Mutz3
Neues Mitglied
Liebe Sternfreunde,
ich beobachte meist unter lichtverschmutztem Himmel, fst so ca. 5,5m. Mein Instrument ist ein 8"-Dobson, der gegenüber meinem "Ex", einem Refraktor, einen entscheidenden Nachteil hat: Ich muss Astro-Gymnastik machen, also mich hinlegen und über den Spiegelboden nach oben peilen, bevor ich mit dem Sucher in die Nähe des gesuchten Objekts komme.
(Ja. Mir ist die Möglichkeit eines Telrads bewusst. Deshalb erwäge ich auch dessen Anschaffung.)
Mein Problem: Was ist, wenn das Zielobjekt zu weit vom nächsten mit bloßem Auge erkennbaren Referenzstern entfernt ist, um Starhopping zu machen?
Lasst mich ein Beispiel nennen:
Über 32 Ser will ich den Rosenhaufen ansteuern. Doch sobald ich die Gegend von 32 Ser verlassen habe, werden kaum noch weitere Sterne im Sucher angezeigt. Die einzige Lösung: Über Stellarium nachschauen und sehen, dass man im Sucher zwei Bildfelder nach Westen und einen nach Norden wandern muss. Aber diese "Blindsuche" ohne weitere Referenzsterne blieb bei mir bislang fruchtlos.
ich beobachte meist unter lichtverschmutztem Himmel, fst so ca. 5,5m. Mein Instrument ist ein 8"-Dobson, der gegenüber meinem "Ex", einem Refraktor, einen entscheidenden Nachteil hat: Ich muss Astro-Gymnastik machen, also mich hinlegen und über den Spiegelboden nach oben peilen, bevor ich mit dem Sucher in die Nähe des gesuchten Objekts komme.
(Ja. Mir ist die Möglichkeit eines Telrads bewusst. Deshalb erwäge ich auch dessen Anschaffung.)
Mein Problem: Was ist, wenn das Zielobjekt zu weit vom nächsten mit bloßem Auge erkennbaren Referenzstern entfernt ist, um Starhopping zu machen?
Lasst mich ein Beispiel nennen:
Über 32 Ser will ich den Rosenhaufen ansteuern. Doch sobald ich die Gegend von 32 Ser verlassen habe, werden kaum noch weitere Sterne im Sucher angezeigt. Die einzige Lösung: Über Stellarium nachschauen und sehen, dass man im Sucher zwei Bildfelder nach Westen und einen nach Norden wandern muss. Aber diese "Blindsuche" ohne weitere Referenzsterne blieb bei mir bislang fruchtlos.