Schlechte Erfahrungen mit William-Optics

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Hallöchen,


// Da bin ich etwas skeptisch. Wieso sollte die Optik
Vignettierung haben?

Sorry, ich dachte, das ausreichend erklärt zu haben, also nochmal deutlich: Der OAZ beginnt bei ~12cm hinter dem Objektiv und hat nur einen Durchmesser von ~5cm, wobei das Strahlenbündel einen Durchmesser von 6cm an dieser Stelle hat. Dadurch wird ein Stück abgeschnitten.


// Dann wird das Gerät falsch beworben und müsste als 75 mm
Refraktor verkauft werden.

Zustimmung. Wenn es doch aber nur 5mm Vignettierung wären...

// Da bin ich doch etwas skeptisch. Wieso sollte William-Optics
das so machen?

Ich möchte nicht in Spekulationen verfallen, aber entweder haben sie einfach nicht dran gedacht, oder sie wollen den Farbfehler drücken <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Wolfi schrieb mir dankenswerterweise in einer Mail, dass man mit dem Kompromiss Glaswegkorrektor oder Vignettierung leben muss. Da die Vignettierung nur bei Binonutzung so stark auftritt, werde ich das Gerät weiterhin behalten und auch für Binos nutzen, ich denke, mit dem Weihnachtsgeld sollte ich mir eines leisten können.

//Nachdem ich die Diskussion im Astrotreff gesehen habe,
bin ich mir ziemlich sicher, dass das Gerät keine
Vignettierung auf der Achse haben dürfte.

Auf der Achse ist das Gerät auch nur bei eingefahrenem OAZ vignettiert, der Tubus ist zwar knapp 18cm lang, jedoch bewegt sich ja das Auszugsrohr noch 6cm weiter in den Tubus hinein.


Vielen Dank für deine Antwort,

Raphael
 
Abmessungen des Refraktors

Hallo!

Sorry, ich dachte, das ausreichend erklärt zu haben, also nochmal deutlich: Der OAZ beginnt bei ~12cm hinter dem Objektiv und hat nur einen Durchmesser von ~5cm, wobei das Strahlenbündel einen Durchmesser von 6cm an dieser Stelle hat. Dadurch wird ein Stück abgeschnitten.

Nach Deinen Fotos kann das doch nicht sein.
Nach dem Foto hat er aussen an dieser Stelle
einen Durchmesser von mindestens 84 mm.

Ich möchte nicht in Spekulationen verfallen, aber entweder haben sie einfach nicht dran gedacht, oder sie wollen den Farbfehler drücken <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Aber doch nicht auf so eine Weise. Das wäre Betrug.
Das müsste doch in Tests festgestellt worden sein.
Ich suche gerade einen Testbericht aus Sky&Telescope
October 2001 S. 51 heraus.

Wolfi schrieb mir dankenswerterweise in einer Mail, dass man mit dem Kompromiss Glaswegkorrektor oder Vignettierung leben muss. Da die Vignettierung nur bei Binonutzung so stark auftritt, werde ich das Gerät weiterhin behalten und auch für Binos nutzen, ich denke, mit dem Weihnachtsgeld sollte ich mir eines leisten können.

Auf der Achse ist das Gerät auch nur bei eingefahrenem OAZ vignettiert, der Tubus ist zwar knapp 18cm lang, jedoch bewegt sich ja das Auszugsrohr noch 6cm weiter in den Tubus hinein.

Ach so. Das tritt nur bei einem zusammengeschobenen Teleskop
auf. Das ist dann aber weniger eine Frage des Teleskops
als der Verwendung eines Binokulars.
 
Sorry, vertippselt, ich meine natürlich Objektiv <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
 
Hallo zusammen,

der Teil des Threads "Richtigstellung von CN" und die darauf folgenden Antworten, geht wegen der Technik nicht anders - sorry, sind nun im Papierkorb.

