Ursus corpulentus
Aktives Mitglied
Hallo Forenmitglieder,
bei einem ersten Testlauf für den im Oktober anstehenden Urlaub habe ich meine neue Ausrüstung ausprobiert. Im Schein der roten Kopflampe aufgebaut, eingerichtet und damit beobachtet.
Bedingungen
Der Himmel war wolkenlos und ich war zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr auf meinem Carportdach im Schatten meines Wohnhauses von Streulich einigermaßen geschützt. Der Aufbau und die Bedienung der neuen Ausrüstung funktionierten trotz der ungewohnten Beleuchtung problemlos. Selbst der Wechsel zwischen den Aufnahmen für die 2-zölligen- und die 1.25-Zoll Okulare funktionierte reibungslos, was mich beruhuigt. Ich hatte Sorge, ob die ganzen losen Teile auf der Ablage der Montierung genügend Platz haben; sie haben.
Ausrüstung
Instrument: Vixen A80SS (80/ f/4 Achromat) mit Vixen Leuchtpunktsucher auf SkyWatcher AZ Pronto
Okulare: 30 mm 2'' No-Name UWA aus chinesischer Produktion, orange Celestron (Vixen) Plössls in 22 mm, 17 mm10 mm, Vixen "De luxe" 2-fach Barlow-Linse
Objekte: M31, M13, h + chi persei, beta cygni und M57
M31: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular war der Andromedanebel problemlos auffindbar und als kleiner Nebelfleck zu erkennen. Mit zunehmender Vergrößerung wurde er leicht länglich, blieb aber völlig konturlos. Bestes gefühltes Bild bei knapp 24-facher Vergrößerung (f = 17 mm).
M13: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular problemlos auffindbar und als kleiner Nebelfleck zu erkennen, blieb aber selbst mit zunehmender Vergrößerung weitgehend unaufgelöst. Hochvergrößert bis 80-fach (f =10 mm + Barlow), dunkel aber gefühlt erste Einzelsterne an den Rändern; indifferent. Bestes gefühltes Bild bei gut 36-facher Vergrößerung (f = 22 mm + Barlow).
h + chi persei: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular problemlos auffindbar. Bestes gefühltes Bild bei gut 36-facher Vergrößerung (f = 22 mm + Barlow).
beta cygni: Bereits mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular als Doppelstern zu erahnen. Trennung mit 18-facher Vergrößerung (f = 22 mm), sehr gute Trennung mit 24-facher (f = 17 mm) und 40-facher Vergrößerung. Ab 24-fach sehr schönes orange/blaues Farbspiel der einzelnen Komponenten.
M57: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular nicht direkt auffindbar. Ab 24-facher (f = 17 mm) Vergrößerung zu erahnen. Sukzessive hochvergrößert bis 80-fach (f = 10 mm + Barlow), dort auch bestes gefühltes Bild. Dann zwar sehr dunkel, aber erste ringförmige Gestalt bei indirektem Sehen (vorher nebelfleckig). Keine Farbe wahrnehmbar.
Okay, war das so jetzt korrekt?
Liebe Glasaugen,
das kleine Glück kam wieder einmal unerwartet!
Die einzigen beiden wolkenfreien Abende der letzten drei Wochen habe ich damit zugebracht, noch blutigeren Anfängern, als ich es selbst bin, die Bedienung ihrer neuen (von mir erworbenen*) Fernrohre zu demonstrieren - die klassische Geschichte vom einäugigen König unter den Blinden.
Gestern Abend dann hatte dieser Schweizer Wetterprophet wolkenlosen Himmel prophezeit und mich schamlos belogen. Denn bis ich auf meinem Wiesengrundstück fertig aufgebaut hatte, kam eine dichte Front von Westen; aus der Traum.
Vorhin (beim Gurgeln nach dem Zähneputzen) ein zufälliger Blick in den Himmel und siehe da - es hatte aufgerissen und war komplett wolkenlos.
Yeeehaaa!
Also raus aufs Carportdach, im Vorbeigehen den Koffer mit dem Instrument geschnappt, das Stativ unter den Arm geklemmt (dabei im Türrahmen hängengeblieben), noch schnell die Stirnlampe und den Atlas ... den Atlas.
Wo ist mein Atlas?! Der liegt noch bei einem meiner "Kunden" im Gartenhäuschen.
Mi$t!
Egal, der Trend geht ganz klar zum Zweitbuch, in diesem Fall ein Kosmos-Werk für Anfänger im Taschenbuchformat aus den frühen 80ern. Den 1980ern, immerhin ... Und irgendwo war noch ein Zettel mit ein paar Objekten, die ich mir irgendwann ansehen wollte.
