Reibrad und Kraftübertragung Wer hat Ahnung

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Godzilla

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Welches Reibrad würde bei zu hohem Drehmoment am Abtriebsrad zuerst rutschen?
Das mit dem kleinen Antriebsrad oder das größere?
Also vom Übergang der Rollreibung zur Gleitreibung?
Oder ist ein Reibradgetriebe eher Haftreibend???

Link zur Grafik: http://www.sternenfreund.de/Ablage/reibrad.jpg


Bei der Gleitreibung spielt die größe der Auflagefläche ja keine Rolle so weit ich weiß.
Bei der Rollreibung spielen die Winkel und somit die Verformung an den Kontaktflächen eine Rolle aber welche?
Und könnten Beispielsweise zwei Antriebsrollen auch die doppelte Kraft übertragen???

Rätsel rätsel

Für eine Lösung wäre ich wirklich dankbar
Andreas

 
Hei Andreas,

durchdrehen würde das Antriebsrad weil es die geringere Masse Kraft Übersetztung gegenüber dem anzutreibenden Rad hat.

Die größe der Auflagefläche spielt schon eine rolle da man mehr Reibung hat, ist wie beim Autoreifen.
Der "Winkel" sollte gar nicht vorhanden sein weil du sonst seitliche Scherkräfte verursachst, je weniger sich das Antriebsrad verformt um so genauer ist die Übertragung, sonst könnte es zu "ruckelbewegungen" kommen.
Zwei Antriebe würden die doppelte Kraft auf das Rad bringen, jedoch sehe ich eher das Problem der Synchronisierung, bei so langsamen Geschwinigkeiten der Nachführung würden sie sich gegenseitig beeinträchtigen.

Ich hoffe ich habe mich verständlich genug ausgedrückt.

Grüße Max

 
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