Bitte kein neues Posting oder neuen Thread über das gelöschte Thema aufmachen. Differenzen zwischen Usern, welcher Art auch immer, und vor allem auf anderen Foren, tragt bitte woanders oder intern aus, aber bitte nicht auf A.de.

Noch bessere wäre - ihr vertragt euch. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/knuddel.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

cs
Alex
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Raphael,

es gibt einen ganz guten Test zu einem Borgrefraktor auf der Seite von Frank Schäfer:
Borgtest

Dort wird ebenfalls auf die Probleme der Borgfassung hingewiesen. Meines Wissens wurde die Fassung seitdem überarbeitet und (hoffentlich) verbessert. Sie ist jetzt wohl justierbar, aber ob sie justierstabiler ist weis ich nicht...

Noch etwas Allgemeines zu justierbaren Linsenfassungen. Früher wurden die meisten Fassungen der Qualitätshersteller nicht justierbar ausgeführt - sie waren ab Werk stabil justiert!
Erst als die Chinarefraktoren auftauchten, tauchten auch immer mehr nicht justierte Geräte auf. Das Problem wurde nun angegangen - nicht das man die Fassungen verbesserte - sondern indem man die Fassungen jetzt justierbar anbot um Fehler der Konstruktion ausgleichen zu können.
Plötzlich galten justierbare Linsenfassungen als ein Zeichen von Qualtität der Objektive.
Auf einmal hatten z.B. Vixenobjektive und einige Takahashiobjektive einen Makel - sie waren nicht justierbar... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/crazy.gif" alt="" />

Die Moral von der Geschichte: Justierbare Fassungen sind schon o.k., vor allem bei Chinarefraktoren. Sie sind aber kein Qualitätsmerkmal für gute Refraktoren.

Viele Grüße, Jürgen
 
Hallo Jürgen,

Erst als die Chinarefraktoren auftauchten, tauchten auch immer mehr nicht justierte Geräte auf. Das Problem wurde nun angegangen - nicht das man die Fassungen verbesserte - sondern indem man die Fassungen jetzt justierbar anbot um Fehler der Konstruktion ausgleichen zu können.

sehr interessant und nachvollziehbar <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />
 
Re: Abmessungen des Refraktors

Hallo!

Ach so. Das tritt nur bei einem zusammengeschobenen Teleskop
auf. Das ist dann aber weniger eine Frage des Teleskops
als der Verwendung eines Binokulars.

Dazu ein Tip: Das ist ein allgemeines Problem jeder Optik,
wenn solche Zubehörteile verwendet werden.
Soweit ich weiss, tritt dieses Problem auch
bei anderen Refraktoren auf und man bietet deshalb zum Teil
ein Kürzen des Rohrs zu diesem Zweck an.
 
Hallo Raphael,

ich habe deinen Thread hier gerade erst entdeckt. Lass dich nicht von irgendwelchen Amalias und Amateurastronomen verunsichern. Dein Scope hat keine 80mm Öffnung, sondern ist abgeblendet, was einige Vorteile bringt.(Farbkorrektur, Randfehler der Linse, kleinere AP->dunklerer Himmelshintergrund). Wurde alles schon auf CN als positiv dargestellt, aber die wenigsten haben gemerkt warum das so ist. Da ich einige Zeit an einem ZS80 interessiert war, hatte ich diverse Diskussionen auf CN und in der William Optics Yahoo Group verfolgt. Daher teile ich inzwische die Meinung von ML was William-Optics angeht. Ich schicke dir im Laufe des Abends noch eine PN.

Grüsse
Gerd
 
Noch etwas Allgemeines zu justierbaren Linsenfassungen. Früher wurden die meisten Fassungen der Qualitätshersteller nicht justierbar ausgeführt - sie waren ab Werk stabil justiert!

Hallo,

das ist so nicht ganz korrekt. In den 60er/70er Jahren waren Refraktoren
unter 4" Öffnung idR. mit fixen Fassungen versehen, die größeren aber
auch damals schon in Justierzellen! Ein Beispiel ist der 9" Coudé in
der Volkssternwarte Köln (Wachter/Lichtenknecker), der stammt von 1968.
Und auch in den alten Prospekten wurde dies beworben, Objektive größer
als 3 Zoll waren selten in fixen Fassungen.

