klingonio
Aktives Mitglied
Hallo Leute,
beobachte mit einem TS Refraktor 102/660 auf einer Astro5.
Am Freitag (15.10.) begab ich mich zum wiederholten Mal auf die Suche nach Uranus und Neptun.
Ohne zu wissen, wie die beiden in meinem Plössl 12,5 ohne Filter erscheinen mögen, war es für mich sehr schwierig die beiden ausfindig zu machen. (bin eben noch nicht lang in der Praxis)
Grenzgröße war bei 5mag (und da habe ich mich schon ein wenig aus dem Fenster gelehnt). Das Seeing war eben nicht so toll.
Gelobt sein an der Stelle nochmal mein Nachbar von schräg gegenüber, der sporatisch das Küchenlicht anschaltete und mich erblinden ließt.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" />
Dennoch habe ich einen Erfolg verbuchen können. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Beide Planeten eindeutig (nach mehrmaliger Selbstbestätigung) identifiziert. Jedoch nicht als Scheibchen aufgelöst! Das hat eben die Sucherei erschwert. Die Helligkeit der beiden lag bei ca. 7-8 mag.
1.Frage: Hat jemand schon mal mit einem 102/660 Refraktor die beiden auflösen können?
Ich hätte da noch eine Barowlinse (1,5x/2x) und ein PL6,5 im Anschlag, aber mit dem PL 6,5 ist es eher ein mühsames beobachten.
2.Frage: Für zukünftige Beobachtungen wäre es doch toll, mal rechnerisch eine Vorhersage treffen zu können. Ich dachte da an die Berechnung des scheinbaren Durchmessers, den mal wohl ohne weiteres mit Hilfe der Entfernung und Helligkeit rausbekommt. Somit könnte ich mir vorab ausmalen, wie ein Objekt in Erscheinung treten wird. Hat jemand von Euch einen Tipp, wo man die Formeln einsehen kann?
Danke
Gruß
Ingo
Chemnitz, 50.8330N, 12.9170E
beobachte mit einem TS Refraktor 102/660 auf einer Astro5.
Am Freitag (15.10.) begab ich mich zum wiederholten Mal auf die Suche nach Uranus und Neptun.
Ohne zu wissen, wie die beiden in meinem Plössl 12,5 ohne Filter erscheinen mögen, war es für mich sehr schwierig die beiden ausfindig zu machen. (bin eben noch nicht lang in der Praxis)
Grenzgröße war bei 5mag (und da habe ich mich schon ein wenig aus dem Fenster gelehnt). Das Seeing war eben nicht so toll.
Gelobt sein an der Stelle nochmal mein Nachbar von schräg gegenüber, der sporatisch das Küchenlicht anschaltete und mich erblinden ließt.
<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" />
Dennoch habe ich einen Erfolg verbuchen können. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Beide Planeten eindeutig (nach mehrmaliger Selbstbestätigung) identifiziert. Jedoch nicht als Scheibchen aufgelöst! Das hat eben die Sucherei erschwert. Die Helligkeit der beiden lag bei ca. 7-8 mag.
1.Frage: Hat jemand schon mal mit einem 102/660 Refraktor die beiden auflösen können?
Ich hätte da noch eine Barowlinse (1,5x/2x) und ein PL6,5 im Anschlag, aber mit dem PL 6,5 ist es eher ein mühsames beobachten.
2.Frage: Für zukünftige Beobachtungen wäre es doch toll, mal rechnerisch eine Vorhersage treffen zu können. Ich dachte da an die Berechnung des scheinbaren Durchmessers, den mal wohl ohne weiteres mit Hilfe der Entfernung und Helligkeit rausbekommt. Somit könnte ich mir vorab ausmalen, wie ein Objekt in Erscheinung treten wird. Hat jemand von Euch einen Tipp, wo man die Formeln einsehen kann?
Danke
Gruß
Ingo
Chemnitz, 50.8330N, 12.9170E