Dann lief es eigentlich ganz gut. Zunächst wenigstens. Aufgebaut habe ich absichtlich im Schein der roten Strinlampe in sonst kompletter Dunkelheit. Also für unsere Verhältnisse "komplett". Aber das ist eine gute Übung, finde ich. Das letzte Mal habe ich das in Madeira gemacht, auf einem höheren Berg wo es - wir wir Alemannen in unserer Mundart sagen - Kuh-Ranzen-Nacht war, also so dunkel, wie unter dem Bauch eines Rinds (ein selbiges lag damals nur wenige Meter neben mir beim Wiederkäuen. Bemerkt habe ich es erst beim Abbauen, als ein weißer Lichtstrahl in seinen Augen spiegelte. Ich bin ganz schön erschrocken).
Aber ich schweife ab.
Den Zettel mit meinen eigenen Regieanweisungen hatte ich ja. Dumm war nur, dass ich nicht die geringste Ahnung (mehr) hatte, wo zum Henker NGC so-und-so oder M-irgendwas waren - ohne Karten (Dass ich kein Mobiltelefon habe, wird sich zwischenzeitlich rumgesprochen haben). Und das kleine Kosmos-Büchlein ist am Tage schon eine didaktische Herausforderung, geschweige denn im dimmen Rotlicht ...
Fehlanzeige.
Also musste ich in die Klamottenkiste meines beschränkten Geistes greifen, wodurch die obige Liste herauskam. Das sind die Objekte, die mir spontan eingefallen sind.
Und wisst Ihr was - es war wunderbar!
Den Andromedanebel finde ich mittlerweile fast auf Anhieb, genauso wie M13 - sofern ich den Herkules finde (hat heute Abend geklappt). Beide sind zwar nur fuzzelige Wattebäusche, doch schon der Gedanke an ihre Entfernung (Andromeda) und ihre Bedeutung als Wiege neuer Sterne (M13) lässt mich jedes Mal von Neuem Staunen und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
Die beiden Sternhaufen bei Perseus sind mittlerweile ein Heimspiel und einfach jedes Mal wieder hübsch und der Dopplestern am Ende des Schwans hat für mich das schönste Farbspiel, das ich kenne (was nicht viel ist).
Und heute Abend habe ich tatsächlich auch M57 gefunden - was vermutlich dem Leuchtpunktsucher geschuldet ist. Das Teil ist gerade für Anfänger unverzichtbar. Ich bin ja wirklich durch und durch old-school, aber spätestens jetzt mache ich mir ernsthaft Gedanken über einen gebrauchte Telrad als Kompromiss an meine alten Röhren.
Außerdem war mir nicht klar, wie klein das Ding - M57 - ist. Gesehen habe ich nicht wirklich viel, doch immerhin konnte ich im Dunklen des Okulars seine doughnutform erahnen. Sofern ich nicht genau draufgeguckt habe, was ein weiteres Faszinosum für mich ist: Tao. Die Absichtslosigkeit. Sehen ohne zu sehen.
Oder so ähnlich.
Eine interessante Erfahrung für mich war die erstmalige Verwendung von 2-zölligen Okularen. Holy moly, sind die Dinger groß und schwer! Astronomische Handgranaten.
Ums Haar wäre mir beim Steilstellen des Teleskops für M57 das Okular aus der Aufnahme gerutscht. Ich bin mir nicht sicher, was besser gewesen wäre: es mit den nacktten Zehen vor Bruch zu bewahren oder es auf dem Dach einschlagen zu sehen. Eine lose-lose-Situation, die, Gott sei Dank, nicht passiert ist, da ich es früh genug gehört (!) habe, wie sich das Teil in Bewegung setzt. So gewöhnt man sich ganz schnell an, die Sicherungsschrauben anzuziehen. Und zwar alle.
Meine Nachbarn hatten heute Abend auch Ihren Spaß. Völlig gedankenversunken hüpfte ich, lediglich mit einer kurzen Hose bekleidet, bis spät in die Nacht (Südbaden - es ist ziemlich warm bei uns) auf meinen Carportdach umher, das kleine Rohr mal hierhin, mal dorthin in den Himmel steckend - oh Mann.
Ich habs echt nicht mal gemerkt.
Aber immerhin wissen sie seit diesem Frühjahr, dass ich dort oben keine Regen- oder Fruchtbarkeitstänze aufführe.
Vermute ich zumindest.
Fazit:
- Der kleine Vixen ist toll!
- 2-Zoll-Okulare sind toll!
- Leuchtpunktsucher sind toll!
- Jetzt habe ich den tieferen Sinn von Barlow-Linsen verstanden
- Wolkenloser Himmel ist affengeil!!
- Nepal - ich komme!
Hat noch jemand ein Explore Scientific 82° mit 11 mm, das er nicht mehr braucht?