Deine Aussage '...die meisten...' trifft dennoch zu, da die wenigsten
Leute sich damals einen 4-Zöller leisten konnten, von den größeren
Modellen wollen wir gar nicht reden!


MfG Coyote
 
Hallo Gerd,
habe meinen AS 130/1950 ursprünglich mit einem nicht justierbaren Adapterring in meine Röhre gabaut.
Nachdem wir nun stolze Besitzer eines Grzy-Kolliminators nannten,
war ich mit der leichten Dejustage meines langen Geraffels nicht mehr einverstanden.
Ich dachte so ein Objektiv hat es verdient genau justiert zu sein.
Nach dem Umbau auf justierbar und perfekter Justage folgte nun die Erkenntnis:
Bei F15 ist dies unproblematisch, solange man nicht voll daneben ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/totlach.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/totlach2.gif" alt="" />
Bei grösseren Öffnungsverhältnissen ist dies kritischer.

Mit freundlichem Gruß, Gerd
(Linsenwilli+Spiegelpaule <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />)
www.bksterngucker.de
 
Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung?

ich habe deinen Thread hier gerade erst entdeckt. Lass dich nicht von irgendwelchen Amalias und Amateurastronomen verunsichern. Dein Scope hat keine 80mm Öffnung, sondern ist abgeblendet,

Das finde ich eine sehr seltsame Darstellung. Ich habe
Raphael lediglich geraten, das selbst mal genau
nachzumessen und erklärt, wie er das messen kann. Damit
verunsichere ich sicherlich niemanden - im Gegenteil.
Das mal genau selbst zu überprüfen, kann doch wohl kein
Fehler sein.

Man kann nun mal nicht alles einfach glauben.
Was für Behauptungen wurden alleine in den letzten
Monaten und Jahren schon von Händlern aufgestellt.
Da konnte man z.B. lernen, dass
CFK-Rohre aufgrund ihrer geringeren thermischen
Längenausdehnung für Teleskope ein Nachteil und
kein Vorteil seien, dass beugungsbegrenzte Teleskope keine
brauchbare Bildqualität liefern würden und dass
Schmidt-Optiken aufgrund der Durchbiegung der
Korrekturplatten durch die Schwerkraft stets starke
sphärische Aberration haben würden (obwohl die
Schwerkraft beide Flächen deformiert und deshalb
nicht die optische Weglänge beeinflusst und
die Deformation zusätzlich zum Teil quadratisch
vom Radius abhängt, was nur die Brennweite ändern
würde).
Diese Behauptungen widersprachen z.T. unmittelbar
wissenschaftlichen Erkenntnissen wie z.B. der
Beugungstheorie der Abbildungsfehler, wie sie in Lehrbüchern
wie dem Born/Wolf nachlesbar ist oder waren mit ein
paar Überlegungen zu widerlegen.

Wenn ein Händler anhand von Berechnungen
behauptet, ein 80 mm Refraktor habe in Wirklichkeit
nur ca. 60 mm nutzbare Öffnung, dann stellt sich die Frage,
ob dieser -wenn das stimmen sollte- gravierende Mangel den
Tatsachen entspricht oder ob hier ebenfalls ein Irrtum
vorliegt.

