selenograph
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Hallo Fernglasfreunde,
vor einiger Zeit habe ich ein klassisches Porrofernglas der Firma Spindler & Hoyer Göttingen erworben. Interessant waren für mich die heute kaum noch üblichen Kenndaten 6x42. Das Fernglas hat mich durchaus überrascht. Mit nur 542 g ist es ein echtes Leichtgewicht das wunderbar in den Händen liegt. Optisch macht es auch einen guten Eindruck, die Abbildung ist scharf mit gutem Kontrast. Es erreicht zwar optisch nicht ganz das Niveau meines Zeiss Silvarem 6x30, dafür ist das Bild aber erstaunlich farbneutral. Das scheinbare Gesichtsfeld ist, wie bei einem 6x42 zu erwarten, recht klein. Im Vergleich zu Silvarem (8,5°wGF; 51°sGF) schätze ich es auf etwa 7,5 - 8,0°wGF was etwa 45 – 48°sGF ergibt – also ziemlichen Tunnelblick. Dafür ist das Bild dann praktisch randscharf. Der Einblick ohne Brille ist sehr gut - das Bild ist sofort da! Es gibt kein kidney-beaning. Bei abgeschraubten Augenmuscheln kann ich selbst mit Brille das gesamte Gesichtsfeld überblicken.
Dieses Fernglas hat mich nun neugierig gemacht. Man findet relativ wenig über die Ferngläser der Firma Spindler & Hoyer Göttingen im Netz. Positiv wird hier das Spindler & Hoyer Moacht 8x30 beschrieben. Welche Ferngläser und in welchem Zeitraum wurden von Spindler & Hoyer gebaut? Wer weiß mehr?
vor einiger Zeit habe ich ein klassisches Porrofernglas der Firma Spindler & Hoyer Göttingen erworben. Interessant waren für mich die heute kaum noch üblichen Kenndaten 6x42. Das Fernglas hat mich durchaus überrascht. Mit nur 542 g ist es ein echtes Leichtgewicht das wunderbar in den Händen liegt. Optisch macht es auch einen guten Eindruck, die Abbildung ist scharf mit gutem Kontrast. Es erreicht zwar optisch nicht ganz das Niveau meines Zeiss Silvarem 6x30, dafür ist das Bild aber erstaunlich farbneutral. Das scheinbare Gesichtsfeld ist, wie bei einem 6x42 zu erwarten, recht klein. Im Vergleich zu Silvarem (8,5°wGF; 51°sGF) schätze ich es auf etwa 7,5 - 8,0°wGF was etwa 45 – 48°sGF ergibt – also ziemlichen Tunnelblick. Dafür ist das Bild dann praktisch randscharf. Der Einblick ohne Brille ist sehr gut - das Bild ist sofort da! Es gibt kein kidney-beaning. Bei abgeschraubten Augenmuscheln kann ich selbst mit Brille das gesamte Gesichtsfeld überblicken.
Dieses Fernglas hat mich nun neugierig gemacht. Man findet relativ wenig über die Ferngläser der Firma Spindler & Hoyer Göttingen im Netz. Positiv wird hier das Spindler & Hoyer Moacht 8x30 beschrieben. Welche Ferngläser und in welchem Zeitraum wurden von Spindler & Hoyer gebaut? Wer weiß mehr?