Möge die Nacht mit Euch sein,
Ursus corpulentus
* Ich habe mittlerweile zu viele; hatte ich das erwähnt?
bei einem ersten Testlauf für den im Oktober anstehenden Urlaub habe ich meine neue Ausrüstung ausprobiert. Im Schein der roten Kopflampe aufgebaut, eingerichtet und damit beobachtet.
Bedingungen
Der Himmel war wolkenlos und ich war zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr auf meinem Carportdach im Schatten meines Wohnhauses von Streulich einigermaßen geschützt. Der Aufbau und die Bedienung der neuen Ausrüstung funktionierten trotz der ungewohnten Beleuchtung problemlos. Selbst der Wechsel zwischen den Aufnahmen für die 2-zölligen- und die 1.25-Zoll Okulare funktionierte reibungslos, was mich beruhuigt. Ich hatte Sorge, ob die ganzen losen Teile auf der Ablage der Montierung genügend Platz haben; sie haben.
Ausrüstung
Instrument: Vixen A80SS (80/ f/4 Achromat) mit Vixen Leuchtpunktsucher auf SkyWatcher AZ Pronto
Okulare: 30 mm 2'' No-Name UWA aus chinesischer Produktion, orange Celestron (Vixen) Plössls in 22 mm, 17 mm10 mm, Vixen "De luxe" 2-fach Barlow-Linse
Objekte: M31, M13, h + chi persei, beta cygni und M57
M31: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular war der Andromedanebel problemlos auffindbar und als kleiner Nebelfleck zu erkennen. Mit zunehmender Vergrößerung wurde er leicht länglich, blieb aber völlig konturlos. Bestes gefühltes Bild bei knapp 24-facher Vergrößerung (f = 17 mm).
M13: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular problemlos auffindbar und als kleiner Nebelfleck zu erkennen, blieb aber selbst mit zunehmender Vergrößerung weitgehend unaufgelöst. Hochvergrößert bis 80-fach (f =10 mm + Barlow), dunkel aber gefühlt erste Einzelsterne an den Rändern; indifferent. Bestes gefühltes Bild bei gut 36-facher Vergrößerung (f = 22 mm + Barlow).
h + chi persei: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular problemlos auffindbar. Bestes gefühltes Bild bei gut 36-facher Vergrößerung (f = 22 mm + Barlow).
beta cygni: Bereits mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular als Doppelstern zu erahnen. Trennung mit 18-facher Vergrößerung (f = 22 mm), sehr gute Trennung mit 24-facher (f = 17 mm) und 40-facher Vergrößerung. Ab 24-fach sehr schönes orange/blaues Farbspiel der einzelnen Komponenten.
M57: Mit dem 2-zölligen 30 mm Übersichtsokular nicht direkt auffindbar. Ab 24-facher (f = 17 mm) Vergrößerung zu erahnen. Sukzessive hochvergrößert bis 80-fach (f = 10 mm + Barlow), dort auch bestes gefühltes Bild. Dann zwar sehr dunkel, aber erste ringförmige Gestalt bei indirektem Sehen (vorher nebelfleckig). Keine Farbe wahrnehmbar.
Okay, war das so jetzt korrekt?
Liebe Glasaugen,
das kleine Glück kam wieder einmal unerwartet!
Die einzigen beiden wolkenfreien Abende der letzten drei Wochen habe ich damit zugebracht, noch blutigeren Anfängern, als ich es selbst bin, die Bedienung ihrer neuen (von mir erworbenen*) Fernrohre zu demonstrieren - die klassische Geschichte vom einäugigen König unter den Blinden.
Gestern Abend dann hatte dieser Schweizer Wetterprophet wolkenlosen Himmel prophezeit und mich schamlos belogen. Denn bis ich auf meinem Wiesengrundstück fertig aufgebaut hatte, kam eine dichte Front von Westen; aus der Traum.
Vorhin (beim Gurgeln nach dem Zähneputzen) ein zufälliger Blick in den Himmel und siehe da - es hatte aufgerissen und war komplett wolkenlos.
Yeeehaaa!
Also raus aufs Carportdach, im Vorbeigehen den Koffer mit dem Instrument geschnappt, das Stativ unter den Arm geklemmt (dabei im Türrahmen hängengeblieben), noch schnell die Stirnlampe und den Atlas ... den Atlas.
Wo ist mein Atlas?! Der liegt noch bei einem meiner "Kunden" im Gartenhäuschen.
Mi$t!
Egal, der Trend geht ganz klar zum Zweitbuch, in diesem Fall ein Kosmos-Werk für Anfänger im Taschenbuchformat aus den frühen 80ern. Den 1980ern, immerhin ... Und irgendwo war noch ein Zettel mit ein paar Objekten, die ich mir irgendwann ansehen wollte.