Ich verkaufe keine Astrooptiken und war nur daran
interessiert, ob diese Behauptung den Tatsachen
entspricht. Nachdem ich diese Rechnungen für nicht
nachvollziehbar hielt, habe ich die aus meiner Sicht
fehlerhaften Teile beanstandet und nachgefragt.
Diese Nachfragen sowohl in diesem
Forum als auch im Astrotreff blieben jedoch unbeantwortet.
Würden die Rechnungen korrekt sein, wäre bestimmt eine
Antwort gepostet worden, worin der Sachverhalt ausführlich
beschrieben worden wäre.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung

Hi Zusammen,

gut, schreibe ich doch noch was dazu. Ich verstehe nicht, wie man es loben kann, wenn ein Teleskop von 80mm Öffnung auf vielleicht 75mm abgeblendet wird.
Das mit "besserer Farbkorrektur" zu begründen ist großer Humbug. Klar, die bessere Farbkorrektur kommt dabei raus, aber wozu bezahle ich dann die größere Öffnung?
Bei Foto-Objektiven nutzt man übergroße Linsen, um die Vignettierung am Rand zu verringern. Das ist gut und richtig. Bei astronomischer Beobachtung will man aber in der Bildmitte die volle Auflösung und Bildhelligkeit des Objektives nutzen. Das heisst, wenn eine Optik auf der Achse nicht mehr sauber abbildet und daher abgeblendet werden muß, dann wird man bei einem normalen astronomischen Teleskop diese Blende zwar als Streulichtblende ins Gerät einbauen, aber auch gleich die Objektivlinsen entsprechend kleiner bauen.

Mag sein, daß bei diesem Teleskop nun anders vorgegangen wurde, dann aber wäre das Gerät eben mit 75mm nutzbarer Öffnung und übergroßer Linse zur Vermeidung von Vignettierung am Rand zu beschreiben gewesen.

So aber sind einige "Jahrgänge" des billigen Lidlscooes eine traurige Parallele. Da wurde das Objektiv auch von 70mm auf 55mm abgeblendet, vielleicht auch zur besseren "Farbkorrektur". (Der Begriff Korrektur verursacht mir da Brennen und Jucken!) Und auch die ersten 114/500 mit Kugelspiegel wurden mal eben "durch Abblenden korrigiert" - bei 80mm effektiver Öffnung ist der Kugelspiegel nicht mehr so schlimm - ist ja dann f/6 und ab f/8 wär's grad Beugungsbegrenzt...

Clear Skies
Sven
 
Re: Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung

Hallo!

gut, schreibe ich doch noch was dazu. Ich verstehe nicht, wie man es loben kann, wenn ein Teleskop von 80mm Öffnung auf vielleicht 75mm abgeblendet wird.
Das mit "besserer Farbkorrektur" zu begründen ist großer Humbug. Klar, die bessere Farbkorrektur kommt dabei raus, aber wozu bezahle ich dann die größere Öffnung?

Eben. Deshalb meine ich, Raphael sollte das mal
am (auf unendlich fokussierten Teleskop) messen.
Es reicht schon für einen ersten Überblick,
grob die Grösse der Austrittspupille an z.B.
einem 20 mm Okular mit einem Geodreieck zu messen
und die geschätzte Grösse der Austrittspupille mit der
Vergrösserung (in diesem Fall 24) zu multiplizieren.

Mit einem Laserpointer/Lasermodul montiert an einer
Holzleiste (z.B. mit einer kleinen Schraubzwinge),
so dass es unter 90° zur Holzleiste abstrahlt,
könnte man am Rand des Objektivs durch Auflegen der
Holzleiste am Tubusrand testen, ob der Laserstrahl noch
in der Bildmitte, wo sich die Mitte des Okulars befände, ankommt oder ob der Laserstrahl von irgendwelchen
Teilen (Blenden, Rohren usw.) vignettiert wird. Auch das
wäre ein einfacher Test.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung

Hi, danke euch allen noch für die Antworten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

Ich denke, wir sollten den Thread langsam enden lassen, da wir nichtmehr wirklich vorankommen (da einige wenige Leser scheinbar sich absolut dagegen wehren, meine Beschreibungen der Ursache des Problems einmal durchzulesen *lach*)

Danke für eure Hilfe,

Raphael
 
aus mir unbekannten Gründen begreift William Optics dies nicht. Immer wieder bekommt er einen auf den Deckel, einmal durch Händler, dann durch Kunden, dann durch Testbreicht aus Ciel Espace , aber es scheint ihn nicht zu stören.

