Parbs
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Liebe Freunde der Astronomie,
wie war ich neulich erfreut, als ich im Radio einen Beitrag über die Entstehung der Gasplaneten unseres Sonnensystems gehört hatte. Seit einem Jupiterexperiment - ich meine, es wurde in Boston durchgeführt - bei dem die Entstehung des großen Wirbels nachvollzogen wurde, dachte ich mir, dass ein ähnlicher Mechanismus für die Entstehung unserer Planeten im Sonnensystem verantwortlich sein könnte. Dass das Prinzip eines Wirbels bei der Bildung der Gasplaneten unseres Sonnensystems heute auch wissenschaftlich vertreten wird, freut mich doch sehr. Ein Wissenschaftler verglich dies mit dem Kakao, den man in der Milch verrührt, er sinke dann zur Mitte hin. Leider steckt natürlich die Tücke im Detail. Als treusorgender Vater habe ich schon viele Kakaos für meine Tochter umgerührt. Es ist aber eine Täuschung, wenn man meint, der Kakao sinke in die Mitte wegen des Wirbels. Er sinkt dort hin, weil ich beim aktiven Rühren die Milch gegen den Becherrand nach oben drücke und sie dann in einer Flussbewegung zum Zentrum des Bechers hin strömt und dabei den Kakao mitnimmt. Zieht man den Löffel heraus, so muss man doch feststellen, dass in der noch frei wirbelnden Milch die Kakaoteilchen stabil an ihrem Platz bleiben. Da jeder Wirbel zunächsteinmal Fliehkräfte erzeugt, die bei besagter Milch durch den Becherrand im Zaum gehalten werden, stellt sich natürlich die Frage, was sich bei der Vorstellung eines Gaswirbels den Fliehkräften so entgegenstellt, dass daraus letztlich eine Kontraktion der Materie entsteht, die dann zur Bildung dieses Planeten führt. Ich habe mich lange mit diesem Problem herumgeschlagen. Nun ist man wissenschaftlich der Meinung, dass eine dunkle Sonne, die an unserem Sonnensystem vorbeigezogen ist, diese Wirbel erzeugt habe. Man stellt sich dabei vor, dass durch die Verwirbelung des Gasringes um die Ursonne ein Unterdruck entstanden ist, der mehr Gas in sich eingesaugt hat, ähnlich wie ein Hurrikane immer mehr Wasser in sich hineinsaugt, je stärker er sich Verwirbelt und je niedriger sein Innendruck wird. Nur muss man sich auch hier einmal die Tücken vor Augen halten. Nehmen wir einmal den größten Gasplaneten, Jupiter. Verteilte man seine Masse als Ring auf seiner Kreisbahn um die Sonne, so muss man einsehen, dass man wirklich noch nicht einmal mehr über dünne Luft reden könnte. Es tut mir leid, aber keine wissenschaftliche Meinung kann mich davon überzeugen, dass einmalige Ereignisse, auch wenn sie länger gedauert haben mögen, eine so dünn verteilte Materie zu einem Planeten konzentriert haben können. Die viel größere Wahrscheinlichkeit muss in einem kontinuierlichem Geschehen zu finden sein, dass in der Struktur unseres Sonnensystems auch heute noch erhalten ist.
Ich habe dazu auch schon Ideen, die ich beim nächstenmal vorstellen möchte.
wie war ich neulich erfreut, als ich im Radio einen Beitrag über die Entstehung der Gasplaneten unseres Sonnensystems gehört hatte. Seit einem Jupiterexperiment - ich meine, es wurde in Boston durchgeführt - bei dem die Entstehung des großen Wirbels nachvollzogen wurde, dachte ich mir, dass ein ähnlicher Mechanismus für die Entstehung unserer Planeten im Sonnensystem verantwortlich sein könnte. Dass das Prinzip eines Wirbels bei der Bildung der Gasplaneten unseres Sonnensystems heute auch wissenschaftlich vertreten wird, freut mich doch sehr. Ein Wissenschaftler verglich dies mit dem Kakao, den man in der Milch verrührt, er sinke dann zur Mitte hin. Leider steckt natürlich die Tücke im Detail. Als treusorgender Vater habe ich schon viele Kakaos für meine Tochter umgerührt. Es ist aber eine Täuschung, wenn man meint, der Kakao sinke in die Mitte wegen des Wirbels. Er sinkt dort hin, weil ich beim aktiven Rühren die Milch gegen den Becherrand nach oben drücke und sie dann in einer Flussbewegung zum Zentrum des Bechers hin strömt und dabei den Kakao mitnimmt. Zieht man den Löffel heraus, so muss man doch feststellen, dass in der noch frei wirbelnden Milch die Kakaoteilchen stabil an ihrem Platz bleiben. Da jeder Wirbel zunächsteinmal Fliehkräfte erzeugt, die bei besagter Milch durch den Becherrand im Zaum gehalten werden, stellt sich natürlich die Frage, was sich bei der Vorstellung eines Gaswirbels den Fliehkräften so entgegenstellt, dass daraus letztlich eine Kontraktion der Materie entsteht, die dann zur Bildung dieses Planeten führt. Ich habe mich lange mit diesem Problem herumgeschlagen. Nun ist man wissenschaftlich der Meinung, dass eine dunkle Sonne, die an unserem Sonnensystem vorbeigezogen ist, diese Wirbel erzeugt habe. Man stellt sich dabei vor, dass durch die Verwirbelung des Gasringes um die Ursonne ein Unterdruck entstanden ist, der mehr Gas in sich eingesaugt hat, ähnlich wie ein Hurrikane immer mehr Wasser in sich hineinsaugt, je stärker er sich Verwirbelt und je niedriger sein Innendruck wird. Nur muss man sich auch hier einmal die Tücken vor Augen halten. Nehmen wir einmal den größten Gasplaneten, Jupiter. Verteilte man seine Masse als Ring auf seiner Kreisbahn um die Sonne, so muss man einsehen, dass man wirklich noch nicht einmal mehr über dünne Luft reden könnte. Es tut mir leid, aber keine wissenschaftliche Meinung kann mich davon überzeugen, dass einmalige Ereignisse, auch wenn sie länger gedauert haben mögen, eine so dünn verteilte Materie zu einem Planeten konzentriert haben können. Die viel größere Wahrscheinlichkeit muss in einem kontinuierlichem Geschehen zu finden sein, dass in der Struktur unseres Sonnensystems auch heute noch erhalten ist.
Ich habe dazu auch schon Ideen, die ich beim nächstenmal vorstellen möchte.