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Neues Mitglied
Wer kennt sich aus?
Beim Jupiter beispielsweise sehen wir nicht nur das (reflektierte) Licht, sondern auch den Körper selbst. Bei Sternen, auch wenn es rote Riesen sind, sehen wir niemals den Körper selbst, sondern nur das Licht was von ihnen kommt, soviel ist sicher.
Mit anderen Worten, die Sterne sind "nulldimensionale" Punkte. Nun sollte man doch annehmen, ein Punkt bleibt stets ein Punkt und hat keine Größe. Offensichtlich ist das aber nicht so. Die Sterne erscheinen dem Auge optisch mit verschiedenen Durchmessern. Es gibt sicher einen Zusammenhang mit der Helligkeit, der nach meinem Eindruck aber auch nicht so eindeutig linear ist.
Ich vermute, dass hier die Physiologie des Auges eine Rolle spielt. Andererseits ist der geschilderte Effekt auch auf Fotografien zu erkennen, wo die Physiologie keine Rolle spielt.
Gibt es für den geschilderten Effekt eine einfache Erklärung?
Mit freundlichen Grüßen
Beim Jupiter beispielsweise sehen wir nicht nur das (reflektierte) Licht, sondern auch den Körper selbst. Bei Sternen, auch wenn es rote Riesen sind, sehen wir niemals den Körper selbst, sondern nur das Licht was von ihnen kommt, soviel ist sicher.
Mit anderen Worten, die Sterne sind "nulldimensionale" Punkte. Nun sollte man doch annehmen, ein Punkt bleibt stets ein Punkt und hat keine Größe. Offensichtlich ist das aber nicht so. Die Sterne erscheinen dem Auge optisch mit verschiedenen Durchmessern. Es gibt sicher einen Zusammenhang mit der Helligkeit, der nach meinem Eindruck aber auch nicht so eindeutig linear ist.
Ich vermute, dass hier die Physiologie des Auges eine Rolle spielt. Andererseits ist der geschilderte Effekt auch auf Fotografien zu erkennen, wo die Physiologie keine Rolle spielt.
Gibt es für den geschilderten Effekt eine einfache Erklärung?
Mit freundlichen Grüßen