Hi Markus,

soweit ich weiss, hast du die Willis doch auch im Programm!

Da du dich und vor allem deine Geräte immer gerne als Perfektionisten ausgibst, wundert mich das schon. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/shocked.gif" alt="" />
 
Dieter

kannst bei mir ja mal einen Willi kaufen :-)und dann schauen ob er okay ist und ob er 100% identisch ist mit dem Willi eines anderen Händlers .
Willi ist sauer auf mich, da mehr als 50% der Geräte auf seine Kosten retour gingen, nun hat er speziell für mich deswegen überlange wartezeiten :-)
 
Hi Markus,

kannst bei mir ja mal einen Willi kaufen :-)und dann schauen ob er okay ist und ob er 100% identisch ist mit dem Willi eines anderen Händlers .
Willi ist sauer auf mich, da mehr als 50% der Geräte auf seine Kosten retour gingen, nun hat er speziell für mich deswegen überlange wartezeiten :-)

da habe ich dir doch eine Vorlage gegeben. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />

Aber falls das so ist, finde ich das wirklich gut von dir.
 
Dieter

Frage doch mal bei Willi an, mit Willi hat es eigentlich weniger zu tun, eher mit seinem neuen Hampelmann Daniel, seit der im Laden dabei ist, ist mit denen überhaupt nicht mehr vernünftig zu reden.
William war mal Lernfähig, ich glaube jedoch das er in USA auch durch die Unterstützung von Cloudynights so großen Absatz gewonnen hat, das Ihn selbst publizierte Mängel nicht mehr stören, ähnlich wie bei bekannten anderen Masenherstellern.
Willi's Motto : Innnen Pfui, aussen Hui, damit hat er echt Riesenerfolg :-)

Schade,William hätte was besseres geben können
 
Hallo Markus,

dazu passend eine Diskussion auf CN im Refractors Forum (Megrez II Triplet Question). Da hat jemand parallel mit Orion 80ED und Megrez II ED Fotos gemacht. Sieht nicht gut aus für William, auch wenn der gute Tom (der von CN) sich sichtlich müht.

Grüsse
Gerd
 
Ich dachte, wir sprechen hier von konstruktionsbedingter
Vignettierung.
------------------------------------------
Jo, aber das Blendensystem ist ein nur reingeschraubtes Kunststoffrohr, welches mann rausschrauben kann und modifizieren kann
 
Hallo M.L.,
.....und wie paßt das hier zusammen???

aus mir unbekannten Gründen begreift William Optics dies nicht. Immer wieder bekommt er einen auf den Deckel, einmal durch Händler, dann durch Kunden, dann durch Testbreicht aus Ciel Espace , aber es scheint ihn nicht zu stören.
Auch heute noch liest man auf Cloudynights, das dem einen oder anderen die Vignetierung auffällt, die erhalten dann andere Innenblenden aus Kunssttoff, dann stellt sich herraus das der Kunstoff der per Gewinde an der Linsenfassungsrückseite angebracht ist , bei kalten Nächten Spiel bekommt und herum schlackert.
William warnt die Händler immer von Raubkopien seiner Produkte die seien Minderwertig, meist ist aber das Gegenteil der Fall.
Übrigens wie ich schon ein paar mal erfahren habe, liest William hier mit, irgentjemand übersetzt ihm alle Threads bei denen es um William geht.
Die meisten William Teleskope sind vignetiert und innen ist meistens nicht das drin was ausen versprochen wird. In USA kommt er damit voll durch und fährt auf der Erfolgsschiene, hier diejenigen die was merken, lässt er links stehen und straft diese mit Nichtbeachtung.

oder das hier
Willi's Motto : Innnen Pfui, aussen Hui, damit hat er echt Riesenerfolg :-)

Schade,William hätte was besseres geben können
....und dann das.....