Dann lief es eigentlich ganz gut. Zunächst wenigstens. Aufgebaut habe ich absichtlich im Schein der roten Strinlampe in sonst kompletter Dunkelheit. Also für unsere Verhältnisse "komplett". Aber das ist eine gute Übung, finde ich. Das letzte Mal habe ich das in Madeira gemacht, auf einem höheren Berg wo es - wir wir Alemannen in unserer Mundart sagen - Kuh-Ranzen-Nacht war, also so dunkel, wie unter dem Bauch eines Rinds (ein selbiges lag damals nur wenige Meter neben mir beim Wiederkäuen. Bemerkt habe ich es erst beim Abbauen, als ein weißer Lichtstrahl in seinen Augen spiegelte. Ich bin ganz schön erschrocken).
Aber ich schweife ab.
Den Zettel mit meinen eigenen Regieanweisungen hatte ich ja. Dumm war nur, dass ich nicht die geringste Ahnung (mehr) hatte, wo zum Henker NGC so-und-so oder M-irgendwas waren - ohne Karten (Dass ich kein Mobiltelefon habe, wird sich zwischenzeitlich rumgesprochen haben). Und das kleine Kosmos-Büchlein ist am Tage schon eine didaktische Herausforderung, geschweige denn im dimmen Rotlicht ...
Fehlanzeige.
Also musste ich in die Klamottenkiste meines beschränkten Geistes greifen, wodurch die obige Liste herauskam. Das sind die Objekte, die mir spontan eingefallen sind.
Und wisst Ihr was - es war wunderbar!
Den Andromedanebel finde ich mittlerweile fast auf Anhieb, genauso wie M13 - sofern ich den Herkules finde (hat heute Abend geklappt). Beide sind zwar nur fuzzelige Wattebäusche, doch schon der Gedanke an ihre Entfernung (Andromeda) und ihre Bedeutung als Wiege neuer Sterne (M13) lässt mich jedes Mal von Neuem Staunen und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
Die beiden Sternhaufen bei Perseus sind mittlerweile ein Heimspiel und einfach jedes Mal wieder hübsch und der Dopplestern am Ende des Schwans hat für mich das schönste Farbspiel, das ich kenne (was nicht viel ist).
Und heute Abend habe ich tatsächlich auch M57 gefunden - was vermutlich dem Leuchtpunktsucher geschuldet ist. Das Teil ist gerade für Anfänger unverzichtbar. Ich bin ja wirklich durch und durch old-school, aber spätestens jetzt mache ich mir ernsthaft Gedanken über einen gebrauchte Telrad als Kompromiss an meine alten Röhren.
Außerdem war mir nicht klar, wie klein das Ding - M57 - ist. Gesehen habe ich nicht wirklich viel, doch immerhin konnte ich im Dunklen des Okulars seine doughnutform erahnen. Sofern ich nicht genau draufgeguckt habe, was ein weiteres Faszinosum für mich ist: Tao. Die Absichtslosigkeit. Sehen ohne zu sehen.
Oder so ähnlich.
Eine interessante Erfahrung für mich war die erstmalige Verwendung von 2-zölligen Okularen. Holy moly, sind die Dinger groß und schwer! Astronomische Handgranaten.
Ums Haar wäre mir beim Steilstellen des Teleskops für M57 das Okular aus der Aufnahme gerutscht. Ich bin mir nicht sicher, was besser gewesen wäre: es mit den nacktten Zehen vor Bruch zu bewahren oder es auf dem Dach einschlagen zu sehen. Eine lose-lose-Situation, die, Gott sei Dank, nicht passiert ist, da ich es früh genug gehört (!) habe, wie sich das Teil in Bewegung setzt. So gewöhnt man sich ganz schnell an, die Sicherungsschrauben anzuziehen. Und zwar alle.
Meine Nachbarn hatten heute Abend auch Ihren Spaß. Völlig gedankenversunken hüpfte ich, lediglich mit einer kurzen Hose bekleidet, bis spät in die Nacht (Südbaden - es ist ziemlich warm bei uns) auf meinen Carportdach umher, das kleine Rohr mal hierhin, mal dorthin in den Himmel steckend - oh Mann.
Ich habs echt nicht mal gemerkt.
Aber immerhin wissen sie seit diesem Frühjahr, dass ich dort oben keine Regen- oder Fruchtbarkeitstänze aufführe.
Vermute ich zumindest.
Fazit:
- Der kleine Vixen ist toll!
- 2-Zoll-Okulare sind toll!
- Leuchtpunktsucher sind toll!
- Jetzt habe ich den tieferen Sinn von Barlow-Linsen verstanden
- Wolkenloser Himmel ist affengeil!!
- Nepal - ich komme!
Hat noch jemand ein Explore Scientific 82° mit 11 mm, das er nicht mehr braucht?
Möge die Nacht mit Euch sein,
Ursus corpulentus
* Ich habe mittlerweile zu viele; hatte ich das erwähnt?