gardalon
Aktives Mitglied
Einen schönen Abend zusammen und ein Gruß an alle leidgeplagten Innenstadtbewohner,
Mich würde sehr interessieren, were ebenfalls unter Innenstadtbedingungen leidte, was ihr dagegen tut und wie oft ihr dazu kommt, mal außerhalb der Stadt zu beobachten.
Beim Beobachten von M31 in den letzten Nächten vom Balkon aus habe ich eine unkonventionelle, aber wirksame Methode gefunden, sich gegen das Licht der nur etwa 1m entfernten Laterne abzuschirmen: Vor den Stuhl, von dem aus ich beobachte, spanne ich einen Sonnenschirm, und während des Beobachtens wird ein Handtuch über den Kopf gelegt und unter dem Okularauszug zugeezogen. Sieht für die Nachbarn sicher merkwürdig aus, ist aber eine effiziente Vorgehensweise ;-). Das Hauptproblem ist für mich als Planetenfan aber nicht einmal unbedingt das Licht, sondern eher das sehr begrenzte Sichtfeld, was schon zum merkwürdigen Anblick eines vermummten Spechtlers führte, der nachts um 2 auf einem Gartenstuhl mitten auf der Gasse neben einem merkwürdigen, rund einen Meter langen Rohr saß, um einen Blick auf den Mars zu erhaschen ;-). Ansonsten bleibt aber nur der Gang aufs Feld oder ans Rheinufer, was i.d.R. aber nur am Wochenende möglich ist.
Gruß, Gardalon
Mich würde sehr interessieren, were ebenfalls unter Innenstadtbedingungen leidte, was ihr dagegen tut und wie oft ihr dazu kommt, mal außerhalb der Stadt zu beobachten.
Beim Beobachten von M31 in den letzten Nächten vom Balkon aus habe ich eine unkonventionelle, aber wirksame Methode gefunden, sich gegen das Licht der nur etwa 1m entfernten Laterne abzuschirmen: Vor den Stuhl, von dem aus ich beobachte, spanne ich einen Sonnenschirm, und während des Beobachtens wird ein Handtuch über den Kopf gelegt und unter dem Okularauszug zugeezogen. Sieht für die Nachbarn sicher merkwürdig aus, ist aber eine effiziente Vorgehensweise ;-). Das Hauptproblem ist für mich als Planetenfan aber nicht einmal unbedingt das Licht, sondern eher das sehr begrenzte Sichtfeld, was schon zum merkwürdigen Anblick eines vermummten Spechtlers führte, der nachts um 2 auf einem Gartenstuhl mitten auf der Gasse neben einem merkwürdigen, rund einen Meter langen Rohr saß, um einen Blick auf den Mars zu erhaschen ;-). Ansonsten bleibt aber nur der Gang aufs Feld oder ans Rheinufer, was i.d.R. aber nur am Wochenende möglich ist.
Gruß, Gardalon