wuertzn
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
erst mal ne kurze Vorstellung:
Mein Name ist Norbert,55 J.
Ich lebe in einer relativ wenig lichverschmutzten Gegend im Odenwald.
Ich bin nicht nur Neuling im Forum, sondern im gesamten Thema Atronomie. Da das aber ein Jugendtraum von mir ist will ich versuchen, nochmal voll durchzustarten
.
Ich hab mir nun als Anfängerequipment ein 200/1200 auf EQ5 SynTrec mit 80/900 Refraktor als Leitrohr, CCD Webcam und Canon EOS1100D zugelegt.
Ich möchte schon gerne in der richtigen Reihenfolge starten und meine Erfahrungen machen.
1. visuell
2. Webcamaufnahmen von Sonne Mond und der Planeten
3. manuell nachgeführte Deep Sky Aufnahmen
4. Deep Sky Aufnahmen mit Autoguiding.
Jetzt aber zu meiner Frage an die Tüftler und Techniker unter Euch:
Ich möchte das Teleskop gerne semistationör auf meinem Grundstück aufstellen. Also so, dass ich immer noch zu einem kurzfristigen Standortwechsel fähig bin.
Dazu steht mir ein Sauna-Blockbohlenhaus zu Verfügung. Da würde ich über die Hälfte der Hütte (2m x 2m) das Dach abtragen, die Seitenwände um 1,6m aufstocken und eine Rolldachkonstuktion bauen, die ermölicht die 2x2m Dach über die 2x2m des nicht aufgestockten Teils zu fahren.
So weit so gut. Das sollte jetzt nicht das Problem sein.
Aber wie erstelle ich den Boden (ich befinde mich ja im ersten Stock der Hütte), der ja das tragende und schwingungsfreie Element sein soll.
Ist folgendes aus Eurer Sicht, Erfahrung möglich?:
Ich könnte zwei Decken einziehen. Eine zum Laufen und eine unten drunter auf der dann, durch Löcher in der oberen, das Stativ mit der Monti steht???
Die beiden Decken haben dann aber über die Wände des Hauses trotzdem wieder Verbindung zueinander.
Würde das für die rein visuelle Nutzung funktionieren?
Für geguidete Langzeitbelichtungsaufnahmen könnte ich alle benötigten Anschlüsse in den Raum unter der Warte verlegen.
Ich würde mich freuen, wenn ich von Euch eine Einschätzung bzw. hilfreiche Tips erhalten können.
In diesem Sinne.
Beste Grüße
Norbert
erst mal ne kurze Vorstellung:
Mein Name ist Norbert,55 J.
Ich lebe in einer relativ wenig lichverschmutzten Gegend im Odenwald.
Ich bin nicht nur Neuling im Forum, sondern im gesamten Thema Atronomie. Da das aber ein Jugendtraum von mir ist will ich versuchen, nochmal voll durchzustarten
Ich hab mir nun als Anfängerequipment ein 200/1200 auf EQ5 SynTrec mit 80/900 Refraktor als Leitrohr, CCD Webcam und Canon EOS1100D zugelegt.
Ich möchte schon gerne in der richtigen Reihenfolge starten und meine Erfahrungen machen.
1. visuell
2. Webcamaufnahmen von Sonne Mond und der Planeten
3. manuell nachgeführte Deep Sky Aufnahmen
4. Deep Sky Aufnahmen mit Autoguiding.
Jetzt aber zu meiner Frage an die Tüftler und Techniker unter Euch:
Ich möchte das Teleskop gerne semistationör auf meinem Grundstück aufstellen. Also so, dass ich immer noch zu einem kurzfristigen Standortwechsel fähig bin.
Dazu steht mir ein Sauna-Blockbohlenhaus zu Verfügung. Da würde ich über die Hälfte der Hütte (2m x 2m) das Dach abtragen, die Seitenwände um 1,6m aufstocken und eine Rolldachkonstuktion bauen, die ermölicht die 2x2m Dach über die 2x2m des nicht aufgestockten Teils zu fahren.
So weit so gut. Das sollte jetzt nicht das Problem sein.
Aber wie erstelle ich den Boden (ich befinde mich ja im ersten Stock der Hütte), der ja das tragende und schwingungsfreie Element sein soll.
Ist folgendes aus Eurer Sicht, Erfahrung möglich?:
Ich könnte zwei Decken einziehen. Eine zum Laufen und eine unten drunter auf der dann, durch Löcher in der oberen, das Stativ mit der Monti steht???
Die beiden Decken haben dann aber über die Wände des Hauses trotzdem wieder Verbindung zueinander.
Würde das für die rein visuelle Nutzung funktionieren?
Für geguidete Langzeitbelichtungsaufnahmen könnte ich alle benötigten Anschlüsse in den Raum unter der Warte verlegen.
Ich würde mich freuen, wenn ich von Euch eine Einschätzung bzw. hilfreiche Tips erhalten können.
In diesem Sinne.
Beste Grüße
Norbert