Umbau Skywatcher 114/440 zum Astrographen

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rg1965

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Hi,

bei den meisten Umbauten habe ich gelesen, das anstelle des 30mm Fangspiegel ein 50mm eingebaut wurde.

Wenn ich nun einen flachen Helicalauszug verwende (Kineoptics HC2), müsste doch zur Ausleuchtung der DSLR ein 40mm FS ausreichen, oder?

Der Einsatz vom HC2 hat natürlich den Nachteil, dass die Kamera sich beim verstellen mitdreht.

Deswegen habe ich vor, zwischen den Baader Komakorrektor und dem Kamerabody ein Zeiss T2 Ringschwalbensystem zu setzen.

Machen die 15mm Lichtweg zwischen Komakorrektor und Sensor die Bildqualität schlechter?

Vielleicht hat ja jemand noch eine andere Idee für den 2" Auszug...

Hauptspiegelfokusierung ist mir zu aufwendig <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

C.S.
 
Hallo,

Den korrekten Abstand zwischen Bildebene und Korrektor musst du auf jeden Fall einhalten, sonst wird das nichts.

Du kannst ja versuchen, den CC mit der angeschlossenen Kamera nach dem Fokussieren in der 2Zoll Steckhülse des OAZ in die gewünschte Position zu drehen, in der Hoffnung, das sich die Fokuslage nicht ändert. Das geht aber wohl nur wenn das gut Passungen sind.

Grüße, Martin
 
Hi Resa,

als Drehgelenk taugt die Ringschwalbe, was Du aber vorher mal probieren solltest ist, wie Du mit dem Fokus hinkommst. Und zwar vor dem Kauf irgendwelcher Teile!

CS

J.
 
Hallo,

tja, dass mit dem KK habe ich mir gedacht. Deshalb werde ich wohl auf den Helicalauszug verzichten und statt dessen einen kurzbauenden Crayford einsetzen. Dann komme ich auch um einen 50mm Fangspiegel nicht herum...

Danke für Eure Hinweise.
 
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