Rolldach aufs Dach

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Unigraph

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Hallo Selbsbauer,

Heute konnte endlich das Rolldach montiert werden. Es läuft spielend leicht auf vier kugelgelagerten Rollen. Morgen werden die verzinkten Blechteile aufgeschraubt und der Bau dicht gemacht. Ein paar Bilder findet Ihr auf meiner Seite www.unigraph.de unter Aktivitäten, die letzten Bilder 24-28.
Vorweg hier schon mal eine Impression vom Gang der Dinge:

Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Bau/Rolldach3.jpg
 
das wird ja eine schöne Sternwarte, und dazu noch eine Montage im dichten Schneetreiben ...

aber eine ganz andere Frage hab ich, konnte nirgends auf Deiner Seite einen Hinweis finden, von wo Du bist, deswegen: das 1. Photo auf deiner Seite "zu meiner Person- Werdegang", ist das am Passauer Domplatz aufgenommen ? Sieht mir genau so aus, bist Du aus der Gegend oder war das ein Urlaubsausflug ?

Schöne Grüße aus Passau (direkt neben dem Dom)
 
Hallo StephanPsy

Wenn ich mich nicht irre wurde das Foto während unseres Aufenthaltes im Bayerischen Wald aufgenommen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hatten wir auch einen Abstecher nach Passau gemacht. Es kann also durchaus sein, dass Du recht hast.

Die Bauweise aus dem Bayerischen bzw. dem Alpenraum hat es mir gleich nach der deutsch-deutschen Wende angetan, vor allem die Pfettenquerschnitte und Dachüberhänge. So habe ich unser Haus, welches in Sachsen-Anhalt liegt (Langendorf bei Weißenfels, an der A9), so modifiziert, dass es sowohl dem Mitteldeutschen Baustil entspricht (hohe Dachneigung) jedoch auch Elemente aus dem Bayerischen in sich vereinigt (langer Traufüberstand, Traufabschleppung und weite freitragende Pfettenkonstruktionen am Carport bzw. Sonnenwarte.

Einen Sternfreund in Deiner Nähe kenne ich persönlich, er wohnt in Freyung, der Name ist mir aber leider wieder entfallen. Er hat eine 2,5m Kuppel bei sich am Bauernhaus im Feld aufgestellt.

Der Albireo-Stand fällt mir jedesmal zum ITV auf, muss aber gestehen, dass ich keine Kontakte aufgenommen habe, bin sehr auf Sonne spezialisiert.

Zur nächsten Sonnensaison, soll der Uni wieder einsatzfähig sein, diesmal jedoch in einem komfortablen Schutzbau. Hoffen wir für das kommende Jahr das Beste und vor allem nicht so viel beruflichen Stress mit unserer nachwachsenden Generation, damit wäre dann der Grundstein gelegt, noch ein klein wenig tiefer in die Geheimnisse der Protuberanzen vorzudringen.

mfG Harald Paleske
 
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