar, etwas länglich (214x)
NGC 6934: einfaches Objekt, deutlich konzentriert, fleckige Textur, Dutzende Einzelsterne bei 214x erkennbar.
NGC 7025: Eine schwierige Galaxie im Delfin, aber trotz 14. Größe ist sie zu knacken! Bei 416x ist sie relativ einfach als kompaktes Lichtwölkchen zu sehen, ein Stern 10. Größe westlich von ihr stört etwas. Beim Aufsuchen hilft die Sternkette westlich der Galaxie erheblich!
Immer wieder ein Highlight und auch ein guter Abschluss – der Zirrus-Nebel! OIII ist hier der absolute Vorzugsfilter!
NGC 6960: Heute ist mein Favoritenokular das 13mm-Nagler (115x) mit eingeschraubtem OIII-Filter. Die Wischer des Sturmvogels nördlich von 52 Cyg sind faserig und scharf zu erkennen, südlich von 52 Cyg verwaschen sie sich in den Hintergrund; schöne Sache!
NGC 6992: Die „Kralle“ am Ostrand – phänomenal! Unfassbar strukturiert mit sich kreuzenden Filamenten, Verdickungen, Fasern – einfach nur schön! Es ist absolut erhebend zu sehen, wie sich der Ostrand des Nebelobjektes in viele Strukturen auflösen lässt, wenn er so langsam durch das Sehfeld driftet.
NGC 6979: „Pickerings Dreieck“, zum ersten Mal unter Stadthimmel gesehen, leichte und kompakte Aufhellungen, das sternreiche Feld macht die Wahrnehmung nicht ganz leicht – aber es ist da (115x)!
Jupiter und Saturn waren natürlich auch immer am Start – wobei ich den tiefstehenden Ringplaneten nur durch den Gartenzaun des Nachbarn sehen kann. Aber das gute Seeing hat mich dennoch einmal nachsehen lassen – immer wieder ein Genuss!
Bei Jupiter habe ich mit 9mm – Nagler (167x) mit unterschiedlichen Farbfiltern gearbeitet, meine Meinungen:
Violett / W47: Sehr surrealer Anblick mit pechschwarzem GRF und sehr dunklen Äquatorbändern.
Grün / W58: der beste Anblick sowohl hinsichtlich der „realistischen“ Grauwert-Abstufung, viele schöne Kleinstrukturen tauchen auf.
Rot / W29: fast nichts sichtbar, könnte auch ein Mars mit Staubsturm sein – sinnlos
Ohne Filter sind die Jupiterfarben sehr zart, aber sicher zu sehen. Auch der GRF fällt sofort auf.
Einmal mehr hat mir der Blechdobson mit seiner Pressspan-Rockerbox riesigen Beobachtungsspaß beschert, so ganz ohne Strehl, Prüfprotokll und Workflow - herrlich! Wenn man so wie ich den ganzen Tag auf Pixel stiert, dann ist das Dobsonschubsen ein absolut genialer Ausgleich!
Wer hier unten angekommen ist – Danke für´s Durchlesen!
Klaren Himmel,
Stefan Korth