Spektivwahl

Erwin L.

Neues Mitglied
Hallo,
Seit ich ein Pentax Papilio II 6.5x21 im Eigentum habe,bin ich des öfteren auf allen Vieren im Garten unterwegs.
Bin am überlegen mir ein kleines Spektiv zu zulegen.
Da der Preis eine große Rolle spielt sind da das Kowa tsn 501 und das Ddoptics hds kompakt in der engeren Wahl.
Das Minox md 50 w wäre da auch noch,aber die Naheinstellgrenze von 5m…

Gebraucht sind da meist die Preisvorstellungen für veraltete Teile meiner Meinung nach überhöht.
Eure fachlichen Meinungen vor allem im Vergleich vom Kowa/Ddoptics würden mich interessieren.

Vielen Dank,
Gruß
Erwin

Da noch ein Foto(altes IPad) aus meinem wilden Garten:love:

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Welches hast du denn genommen?
...bin auch am überlegen, mir ein Kowa 501 zuzulegen.

Gruß Volker
 
Spektive sind nunmal für größere Entfernungen gebaut, das Kowa kommt allerdings auf 2,5m ran. Problematisch sehe ich da die Mindestvergrößerung von 20x, das ist auf 2,5m ein ziemliches Gewackel. Es gibt für den Fotobereich so pfannenähnliche 'Stative', damit kann man gut über den Untergrund schieben; alternativ vllt. noch ein Bohnensack, zumindest zum beruhigten Sehen.

csm
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann wärmstens das Nikon ED50 empfehlen, das ich hier auf dem Marktplatz gefunden hatte:
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Geht hinunter bis 3m, meines hat das Zoomokular 13-40x. Das Mäntelchen und die Gegenlichtblende wurden zusätzlich besorgt, das Stativ war ein Fund auf einer Fotobörse.
 
Schöne Kombi :love:....Nach einem ED50 hab ich auch schon geschaut, aber gebraucht findste hier in der Gegend einfach nix.
 
Hallo,
hatte vor etlichen Jahren die Möglichkeit, div. Ferngläser und auch Spektive zum Beob. zu bekommen. Besonders hatten es mir die Geräte von Optolyth angetan. Gab es mit Einzelokularen und auch Zoomvorsatz. Ein kleiner Doppelrefraktor von Dr-Optik-Eisfeld, 80 mm Öffnung und Vergrößerung 20-50fach war schon was besonderes. Wenn es ums Binokulare geht, habe seit 1995 ein 25x100 für "Sternegucken" (Beobachtet wird grundsätzlich mit Stativ). Er brachte hier vor etlichen Jahren bis 12,4mag (Bereich V. St.).
Habe mich an das Instrument gewöhnt, und meine Frau hat mich vom "Öffnungswahnfieber" geheilt, betrifft aber jetzt die fernrohrmäßige Seite, und steht hier nicht zur Debatte.

Gruß Günther
 
Bissl kompakter als ein 25x100 Bino darf's schon sein.😅
Ich glaube selbst ein 60mm Spektiv ist mir schon fast zu groß, um es beim Wandern um Radfahren immer dabei zu haben.

MfG Volker
 
Hallo Volker,
bei diesem Gerät läßt sich noch freihändig beobachten (mit Stativ natürlich "Bildruhe"). Unter dem Namen Celestron machts du nichts verkehrt. Hatte z.B. ein Celestron mit 90 mm vor vielen Jahren als Vergleich mit einem Eschenbach ausgetestet -selbst bei 110fach keine Farbsäume, ggü. dem E.-

Gruß Günther
 
Ich habe das Okular (1.25“) des Hummingbird an verschiedenen, kompakten Teleskopen benutzt und bin von der Qualität sehr angetan!
 
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