Qwertz
Mitglied
Hallo,
als frischer Besitzer eines gebrauchten LX90 habe ich auf Grund gestriger Erfahrungen (Mofi) heute durchs www gesurft und nach Bauanleitungen für Taukappen gesucht ... und bin natürlich fündig geworden. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
An Materialien gab es reichlich Auswahl: Styropor, Isomatte, 0,8mm Kunststoff, Blech, Moosgummi, ...
... und innen schwärzen, am besten mit schwarzem Filz.
Und als ich all' diese Tipps gelesen hatte, fiel mir eine Rolle schwarzes unkaschiertes 4mm Neopren ein, dass ich seit mehr als 10 Jahren rumliegen habe (Sporttaucherbedarf). Dies Material vereint alle erforderlichen Eigenschaften: Es isoliert, ist steif genug, dass es in Form bleibt (als Rohr) und ist matt schwarz. Ich habe einfach ein Rechteck zugeschnitten, das etwas kürzer (ca. 5mm) ist als der Umfang des Tubus und mit schwarzen Gewebeklebeband zu einem Zylinder geklebt. Der lässt sich leicht auf den Tubus ziehen und hält durch die Vorspannung. Simplicity ist was feines oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />
Wenn ich noch eine Heizung nachrüsten wollte, würde ich den Heizdraht einfach mit einem großen Zickzack-Stich auf der Innenseite festnähen, das geht gut bei diesem Material.
Und dann fand ich wirklich einfallsreiche Elektroniken für die Regelung der Taukappenheizung (das ist nicht ironisch sondern ernst gemeint <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/appl.gif" alt="" />).
Aber nicht jeder ist ein Elektroniker und also: Warum nicht einfach den Widerstand mit Zwischenabgriffen versehen und mit einem einfachen Stufenschalter die Leistung einstellen (siehe angehängten Schaltplan). Der erste (unterste Widerstand wird so ausgelegt, dass er alleine die maximale Leistung liefert und die Summe aller Widerstände bestimmt die minimale Leistung. Bliebe noch zu überlegen, wie man die einzelnen Wicklungen = Widerstände am besten platziert.
Viel Spaß beim Basteln
Hendrik
als frischer Besitzer eines gebrauchten LX90 habe ich auf Grund gestriger Erfahrungen (Mofi) heute durchs www gesurft und nach Bauanleitungen für Taukappen gesucht ... und bin natürlich fündig geworden. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
An Materialien gab es reichlich Auswahl: Styropor, Isomatte, 0,8mm Kunststoff, Blech, Moosgummi, ...
... und innen schwärzen, am besten mit schwarzem Filz.
Und als ich all' diese Tipps gelesen hatte, fiel mir eine Rolle schwarzes unkaschiertes 4mm Neopren ein, dass ich seit mehr als 10 Jahren rumliegen habe (Sporttaucherbedarf). Dies Material vereint alle erforderlichen Eigenschaften: Es isoliert, ist steif genug, dass es in Form bleibt (als Rohr) und ist matt schwarz. Ich habe einfach ein Rechteck zugeschnitten, das etwas kürzer (ca. 5mm) ist als der Umfang des Tubus und mit schwarzen Gewebeklebeband zu einem Zylinder geklebt. Der lässt sich leicht auf den Tubus ziehen und hält durch die Vorspannung. Simplicity ist was feines oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />
Wenn ich noch eine Heizung nachrüsten wollte, würde ich den Heizdraht einfach mit einem großen Zickzack-Stich auf der Innenseite festnähen, das geht gut bei diesem Material.
Und dann fand ich wirklich einfallsreiche Elektroniken für die Regelung der Taukappenheizung (das ist nicht ironisch sondern ernst gemeint <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/appl.gif" alt="" />).
Aber nicht jeder ist ein Elektroniker und also: Warum nicht einfach den Widerstand mit Zwischenabgriffen versehen und mit einem einfachen Stufenschalter die Leistung einstellen (siehe angehängten Schaltplan). Der erste (unterste Widerstand wird so ausgelegt, dass er alleine die maximale Leistung liefert und die Summe aller Widerstände bestimmt die minimale Leistung. Bliebe noch zu überlegen, wie man die einzelnen Wicklungen = Widerstände am besten platziert.
Viel Spaß beim Basteln
Hendrik