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbth.../gonew/1#UNREAD

Grüße

Johann
 
Johann

lies einfach genau was ich schrieb und lies genau meine Anzeige. Ich biete Einzelexemplare an, nicht 2,3,4 oder soviel du willst.
Passt schon, kannst ja kaufen und mein Versprechen testen :-)
 
Markus,

das würde heißen, der macht normalerweise die Blenden irgendwo hin und in den Fällen wo du kontrollierst eben ausnahmsweise so wie sie gehören? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/Spitze.gif" alt="" />
Johann
 
Re: Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung

Hallo Raphael,

ich benutze seit 9 Jahren einen apochromatischen 4" Refraktor, dem gemeinhin eine Spitzenoptik bescheinigt wird. Ich war immer unzufrieden mit dem Zugewinn an Leistung gegen das Vorgängergerät, ein Vixen 80/910 FH. Bei den verwendeten Okularen, Barlows und dem 2" Zenitspiegel war das OAZ-Rohr praktisch immer fast völlig eingefahren. Irgendwann kam ich auf den Trichter mit der Vignettierung. Seitdem verwende ich bei höheren Vergrößerungen nur noch einen 1 1/4" Spiegel, mit entsprechnder kürzerer opt. Weglänge und demzufolge weiter herausgedrehtem Rohr des OAZ. Voriges Jahr habe ich zum 1 . mal einen Schatten eines Jupitermondes so gesehen, wie er sein soll: ein scharf definierter schwarzer Punkt. Meine Überlegungen dazu:
1. Bei Stern-/Planetenbeobachtung tragen zum Bildaufbau i.w. parallel einfallende Lichtstrahlen bei. Eine Vignettierung des Strahlenkegels (z.B., weil das OAZ-Rohr zu weit eingefahren ist) ist damit verbunden mit einer Öffnungsbegrenzung mit all ihren nachteiligen Folgen (Helligkeit, Auflösung). (Dies kann man m.E. nicht mit den geometrischen Verhältnissen bei einem Fotoobjektiv vergleichen). Du kannst dies leicht austesten, wenn Du Dir ein 1 1/4" Prisma eventuell von einem Sternfreund ausleihst und mal direkt mit einem 2" vergleichst. Vielleicht hast Du dann wieder mehr Freude an dem Gerät.

Es gibt auch Sternfreunde, die das OAZ-Rohr innen etwas gekürzt haben, um das Problem zu beheben. DAs schränkt natürlich die verwendbaren Zubehörteile weiter ein.

Gruß hanno
 
Re: Verwirren Hinweise zur Pupillengrössen-Messung

Hallo Hanno,

vielen Dank für deine Antwort!
An das Kürzen des OAZ-Rohres hatte ich auch gedacht, ich müsste dann mit Verlängerungshülsen arbeiten, um den Fokus mit allem Zubehör erreichen zu können, doch habe ich etwas 'Respekt' -- Setze ich den Schnitt zu kurz, ragt immernoch etwas OAZ in den Strahlengang, setze ich ihn zu lang (und selbst wenn ich ausmesse, ich habe Angst einen Fehler zu machen), habe ich kaum noch Fokusweg. Außerdem wäre der Rückstopp des OAZ dahin; der OAZ würde beim Herausdrehen nichtmehr gehalten, nur eine Schraube reinsetzen halte ich für mechanisch unpraktisch :/
Das mit dem 5/4"-Zenithspiegel werde ich austesten, danke für diesen Tipp <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

Liebe Grüße,

Raphael

ps an einige wenige: ich finde es schade, dass der Thread, für dessen Erstellen ich mir recht viel Mühe gab um auf nicht zu niedrigem Niveau zu diskutieren, nun von einigen Usern, die meinen sowie den Text der Anderen nichteinmal überflogen haben, vollgespammt wird. Ich habe viel Hilfe bekommen, und danke nochmals an alle, die mir Ratschläge erteilt haben, doch vielleicht wäre es sinnvoll, den Thread zu schließen, um diese weiteren Sinnlospostings zu... verhindern.
 
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