Schmankerl für kurze helle Mondnächte

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

gelöscht_U8606

Aktives Mitglied
Hallo Allerseits!

Ich habe mir frech erlaubt die Kopien von Gerd Herzogenrath ins Netz zu stellen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Besten Dank!!!!

Entdeckung deutlicher Spuren der Mondbewohner,
besonders eines collosalen Kunstgebäudes derselben.

Von Franz von Paula Gruithuisen

Für die, die nichts damit anfangen können:

Das ist der, der den Mondbewohnern dicht auf den Versen war.
Es ist die rechte Literatur für helle mondbeschienene Nächte.

Mein Lieblingstextstelle:

Auf Seite 26 schreibt unser Freund:

Fernröhre der größeren Art, die eine Summe von 5.000
bis 20.000 Gulden kosten, konnte ich nicht anwenden.
Unter meinen drei Frauenhofer'schen Fernröhren von 18,
von 30 und von 60 Zoll Brennweite hat das Größte 4 Pariser-
Zoll Öffnung ( 102/1626mm =>f/16).
Größere Instrumente brauchen viele
Mühe, oder kostbare Gebäude um sie schnell aufzustellen
und verlangen äußerst gute ( reine, ruhige) Luft, um
damit gut zu sehen. Und so habe ich durch großen
Fleiß und treffliche Sehorgane schon mit dem 30 zolligen
Tubus ganz unverhoffte Dinge gesehen.

Was sagt man dazu? Das Thema ist immer aktuell. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Selenitische Grüße

Sabine
 
Klasse! Fast noch besser aber deine sorgsam gesetzten Worte ("Anneleinelesen","auf den Versen"). Was mögen unsere Nachfahren dereinst von unserem 100% gesichertem Wissen halten?
Gruss Olfi

P.S.
wenn es wieder klar ist werde ich mit meinem 6-Zöller sicherlich die Mondthiere beobachten.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben